Sonntag, 20. März 2011

Libyen: Neue westliche Ölmanager braucht das Land! und...

die Waffenproduktion soll auch wieder "anspringen"! Oder..
geht es in dem Krieg auch um Freiheit, Menschenrechte und Demokratie?
Jedenfalls: Die Bewohner von Columbine * werden vor lauter Freude Bowling spielen gehen....


* Bowling for Columbine ist ein satirischer Dokumentarfilm des amerikanischen Regisseurs und politischen Aktivisten Michael Moore aus dem Jahr 2002. Er wurde mit einem Oscar und zahlreichen anderen Preisen ausgezeichnet.


Ausgehend von dem Schulmassaker von Littleton im Jahr 1999, bei dem zwei Schüler an der Columbine High School zwölf Mitschüler, einen Lehrer und sich selbst erschossen, basiert Bowling for Columbine hauptsächlich auf Gesprächen (Quelle: Wikipedia)



Um Littleton befindet sich die größte Waffenfabrik der Welt, die Plutonium verarbeitet.....















Gedanken zu Menschen und den Ereignissen...

..die dieser "Primat" der Welt schenkt......
fiel mir "nur so" ein, als ich den Artikel über Knut schrieb.
interpretiert von "Nachdenker" und auch "Aufschreier" Georg Danzer:

Die Perversion der Geschäftemacherei am Beispiel Knut...

screen:bz-berlin.de



Er begeisterte Millionen, und er brachte auch Millionen: Der zum knutschen, kuscheln und zum Marketing einladende Eisbär Knut, mit der Adresse Berliner Zoo.
Nun soll er noch einmal in den Schlagzeilen stehen: Der Todeskampf des "Markenartikels" Knut ist exklusiv bei bz-berlin.de (screen) auf Video zu sehen. Ich kann und will es nicht beurteilen, denn der Schreiber dieser Zeilen guckte sich dieses "exklusive" Video nicht an...
Wahrscheinlich wird auch ein kleines Werbe-Video vorher zu sehen sein?

Samstag, 19. März 2011

verschämter Bericht der KRONE über Fünfling-Geburt...

Eine 26 jährige Kopftuch-Trägerin (Krone: 26-jährige Kinderpädagogin aus dem Bezirk Gänserndorf in Niederösterreich) hat nach einer Hormonbehandlung fünf Mädchen zur Welt gebracht. Ihren Mann, ein streng gläubiger Busfahrer, freut dieses "medizinisch gesteuertes" Ereignis, denn er hatte sich Zwillinge gewünscht und "Allah habe ihm nun gleich fünf Kinder geschenkt"!


Wieso verschweigt die KRONE die Herkunft des Paares? Interessant manche (auch heftige) Meinung im Forum der Krone zu dem Thema. Aber die Manipulation der Berichte sind wir Leser ja schon von (fast) allen Medien gewöhnt, zumindest im Bereich der Kriminalität.....

Es gibt Grund zur Hoffnung, denn sie sind noch nicht ausgestorben:

nämlich heimische Bankräuber mit Wiener Dialekt! So ist unter anderem bei Oe.24.at zu lesen:
....Um 11.51 Uhr betrat der Maskierte die Bank (Quellenstraße 123 in Wien-Favoriten) und bedrohte einen 27-jährigen Angestellten mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe. Im Wiener Dialekt forderte der Mann Bargeld und hielt dem Bankmitarbeiter ein weißes Plastiksackerl entgegen....


und ich "befürchtete" schon nach den Strizzis, Dealern, Einbrecher und anderen Spezialisten sei auch der "typische" Wiener Bankräuber ausgestorben..


Freitag, 18. März 2011

Heute ist ein ganz persönlicher Trauertag gewesen...

..deshalb gab es auch keinen Kommentar zum Weltgeschehen. Meine kleine Welt ruhte in Erinnerung an eine kleine Apokalypse, die nur mich betraf...
Alles andere war so winzig und klein...

Donnerstag, 17. März 2011

So wird ein hilfloser Kindsmörder vom Staat fertig gemacht!

....Der zutiefst gekränkte, in seiner Psyche schwer verletzte Kindsmörder Magnus Gäfgen lässt nicht locker: Am Donnerstag steht der 35-Jährige in Frankfurt mal wieder vor Gericht, diesmal verklagt er das Land Hessen auf Schmerzensgeld und Schadenersatz. (Wer den Fall kennt, wird das glatt bejahen!) Nach der Entführung des Bankierssohns Jakob von Metzler am 27. September 2002 hatte die Polizei ihm Gewalt angedroht, um das Versteck des entführten elfjährigen Jungen zu erfahren. Magnus Gäfgen gibt an, dadurch (wie schon Eingangs erwähnt) "schwere psychische Schäden" davongetragen zu haben. Der Streitwert wurde auf 15.000 Euro festgesetzt. Doch dem Kindsmörder geht es um viel mehr. Seit Jahren kämpft der ehemalige und nun total verzweifelte Jurastudent darum, dass sein Verfahren noch einmal ganz neu aufgerollt wird, bisher vergeblich. (So eine Schweinerei!)
...Die Fakten sind unstrittig: Gäfgen hat das elfjährige Kind 2002 entführt und getötet. Kurz nach der Übergabe des Lösegeldes wurde er festgenommen. Die brutale Polizei wähnte den Jungen noch am Leben und drohte, wie fürchterlich, Gäfgen Gewalt an, um Jakob retten zu können. Daraufhin gab der verängstigte, und wie Espenlaub zitternde Täter erstmals zu, dass der Junge tot war, und er führte die Beamten zur Leiche an einem See. Das Frankfurter Landgericht verurteilte den Ärmsten 2003 wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Seither sitzt er in der JVA in Schwalmstadt und klagt er sich durch alle Instanzen. Zuletzt beschäftigte sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Fall. Dabei verurteilten die Straßburger Richter Deutschland wegen Verstoßes gegen das Folterverbot. Da kann man nur "Bravo" sagen! Die (von mir etwas sarkastisch veränderte) Quelle: yahoo.de
PS: Wie verträgt sich wohl dieser Häftling mit seinen "Kollegen" im Knast? Ich meine, wegen der Gefängnis-Hierarchie, wo solche Leute von Mithäftlingen besonders geschätzt werden...

Mit Wasserwerfern gegen "randalierende" Atom-Kraftwerke!

Wann werden Wasserpistolen eingesetzt?

Die Kamikaze-Legende lebt!

50 "Helden"sollen Japan retten!" prangt auf vielen Titelseiten internationaler Medien. Erinnert irgendwie an die Kamikaze-Flieger, die sich mit Bombenladungen unter dem Arsch für "Kaiser und Vaterland" auf amerikanische Schiffe stürzten. Es nützte nichts, wie man aus der Geschichte kennt. Es war ein aussichtsloser "Kampf"....
Diese Geschichte wird auch so manchen japanischen "Helden" von heute animiert haben: Es gibt doch keinen "schöneren" und "sinnvolleren" Tod als sich für einen Gott (oder Kaiser, Führer, die genau so in die Windeln geschissen haben, wie wir alle) zu opfern...
Nur ist das, was sich an den geborstenen Kraftwerken abspielt kein Kampf, sondern ein (Wein)Krampf! Diese Männer werden sinnlos und qualvoll sterben (eher krepieren) und nichts, ausser vielleicht einem Denkmal, ein paar Ansprachen, und etwas Geld für die Hinterbliebenen, "erreichen".


Ob sich später noch einmal 1000e "Freiwillige", also viele "Helden" melden werden, wenn ein Sarkophag aus Beton über die Blöcke errichtet werden soll? In Tschernobyl waren hunderttausende "Liquidatoren" (hört sich doch "super" an?) Männer mit dieser "Heldentat" beschäftigt....
Der "Lohn"? 
Unmittelbar nach dem Unglück und bis Ende 1987 wurden etwa 200.000 Aufräumarbeiter („Liquidatoren“) eingesetzt. Davon erhielten ca. 1.000 innerhalb des ersten Tages nach dem Unglück Strahlendosen im Bereich von 2 bis 20 Gray (Gy). Die restlichen Liquidatoren erhielten demgegenüber wesentlich geringere Strahlendosen bis zu maximal etwa 0,5 (Gy), bei einem Mittelwert von etwa 0,1 Gy. Die Zahl der Liquidatoren erhöhte sich nach Angaben der WHO in den folgenden Jahren auf 600.000 bis 800.000. Die Zahl ist nicht exakt bezifferbar, da nur 400.000 Liquidatoren registriert wurden und auch deren Daten unvollständig sind. Die später eingesetzten Liquidatoren erhielten deutlich geringere Dosen. Die Liquidatoren wurden später für ihre Arbeit mit einer Medaille gewürdigt. (Quelle: Wikipedia)


Mittwoch, 16. März 2011

So richtig "weichgespülte" Justizangestellte voller "Glauben"...

Wieder einmal "glaubte" ein Wiener Richter, (scheinbar wie die Staatsanwältin im Fall Cretu) statt zu denken. Der "Herr Rat", (inoffizieller Titel für Richter in Wien) hat sicher "gedacht", dass von dem Briten John Sweeney (54) "keine Gefahr mehr ausgehe" und enthaftete ihn nach sechs Monaten U-Haft.
Der Gelegenheitsarbeiter hatte nämlich seine hübsche Freundin und Ex-Model Melissa H. (33) mit einer Axt verletzt und mit dem Tode bedroht.
Die Drohung setzte der Brite nach der Enthaftung flott in die Tat um. 
Sweeney machte sofort Jagd auf seine (untergetauchte) Freundin und fand sie in Holland. Er tötete die Frau brutal mit Hammer und Axt. Der Rumpf ihrer Leiche wurde ohne Arme, Beine und Kopf in einem Kanal in Rotterdam entdeckt. 
Später, so vermutet die Polizei, habe der Killer auch die britische Hausfrau Paula F. (31) mit einer Axt erschlagen. Ihre zerstückelten Überreste wurden bei Liverpool gefunden.  
Als ihn die Polizei festnahm, fand sie selbstgemalte Bilder seiner Taten an den Wänden der Wohnung. Jetzt muss sich der Mörder vor einem Londoner Gericht verantworten. Die Beamten befürchten noch mehr Opfer. Denn ein „Gemälde“ wurde noch nicht identifiziert, es zeigt eine ebenfalls zerstückelte Frau …


Hätte diese angsterfüllte Frau, sein erstes Opfer, diesen Arsch erschossen, sie wäre sicher in Haft geblieben, und dass für viele Jahre. Aber ein Wiener Richter, der voreilig einen gefährlichen Psychopathen auf freien Fuß (freie Wildbahn) setzte, hat keine Sanktionen zu befürchten...
Es gibt nicht nur in Sperrbezirken Skandale! Aber "Glaubensbrüder und -Schwestern" sollten bei der Justiz nichts zu suchen haben, sondern in Klöstern ihren "Glauben" ausleben!

Hoffentlich verlieren sie bald ihren Job und werden immer mehr:

Nämlich alle, die in Atomkraftwerken beschäftigt sind. Im TV-Sender n-tv jammerten zwei Arbeiter aus dem AKW Biblis über den Verlust ihres Jobs. Noch mehr sollen jammern!
Schön wäre es, wenn auch viele Schlächter aus Todesfabriken ebenfalls wegen Arbeitslosigkeit jammern würden. Das wäre ein schönes "Jammerkonzert"!
Leider nur ein Wunschdenken meinerseits....

Frau Staatsanwalt und "Little Britain" in Vienna? Cretu "Kretin" die "Dritte Klappe":

Vielleicht reagierte Frau Staatsanwalt Sabine Rudas bei der ersten Begegnung mit dem feschen Zuhälter und Frauenanzünder Cretu so ähnlich? Wie sang schon einst der berühmte Startenor Plácido Domingo?
Ein bisschen Spass muss sein...;-)  Aber nicht für "Kretins"!

Dienstag, 15. März 2011

"Kretin" Cretu: Rumänischer "Hurenabfackler" nun doch vor Geschworene!

Am Montag erklärte sich der zuständige Schöffensenat im Wiener Straflandesgericht nach zweitägiger Verhandlung für nicht zuständig für den Fall um die 36-jährige Prostituierte, die inzwischen das Land verlassen hat. "Aus unserer Sicht hat das bisherige Beweisverfahren ergeben, dass der dringende Verdacht in Richtung versuchten Mordes gegeben ist", stellte Richterin Karin Beber fest.
Damit ist klar, dass sich der Zuhälter Bogdan N. in einigen Monaten vor einem Schwurgericht verantworten muss. Dasselbe gilt für die beiden Mitangeklagten - "Cretus" Cousin und sein Chauffeur -, die dem 30-Jährigen bei der Tat wesentliche Hilfe geleistet haben sollen. Ihnen drohen damit zehn bis zwanzig Jahre oder gar lebenslange Haft. Berichtet (Auszug) KRONE.at.:
Endlich ergriff die couragierte Richterin (scheinbar keine Tag-Träumerin) die Initiative und erklärte den Schöffensenat für nicht zuständig. Die Staatsanwältin (nebenbei auch Journalistin und Autorin!) Sabine Rudas-Tschinkel hatte das Trio wegen "absichtlicher schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen" angeklagt und meinte damals. "Ich glaube nicht, dass sie vorhatten, diese Frau zu töten, und auch nicht, dass sie sich während der Tat damit abgefunden haben, dass sie stirbt", so die scheinbar etwas verträumte Anklage-Vertreterin beim Prozessauftakt vergangenen Dienstag. ich finde, er hätte auf alle Fälle wegen Mordversuch angeklagt werden sollen, auch wenn er angeblich einen "Handel" mit der Staatsanwaltschaft eingegangen ist....
Radio-Schwachsinn hatte sich eindringlich mit dem Fall "Kretin" befasst:

Tipp für die nächsten Tage! (Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte?)

Bitte nicht "strahlend" lächeln! Könnte missverstanden werden...

Montag, 14. März 2011

Die Deppen und Trotteln sterben nicht aus!

Trotterln fallen noch immer auf das "Hütchen-Spiel",mitten auf belebten Fußgängerzonen, rein. Manche Idiötchen denken sie haben im spanischen Lotto gewonnen, obwohl sie nie in Spanien waren, geschweige ein Los gekauft haben. Andere Vollkoffer geben auf Pishing-Seiten ihre Bankdaten samt Pin bekannt, und andere Nudeldrucker glauben an die große, russische, afrikanische oder "wo auch immer-Liebe". Männlein wie auch Weiblein...
Zuerst zu einer Frau, die sich als "Geschäftsfrau" etablieren wollte. Natürlich mit einem unseriösen Herren der "Nigeria-Connectiuon". Diese Dame scheint im TV weniger Dokumentationen und Reportagen, als den besonders bei Akademikern beliebten "Musikantenstadl" anzusehen, denn sonst hätte sie auf diese mail nicht reagiert...

In Oe24.at liest sich das so (Auszug):

...200.000 Euro versprochen
Der unbekannte Geschäftsmann aus Nigeria hatte der Weststeirerin vorgespielt, er benötige zur Auslösung eines Containers mit Baumaterialien im Wert von 950.000 Euro 11.167 Euro. Wenn sie einspringen würde, seien ihr 200.000 Euro aus dem Erlös garantiert. Über den Einblick auf sein englisches Konto, auf dem tatsächlich ein höherer Geldbetrag einsehbar war, überzeugte er die Frau.
Sollte noch weitere Beträge überweisen
Als die 49-Jährige auf Geheiß 200.000 Euro vom angegebenen auf ihr eigenes Konto überweisen sollte, wurde sie per E-Mail aufgefordert, der Bank in England einen weiteren Betrag von 12.439 Euro für den Code zu überweisen. Erst als nach Übermittlung dieses Betrags auch noch 70.000 Euro für das Finanzamt eingefordert wurden, erstattete die Frau Anzeige....

Die nächste Story, ebenfalls auf O24.at gesichtet, schildert folgendes (Auszug):

....Viele hoffnungsvolle heiratswillige Männer glaubten, auch ihre Traumfrau hier zu finden. Das Verlangen nützten vier russische Betrüger (21, 22, 27 und 29 Jahre) aus. Die Internetkuppler setzten immer denselben Trick ein: Sie durchforsteten Web-Kontaktbörsen und spielten ihren späteren Opfern die große Liebe vor.
Fiktive Liebesgeschichten
....Mit Herzschmerz-Liebesgeschichten kochten sie die Männer, darunter auch zwei Neustädter, so richtig ein. Dann wurde ein verfälschter pakistanischer Reisepass mit dem Bild einer attraktiven Russin geschickt. Laut Polizei eine Schauspielerin, die von ihrem Glück gar nichts wusste. Der "schmachtende" Lockvogel hieß Leisana Folli. Die Betrüger versprachen in verführerischen E-Mails eine mögliche Heirat. Waren ihre Opfer so richtig aufbereitet, forderten sie für einen ersten Kontakt Bargeld für Flugtickets, Visum und Versicherung. Die Männer zahlten brav ein, doch dann brach der Kontakt über die Internet-Plattform "Internet Love Scam" ab. Seit 2009 sind 16 getäuschte Opfer in Österreich bekannt.... 

Die Moral der Geschicht: Echte Trotteln sterben nicht...........aus.....

Die Kunst der Manipulation oder: warum der Ausstieg...

 aus der Atomkraft nie klappen wird. Wie auch der Gen-Anbau von Gemüse und Obst nicht zu stoppen ist. Ebenso wie die Zeitraffer- Produktion von (Schlacht-)Tieren nie enden wird und Lebensmittel immer künstlicher werden:
Die Regierungen sind nur Marionetten der Wirtschaft, der Industrie und der Banken! Eine Clique, zum Lügen verdammt!
Dieses "demokratisch-kapitalistische" System vergewaltigt die Natur, die Kinder von Reichen, (die immer reicher werden) bekommen eine gute (Aus- und Ein) Bildung und werden schon als Kleinkind mit dem Gefühl der Macht erzogen und geschult. Da eignen sich hervorragend z.B. Au-Pair-Mädchen, Putzfrauen, später  Privatlehrer, dann Professoren, etc....
Sie müssen doch später einmal noch (Erfolg-)reicher, noch mächtiger werden, als der ehrgeizige Herr Papa! In Zukunft ihre Altersgenossen aus ärmeren Familien, als Arbeits- oder Stimmen-Sklaven lenken und für sie denken....
Ahnungslose Politiker mit einem Doktortitel (Phil. oder Jur., der oft nur dem Träger etwas nützt) sitzen in Gremien oder Aufsichtsräten und, "so nebenbei", in Parlamenten...
Medien werden mit Subventionen und politischen Einflüssen "gefärbt", in "Käfig-Haltung" erzogen und die Masse des ungebildeten Mobs orientiert sich an "Ego-geilen" Kommentatoren und Moderatoren im TV.
Sei es auch nur ein Wetterfrosch....
Wir werden von ideologischen Religionen gelenkt (nicht nur der Islam) und unser Konsumverhalten wird geschickt gelenkt, auch wenn wir in den endlosen Werbeschlangen (wo dann von den Sendern immer die Lautstärke erhöht wird) auf das Klo gehen oder ein Getränk aus dem Eiskasten holen: Wir sollen die prominenten, Geldgierigen "Werbe-Ikonen", die ihre "Meinung" an die Bestbietenden verkaufen, auch beim pinkeln hören...
Wir gehen in die grössten, frei zugänglichen "Chemie-Tempeln", den Supermärkten, einkaufen. Wir fressen Chemie-Coctails in uns rein, die ja "getestet" wurden, wo doch auch eine stets variable "Höchstgrenze" festgelegt wurde...
Schön, (für die Hersteller!) denn jeder einzelne Zusatz wird nie in der "Gesellschaft" der anderen Zusatzstoffe getestet. Wie sich diese "unnatürlichen" Komponenten "vertragen" und zusammen auf den menschlichen Organismus auswirken, wird nicht getestet oder erforscht!
Schließlich leben die "Tester" ja auch von staatlichen Zuschüssen, die von der Industrie und Wirtschaft stammen.
Aber der nette Moderator im Fernsehen frisst ja auch diese hochgezüchteten, schön bunt verpackten Leichenteile in Wurstform, und preist sie mit vollen Mund an.
Hauptsache, der natürliche Klimawandel wird für Industrie-Zwecke missbraucht, immer mehr Ressourcen der Erden gehen für Fast-Food oder "Bio-Sprit" drauf.....
Aber bei einem sind sich die Politiker einig: Der Mob soll auch mal Recht bekommen darum gibt es Rauchverbote, die strenge Verfolgung von Drogen-Konsumenten...
Letzteren nehmen sie damit oft die letzte Möglichkeit der Flucht aus der Realität....
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Sonntag, 13. März 2011

Wir brauchen viel mehr Atomkraftwerke!

Denn es ist eine saubere Art der Energiegewinnung! 
Ich fuhr bei meinen zahlreichen Reisen schon oft an so manchen Atomkraftwerken in Spanien oder Frankreich vorbei. Bewunderte ehrfürchtig die weissen Türme und Kuppeln, die in der strahlenden Sonne eine strahlende Zukunft versprachen! 
Oft eingebettet in satten grünen Wiesen. Orte, wo auch glückliche Kühe weiden und zwitschernde Vöglein ihre Nester bauen...
Ich verspürte oft die innere, brennende Sehnsucht, an diesen Oasen der Ruhe und Besinnlichkeit für längere Zeit zu verweilen. Mich für immer dort niederzulassen....
screen: Youtube-STS


Dann drehte ich oft meinen iPod auf und hörte mir von STS die ergreifende Hymne der Sehnsucht nach innerer Freiheit und Zufriedenheit an:.."und irgendwann bleib i dann dort..."
und sei es in einer Urne aus Blei.....


Aber eine Bitte sei mir an dieser Stelle gewährt: Nicht kiffen an so schönen Orten! 
Denn es ist gesetzlich verboten, schadet ihrer Gesundheit und kann die Natur beeinträchtigen!

Samstag, 12. März 2011

Diese Meldung der KRONE muss ein Irrtum oder eine "Ente" sein:

Weißer Ring meldet Anstieg bei Verbrechensopfern

11.03.2011, 14:05
Die Zahl der Verbrechensopfer, die Betreuung suchen, ist weiter gestiegen: Im vergangenen Jahr kontaktierten deutlich mehr Menschen den Weißen Ring als im Jahr 2009. Laut Jahresstatistik der Organisation gab es eine Zunahme sowohl bei Opferkontakten in der Höhe von neun Prozent (21.700) als auch bei den Intensivbetreuungen in der Höhe von 18 Prozent (2.091).
oder doch nicht? Wien ist doch sicher, wenn man dem Wiener Bürgermeister Häupl Glauben schenkt...
screen: Krone.at

Ich bin ein Berliner, meinte einst Kennedy. Aber welcher?

was der amerikanische Präsident vergaß aber etwas zu erwähnen: Bestreut mit Staubzucker und mit aromatischer Marmelade gefüllt, wie ein feiner, Wiener Faschingskrapfen, oder doch eher amerikanisch-berlinerisch, mit groben Zucker glaciert und aromatisierter Vanillecreme als Fülle...
obwohl sie "Marmeladinger" sind...:-)

J.Haider-Kumpel Saif Gaddafi spricht vom "Endsieg"

Rom/Ukajla/Ras Jdir/Berlin - Der Sohn des libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi, Seif el Islam, sieht die regierungstreuen Truppen des Landes kurz vor einem Sieg gegen die Aufständischen. "Jetzt sind wieder 90 Prozent des Landes unter unserer Kontrolle, bald ist alles zu Ende", sagte Seif el Islam den italienischen Zeitungen "Corriere della Sera" und "Repubblica" vom Samstag.  Verhandlungen mit den Rebellen schloss er aus, der Krieg werde "bis zum Ende" geführt....Quelle:derstandard.at

Das Unautorisierte Amt grübelt, wer aller den von Merkel angeführten Canossagang nach Tripolis mit reuigen Gesicht folgen wird? 
"Stöckelschuh" Sarközy? Faymann....?  

Anzeige: will Natascha Kampusch Schadenersatz "erschleichen"...?

....Wie sehr der Kriminalfall Kampusch die Öffentlichkeit noch immer beschäftigt, zeigt eine bizarre Strafanzeige, die am 6. März bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft einging: Ein anonymer „Bürger“ behauptet, Natascha habe viele Möglichkeiten zur Flucht gehabt. Also würde sie Schadenersatz für Ermittlungspannen „erschleichen“....


Natürlich wird der anonyme Anzeiger nicht alleine mit seiner Meinung sein. Noch etwas erfährt der Leser von Oe24.at:

...Allein in Österreich und Deutschland sind mehr als 1.700 solcher Fälle aktenkundig. Vier davon werden in einer Sondersendung der TV-Serie Aktenzeichen XY mit dem Titel Wo ist mein Kind? am 30. März präsentiert.  Prominenter Studiogast: Natascha Kampuschs Mutter Brigitta Sirny, die von ihrem Martyrium bis zur Befreiung ihrer Tochter erzählen wird. Ihr Anliegen: „Ich möchte den Angehörigen gern einen Hoffnungsschimmer geben.“....


Welch eine echt (nicht gespielt!) selbstlose Frau! Wie auch der seriöse Berater einer Bank, der dem Erben auch nur die beste Anlage empfiehlt! (Jene, die auch rein zufällig die meisten Provisionen abwerfen und, auch nur Zufall: Vom eigenen Geld-Institut aufgelegt werden)
Natürlich veröffentlichte Frau Sirny ihr Buch "Mein Leben ohne Natascha" auch nur, um vielen Menschen zu helfen! Sie klagt natürlich nur Geld vom Staat ein, weil sie Gutes tun will!
Es ist einfach schön, wenn alle Beteiligten nur helfen wollen! Die sorgende Mama, der verzweifelte Papa Koch, Das Opfer Natascha, die angeblich sehr viele Fluchtgelegenheiten hatte, und seit ihrer (oft verschobenen?) Flucht helfen will: Mit einem Buch, (3096 Tage) bezahlten Fernsehauftritten, als TV-Moderatorin, etc.......
Wegen der Spenden für ihre "Stiftung", die natürlich auch nur helfen will, fragen Sie nach: Am besten ihre Anwälte...
Unautorisiertes Amt: Natascha Kampusch eröffnete den Money-Walzer...hier

Freitag, 11. März 2011

Merkel: Tritt sofort zurück, böser, böser Muammar!

Er wird dieser Forderung natürlich sofort nachkommen. Vorher will er aber noch an der Planung und Fertigstellung seines goldenen und mit Diamanten besetzten Galgen arbeiten...

Ein "Freund, ein guter Freund" bei Facebook....

Schön ist es einen Freund zu haben. manche haben gleich tausende. Natürlich bei Facebook, dem echt sozialen Netzwerk wo sich sehr viele "Freundes-Keiler" herumtreiben.
Früher oft unbeachtet, nutzen sie das Netzwerk um Kontakte zu knüpfen. 




Wie Peter P., ein Musiker, Autor und Journalist. Er hat 2916 Freunde bei fb (Tendenz steigend) und schreibt jeden Morgen wie ein Yogi oder Guru seine Gedanken (oder abgeschrieben bei von und zu Guttenberg?) für alle seine treuen Freunde (ich bin auch dabei, weniger treu, kenne den Herrn aber nicht persönlich) Jedenfalls hat er schon ein Buch mit dem treffenden Titel : "Wie man jemanden einkocht" geschrieben.
Nun "kocht" er weiter "ein", nämlich auf facebook. Mit "Guten-Morgen-Sprüchen" wie:


Peter P....hat an diesem Donnerstag dies für euch, wünscht damit allen Lieben hier einen wundervollen guten Morgen sowie einen Tag, ruhig und still wie ein tiefer See, schillernd wie Schmetterlingsflügel in der Sonne, leicht wie eine Feder im Wind...ganz einfach die grosse innere Ruhe und Gelassenheit soll's heut' sein, mit Freude und Lebens...


Peter P...hat heut' dies für euch, wünscht damit allen Lieben hier einen wunderbaren Morgen sowie einen Frei(u)tag, der euch Herzenswärme und Zufriedenheit bringt, aber auch eine gewisse Lässigkeit, die euch die Dinge "tranquilo" angehen lässt, dazu eine Portion Spass und die Freiheit, lachen zu können über sich selbst - und die Fähigkeit des Zuhörens und Mitfühlens...seid vorsichtig mit euch und anderen, meine Freunde! ;-)...


Dazu jeweils ein Musik-Video von Youtube. Es ist doch schön so viele Freunde zu haben, besonders wenn man in Not ist. Wenn man vielleicht die Miete nicht mehr bezahlen kann, oder kein Geld für die Butter auf das tägliche Brot hat....
Stellen Sie sich vor Freund Peter P. liegt im Spital! Dieser Andrang von Freunden! Kein Krankenhaus würde dies verkraften! Ich jedenfalls werde mir noch heute ein T-Shirt drucken lassen auf dem stehen wird: "Ich wurde von Peter P. eingekocht!"


Übrigens, zum Abschluss, lieber Freund Peter: "Kannst du mir einen Hunderter borgen, vielleicht bis Übermorgen?" 


Dein Freund Freddy....

Update 22:24h : In tiefer Trauer gebe ich bekannt: Peter P, der Guru und Hoffnungsträger der Hoffnungslosen, hat mich aus seinem Freundeskreis bei fb entfernt!

Donnerstag, 10. März 2011

Frau Staatsanwalt und "Little Britain" in Vienna? Zuhälter "Kretin" die "Dritte"...

Vielleicht reagierte Frau Staatsanwalt Sabine Rudas bei der ersten Begegnung mit dem feschen Zuhälter und Frauenanzünder Cretu so ähnlich wie die "Dame" in dem Video? Wie sang schon einst der berühmte Startenor Plácido Domingo?
Ein bisschen Spass muss sein...;-)  Aber nicht für CRETU!

Frau Staatsanwalt, oder eher eine verträumte Autorin mit Realitätsverlust?

screen: Bücher der Frau Staatsanwältin weltbild.at
Frau Staatsanwalt Dr. Rudas in Wien sah nämlich die "Verbrennungsaktion" des rumänischen, charakterlichen "Kretins" mit dem "Künstlernamen Cretu", ein aus - und eingebildeter Zuhälter, wohl in einem anderen Licht. Vielleicht sogar in einem romantischen.... Keinesfalls in dem flackernden Schein, den die menschliche Fackel einer Frau abgab....
Der durchtrainierte Feschak zündete nämlich eine rumänische Prostituierte, die sich weigerte "Standgeld" zu bezahlen, einfach an. Nachdem er (oder ein Kumpan, also Komplize) die Frau "vorsorglich" mit Benzin übergossen hatten...
Staatsanwältin, Frau Dr. Sabine Rudas-Tschinkel erhob im Namen der Republik Österreich Anklage. Aber nicht wegen versuchten Mordes. Der Mistsack muss sich nur wegen "absichtlicher schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen" verantworten. Strafdrohung: bis zu zehn Jahren Haft. 
Denn Frau Staatsanwältin "glaubt"
"Ich glaube nicht, dass die Angeklagten vor hatten, diese Frau zu töten, und auch nicht, dass sie sich während der Tat damit abgefunden haben, dass sie stirbt"... 
Sie glaubt, statt zu folgern! Sie glaubt einem kriminellen Zuhälter, der Frau Doktors "Glauben" mit folgenden Worten bestätigt: 
"Hätten wir was Schlimmeres machen wollen, hätten wir sie von der Straße weggebracht und in den Wald gebracht und niemand hätte etwas gemerkt."
Ich denke auch (ohne zu glauben), er wollte sie nicht still und heimlich in einem Wald umbringen! Denn dann hätte dieses Verbrechen keine Schock-Wirkung auf andere Opfer gehabt! Es sollte sich doch "im Milieu herumsprechen", in den Medien prangen und nicht als Randnotiz erscheinen! Das war im Rotlicht-Milieu immer schon ein probates und wirksames Mittel um Konkurrenten einzuschüchtern und Frauen stumm zu halten! (Der Herausgeber war leider über 25 Jahre im Milieu, als dort noch "wienerisch" gesprochen wurde, "zu Hause") Der Zuhälter nahm auf alle Fälle den Tod der Prostituierten in Kauf und wäre mit diesem, (wenn auch bedingten) Vorsatz, auf Mordversuch anzuklagen gewesen....
Folgendes steht dazu im Strafgesetzbuch:

§ 75 des StGB-Österreich lautet:

„Wer einen anderen tötet, ist mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.“ Mord ist nach österreichischem Recht jede vorsätzliche Tötung. Der Täter muss es nach der Vorsatzdefinition des öStGB zumindest ernstlich für möglich halten und sich damit abfinden, dass seine Handlung (bzw. unter weiteren Voraussetzungen auch sein Unterlassen) zum Tod eines Menschen führt. ...
Als Vorsatzdelikt kann Mord nach österr Recht auch versucht (§ 15 öStGB) werden, als Erfolgsdelikt kann Mord durch Unterlassung (§ 2 öStGB) begangen werden, eine Beteiligung (§ 12 öStGB) daran ist ebenso möglich...

Ich denke, dass man da kaum Jus studiert haben muss, um den Gesetzestext richtig zu interpretieren und der auf das Verhalten des "Kretins" auch anzuwenden sei! In schönen Velden am Wörthersee, von dem Frau Autorin, Journalistin und Staatsanwältin Dr.Rudas mit prominenter Unterstützung (siehe screen) so sehr (mit Recht) schwärmt, werden solche Typen auch kaum anzutreffen sein...
Montag soll  das Urteil im Wiener Landesgericht gesprochen werden und dem Opfer noch ein Tritt versetzt werden..
Aber es ist ja "nur" eine für ihr Leben gezeichnete, rumänische Hure...(weiterer Bericht)
Andere Angeklagte haben halt "Pech" mit der Besetzung in der Staatsanwaltschaft. Dazu (zum Vergleich) dieser Artikel über einen Mordversuch in der KRONE:












Neues zum Fall: Nun doch Mordversuch!
Frau Staatsanwalt & "little Britain" in Wien?

"gesteuerte" Journalisten und ein "ganz normaler" Mord..

Das Blatt derstandard.at bleibt seiner "Linie" treu und berichtet wieder von einem "Wiener"der nun vor Gericht steht weil er seine Frau vor den Augen seiner Tochter umgebracht haben soll. (Das "soll" wegen der "Unschuldsvermutung")
Unverständlich ist und bleibt, WARUM der Standard die (ehemalige) Nationalität des Angeklagten fast schamhaft verschweigt, wie auch die "Kleinigkeiten", die zu dieser Tat führten! Denken denn die "Qualitäts-Schreiber" dass die "Qualitäts-Leser" keine andere Zeitungen informativ lesen würden?
Da der Herausgeber dieser Zeilen selbst als Journalist tätig war, ist es für ihn unverständlich, wichtige Tatmotive, die zu dieser schrecklichen Tat führten, unter den Tisch zu kehren. Besonders jene (religiösen) Fakten, die ein Menschenleben kosteten.
Eine Zeitung die Vertuschen anprangert, vertuscht selbst! 


Im KURIER. steht die Story etwas anders. So schildert ein Absatz:

....Besonders tragisch an dem Fall: Die Frau, die seit Längerem unter den Aggressionen ihres Mannes gelitten hatte, hatte nur wenige Stunden vorher nach neuerlichen Drohungen Anzeige gegen ihren Mann erstattet. Zwischen dem Paar war es regelmäßig zu Streitereien gekommen. Dem Vernehmen nach soll Hoda E. in den Augen ihres Ehemannes einen zu westlichen Lebensstil gepflogen haben. So trug sie etwa nicht immer das von religiösen Vorschriften vorgesehen Kopftuch. Außerdem soll der Ägypter immer wieder im Zuge von Eifersuchts-Szenen handgreiflich geworden sein. An ein behördlich über ihn verhängtes Betretungsverbot hielt er sich allerdings nicht.
....Der Ägypter Mohamed El-Rashidy, der seine Ehefrau malträtiert und schließlich erstickt haben soll, redet vor Gericht vom "Respekt". Laut Zeugen zerrte er die 32-jährige Hoda an den Haaren über den Fußboden, fotografierte ihr blau geschlagenes Gesicht mit dem Handy und zeigte das Bild stolz seinen Bekannten: "Das passiert, wenn sie mir nicht gehorcht."  Und dieser Mann vermisste an seiner Frau, als sie noch lebte, den Respekt....
10:05h Update der Fairness halber: Mein Posting mit Kritik und Link auf diese Seite wurde vom Standard veröffentlicht!

Mittwoch, 9. März 2011

Seufz, gäbe es doch mehr Belusconis auf der Welt, denn...

dieser Mann kurbelt die Wirtschaft an und macht Frauen glücklich! So las ich heute bei BILD.de folgendes:


Rom – Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi hat hat 2010 angeblich mehr als ein Dutzend junger Frauen mit Geschenken im Wert von einer halben Million Euro bedacht. Er habe 562.000 Euro für 14 junge Frauen ausgegeben. Das berichtet die Zeitung „Corriere della Sera” unter Berufung auf eine Kontoprüfung im Rahmen der Ermittlungen gegen den Regierungschef wegen der Sexaffäre um die damals minderjährige Marokkanerin Ruby. Insgesamt gab Berlusconi demnach vergangenes Jahr 34 Millionen Euro aus, davon mehrere Millionen Euro für Luxusgüter. Allein 120 000 Euro gingen für Krawatten und andere Accessoires drauf, 65 000 Euro flossen in Schmuck-Käufe.

Natascha Kampusch eröffnete den "Money-Walzer", Mama Syrna...

und Papa Koch folgen und wagen sich nun auch auf das Finanz-Versorgungs-Parkett der Justiz. Ganz ohne Frack oder Abendkleid fordern die "Drei Moneytiere" (aber ohne Muskete!) Geld vom Steuerzahler für diverse Fehler bei den Ermittlungen im Fall der Entführung von Frau Kampusch...
Das liest sich bei Oe24.at (auszugsweise) so:


....Wie berichtet, wollen auch Entführungsopfer Natascha und ihre Mutter, Brigitta Sirny, große Scheine als Trostpflaster für erlittenes Leid. Hintergrund aller Begehrlichkeiten: eine katastrophale Polizeipanne. 
....Opfer Natascha möchte 323 Euro für jeden Tag ihrer Gefangenschaft – in Summe eine Million (die Hilfsprojekten zufließen soll). Mama Sirny fordert 150.000 Euro für „seelisches Leid“ durch die unterbliebene Befreiung ihrer Tochter. Papa Koch begnügt sich mit 130.00 Euro – 100.000 davon sind als „Schmerzensgeld“ tituliert, 30.000 sollen „frustrierten Zeitaufwand“ bei der Suche nach seinem Kind entschädigen.


Also wieder einmal für Hilfsprojekte. Hörte sich schon einmal gut an, und wird mit jeder Wiederholung  immer glaubwürdiger. 
Jedenfalls kann Österreich (also die Steuerzahler) nur hoffen, dass dies keine Großfamilie ist (sind ja auch drei verschiedene Namen) und nicht noch ein paar Tanten, Onkeln, Nichten und Neffen sich dieser Klage-Riege anschliessen...

Das Arigona-Virus greift um sich....

Sie setzte das Virus in Österreich frei: Die Mutter von Arigona, Mama Nurije Zogaj: Die "Abschiebe-Depression", von dem besonders illegale Einwanderer betroffen sind. Hier ein screen aus "derstandard.at" über die "Mutation" des Virus:


ABSCHIEBUNG ABGEBROCHEN

Tschetschenische Mutter nach Suizidversuch im Spital

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Die Familie lebte seit fünf Jahren in Wien

Nun bin ich sicher wieder einmal für linke Israel-Hasser ein Rechter.....

Dienstag, 8. März 2011

Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.: Gedanken über so manche, pardon, natürlich sehr vi...

Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.: Gedanken über so manche, pardon, natürlich sehr vi...: "Tiere streicheln tun die meisten Menschen. Die allermeisten der Tierliebhaber jeden Geschlechts lieben aber auch Tier am Teller. Vielleicht ..."

Gedanken über so manche, pardon, natürlich sehr viele Tierfreunde...

Tiere streicheln tun die meisten Menschen. Die allermeisten der Tierliebhaber jeden Geschlechts lieben aber auch Tier am Teller. Vielleicht sollten diese Tierfreunde auch selbst einmal ein Tier, vielleicht ein "glückliches" Kalb oder ein kleines, vor Glück quietschendes, zitterndes und als "glücklich" angepriesenes Ferkerl, auch schlachten.... 
Oder (schöne) Frauen, die sich täglich gerne schminken: Die sollten einem festgezurrten und fixierten Affen doch eigenhändig etwas Säure oder Chemie in die Augen tröpfeln....
Vom abziehen des ach so begehrten Pelzes von einem noch zuckenden Körper will ich gar nicht schreiben... 
Nur einfach so über (manche?) Tierfreunde nachgedacht....

Chefreporter Rabak arbeitet an sensationeller Erfindung:

An der Wurst mit einem Ende! Damit soll auch das "Wurstigkeitsgefühl" ein Ende haben (Nur eines!)

Jede dritte Frau träumt angeblich davon:

SEX-UMFRAGEJede dritte Frau träumt von einem flotten Dreier..

Eigentlich ein Traum, den (fast) jeder Mann (auf dem richtigen "Ufer") träumt! (meine ich, ganz ohne Umfrage!) Quelle: BILD.de

Frauen in Führungspositionen?

Natürlich! Was wäre eine strenge Kammer ohne strenge Herrin?

Montag, 7. März 2011

Doktor Hahn, Ex-Dr. Guttenberg, "Pilz"e und "Grasser"e Fälle!

"Die Titelwelt bringt oft viel Geld". Letzteres haben sie sehr oft schon, die "armen" Studenten aus reichen Häusern, nun muss auch noch ein Titel her, am besten der Doktor, (irgend einer, auch ohne viel Verantwortung wie ein medizinischer Grad) oder zumindest ein Magister.

Da freut sich die Mama und der Papa, der es vielleicht nur zum erkauften "Kommerzialrat" gebracht hat und auch der Kellner im (Wiener) Stammkaffee, der nun mit etwas mehr Trinkgeld rechnen kann...
Denn kaum einer wagt es den Herrn/Frau Doktor, zu fragen, welcher Akademiker er/sie überhaupt ist? Publizistik, Soziologie oder der "beliebteste" Grad: Doktor der Philosophie! (Die wenigsten sind "echte" Doktoren, also Ärzte)  Ob und wen die Doktorarbeit des gerade ins Gerede gekommenen EU-Kommissars und "Noch-Dr." Johannes Hahn überhaupt helfen kann, außer ihm?

1987 schrieb Hahn „Perspektiven der Philosophie heute“. Das half sicher die Welt zu verändern! Beeindruckend auch der Titel der Dissertation von Dr.Peter Pilz, der Hahns Doktorarbeit so richtig in das Schussfeld der Medien schob:
„Ökonomische Bedeutung der Einführung neuer Medien in Österreich“ 



Dazu meint die (rechte) Seite "unzensuriert.at" unter der Schlagzeile "Zu dünn für ein Plagiat" u.a. folgendes:


....Die technischen Daten: 184 locker bedruckte Seiten inklusive Literatur- und Abkürzungsverzeichnis, davor vier mit römischen Ziffern bezeichnete Seiten „Einleitung und Thesen“ und das Inhaltsverzeichnis. Etwa 60 Seiten füllen Tabellen, teilweise mit Quellenangabe aus Büchern und Heften kopiert, zum überwiegenden Teil mit größtmöglichem Platzverbrauch selbst erstellt, meist auf Basis eigener Schätzungen oder Berechnungen, vermischt mit vorhandenem Zahlenmaterial. Dazu gibt es mehr als 50 handgefertigte Diagramme (sie tragen keine Seitenzahl), denen man den ordentlichen Aufwand tatsächlich ansieht, zumal Pilz mit teils schon recht zittriger Hand die Linien gezeichnet hat.  Farbfernsehermarkt trocknet laut 



Pilz aus
.......
Bei letzterem (Farbfernsehermarkt) hat sich 


Dr. rer. soc. oec Pilz wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt, aber auch ein Doktor darf ungestraft irren, wenn er nicht gerade ein Human-Mediziner ist... 

Die Welt verändert(e) sich auch für den medialen Sunnyboy Mag. K.H.Grasser, der nun auch ins Schussfeld der Plagiats-Jäger geraten ist:
Seine Diplom-Arbeit aus dem Jahr 1991 mit dem Titel "Die Klein-AG der Schweiz. Zivilrechtliche und Steuerrechtliche Grundlegung sowie Gestaltungen und Probleme der Rechtspraxis"weist zahlreiche, höchst verdächtige Stellen auf, was den Plagiatsverdacht nährt.

Pikant: Grassers damaliger Diplomarbeitsbetreuer, der Klagenfurter Professor Herbert Kofler, machte später durch Grassers Gnade große Karriere.  (Quelle: KURIER.at)

Für den Schreiber dieser Zeilen ist ein durch Betrug erlangter akademischer Würden (für die oben genannten Personen gilt natürlich die Unschuldsvermutung!) wie Doping beim Spitzensport! Einfach ein Betrug an Mitbewerbern!
Man bedenke: Dies sind nur einige "Verdachtsfälle" von prominenten Akademikern, die auch Spitzenpositionen in der Politik oder Wirtschaft eroberten! Wie mag es wohl unter der Spitze eines gigantischen Eisberges aussehen? Darum: 
Für mich gibt es keinen Magister in der persönlichen Anrede, und auch keinen Doktor, außer er ist Arzt. So ist z.B. ein Anwalt für mich der "Herr Anwalt", wie es auch in Spanien üblich ist...

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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