Donnerstag, 10. März 2011

Frau Staatsanwalt, oder eher eine verträumte Autorin mit Realitätsverlust?

screen: Bücher der Frau Staatsanwältin weltbild.at
Frau Staatsanwalt Dr. Rudas in Wien sah nämlich die "Verbrennungsaktion" des rumänischen, charakterlichen "Kretins" mit dem "Künstlernamen Cretu", ein aus - und eingebildeter Zuhälter, wohl in einem anderen Licht. Vielleicht sogar in einem romantischen.... Keinesfalls in dem flackernden Schein, den die menschliche Fackel einer Frau abgab....
Der durchtrainierte Feschak zündete nämlich eine rumänische Prostituierte, die sich weigerte "Standgeld" zu bezahlen, einfach an. Nachdem er (oder ein Kumpan, also Komplize) die Frau "vorsorglich" mit Benzin übergossen hatten...
Staatsanwältin, Frau Dr. Sabine Rudas-Tschinkel erhob im Namen der Republik Österreich Anklage. Aber nicht wegen versuchten Mordes. Der Mistsack muss sich nur wegen "absichtlicher schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen" verantworten. Strafdrohung: bis zu zehn Jahren Haft. 
Denn Frau Staatsanwältin "glaubt"
"Ich glaube nicht, dass die Angeklagten vor hatten, diese Frau zu töten, und auch nicht, dass sie sich während der Tat damit abgefunden haben, dass sie stirbt"... 
Sie glaubt, statt zu folgern! Sie glaubt einem kriminellen Zuhälter, der Frau Doktors "Glauben" mit folgenden Worten bestätigt: 
"Hätten wir was Schlimmeres machen wollen, hätten wir sie von der Straße weggebracht und in den Wald gebracht und niemand hätte etwas gemerkt."
Ich denke auch (ohne zu glauben), er wollte sie nicht still und heimlich in einem Wald umbringen! Denn dann hätte dieses Verbrechen keine Schock-Wirkung auf andere Opfer gehabt! Es sollte sich doch "im Milieu herumsprechen", in den Medien prangen und nicht als Randnotiz erscheinen! Das war im Rotlicht-Milieu immer schon ein probates und wirksames Mittel um Konkurrenten einzuschüchtern und Frauen stumm zu halten! (Der Herausgeber war leider über 25 Jahre im Milieu, als dort noch "wienerisch" gesprochen wurde, "zu Hause") Der Zuhälter nahm auf alle Fälle den Tod der Prostituierten in Kauf und wäre mit diesem, (wenn auch bedingten) Vorsatz, auf Mordversuch anzuklagen gewesen....
Folgendes steht dazu im Strafgesetzbuch:

§ 75 des StGB-Österreich lautet:

„Wer einen anderen tötet, ist mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.“ Mord ist nach österreichischem Recht jede vorsätzliche Tötung. Der Täter muss es nach der Vorsatzdefinition des öStGB zumindest ernstlich für möglich halten und sich damit abfinden, dass seine Handlung (bzw. unter weiteren Voraussetzungen auch sein Unterlassen) zum Tod eines Menschen führt. ...
Als Vorsatzdelikt kann Mord nach österr Recht auch versucht (§ 15 öStGB) werden, als Erfolgsdelikt kann Mord durch Unterlassung (§ 2 öStGB) begangen werden, eine Beteiligung (§ 12 öStGB) daran ist ebenso möglich...

Ich denke, dass man da kaum Jus studiert haben muss, um den Gesetzestext richtig zu interpretieren und der auf das Verhalten des "Kretins" auch anzuwenden sei! In schönen Velden am Wörthersee, von dem Frau Autorin, Journalistin und Staatsanwältin Dr.Rudas mit prominenter Unterstützung (siehe screen) so sehr (mit Recht) schwärmt, werden solche Typen auch kaum anzutreffen sein...
Montag soll  das Urteil im Wiener Landesgericht gesprochen werden und dem Opfer noch ein Tritt versetzt werden..
Aber es ist ja "nur" eine für ihr Leben gezeichnete, rumänische Hure...(weiterer Bericht)
Andere Angeklagte haben halt "Pech" mit der Besetzung in der Staatsanwaltschaft. Dazu (zum Vergleich) dieser Artikel über einen Mordversuch in der KRONE:












Neues zum Fall: Nun doch Mordversuch!
Frau Staatsanwalt & "little Britain" in Wien?

"gesteuerte" Journalisten und ein "ganz normaler" Mord..

Das Blatt derstandard.at bleibt seiner "Linie" treu und berichtet wieder von einem "Wiener"der nun vor Gericht steht weil er seine Frau vor den Augen seiner Tochter umgebracht haben soll. (Das "soll" wegen der "Unschuldsvermutung")
Unverständlich ist und bleibt, WARUM der Standard die (ehemalige) Nationalität des Angeklagten fast schamhaft verschweigt, wie auch die "Kleinigkeiten", die zu dieser Tat führten! Denken denn die "Qualitäts-Schreiber" dass die "Qualitäts-Leser" keine andere Zeitungen informativ lesen würden?
Da der Herausgeber dieser Zeilen selbst als Journalist tätig war, ist es für ihn unverständlich, wichtige Tatmotive, die zu dieser schrecklichen Tat führten, unter den Tisch zu kehren. Besonders jene (religiösen) Fakten, die ein Menschenleben kosteten.
Eine Zeitung die Vertuschen anprangert, vertuscht selbst! 


Im KURIER. steht die Story etwas anders. So schildert ein Absatz:

....Besonders tragisch an dem Fall: Die Frau, die seit Längerem unter den Aggressionen ihres Mannes gelitten hatte, hatte nur wenige Stunden vorher nach neuerlichen Drohungen Anzeige gegen ihren Mann erstattet. Zwischen dem Paar war es regelmäßig zu Streitereien gekommen. Dem Vernehmen nach soll Hoda E. in den Augen ihres Ehemannes einen zu westlichen Lebensstil gepflogen haben. So trug sie etwa nicht immer das von religiösen Vorschriften vorgesehen Kopftuch. Außerdem soll der Ägypter immer wieder im Zuge von Eifersuchts-Szenen handgreiflich geworden sein. An ein behördlich über ihn verhängtes Betretungsverbot hielt er sich allerdings nicht.
....Der Ägypter Mohamed El-Rashidy, der seine Ehefrau malträtiert und schließlich erstickt haben soll, redet vor Gericht vom "Respekt". Laut Zeugen zerrte er die 32-jährige Hoda an den Haaren über den Fußboden, fotografierte ihr blau geschlagenes Gesicht mit dem Handy und zeigte das Bild stolz seinen Bekannten: "Das passiert, wenn sie mir nicht gehorcht."  Und dieser Mann vermisste an seiner Frau, als sie noch lebte, den Respekt....
10:05h Update der Fairness halber: Mein Posting mit Kritik und Link auf diese Seite wurde vom Standard veröffentlicht!

Mittwoch, 9. März 2011

Seufz, gäbe es doch mehr Belusconis auf der Welt, denn...

dieser Mann kurbelt die Wirtschaft an und macht Frauen glücklich! So las ich heute bei BILD.de folgendes:


Rom – Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi hat hat 2010 angeblich mehr als ein Dutzend junger Frauen mit Geschenken im Wert von einer halben Million Euro bedacht. Er habe 562.000 Euro für 14 junge Frauen ausgegeben. Das berichtet die Zeitung „Corriere della Sera” unter Berufung auf eine Kontoprüfung im Rahmen der Ermittlungen gegen den Regierungschef wegen der Sexaffäre um die damals minderjährige Marokkanerin Ruby. Insgesamt gab Berlusconi demnach vergangenes Jahr 34 Millionen Euro aus, davon mehrere Millionen Euro für Luxusgüter. Allein 120 000 Euro gingen für Krawatten und andere Accessoires drauf, 65 000 Euro flossen in Schmuck-Käufe.

Natascha Kampusch eröffnete den "Money-Walzer", Mama Syrna...

und Papa Koch folgen und wagen sich nun auch auf das Finanz-Versorgungs-Parkett der Justiz. Ganz ohne Frack oder Abendkleid fordern die "Drei Moneytiere" (aber ohne Muskete!) Geld vom Steuerzahler für diverse Fehler bei den Ermittlungen im Fall der Entführung von Frau Kampusch...
Das liest sich bei Oe24.at (auszugsweise) so:


....Wie berichtet, wollen auch Entführungsopfer Natascha und ihre Mutter, Brigitta Sirny, große Scheine als Trostpflaster für erlittenes Leid. Hintergrund aller Begehrlichkeiten: eine katastrophale Polizeipanne. 
....Opfer Natascha möchte 323 Euro für jeden Tag ihrer Gefangenschaft – in Summe eine Million (die Hilfsprojekten zufließen soll). Mama Sirny fordert 150.000 Euro für „seelisches Leid“ durch die unterbliebene Befreiung ihrer Tochter. Papa Koch begnügt sich mit 130.00 Euro – 100.000 davon sind als „Schmerzensgeld“ tituliert, 30.000 sollen „frustrierten Zeitaufwand“ bei der Suche nach seinem Kind entschädigen.


Also wieder einmal für Hilfsprojekte. Hörte sich schon einmal gut an, und wird mit jeder Wiederholung  immer glaubwürdiger. 
Jedenfalls kann Österreich (also die Steuerzahler) nur hoffen, dass dies keine Großfamilie ist (sind ja auch drei verschiedene Namen) und nicht noch ein paar Tanten, Onkeln, Nichten und Neffen sich dieser Klage-Riege anschliessen...

Das Arigona-Virus greift um sich....

Sie setzte das Virus in Österreich frei: Die Mutter von Arigona, Mama Nurije Zogaj: Die "Abschiebe-Depression", von dem besonders illegale Einwanderer betroffen sind. Hier ein screen aus "derstandard.at" über die "Mutation" des Virus:


ABSCHIEBUNG ABGEBROCHEN

Tschetschenische Mutter nach Suizidversuch im Spital

42 Postings
Die Familie lebte seit fünf Jahren in Wien

Nun bin ich sicher wieder einmal für linke Israel-Hasser ein Rechter.....

Dienstag, 8. März 2011

Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.: Gedanken über so manche, pardon, natürlich sehr vi...

Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.: Gedanken über so manche, pardon, natürlich sehr vi...: "Tiere streicheln tun die meisten Menschen. Die allermeisten der Tierliebhaber jeden Geschlechts lieben aber auch Tier am Teller. Vielleicht ..."

Gedanken über so manche, pardon, natürlich sehr viele Tierfreunde...

Tiere streicheln tun die meisten Menschen. Die allermeisten der Tierliebhaber jeden Geschlechts lieben aber auch Tier am Teller. Vielleicht sollten diese Tierfreunde auch selbst einmal ein Tier, vielleicht ein "glückliches" Kalb oder ein kleines, vor Glück quietschendes, zitterndes und als "glücklich" angepriesenes Ferkerl, auch schlachten.... 
Oder (schöne) Frauen, die sich täglich gerne schminken: Die sollten einem festgezurrten und fixierten Affen doch eigenhändig etwas Säure oder Chemie in die Augen tröpfeln....
Vom abziehen des ach so begehrten Pelzes von einem noch zuckenden Körper will ich gar nicht schreiben... 
Nur einfach so über (manche?) Tierfreunde nachgedacht....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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