Samstag, 24. April 2010

Die Sexualmoral der Mullahs.

Iranische Männer, die sich eine "richtige Ehe" nicht leisten können oder schon vier gleichberechtigte Ehefrauen haben, können mit beliebig vielen Frauen eine so genannte Zeitehe schließen. Die einzigen Bedingungen: Die Dauer der Bindung und die Höhe des „Brautgeldes" müssen bei der Eheschließung vereinbart werden. Für mindestens eine halbe Stunde muss, für höchstens 99 Jahre kann die Zeitehe eingegangen werden. Da außerehelicher Sex im Islam verboten ist und auf Ehebruch in vielen islamischen Ländern nach wie vor die Todesstrafe steht, stellt die Zeitehe eine bequeme Möglichkeit dar, um Sexualität im Einklang mit dem Glauben leben zu können. Für Männer, wohlgemerkt.
"Zeitehe ist Prostitution"
Für viele Frauen ist die Zeitehe oft die einzige Möglichkeit, um finanziell über die Runden zu kommen. Die „klassische Frau, die eine Zeitehe eingeht", beschreibt Sudabeh Mortezai, Regisseurin des Films "Im Bazar der Geschlechter" folgendermaßen: "Es sind Frauen mit einer geringen Schulbildung und wenig Geld. Viele von ihnen haben schlimme, von Gewalt geprägte Erfahrungen hinter sich, die meisten sind Anfang 30, haben keine Chancen am Arbeitsmarkt und müssen sich und die Kinder durchbringen." Das für die Dauer der Zeitehe vom Ehemann regelmäßig an die Frau gezahlte Geld ist somit für viele Frauen eine Existenzgrundlage. Mittellosen Frauen würde von der iranischen Obrigkeit oft nahe gelegt werden, eine Zeitehe einzugehen, führt Seyran Ateş, Anwältin und Autorin des Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution", aus. Die Zeitehe sei von Beginn an eine von der Obrigkeit gebilligte Form von Prostitution gewesen und nicht etwa dazu gedacht, auch Frauen vorehelichen Sex zu ermöglichen.
von Meri Disoski | 23. April 2010
Quelle und vollständiger Artikel : derstandard.at



Schön langsam müssen wir uns mit diversen islamischen Gesetzen auseinander setzen. Vielleicht werden manche bald in europäischen Gesetzen verankert sein...

and the winner is: Germany! Aygül Ökzan, erste muslimische Ministerin Deutschlands!

Die CDU-Politikerin Aygül Özkan ist neue Sozialministerin in Niedersachsen und damit die erste türkischstämmige Frau in einer deutschen Regierung. Die Neu-Ministerin sieht ihre Amt als "Herausforderung", hat sich aber schon Ziele gesetzt: Sie will die frühkindliche Bildung von Migrantenkindern stärken.
Jung, konservativ – und muslimisch. Diese Eigenschaften verkörpert die Deutsch-Türkin Aygül Özkan (38).
Doch gleichzeitig hat die Juristin ein ganz modernes Profil.
bei Facebook oder Xing, die designierte neue Sozialministerin in Niedersachsen ist in allen gängigen sozialen Netzwerken im Internet präsent.

Eine Frau mit Potenzial, erkannte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) und holte die junge Frau jetzt in sein Kabinett. Dort ist Aygül (zu Deutsch: „Mondrose“) Özkan nun die erste türkischstämmige Frau in einer Regierung in Deutschland.

Das Profil der 38-Jährigen gebürtigen Hamburgerin passt perfekt zu Bestrebungen der CDU, die sich seit Jahren um eine bessere Verankerung in der türkischen Community in Deutschland bemüht.

Immer wieder wird Özkan gefragt, wie sie sich als erste Quoten-Migrantin in einer Regierung fühlt. „Darauf lasse ich mich nicht reduzieren“, sagt sie.

Die Juristin trat erst vor sechs Jahren in die CDU ein und machte dort eine Blitzkarriere. 2008 wurde sie Abgeordnete der Bürgerschaft, wenig später stieg sie in der Hamburger CDU in den Landesvorstand auf. „Diese Frau ist eine Politik-Rakete“, dichtete eine große deutsche Boulevard-Zeitung bereits 2008.
„Ich bin eine typische Quereinsteigerin“, sagt Özkan. Ihr neues Amt nannte sie eine „Herausforderung“. Ein ausgewiesenes Profil als Sozialpolitikerin hat die Deutsch-Türkin nicht.
Die Juristin ist Wirtschaftsexpertin und war in führenden Positionen in diversen Telekommunikationsunternehmen tätig. Da ihrem Ministerium künftig aber auch der Bereich Integration zugeschlagen wird, war Ministerpräsident Wulff wohl vor allem an ihrer Kompetenz in diesem Bereich interessiert.
Als neue Ministerin will sie vor allem die frühkindliche Bildung von Migrantenkindern stärken. Sie wolle bei den Eltern dafür werben, dass sie ihre Kinder frühzeitig in die Kita schicken.
Özkan ist mit einem türkischstämmigen Frauenarzt verheiratet und Mutter eines siebenjährigen Sohnes.
In Hamburg setzte sich die 38-Jährige dafür ein, Unternehmer und junge Menschen mit Migrationshintergrund zu unterstützen.
Ein Wermutstropfen bei der neuen Karriere ist der bevorstehende Umzug von Hamburg nach Hannover. Sie sagt: „Das war der schwierigste Part.“

Quelle: morgenpost.de

Dazu meint der viel gelesene deutsche Blog Fakten Fiktionen:
Für Wulffs neue Türken-Ministerin Aygül Özkan sind deutsche Richter “fremde Autoritäten”
24.04.2010

In einem Interview mit der Berliner Morgenpost sagte Wulffs neue Vorzeige-Ministerin Aygül Özkan:

Nein. Wir alle sind noch nicht am Ziel. Ein Beispiel: Wir brauchen an unseren Gerichten dringend mehr Richter mit Migrationshintergrund. Damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.

Das zeigt doch alles! Im Prinzip gehört sie umgehend als Ministerin gleich wieder rausgeschmissen!

Unautorisiertes Amt meint: Wenigstens kein Kopftuch oder Burka. Nur ihre Ansicht über deutsche Richter (fremde Autoritäten) führt zu Irritationen: Sollten vielleicht auch chinesische oder andere Richter aus allen Zuwanderer-Ländern in deutschen Gerichten Recht über Deutsche sprechen?

Schnäppchen: Yasmin kostete nur 15.500 € statt 70.000..

Wer ist der Mann, der sich eine minderjährige Braut gekauft hat? Wie denkt er? Was fühlt er? Murat wurde in Deutschland geboren (neun Geschwister), wohnt bei seinen Eltern im Plattenbau, arbeitet in einem Kiosk.

Im Oktober 2008 lernte er Jasmin kennen: „Zunächst dachte ich, sie sei 18 oder 19. Sie wollte sofort heiraten und ein Kind mit mir. Ich habe gesehen, wie sie jeden Morgen und Abend dafür gebetet hat. Ich fand, es war zu früh. Sie war doch erst 14 ...“
Trotzdem willigte er in die Hochzeit ein, die kurdischen Familien setzten sich zusammen. Murat: „Das war wie auf dem Viehmarkt. Erst wollte Jasmins Vater 70 000 Euro, dann 30 000. Wir haben uns auf 15 500 Euro geeinigt, die wir von Bekannten und Verwandten borgten.“
Am 26. September 2009 heiratete das Paar, hatte in der gleichen Nacht zum ersten Mal Sex. Murat: „Jasmin wollte, dass wir nicht verhüten.“ Heute ist sie im 8. Monat schwanger. Und von Murat getrennt. Jasmin lebt wieder bei ihren Eltern.
Murat will sein ungeborenes Kind dort nicht aufwachsen sehen: „Ich werde für das Sorgerecht kämpfen. Entweder wächst das Kind bei mir auf oder in einer Pflegefamilie.“
PS: Inzwischen kümmert sich auch das Jugendamt um Jasmin. Ob sie das Kind behalten darf, entscheidet sich erst nach der Geburt. * Name geändert

Quelle:BILD.de


Nun ist Yasmin bei den Eltern, der wütende Bräutigam will die Euros zurück und das Kind? Aber das ist nicht die Sorge des Unautorisierten Amtes (Wie schon der Name sagt) Eher der etwas hermetisch abgeschlossenen, kulturbereichernden Gesellschaft. Aber in einigen Jahrzehnten wird sich schon das für Berlin zuständiges Scharia-Gericht mit solchen Dingen befassen und die künftigen muslimischen Parteien in europäischen Parlamenten werden im Koran schon Lösungen finden.

Freitag, 23. April 2010

Heute Griechenland, morgen Spanien,

und übermorgen ganz Europa! Wieder fließen Milliarden von Steuergeldern in ein korruptes Land, das nur Reiche begünstigte (und begünstigen wird) In Spanien (wo ich lebe) wurden Fischer, Bauern und Plantagenbesitzer zu "Neureichen". Ein Teil des Geldes floß aus der EU, der andere durch schwarze Kanäle auf die Konten von Spekulanten und Betrügern (Beides oft in einer Person) Überall leere Wohnungen mit dem Schild "se vende" (zu verkaufen) unvollendete Baustellen von riesigen Wohnblocks. Arbeitslose Hilfsarbeiter der Baubranche lungern herum, viele davon Gastarbeiter. Die Kriminalität steigt wie die Preise...
Doch die Börsen? Die reagieren mit Ausschlägen nach oben. Scheinbar haben alle Börsennotierten Werte ausgezeichnete Quartalszahlen und "Gewinne" vorzuweisen!
Europa ist ein Druck-Kochtopf, der schon pfeift. Bald aus dem letzten Loch oder bis zum "Unknall" des Euros?
Ein guter Kommentar zu dem Thema in "derstandard.at" von User "franz der freie":
Kommen Sie nach Griechenland, ihr Geld ist Dank Pröll (Vizekanzler, Finanzminister) schon hier..
Noch etwas, was bald auf uns zukommen wird: In Portugal besteht ein Defizit in Höhe von 9,5 Prozent, in Spanien von 15,2 Prozent, in Slowenien von 16,4 Prozent, in Irland 17,7 Prozent und außerhalb des Euro-Raums im Vereinigten Königreich von 16,1 Prozent....

Marschiert Europa nach rechts?

Der bitische Parteienforscher Kurt Luther trifft mit einem Satz den braunen Nagel auf den Kopf:
..Wenn etablierte Parteien etwa das Thema Immigration ignorieren, überlassen sie es den radikalen Rechten. Und wenn sie sich – zu spät – in diese Diskussion einschalten, legitimieren sie die Politik der Rechten.“
(Quelle: diepresse.com)
Die liberalen und sozialistischen Parteien agieren nicht, sondern reagieren. Auch nur halbherzig und zögerlich. Sie wollen nicht hören, was sich an Zorn und auch Verzweiflung an Stammtischen oder in den Wartesälen der Armut laut artikuliert. Handeln ist gefragt, aber kein neues Terrorgesetz, das die Freiheit der Meinung von Kritikern stark einschränkt. Der Normal-Bürger will keine Angst mehr verspüren, wenn er eine U-Bahn benützen will, ob er den Spaziergang im Park ohne Blessuren absolvieren kann und auch ob eventuell in seiner Wohnng eingebrochen wurde. Auch die Frage ob und und wann er endlich einen Job bekommt, ist ein Teil der täglichen Ängste. Er & Sie wollen nicht mehr manipulierbare Zahlen in (Arbeitslosen-) Statistiken sein...
Terrorgesetz

Orden auch für Wichtigmacher oder A-Kriecherl...

Da gab es das neu eröffnete U 4 in Meidling. 1980 war der Tipper dieser Zeilen dort eine Monat Türsteher. Doch dem Geschäftsführer gefiel mein Cadillac nicht besonders (er fuhr einen VW) und das war es, als er mich aufforderte nicht unmittelbar vor dem Lokal zu parken.Mein Nachfolger wurde ein gewisser Conny. Für sein Jahrzehntelanges "Servus.. du schon... du nicht" ging er in die An(n)alen der Stadt Wien ein...
Im Wappensaal des Rathauses wurde Conny nun mit dem Silbernen Verdienstzeichen des Landes ausgezeichnet. U4-Türsteher-Urgestein (meinen die Medien) Conny de Beauclair, der mit vollen Namen „Constantin Marquis de Rouville dictet de Beauclair“ heißt, war sichtlich erfreut. Ein Bahnhofsadeliger? Das und mehr steht in der Presse.at.
Für "was" eigentlich? Ich vermute für´s hofieren, in Wien auch cool mit "Oarsch kräuln" moderiert. Damit Falco (ein ehemaliger "Kunde" von mir, als ich noch "aktiver" Dealer war) und andere prominente Kokser immer ihr "Naserl" ungestört konsumieren konnten? Oder etwa, weil er sich mit allen Promis auch fotografieren ließ und nun selbst zum Auslöser greift? Auf alle Fälle bemühte er sich um jene, die sich nun revanchierten. Nun ist er wenigstens auch am Opernball ein "Ordensträger"!
Ein Bekannter von mir, der als Türsteher vor der Disco P1 in der Wiener Innenstadt einen Bauchstich verpasst bekam, hatte als Fast-Invalide Schwierigkeiten einen Job zu bekommen. Auch keinen Handschlag zur Verabschiedung.
Wann wird endlich einmal auch eine Sexarbeiterin ausgezeichnet? Die stehen auch bei Kälte, Regen oder Schnee und sind um das Wohl ihrer Gäste besorgt. Wie wäre es damit, liebe Verantwortliche?

Mittwoch, 21. April 2010

Neues Terrorgesetz: Willkommen in der (Mini)-Dikatur!

Der Maulkorb ist nicht "Made in China" sondern österreichische "Qualitätsarbeit". Er wurde im Parlament entworfen und wird jeden passen: Ob Großmaul oder Flüsterer. Für alle "Nörgler" und "Querulanten" gibt es den passenden Paragrafen.
Auch für Kabarettisten, Journalisten oder Autoren. Ein Scherz (oder Kommentar) über Ausländer, Blondinen, Dicke, Dünne oder über eine Religion: Da droht ein Verfahren, eine Vorstrafe und auch letzendlich Knast. Das fällt alles unter das brandneue "Terrorgesetz" in Österreich.
Also liebe Österreicher: Es gibt keine rumänische, russische (usw.) Mafia. Keine Religion die Schwachsinn predigen und keine blöden Blondinen, über die man ungestraft Witze reissen darf...
Was das alles mit "Terror" zu tun hat? Man kann es (noch ungestraft) Staatsterror nennen!
Lesen Sie die Quelle meines Artikels. diepresse.com

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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