Sonntag, 6. März 2011

Bauernschläue: Wie kann man das Bettelverbot umgehen?

Eine neue Bettel-Masche für die neue Touristensaison: Gestern war ich im ALDI (in Denia, Costa Blanca, der Hausmeister-Strand der Madrilenen), um Wasser einzukaufen. Dieses mal saß kein Bettler (die üblicherweise sehr geschäftsorientiert neben den Einkaufswägen kauerten, oder eher lauerten) sondern ein junger Osteuropäer vor dem Eingang und präsentierte eine Papp-Tafel, auf der die "Bitte um Arbeit" vermerkt war....
Natürlich haben die dort einkaufenden Hausfrauen und Residenten massenweise Jobs zu vergeben!
Je schöner das Wetter wird, desto mehr Bettler reisen mit den Bussen an!
Es ist schon ein Problem in einer größeren Stadt an der gesamten Küste, (auch in Frankreich), einen Parkplatz zu finden. Wenn ein Autofahrer (besonders mit ausländischen Kennzeichen) halbwegs den zornigen OsteuropäerInnen oder Latinos, die einem unbedingt die schon sauberen Scheiben des Autos um "nur" einen Euro putzen wollten, mit eher gimpflichen Schimpfworten oder Flüchen entkommen ist, stehen bei freien Parkplätzen andere "Kollega", die den schon gestressten Autofahrer in die Parklücke "einweisen" wollen.....
Natürlich mit aufgehaltener Hand, die vom Autofahrer auch unbedingt beachtet werden sollte!
Auch wenn für der Parkplatz offiziell Gebühren erhoben werden (Kurzparkzonen).
Wer die "Schutzgebühren" nicht berappt, muss mit einem kräftigen Kratzer im Lack oder zerstochenen Reifen rechnen, und das kommt teurer...

Ungewollte "Schleichwerbung" für die FPÖ:

Da heben sich nach Schätzungen der Krone.at rund 300 bis 400 Menschen gefunden, die am "1.Linzer Massenbetteln" teilnahmen.
Die Aktion wurde von der neu gegründeten Plattform "BettelLobby" Oberösterreich durchgeführt und setzte sich gegen das Bettelverbot ein, das am 10. März vom oberösterreichischen Landtag beschlossen werden soll. (und hoffentlich  für "Gastbettler" auch beschlossen wird!)


Die Teilnehmer würde ich aber nicht gerade als "Masse" bezeichnen, eher als Grüppchen. Besonders wenn man auch noch die zur "Demo" noch schnell angereisten "Gast-Bettler" samt Familien aus dem nahen Ausland abzieht....
Das wird von der echten Masse der Bevölkerung eher als Grund angesehen, bei den nächsten Wahlen die FPÖ zu stärken....

Samstag, 5. März 2011

Die 700.000 Euro Frage:

Waren es In- oder Ausländer, die in der Nacht auf Freitag in Wien Favoriten einen Geldtransporter überfielen?
Die drei Räuber zwangen die Besatzung des Transporters sich auf den Boden zu legen und flüchteten mit der Beute, die vielleicht gar keine ist:
... Das Geld dürfte aber unbrauchbar sein, denn beim unbefugten Öffnen eines solchen Koffers werde ein komplexes Sicherheitssystem wirksam, dass die Geldscheine so verfärbe und verklebe, dass sie nicht mehr verwendet werden können, hieß es bei Loomis Österreich, das den Transport durchführte. steht in "derstandard.at"

Freitag, 4. März 2011

Monica Lierhaus: Eine Geberin, doch keine Nehmerin!

„Ich möchte weitergeben, was ich bekommen habe: neuen Lebensmut.” meint die Moderatorin, Pardon, "Botschafterin" Lierhaus. Das, was sie aber nun bekommt, will sie nicht weitergeben: Nach Medienberichten verdient sie für den "Sonntags-Job" (Ein-Tages-Job) 450.000 Euro im Jahr! 


Die ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ ist eine gemeinnützige Soziallotterie zugunsten hilfsbedürftiger Menschen. Meint die ARD über die ARD-Lotterie...

Donnerstag, 3. März 2011

Milde für brutalen Vergewaltiger einer Prostituierten!

Für eine Berliner Richterin eine Vergewaltigung scheinbar eher ein Kavaliersdelikt!
....Vor Gericht gab er alles zu: In einem Parkgelände hatte der zur Tatzeit 27-jährige Angeklagte eine Prosituierte vom Straßenstrich in der Kurfürstenstraße geschlagen, an den Haaren gezogen und unter Todesandrohungen vergewaltigt. Deshalb bekam der Freier jetzt vor dem Berliner Landgericht seine Strafe: Zwei Jahre auf Bewährung....
Nun die "Begründung":
...Strafmildernd berücksichtigt das Gericht zudem, dass die Frau sich selbst in eine sehr gefährliche Situation gebracht habe. Sie sei mit einem Unbekannten auf ein dunkles Gelände gegangen.....
(Quelle: bz-berlin.de)

Dazu meine "brutale" Frage: "Frau Richter, hätte sie gleich auf der Strasse fi......oder bla..... sollen?

Frankfurter Attentäter: Laut ORF politisch motiviert.....

So sagte es heute die Sprecherin bei der ZIB im ORF. Einen religiösen Amoklauf werden politische Motive unterstellt?
Da aber der Islam eine nicht zu trennende Mischung aus Religion,"Gerichtsbarkeit" und Politik darstellt, ist diese "Nachricht" nicht einmal ganz unrichtig....

Wer hat dem muslimischen Attentäter eigentlich den Job gegeben?

Diese Frage stellt niemand!
Gerade auf dem drittgrößten (Passagieraufkommen) Flughafen Europas wird ein Muslim angestellt! Ein Mann, der überall Zutritt bekommt.....
Wo und bei Wem liegt da die Verantwortung für die tödliche Schlamperei?
Natürlich kommt wieder das politische Argument, man darf nicht diskriminieren, religiöse oder rassistische Aspekte in Personalfragen einfliessen lassen....
Man wird auch nicht (hoffe ich) einen Pädophilen in einer Schule anstellen. (Bei katholischen Schulen bin ich mir  da aber nicht so sicher)
Da Angehörige anderer Religionen wie Christen, Juden, Zeugen Jehovas oder auch Buddhisten kaum mit dem Ruf "Allah ist groß" andere Menschen umbringen wollen, sollte man sich bei einem so sehr gefährdeten Objekt, das ein Flughafen eben darstellt, mehr Gedanken über Sicherheits-Barrieren für muslimische Jobsuchende (und auch bereits angestellte) machen.
Es ist ja schon schwierig so manchen Muslim in einem Supermarkt anzustellen. Wir berichteten....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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