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Freitag, 15. Juli 2011

Mallorcas Banden freuen sich auf Ihren Besuch!

Hier wird ihnen geholfen, damit sie nicht mit zu viel Übergepäck, dem nervigen Handy oder zu viel Geld die Heimreise antreten. Rumänische (und andere) Banden, bevorzugt aus dem ehemaligen Osten und Afrika "helfen" Ihnen schon bei der Ankunft auf dem Flughafen weniger Koffer ins Hotel schleppen zu müssen....
Organisierte Banden warten schon auf dem Flughafen auf Sie und "betreuen" Sie den ganzen Urlaub!
Hier nur einige Schlagzeilen von vielen, welche die "bilateralen Beziehungen" und Freundschaften zwischen deutschen Urlaubern und kriminellen "Asylanten", Kriminaltouristen und Wirtschaftsflüchtlingen vertiefen werden: 
Noch ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: 
Da Diebstähle bis 300 Euro in Spanien als Ordnungswidrigkeit angesehen werden, müssen die Delinquenten, wenn überhaupt, nur ein Bußgeld bezahlen. Weil die Männer jedoch ohne Papiere unterwegs sind und in so genannten „pisos pateras“ leben, in denen sie offiziell nicht gemeldet sind, kann die Polizei die Strafzettel nicht einmal zustellen.
SCHON AM FLUGHAFEN PALMA LAUERN SIE AUF OPFER
Kriminelle Banden der Insel Mallorca terrorisieren die Bürger...
Die schlimmsten Urlauberfallen auf Mallorca


  

Freitag, 17. Juni 2011

islamischer Flugpassagier-Terror:

Weil man seine Unterwäsche wegen zu tief hängender Hosen sah, ist ein Flugpassagier von Bord gewiesen worden. Weil der 20-Jährige die Anweisungen der Belegschaft nicht gleich befolgte, wurde er festgenommen. "Die Unterwäsche bedeckte seine Geschlechtsteile, aber seine Hosen hingen tiefer als die Unterhose, dadurch konnten die Reisenden alles sehen", sagte der Polizist....
Das geschah nicht in einem islamischen Gottesstaat, sondern in einem christlichen: In Kalifornien...
....Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch auf dem Flughafen von San Francisco. Der Mann, ein Football-Spieler der Universität von New Mexico, habe beim Einsteigen die Aufforderung der Crew ignoriert, seine Hosen hochzuziehen, hieß es. Der Pilot schaltete die Polizei ein. Der Passagier sagte dem Sender ABCNews, er habe zwei große Taschen getragen und konnte daher nicht sofort reagieren. An seinem Platz habe er dann die Hosen hochgezogen.
Die ganze "Kopf-schüttel"- Geschichte lesen Sie hier Oe24.at 
Ich habe schon mehrmals geschrieben, wie sehr sich Passagiere den "Herren-Menschen-Gehabe" von Billig-Fluglinien förmlich unterwerfen. Besonders sticht hier Ryanair" hervor, deren Umgang mit ihren Kunden eher an Tiertransporte erinnert. Aber so können Unterschichtler, die ihr Dorf oder Stadt noch nie verlassen haben und höchsten schwarz mit den Öffis fahren, sich auch einen Flug leisten und zur Umwelt-Vernichtung etwas beitragen.
Die tragen oft auch gürtellose Adidas-Fakes, die rutschen nicht.... 
Nie wieder Ryan-Air

Über teures Fliegen und Unterschicht-Vaginas


Dienstag, 26. April 2011

Die Abzocke der Passagiere auf Flughäfen wird bleiben....

denn Durst hat immer "Saison"....

Folgendes war bei "diepresse.com" zu lesen:


Europäische Union will das Flüssigkeitsverbot im Handgepäck teilweise aufheben. Allerdings werden vorerst nur wenig Fluggäste von der Lockerung profitieren. Einige Länder legen sich gegen eine Lockerung quer.


....Wer Alkohol oder Parfum in einem Nicht-EU-Land (wie beispielsweise in den USA) kauft, darf das verschweißte Sackerl künftig beim Umsteigen in Europa behalten und mit auf seinen Anschlussflug nehmen. Bisher wurden den Passagieren beim Umsteigen innerhalb der EU alle gekauften Flüssigkeiten abgenommen. Ab 29. April sollen Europas Flughäfen neue Detektoren einsetzen, die Whiskey zuverlässig von Sprengstoff unterscheiden können....

Mir wurde beim letzten Besuch in Hamburg am Flughafen von einem Security-Vollkoffer eine Packung TOFU weggenommen. Der Nudeldrucker drückte dauernd an der Packung und meinte, das sei "Flüssigkeit" Nachdem ich ihn fragte ob er ausgeschlafen und nüchtern sei, drückten seine Kollegen ebenfalls auf der Packung herum, und was meinten diese "Experten"? 
Es sei als Flüssigkeit zu bewerten!
Ich schreibe hier nicht, dass sie Nudeldrucker und Vollkoffer seien, sondern ich sagte es den Leuten auch laut und deutlich ins Gesicht...
"Vielleicht" rutschte mir auch "Arschgesicht" über die trockenen Lippen...
Passend zwei Meinungen im "Presse"- Forum, die ich ebenfalls vertrete:

Sollten Sie nach einem Sinn bei diesen Bestimmungen suchen

- dann sparen Sie sich die Muehe.
Durch den Wegfall der EU-Grenzen sind die Duty-Free Shops obsolet geworden. Mit derartigen Massnahmen versucht man, den Handel im Flughafen aufrecht zu erhalten. Je mehr 'terroristische Fluessigkeiten' im Muell landen, desto mehr wird konsumiert.
Schutz und Sicherheit sind nur vorgeschobene Gruende.


Was hat das mit Sicherheit zu tun?

Aber wie sollen denn die Flughafengeschäfte leben, wenn da jeder daherkommt, und sich eine Flasche Wasser von zu Hause mit auf die Reise nimmt, anstatt sie hinter dem Security-Check um 3 EUR/0,5 Liter zu kaufen?

Donnerstag, 3. März 2011

Wer hat dem muslimischen Attentäter eigentlich den Job gegeben?

Diese Frage stellt niemand!
Gerade auf dem drittgrößten (Passagieraufkommen) Flughafen Europas wird ein Muslim angestellt! Ein Mann, der überall Zutritt bekommt.....
Wo und bei Wem liegt da die Verantwortung für die tödliche Schlamperei?
Natürlich kommt wieder das politische Argument, man darf nicht diskriminieren, religiöse oder rassistische Aspekte in Personalfragen einfliessen lassen....
Man wird auch nicht (hoffe ich) einen Pädophilen in einer Schule anstellen. (Bei katholischen Schulen bin ich mir  da aber nicht so sicher)
Da Angehörige anderer Religionen wie Christen, Juden, Zeugen Jehovas oder auch Buddhisten kaum mit dem Ruf "Allah ist groß" andere Menschen umbringen wollen, sollte man sich bei einem so sehr gefährdeten Objekt, das ein Flughafen eben darstellt, mehr Gedanken über Sicherheits-Barrieren für muslimische Jobsuchende (und auch bereits angestellte) machen.
Es ist ja schon schwierig so manchen Muslim in einem Supermarkt anzustellen. Wir berichteten....

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Was "verbindet" eine gebrechliche, alte Oma aus Deutschland und ..

screen und Story:FAZ.net
einen jungen, bärtigen Muslim aus dem Jemen (oder wo sonst auch noch Gebetsteppiche ausgerollt werden) bei einer Kontrolle am Flughafen? Sie werden beide gleich beim Security-Check behandelt, also auf Waffen oder Sprengstoff "gefilzt".
"Man dürfe doch nicht selektionieren", das erinnere an "Nazi-Zeiten",  sei „stigmatisierend, diskriminierend und entwürdigend“. So wettern deutsche Politiker und Datenschützer gegen den Vorschlag, "Profiling" auf deutschen Flughäfen vorzunehmen...
Natürlich ist es besonders für Besucherinnen von islamischen Ländern überhaupt nicht diskriminierend, ein Kopftuch tragen zu müssen, kein Leih-Auto fahren zu dürfen, nicht jede Strassenseite zu benützen und vielleicht von einem Religionswächter oder "Gelehrten" (könnte auch ein Kameltreiber sein) wie ein Stück Dreck behandelt zu werden...

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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