Freitag, 2. April 2010

Wiener Muslim-Song beim (alkoholfreien) Wiener Heurigen.

Es wird (k)an Wein geben und wir wern nimmer leben...
Kommt einmal dieses "K" vor an? Hören Sie das Potpuorri der schönsten Wienerlieder bei einem Wiener Heurigen, der noch einen süffigen, heurigen Wein anbietet.

Donnerstag, 1. April 2010

Bußgottesdienst! Oder: Darf denn wixen Sünde sein?

Ein Bußgottesdienst wurde wegen des Spiels mit Kinder-Zumpferln in Wien abgehalten. Unter dem Motto "Wir sind wütend, Gott!
Mein Motto: I bin schon augfressen, also angespeist!
Das interessiert aber den schon etwas in die Jahre gekommenen Herrn, mit dem unakademischen Titel "Gott" nicht und hat ihn auch nie interessiert.
Wie die Gebete der in seinen Namen gefolterten und umgebrachten Personen und Völker!
Einmal beichten, ein paar Gebete und alles ist verziehen. Besonders des kath. Menschen größte "Sünde": Unkeuschheit! Ein "Renner" für die Pfaffen!
Ich hatte als Kind auch mit mir Probleme, wenn ich mir einen runter holte! Schlechtes Gewissen, bis ich am Samstag bei der Beichte dem Herrn in dem Vogelkäfig zuflüsterte, wie oft ich es mit mir "getrieben" habe. Oder von sündigen Gedanken erzählte....
Ich habe diese Wixer, äh, Faxen, dieser Herren mit irgend einem akademischen Grad der eigentlich nur mehr Würde verleihen soll, ( wie phil. oder theol.) schon satt. Sie wollen unsere Kohle (Leider nicht die, nach der sie selbst schürfen könnten) und erzählen uns immer wieder stereotyp das gleiche wie "Jesus liebt dich"!
Um Himmels willen, wie kann ein Toter mich lieben? Ein Fall von Nekrophilie? Bitte um einen Beweis, liebe Verkünder der traurigsten Botschaften seit Menschengedenken! Einen klitze kleinen....
Götter wurden zu einem Zeitpunkt von Menschen ohne Schulbildung erfunden, als man sich Krankheiten, Blitze, Sonnenfinsternisse und Katastrophen nicht erklären konnte. (Auch heute noch gültig)Da teilten sich wenigsten verschiedene Götter den Job. Da gab es keinen Stress, denn sie waren ja eigentlich Minister. Jedem sein Ressort!Es geht auch seit es der Mensch vom Wasser auf den nächsten Baum und über die Höhlen in diverse Plattenbauten geschafft hat. Eigentlich geht es bei Göttern zu wie heute beim Trainer-Karussell in diversen Fußball-Ligen: Götter kommen, kamen und gingen, ihre Fans hauten sich die Schädel ein und die "Sieger" wurden schließlich auch abgemurkst, weil der Gott des anderen scheinbar stärker war....
Jesus, ein Mann ohne DNA, (Da würden die CSI-Mannen staunen!) der zum Himmel aufstieg (ob er noch unterwegs ist?) und in der einfach nichts dafür kann, dass er von Evangelisten, die er nicht einmal persönlich kannte, zum "Erlöser" erschrieben wurde....
Die haben uns da ein schönes Ei gelegt, der Lukas, Johannes oder Mathäus. Dabei kannte damals noch niemand das Osterei....
Hier ein sündiger Hund, der in der Hölle landen wird (nicht im Tierschutzhaus :-)

Mittwoch, 31. März 2010

Krimineller Wiener überfiel Meidlinger Lebensmittelgeschäft!

Lässt uns Vienna.at wissen. Also einen Greißler (=Tante Emma Laden. Unser Service für unsere deutschen Gastarbeiter). Vielleicht aber waren andere, lukrativere Objekte schon von der ausländischen Konkurrenz ausgeraubt und dem "armen" Wiener, der einfach nicht untergehen wollte, blieb nur mehr der Greißler zur Auswahl....
Wo bleibt die "Raubkultur" in Österreich, wie sie noch der Adel und die Kirche vertrat?

Maradonas Hunde nach Drogen-Missbrauchs im Tierspital"

Diego Maradona ist von einem seiner eigenen Hunde der chinesischen Rasse Shar-Pei, mit ihren charakteristischen Falten, ins Gesicht gebissen worden.
Nach dem Biss zeigte das Tier Anzeichen einer Alkoholvergiftung und Drogen-Missbrauchs! Seine Mutter hatte sich schon früher einmal beschwert, als Diego laut rief:

Wien: Umsiedlung? Huren raus aus Wien und rein in die Felder?

Vorsichtig, still und leise wird in Wien eine "Reform" der käuflichen Liebe angegangen. Der Straßenstrich in einschlägig bekannten Gebieten, etwa im Stuwerviertel beim Prater oder rund um den Westbahnhof (siehe Hintergrund), ist seit Ewigkeiten Gegenstand von Anrainerprotesten. Nun soll die Prostitution verschwinden beziehungsweise streng reglementiert und neu organisiert werden.
Auf Bezirksebene sind sich Politiker nahezu aller Parteien einig, wie die Lösung aussehen könnte: Der Straßenstrich wird nicht nur in Verbotszonen und "Sperrbezirken" verboten, sondern praktisch in ganz Wien untersagt. Im Gegenzug gibt es definierte Grätzl, in denen die Prostitution rechtlich zugelassen wird. (Quelle: Kurier.at)
Das kann ja noch heiter werden! Wenn z.B. der Alois aus Hinichstetten seine Julinka an ihrem Stammplatz am Gürtel (dort, wo früher die Susi neben der Gabi stand) aufsucht, wird er sich vergrämt auf den Heimweg machen können, da die Gesuchte eventuell neben seiner Scheune auf Kundschaft wartet, und der keifenden Schelte der Alosia, der Frau vom Alois, ausgesetzt ist.
Zu dem geplanten Gesetz (ist eh nur in der Planung) erhielt die Ein-Mann Redaktion folgende e-mail (für unsere nationalen Leser: elektronische Post) einer Betroffenen
Er stammt von einer Dame aus der Gegend, die eventuell von dieser Regelung betroffen ist. Hier einige Auszüge:
Habe eben an .... gepostet, dass ich nicht einsehe, warum gerade das Grätzel hinter dem Technischen Museum als einziges eine Hurezone werden soll. Wie komme ich dazu, dass meine Eigentumswohnung im Wert fällt oder sich schwer vermieten lässt? Zum ersten Mal bin ich froh, dass das Austria trend Hotel dort entsteht (gestern noch habe ich um die Bäume geweint und die alten Loks, die früher dort standen)
Prinzipiell habe ich nichts gegen den Straßenstrich, auch nicht gegen de,n der die letzten 5 Jahre nur einen Block von mir entfernt auf der Linzerstraße wieder erblüht ist. Bei der letzten Hausversammlung, bei der sich alle darüber aufregten, brachte ich es auf den Punkt: Dort wo die Huren stehen, ist vermehrt die Polizei und einen besseren Einbrecherschutz kann man sich kaum wünschen. Alle protestierten lautstark, dass sie nie die Polizei sehen. Da kam mir eine ehemals führende Staatsanwältin zu Hilfe. Sie gab mir recht und klärte die MiteigentümerInnen auf, dass die Polizei in solchen Gebieten undercover unterwegs ist...
"
Radio Blödsinn" meint:
Vielleicht ein bisserl strengere Gesetze gegen G(fr)astarbeiterInnen erlassen! Wie kommen die frustrierten Freier in Bulgarien, Rumänien etc. dazu, sich nur mehr mit der zweiten oder dritten Garnitur vergnügen zu müssen, weil die "erste" in Wien oder Frankfurt arbeitet? "Hockenstade" österreichische Prostituierte bevölkern die Sozialämter und im Stuwerviertel darben einheimische Strizzis, weil ihnen die Kollegen aus dem Osten nicht einmal mehr die Herrschaft übers Hütchen-Spiel überliessen...
Probleme hier, Problemchen da, und die nette Dame, die uns die mail schrieb, wird sich wohl oder übel mit dem Trost der Frau Ex-Staatsanwältin trösten müssen...
Und: Endlich kann ich nun wieder etwas Reklame für mein etwas verstaubtes Lied über eine alte Hure anbringen ;-):

Dienstag, 30. März 2010

einfach lecker, einfach zum kotzen!

Wer kennt sie nicht, diese im TV beworbenen Produkte für den kleinen Hunger oder den schnellen Durst. Sie dienen der Gesundheit (der nächste Arzt-Besuch könnte anstehen) , sollen Kinder erfreuen (mit künstlichen Aromen) und deren Inhaltsstoffe eher einem Chemie-Baukasten entliehen sind....
Hier ein kleines Filmchen dazu. Diese Chemie-Industrie samt prominenter, verlogener Protagonisten brauchen auch IHR Geld!

Montag, 29. März 2010

EXCLUSIV!Hat H.C.Strache wirklich so unrecht mit seinen Behauptungen (ORF)?

Eine sehr interessante Mail von Margit H., Journalistin und Herausgeberin, eine Freundin aus Wien, landete heute in meiner Post. Es dreht sich um den Redakteur Ed Moschitz vom ORF. (Am Schauplatz: Skinheads) Ich fragte sie vorher, ob sie mit einer Veröffentlichung einverstanden sei und die Antwort war folgende:

Klar kannst Du das bringen!
Der Kontakt mit Moschitz kam durch eine Frau Gutschi zustande (Frau Gutschi arbeitet bei der Karlich Show als Redakteurin). Sie hat mich ziemlich oft kontaktiert und ich gab ihr stets einen Korb. Mit dem Argument dass ich mich nur ins TV begebe wenn es für meinem Job hilfreich ist und für Hunde.

Ich erzählte der Redakteurin vergangenen Sommer, dass die Kampfhunde in Wien überhand nehmen und die Leidtragenden die Hunde selbst sind. Junge Männer, ohne jegliche Erfahrung und ohne viel Tierliebe, züchten und verkaufen die Hunde. Vielfach werden die Tiere für Hundekämpfe missbraucht.
Dann kam es im Herbst zu dem tödlichen Biss eines Rottweilers und alle Medien waren in Aufruhr. Frau Gutschi meldete sich und meinte dass sie nun ein Thema habe, dass für mich interessant seien könnte.
Ich war noch so einfältig und habe ihr lange Mails geschickt und viele Kontakte vermittelt, darunter war ein Typ der in Kampfstiefeln herumrennt. Er fährt einen Hummer und ein Kampfsportcenter in Wien eröffnet.
Er hat vier Kampfhunde aber die folgen auf Fingerschnippen und er begrüßt den Hundeführerschein. Er ist der gleichen Meinung wie ich: 18jährige die nie zuvor ein Meerschweinchen hatten, legen sich einen Kampfhund zu und können ihn nicht erziehen. Wenn er dann zwei Jahre alt ist, wird er im Tierschutzhaus "entsorgt".
Ich fand den Typen gut, er wäre ein Beispiel dafür, dass die Hunde an sich nicht verteufelt werden sollen, sondern dass aufgezeigt wird dass diese Rasse Erfahrung benötigt (wie jeder Hund, nur ist halt die Beißkraft eine andere als bei meinen Kampfgelsen). Ich gab idem ORF die Telefonnummer eines Polen, der mit seiner Pittbullhündin zum Decken nach England reist und die Welpen um 2000 Euro verkauft damit sie nicht in falsche Hände kommen. Der entsetzt ist, dass junge Leute züchten und davon keinen blassen Schimmer haben.
Das alles hat Ed Moschitz abgelehnt. Er wollte wie auch der Beitrag kam, die Kampfhunde und ihre "verrückten" Besitzer zeigen: Neonazis mit Hakenkreuzen an der Wand usw. Und am liebsten hätte er gehabt wenn ich dabei bin. Als gepflegte Tussi mit kleinen Chihuahuas. Die angegriffen wird und natürlich die Besitzer beschimpft damit er Medienwirksame Bilder im Kasten hat. Ich sagte ihm noch dass ich sicher nicht sein Pausenclown bin und mich in der Öffentlichkeit nicht so sehe. Ich betonte immer wieder dass es mir zum Schutz der Hunde ging: aller Hunde, der Kampfhunde und der Normalen.

Er war derart unhöflich zu mir dass es mir die Rede verschlagen hat, ein echter Prolo. Sagte etwas wie “Glauben Sie dass ich Sie filme wie Sie auf der Parkbank sitzen und Monologe halten?” Er brauche Bilder und Szenen, die es in sich haben. Ich möge durch einen Park gehen in dem Kampfhunde frei herum laufen. Ich sagte, dass ich solchen Plätzen ausweiche um nicht in Situationen zu kommen in die ich nicht geraten will. Für ihn werde es keine Ausnahme geben.

Wie bereits geschrieben, versuchte er zu ködern. Irgendwann, Du kennst mich ja wie lange ich rede, hat er sich dann versprochen. Und hellhörig wie ich bin, habe ich gemerkt dass er dann den Kampfhund zum Türkenschanzpark bringen lassen wollte und der hätte dann von der Leine gelassen werden sollen. Dieses kleine "Drehbuch" hat mich echt sprachlos gemacht.

Ich hatte wirklich vor den ORF zu verständigen denn ich hatte das Gefühl, dass dieser Redakteur gegen Regeln verstösst....
ich hatte auch schon ein Gespräch mit Frau Gutschi. Sie wollte mich auch zur "Barbara Karlich-Show" einladen. Auch ich sollte als Ex-Strizzi und Ex-Dealer etwas provokant wirken und etwas "Unruhe" mit meinen Aussagen stiften. Ich sagte ab, (obwohl ich mehr Aufwandsentschädigung (plus Hotel & Flug, auch für meine Frau) als "normale" Gäste bekommen hätte. Da ich, wie Frau Margit, kein Interesse daran hatte, den Kasperl und Buh-Mann in dieser "Rentner-Ran"-Sendung zu spielen.
Nun stellt sich natürlich erneut die Frage: Wie "unrecht" hat Herr Strache
mit seinen Behauptungen?

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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