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Samstag, 21. Mai 2011

Dreik(r)ampf" aber kein "Schreikrampf" zum Thema:

"Türkisch als zweite lebendige Fremdsprache" an den Schulen...


fordert Dr. Harald Walser, seines Zeichens Bildungssprecher der Grünen auf seinem Blog. In den "Ring" stieg mit einem kritischen Beitrag auf "Erstaunlich", Herausgeber "Stauni" alias Erich Reder, Geschäftsmann und Betrachter der öst. Polit-Szene. Durch zwei Kommentare in den "Strudel" der Ereignisse (Beiträge) geraten: Freddy Rabak, also ich, als Herausgeber des Blogs "Unautorisiertes Amt- Radio Schwachsinn".....


Wie alles begann: Hier ein Auszug aus dem Blog unter dem Titel 

Türkisch an den Hochschulen! von Dr. Walser 

...Gemeinsam mit meiner Kollegin Alev Korun habe ich am Dienstag im Parlament einen selbstständigen Entschließungsantrag an Ministerin Schmied eingebracht (Entschliessungsantrag_Tuerkischausbildung (doc, 28 KB)). Unsere Forderung: Schmied soll die „notwendigen Rahmenbedingungen für die Einführung das Lehramts Türkisch an österreichischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen herzustellen“....

....Eines würde mich interessieren: Was ist schlimm daran, wenn es an österreichischen Schulen künftig möglich sein soll, dass neben Tschechisch, Ungarisch oder Chinesisch auch Türkisch gelernt werden kann? Warum soll es nicht möglich sein, die Sprache eines Boommarktes wie der Türkei zu lernen? Warum soll die Muttersprache von mehr als einer Viertelmillion in Österreich lebender Menschen als Lehrfach an unseren Unis und Hochschulen zu lernen?
Wer das ablehnt, hat offensichtlich anderes im Sinn als das gedeihliche Zusammenleben von Menschen und den Ausbau von Handelsbeziehungen!

wie geschrieben nur ein Auszug.
Darauf gab es zwei Reaktionen auf der Seite des Bildungssprechers:

Erich Reder (Gast) - 19. Mai, 18:55

Die Grünen und der Islam

Sg. Hr. Dr. Walser!
Da der Kommentar zu Ihrem Beitrag zu lange ausfallen würde, wurde unter
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1185:die-gruenen-und-der-islam&catid=1:erstaunliches

diesbezüglich ein eigener Artikel verfasst.
MfG


harald.walser - 19. Mai, 22:18

Die Antwort ist weniger lang:

Die 2. lebende Fremdsprache gibt es bekanntlich nur in Höheren Schulen - die Leseschwäche der 15-Jährigen hat also mit dieser Forderung gar nichts zu tun. Und bitte unterscheiden Sie zwischen Integration (sie verlangt nicht die Aufgabe der eigenen kulturellen Identität) und Assimilation (also die Anpassung bis hin zum Aufgehen in der neuen Umgebung).
Freddy Rabak (Gast) - 20. Mai, 20:09

Sie kenen doch die "Sonntagsfrage" und....

das Ergebnis? Die FPÖ wäre knapp voran. Sie werden doch nicht glauben mit solchen Maßnahmen verlorenes Terrain zurück zu gewinnen? SPÖ und die Grüne ignorieren immer mehr die Meinung jener, die ihren Gehalt finanzieren. Diese beiden Links-Parteien unterstützen aber, wenn auch indirekt (ich hoffe nur wegen scheinbar mangelnder Weitsicht) antisemitische Gruppierungen und fremdartige Ideologien. (nicht Religion) Ich habe noch nie Blau oder noch weiter rechts gewählt, bezeichnete sogar Symphatisanten und Wähler der FPÖ (auch enge Freunde) als "Nazis", obwohl sie es nicht waren.....
Nun sehe ich so einen Schritt aber als eine Art "Notwehr" an....


harald.walser - 20. Mai, 22:41

Sollen türkische Kinder durch ...

islamische Fundamentalisten in den Moscheen Türkisch lernen oder durch staatlich ausgebildete Lehrkräfte? Wer Integration will, muss das ermöglichen.
Erich Reder (Gast) - 21. Mai, 10:57

Friß Vogel oder stirb - Politik der Grünen

IHR ZITAT:
Sollen türkische Kinder durch ...
islamische Fundamentalisten in den Moscheen Türkisch lernen oder durch staatlich ausgebildete Lehrkräfte?
ZITATENDE:

Sg. Hr. Dr. Walser!
Diese höchst erstaunliche, wenn nicht gar schon bedenkliche Aussage, war wieder einen eigenen Beitrag wert.

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1186:friss-vogel-oder-stirb&catid=1:erstaunliches


Sind die "Grünen", (mit der gleichen "Lieblingsfarbe" der Hamas) nicht gar "Komplizen" einer fremdartigen Kultur und Ideologie, die der europäischen, humanistischen Weltanschauung, total widerspricht? Wie z.B. der Würde und Rechte der Frauen, keine Möglichkeit aus der Religionszugehörigkeit auszutreten, oder gar die Scharia anzuzweifeln!


Wieso wird, Herr Walser,  z.B. nicht Serbisch oder Kosovarisch als "zweite, lebendige" Fremdsprache gefordert? Denn diese Volksgruppen stellen mehr Zuwanderer:


Der Saldo aus ab- und zugewanderten Migranten betrug zuletzt 31.858 Personen. Setzt sich diese Entwicklung im gleichen Ausmaß fort, wird die Millionengrenze in zwei, spätestens drei Jahren erreicht sein. Etwa 70Prozent aller Zuzügler sind Bürger aus EU-Mitgliedstaaten. Am beliebtesten war 2010 Österreich bei Deutschen (7779), Rumänen (5177) und Ungarn (2350).
Die Deutschen sind es auch, die mit 146.392 Personen die stärkste Ausländergruppe im gesamten Land stellen. Dicht dahinter rangieren Bürger aus Serbien, Montenegro und dem Kosovo (135.696) sowie der Türkei (113.457) (Quelle: SOS.Österreich)


Mittwoch, 20. April 2011

Werden sich türkisch sprechende Mitbürger nun diskriminiert fühlen?

Denn in Wien werden die U-Bahn-Durchsagen jetzt auch auf Englisch mitgeteilt....
Scheich Erdogan der Große soll schon den öst. Botschafter zu sich zitiert haben. Bundeskanzler Faymann beruhigt persönlich seine Klientel in den Wiener Kalifaten Brigittenau und Ottakring, und meinte, zuerst werden die Wiener Ortstafeln auch auf türkisch beschriftet werden....mehr

Montag, 28. Februar 2011

11.000 jubelten in Düsseldorf Erdogan zu!

Wenn Bayern München in einem total ausverkauften Stadion spielt, ist nur ein Bruchteil der Fans im Stadion! Genau so sehe ich die vielen Fans des türkischen Fans, die zu Hause blieben...
Aber im Gegensatz zu Bayern München sind sein Fans mehrheitlich nicht auf eine Stadt konzentriert, den  z.B. in Berlin oder Hamburg werden wenige Fans der Münchner anzutreffen sein...
Aber die fanatischen Anhänger von Erdogan sind in Deutschland und Österreich in Massen anzutreffen und die "bestens integrierten" 11.000 nicht nur ein Bruchteil der Spitze eines Eisberges, auf den das Schiff "Europa" wahrscheinlich auflaufen wird...
Seine Rede wird (leider) fast nur von rechten Internet-Seiten analysiert. Denn (un)"abhängige" Journalisten arbeiten mit Beisskorb und hängen an der kurzen Leine der Medien-Konzerne, die nicht aus Idealismus "Journalismus" betreiben, sondern folgsam den "kusch"und "sitz" Befehlen des politischen und wirtschaftlichen Mainstreams wie ein artig dressiertes Schoßhündchen folgen. Auch bei Linken oder Liberalen scheint der Begriff "Nibelungentreue" nicht unbedingt einer von gestern zu sein....
Einige "Leckerbissen" Erdogans Rede, die sicher auch Analphabeten verstanden:

 „Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen.“
„Ich sage noch einmal: Ja zu Integration, nein zu Assimilation.“
„Islamophobie ist wie Antisemitismus oder Rassismus ein Verbrechen an der Menschheit.“


Abschliessend ein interessantes Schlusswort zum Thema von pi-news, dem das "Unautorisierte Amt" zustimmt:


Aus deutscher Sicht hat Erdogan zudem eines vorgeführt: die Welt von heute ist längst nicht so friedlich und freundlich, wie es die hiesige Linke gerne hätte. Die meisten Länder, Staaten und Völker streiten nach wie vor, wie eh und je, vor allem um eins: ihre eigenen Interessen. Umso wichtiger also, dass sich auch die Deutschen endlich wieder derselben besinnen. „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“, hat Albert Einstein einst gesagt. 
Er war Jude, er war Deutscher. Er war einer der klügsten Köpfe der Menschheitsgeschichte. Und er war, ist und bleibt, einer von vielen guten Gründen, stolz auf dieses Land zu sein. Der heutige Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten war der vorläufige Höhepunkt der Dreistigkeit. Was bedeutet das für die Integration? Ganz einfach: jene unter den Türken, die sich für Erdogan schämen, sind gut integriert. Und jene, die zudem noch auf Einstein und seinesgleichen stolz sind, haben einen verdammt guten Tausch gemacht. Willkommen in Deutschland! Seid stolz darauf!

Donnerstag, 6. Januar 2011

Warum sollen Türken deutsch sprechen? Dass es auch anders geht...

screen & ganze Story: KRONE.at
zeigt gerade Wien! So liest man in der KRONE:
..Die Kurse gelten nur für Beamte, die bereits Türkisch sprechen können“, erklärt Manfred Reinthaler von der Wiener Polizei. Angesprochen sind in erster Linie Migranten-Polizisten, die mit zusätzlichen Türkisch-Kenntnissen zumindest in den Ballungszentren bestimmt nichts falsch machen können. Ähnliche Angebote gibt es auch für andere Sprachen: Auf dem Programm stehen unter anderem Ukrainisch, Spanisch, Kroatisch, Tschechisch und viele mehr.
Bloß eines gibt es nicht: einen Deutschkurs! Dabei könnten geradePolizei-Bewerber genau den dringend brauchen. 41 Prozent fallen nämlich bei Tests in ihrer Muttersprache durch, schaffen es nicht in die Exekutive. 
"Schön" für so manche "Stamm-Wiener", wenn sie Hilfe durch die Polizei benötigen und keiner der BeamtInnen sie versteht..("Was wollen...?")
Also rufen Sie auch nicht mehr einfach "Hilfe", sondern "imdat" (wenn es richtig übersetzt ist ;-)
Aber da in den Ballungs- und Problembezirken Wiens eh` in fast jeden Haus eine Familie aus den genannten Ländern stammt, bitten Sie ein Familienmitglied, das vielleicht etwas deutsch spricht, im Notfall als Dolmetscher zu fungieren! 

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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