Donnerstag, 19. Januar 2012

Sind einige Leichen wichtiger als eine gigantische Umweltkatastrophe?

Bei allem Respekt vor den verzweifelten Angehörigen, aber die Decke einer ritualen Handlung (Begräbnis) mit moralischen und religiösen Rüschen zu versehen und über die drohende Umweltverschmutzung samt dem zu erwartenden Qualen von gefährdeten Tierarten und dem folgenden Massensterben von diversen Fischarten, Walen, Delfinen, Seevögeln u.a. Meeres- und Küstenbewohner zu breiten, ist Unverantwortlich. Auch den Bewohnern des Küstenstrichs der Insel gegenüber, die vom Tourismus und Fischfang leben...
Denn Überlebende wird es nicht mehr geben und morgen, bei den zu erwartenden Unwettern, wird das Schiff vielleicht total sinken und über 2000 Tonnen Treibstoff und Schweröl werden ihre verheerende Wirkung in dem Naturschutzgebiet verrichten...
Hauptsache, der verantwortliche Kapitän, für den natürlich auch die Unschuldsvermutung greift, sitzt nicht mehr in U-Haft!

Das bewegt Österreich: Ob eine Frau, die unter Mordverdacht steht...

Ihr Kind im Knast behalten darf. Kluge Strategie der Verteidigung ihre Mandantin in den Medien als liebevolle Mutter der ihr Kind "genommen" wurde, punkten zu lassen (Die Mütter, die ihre Söhne vermutlich durch diese Frau verloren haben, interessiert kaum einen Journalisten)
Auch der inzwischen zur "Berühmtheit" gewordene Erzeuger des KIndes posaunt seinen "Schmerz" und "Gemeinheiten" laut aus. Z.B. auf ÖSTERREICH:
 „Sie hat unseren Buben ja nicht einmal anschauen dürfen. Sofort wurde er von ihr weggebracht. (…) 
....Die Mediziner sagten Esti, dass sie und das Baby infolge des Fruchtblasensprungs leicht vergiftet wären und nun beide Spezialbehandlungen bräuchten. Meine Partnerin kriegte eine Spritze und fiel in einen tiefen Schlaf, aus dem sie erst am nächsten Morgen erwachte. Und dann erfuhr sie die schreckliche Realität – dass sie ihren Buben heute nicht zu sich bekommen würde; und auch morgen nicht; und überhaupt: niemals mehr. (…) Sie hat unseren Buben ja nicht einmal anschauen dürfen. Sofort wurde er von ihr weggebracht.“
Also echt grausam und ungerecht wurde mit dieser Frau umgegangen, wenn man die Aussagen der Anwälte und des Kinder-nachers vernimmt. 
Doch da man annehmen kann (ich persönlich tue es) dass die Verteidigungs-Strategie der Anwälte auf psychische Probleme einer misshandelten Frau aufgebaut ist, darf man sich doch nicht wundern? Einer vielleicht psychisch "gestörten" Frau in einer Zelle ein Baby zu überlassen?  
Seltsam auch, dass der Kosenamen "Esti" fast schon ein Markennamen in Medien ist. Denn kann eine "Esti" wirklich so grausam und böse sein? Eine Estibaliz schon eher.... 
Gestern Abend wurde ein Club2 im ORF mit "bin gerne im Fernsehen- Experten"  zu dem Thema "einberufen". Mir genügten drei Minuten, denn ich will zu dieser Jahreszeit kein "Vanille-Eis" a la Eislady.....

Mittwoch, 18. Januar 2012

Der eine (Kapitän Schettino) "fällt zufällig" in ein Rettungsboot---

„Ich bin ausgerutscht und ins Rettungsboot gefallen“ lautet die Schlagzeile auf "BILD"
und dieser Gentleman, "Sir Norman Fry", "rutschte" zufällig auf einer Herrentoilette aus.....
Aber ich empfehle: Schauen Sie sich das an: Es ist (im Gegensatz zu der Katastrophe, die der Kapitän verschuldete) einfach köstlich... 

Polnischer Popstar "Doda" beleidigte die Bibel (!?) und wurde bestraft....

screen: blick.ch
Sie lebt nicht in Saudi-Arabien und beleidigte (vielleicht noch im "Bühnenkostüm, wie im screen zu sehen ist) nicht den Koran (Da wäre sie vielleicht geschrumpft worden: Nämlich um einen Kopf "kleiner")
Nun berichtet "Blick.ch" über folgendes über die polnische Sängerin (die ich nicht einmal nach dem Namen kenne) :
Fettnäpfchen Deluxe für die polnische Sängerin Dorota Rabczewska (27)! Vor drei Jahren verkündete die Blondine lauthals, sie würde nicht an die Bibel glauben. «Weil es schwierig wäre an etwas zu glauben, dass jemand geschrieben habe, der betrunken war und irgendwelche Kräuter geraucht habe», so die Sängerin....
Dumm, denn Doda hat diese Aussage ausgerechnet im streng katholischen Polen geäussert. Gestern wurde die Sängerin deswegen von einem Gericht in Warschau zu einer Geldstrafe von 1300 Franken verdonnert. Obacht Doda, schwere Worte verhallen nur langsam! (jut) Quelle
Das ist doch echte Meinungsfreiheit! (nicht nur in Polen) Wenn man einen katholischen Fundi fragen würde......Halleluja!
Zum vergrößern auf das Bild klicken!



Mieses Zuhälter-Schwein peinigt Frauen mit Metall-Implantat...

 ..im Penis. Knallt BILD beinhart als Schlagzeile dem (Kaffeetrinkenden) Leser entgegen und die Redaktion findet, die haben sich den "Ton" beim "Unautorisierten Amt" abgeschaut...;-)
Aber wie soll man so einen Arsch auch nennen? Hier der Artikel:

Stimmt die Anklage von Staatsanwältin Kerstin Lotz, ist Ungar Sandor P. (34) der mieseste Zuhälter, den Frankfurt je gesehen hat. Ein brutaler Sadist. Ein Schwein!
6 junge Ungarinnen soll der Mann mit dem 5-seitigen Vorstrafen-Register (Betrug, Diebstahl, Körperverletzung, Verkehrsgefährdung, Widerstand) nach Frankfurt gebracht haben.
Im „Eros-Center 55“ gingen die Frauen durch die Hölle. Staatsanwältin Lotz: „Sie mussten 7 Tage die Woche 19 Stunden am Tag arbeiten, jeden Freier und alle Praktiken akzeptieren, alle Einnahmen an den Angeklagten abgeben.“
Auszüge aus der Anklage:
• Die 18-Jährige Josa, die für ihn von 2009 bis 2011 über 180 000 Euro anschaffte, quälte Sandor P. ohne Anlass mit einem Elektroschocker.
• Der schwangeren Kis M. (18) trat er mehrfach in den Bauch, damit sie das Kind verliere. Es überlebte.
• Reka N. (19), die er für 2000 Euro von einem Bekannten „kaufte“ und die 85 500 Euro für ihn verdiente, vergewaltigte er auf der Fahrt nach Deutschland: „Ich muss dich ausprobieren. Ich will keine schlechte Ware.“
.....Ihm droht nach 11 Verhandlungstagen die Sicherungsverwahrung. Die ganze Story
Vielleicht findet er so einen "verständnisvollen" Richter, wie der Bulgare in Österreich, über den wir gestern berichteten:

Dienstag, 17. Januar 2012

Operettenland Österreich: man wird nicht nur "DoktorIn" am...

Standesamt (auch ich "promovierte" dort zum "Herrn Doktor") sondern bekommt dort quasi per "Liebeshochzeit" zur Heiratsurkunde einen undokumentierten Politiker- oder akademischen Titel als "Morgengabe". Echten Diplomaten-Pass inklusive, wenn der Mann/Frau (auch schwule Pärchen?) die richtige Person heiratet. (Wer in Frage kommt, weiter unten nachzulesen) Das war die Ouvertüre zu einem Artikel, den ich im befreundeten Internet-Journal "ERSTAUNLICH" las und den ich hier publiziere: 




Behält der Salzbaron seinen Diplomatenpass?

Aus zuverlässiger Quelle ist durchgedrungen,  dass mit der heute im Ministerrat beschlos-
senen Neuregelung bei den Diplomatenpässen weitere Ausnahmegenehmigungen für Rot
und Schwarz geschaffen werden.  Es ist zu vermuten, dass Androsch seinen Diplomaten-
pass mit dem Fiktionstitel "Regierungsbeauftragter für China" behalten wird.

Mit der gleichen Begründung würden wir für die Ex-Politiker Karl Blecha, Franz Vranitzky,
Josef Riegler, Heinrich Neisser, Franz Fischler, Rudolf Streicher, Robert Lichal, Wolfgang
Schüssel,  Johannes Ditz,  Werner Fasslabend,  Rudolf Scholten,  Erhard Busek, Caspar
Einem,  Karl Schlögl,  Benita Ferrero-Waldner,  Viktor Klima,  Eleonore Hostasch, Rudolf
Edlinger,  Andreas Khol,  Wolfgang Ruttensdorfer, Helmut Kucacka, Franz Morak,  Alfred
Gusenbauer, Maria Berger, Heide Schmidt oder auch Peter Ambrozy wieder Tür und Tor
zum Diplomatenpass öffnen.  Auch diese Personen haben mehr oder weniger halböffent-
liche Ehrenämter, über die sich auch ein internationaler Status konstrueren lässt.

Abgesehen  von dieser Information,  ist die  Farce „Diplomatenpass“ prolongiert.   Das
Karussell  der  Erstaunlichkeiten  um  dieses  heiß begehrte Dokument  dreht sich nämlich
munter weiter, denn für die Ehepartner der Berechtigten ist ebenfalls ein Diplomatenpass
vorgesehen.
Wofür benötigen Ehepartner der Minister einen Diplomatenpass?
Absolut inakzeptabel und unverständlich ist das Vorhaben des Außenministers, für Ehepart-
ner von Ministern und  Staatssekretären auch weiterhin einen Diplomatenpass vorzusehen.
Das sei nicht "restriktiv",  wie Spindelegger meint,  sondern geradezu das Gegenteil und in
höchstem Maße absurd.

Die  Vergabe von Diplomatenpässen an  Ehepartner schlägt dem Fass geradezu den Boden
aus und ist eine Provokation der Sonderklasse. Spindelegger möge einmal erklären, wofür
die Angetrauten dieses Dokument benötigen.

Sehr  wohl  Sinn  würde  es  machen,  dieses Dokument aber für aktive Klubobleute sowie
aktive Mitglieder des außenpolitischen Ausschusses, aber keinen Tag länger als ihre aktive
Funktion andauert und beschränkt auf die Ausübung offizieller Missionen.

Aktive Parlamentarier, die etwa auch in Krisenregionen als Wahlbeobachter unterwegs sind
oder einen Lokalaugenschein vornehmen,  sollten genauso wie die Klubobleute,  die ständig
im  internationalen  Bereich  unterwegs  sind,  den bestmöglichen Schutz ihrer Republik ge-
nießen.

Spindelegger schüttet das Kind mit dem Bade aus,  nimmt den außenpolitisch tätigen Parla-
mentariern ein nicht unerhebliches Schutzdokument weg und gewährt es den Ehepartnern
der  rot-schwarzen Ministerriege weiter,  für welche dieses Dokument  nicht einmal im An-
satz zu rechtfertigen ist.

Nationalratspräsidentin  Prammer  ist  gefordert,  sich in wenigstens  einmal vor  die Parla-
mentarier  zu stellen.   Wenn nämlich  die rot-schwarzen Ehepartner  mehr an  Schutz er-
halten  sollen  als  aktive  Parlamentarier,  die immer wieder  auch international in heiklen
Gebieten offiziell unterwegs sind, dann ist dies mehr als unverständlich.

Entweder  wird der Diplomatenpass nur mehr für  Diplomaten im engeren  Sinn vergeben,
was  auch ein Aus für Diplomatenpässe an Regierungsmitglieder einschließt,  oder die Re-
publik  gewährt  diese  Schutzfunktion  für all jene,  welche  tatsächlich  außenpolitisch im
Interesse der Republik bzw. auch des Parlamentes unterwegs sind, was ein richtiger Weg
wäre.

Ehepartner  sind bei beiden Varianten  jedoch keine tragfähige  Variante und genauso  ein
Skandal  wie die Vergabe an Diplomatenpässen für ausgeschiedene Politiker.   Aber offen-
sichtlich hält sich Spindelegger an die Gesinnung seiner Parteikollegin und mittlerweile aus
ihren politischen Ämtern ausgeschiedenen Rauch-Kallat,  die den Diplomatenpass ihres an-
getrauten Grafen bis aufs Messer verteidigt.   Wo kämen wir denn hin,  wenn sich die Ehe-
leute von Politiker(innen) wie das gemeine Volk anstellen müssten...
Quelle und Reaktionen: ERSTAUNLICH

Eigentlich fehlt jetzt nur noch dass die "Damen und Herren Diplomaten" auch ein entsprechendes 
Autokennzeichen "verliehen" bekommen, das sie als "Diplomaten" ausweist...
Wäre doch auch nur ein "Pipifax" wie Vizekanzler Spindelegger die Diplomatenpass
Schlagzeilen in den Medien sah...

Er (oder Sie) kann nicht "Ist da jemand?" sagen, doch schauen Sie in...

...diese Augen: Einfach ein Foto zum Nachdenken und vielleicht auch (da schwingt Hoffnung mit) ein Anstoß zu handeln....
Ein fast eingefrorener Hund in einem Tierheim. Irgendwo im Osten Europas....
Gefunden auf facebook....
screen: "Save Dogs from  Being Killed"

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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