Sonntag, 1. April 2012

"Hitliste" der nicht ganz integrierten Vergewaltiger in Schweden:

Da lese ich auf "brahmacharya.aceboard.com" folgendes:
Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis halten Vergewaltigungsrekord in Schweden

Jetzt ist es offiziell: In keinem anderen europäischen Land werden so viele Frauen vergewaltigt wie im multikulturellen Schweden. Die Zahl der Vergewaltigungen ist pro 1000 Einwohner vier Mal so hoch wie in Deutschland und doppelt so hoch wie in Großbritannien (Quelle: The Local 27. April 2009 ). Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Neun Jahre später wurde Ende 2005 in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Erneut kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.
Schweden: Wieder eine Gruppe irakischer Zuwanderer als Serienvergewaltiger vor Gericht
Keine andere Bevölkerungsgruppe vergewaltigt in Schweden so viele Mädchen und Frauen wie Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis. Was vor Jahren noch schamhaft verschwiegen wurde, ist heute Bestandteil der tagesaktuellen schwedischen Medienberichterstattung. Ein Beispiel: In Södertälje steht gleich eine ganze Gruppe irakischer Jugendlicher vor Gericht, die viele schwedische Mädchen (Alter zwischen 12 und 18 Jahren) vergewaltigt haben.

Die 19 bis 22 Jahre alten Iraker sind alle in den letzten acht Jahren nach Schweden gekommen. Die schwedische Regierung hat ihren Familien Unterkünfte, Ausbildung und Lebensmittel zur Verfügung gestellt und sie darum gebeten, sich in Schweden zu integrieren. Diese Zuwanderer haben nun gemeinschaftlich mindestens 8 schwedische Mädchen vergewaltigt (Quelle: Aftenposten 18. April 2009 ).
Es kam in Schweden sogar bereits zu Vertreibungen von Irakern.



Passt zum hier bereits beschriebenen Thema "Vergewaltigungen in Norwegen" wo ein Vertreter einer "Initiativgruppe für Migranten" in einer Diskussion mit dem "Unautorisierten Amt" über ausländische Täter bei Vergewaltigungen in Norwegen und das Trauma der vergewaltigten Frauen u.a. folgenden Vergleich ("Verteidigung") brachte:
....Übrigens: Als die Russen 1945 im Osten Deutschlands einmarschiert sind, haben sie Millionen deutscher Frauen vergewaltigt, sehr oft waren es Gruppenvergewaltigungen. Das waren traumatische Erfahrungen, manche Frauen und Mädchen haben sich danach umgebracht. Aber Millionen haben es überlebt – und das Leben ging weiter. 
Trotz der Traumatisierung, und die meisten haben es geschafft, irgendwie damit fertig zu werden, eine Familie zu gründen, Kinder zu bekommen, gute Mütter zu werden, ein gutes Leben zu leben...
Quelle: http://radio-schwachsinn.blogspot.com/2011/10/trost-fur-vergewaltigte-frauen.html

Werden Vergewaltigungen von einigen muslimischen Geistlichen tatsächlich befürwortet?

Brutale israelische Polizei vs. friedlichen,....

screen: Oe24.at
palästinensischen Demonstranten. (Die Demo war sicher auch angemeldet!) Der brutale Zionist sprüht dem verzweifelten Mann, dessen friedliche Einstellung schon vom weiten erkennbar ist, Pfefferspray ins Ohr
Das auf einem Foto festgehaltene Zeugnis eines schwer misshandelten Demonstranten, der es nicht übers Herz brächte ein Kalb oder Lamm zu schächten , geschweige Steine auf seine Peiniger zu werfen oder eine Bombe in einer israelischen Schule hochzujagen! 

Die Redaktion hofft das gelesene politisch-korrekt wiedergegeben zu haben. Also nach Verwendung von der EU geprüften und empfohlenen "Gehirnwaschmitteln", die man via subventionierter Medien frei ins Haus geliefert bekommt!
Noch dazu, wo doch bald in Österreich ein Tag der offenen Moscheen stattfindet, wenn es nach dem weisen, erfahrenen und klugen Staatssekretär Kurz geht, der aus Zeitmangel und Arbeitsüberlastung noch nicht einmal sein Studium beendet hat....

Freitag, 30. März 2012

Beim Glücksspiel kassieren nicht nur die Betreiber....

die vom Unglück und der Sucht Kranker leben! Auch hier gibt es Parasiten. Nun vergibt auch Oberösterreich Glücksspiel-Lizenzen an Novomatic. Parallel dazu ist der Konzern - ebenso wie Rivale Casinos Austria - mit Bestechungsvorwürfen konfrontiert. mehr
Wer da wohl am Glückspielbetreiber verschuldeten Elend mitverdient? Allein bei mir verdienten diese Blutsauger ein Vermögen! Ich weiß wie so viele andere (Politiker) die Antwort, darf diese Handaufhaltenden Schmarotzer aber nicht nennen....
Weitere, etwas ältere Artikel dieses "unautorisierten" Journals über den unersättlichen Moloch Novomatic:

Die "Grünen": eine Spaßpartei, oder meinen die das alles Ernst?


Guten Morgen, liebe Automaten-Aufsteller! Besonders der Fa. Novomatic!

Alt- Wiener Gasthaus "Hansy": Nicht zu empfehlen!

und wenn Sie dieses ungastliche Haus besuchen dann bitte nicht beschweren! Folgendes passierte dem "Chef" dieser Seite und seiner Lebensgefährtin:
Auf der Durchreise von Barcelona nach Kärnten befahlen uns die knurrenden Mägen einen Halt in einem Gasthaus am Praterstern, dem "Hansy". Ein Wirtshaus, das es schon seit Jahrzehnten gibt und das dem Herausgeber noch aus seiner Kindheit unter dem Namen "Emminger" ein Begriff war. (Mein Großvater soff sich dort so manchen Rausch an)
Als hungrige Veganer fanden wir nur ein vegetarisches Essen, nämlich "Kärntner Kasnudeln" auf der dürftigen Speisekarte. Der Preis 9,90 €. 
Wir fanden diesen Preis als "Neo-Kärntner" sehr teuer, der sogar auf den Speisekarten von Kärntner Nobelorten wie Velden oder Pörtschach am Wörthersee, kaum in dieser Höhenlage zu finden ist. Aber der nagende Hunger trieb uns leider kompromisslos dieses Gericht zu bestellen, statt uns auf eine weitere Suche bei regnerischen Wetter zu begeben. Das Essen wurde serviert und auf dem Teller waren drei mickrige Nudeln!
In Kärnten bezahlt man für 4-5 "Kasnudeln" mit Salat ca. 6,90 bis max. 8,90 Euro. Aber es sind, wie bereits erwähnt, vier bis fünf! Als ich den Kellner während des Essens mit der Frage "waren Sie schon in Kärnten Kasnudeln essen?" "belästigte", wurde er plötzlich unfreundlich. (wir hatten ja auch nur je einen Apfelsaft "gepritzt" dazu getrunken) Als es ans zahlen ging und ich dem Ober erklärte dass ich bei diesem Preis-Leistungsverhältnis kein Trinkgeld geben würde, meinte er forsch beim herausgeben des Wechselgeldes: "Danke und auf Wiedersehen". Ich interpretierte es so, wie manche Schlachtgesänge gegen den sportlichen und geschlagenen Gegner beim Fußball: "Auf Wiedersehen"! Also wie ein "schleichts euch"! Obwohl wir noch am Tisch saßen, noch nicht ausgetrunken hatten und noch keine Anstalten machten, das unfreundliche Lokal zu verlassen. Wir fühlten uns echt abgezockt, unfreundlich behandelt, und noch immer hungrig!
Hier noch einige andere Meinungen zu dem Lokal "Hansy":
http://www.qype.at/place/235838-Gasthaus-Hansy-Wien

Heute geht es wieder nach Österreich....

Nach einer Tour mit dem Auto via Genua, Monaco, Marseille, Barcelona nach Denia (zwei Tage das zum Verkauf stehende Penthouse geputzt und "gestriegelt") Dann ging es weiter nach Andalusien. Stationen waren Jaen, Granada, Cordoba, Sevilla, Ronda und abschließend Gibraltar.
Zurück nach Denia, Auto garagiert und mit dem Flieger von Alicante für drei Tage nach Barcelona. Dort kamen wir "rechtzeitig" zum Generalstreik, der heute früh endete. Genau dann, wenn wir zum Flughafen fahren um nach Österreich zurück zu kommen...
Dann folgt ein detaillierter Bericht über Land und Leute und unfreundlichen Hotel-Mitarbeitern....(zum Glück nur einer und eine "halbe" ;-)
Einige Fotos vom Generalstreik (Generalprobe für einen Volksaufstand? Vorschau auf ähnliche Entwicklungen in anderen Hauptstädten?)
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3753591325288.174882.1441573411&type=1

Donnerstag, 29. März 2012

Wo lebt diese Frau? In ihren Büroräumen wahrscheinlich!

Wir zitieren die (Nieder-) Schlagzeile auf "derstandard.at":
"Wien wäre ärmer ohne Migranten und Migrantinnen"
....Ihre Position ist klar: Bildung ist das Um und Auf, damit MigrantInnen nicht zurück bleiben. Die Ganztagsschule wäre dabei ein wesentlicher Punkt. Und: Ohne Ausländer wäre Wien um einiges ärmer. (derStandard.at, 19.3.2012)
    Ich bin sehr viel in Europa, besonders Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich unterwegs und sehe hauptsächlich Migranten! Die "-innen" werden in deren Herkunftsländern oft wie Sklavinnen unterdrückt und besitzen keine Mittel um nach Europa zu flüchten! Diesen Frauen sollte Asyl gewährt werden, nicht jenen ungebildeten Machos die Frauen als Mittel zum Zweck sehen und zu uns kommen um eine einsame "Alte" zu suchen, die sonst niemand abbekommt! Wie schon beschrieben: Die Betonung liegt auf "ungebildeten"! 
    Hier einige Lesermeinungen, die zu meinem Erstaunen im "linken Megaphon" auch veröffentlicht wurden:
    Andre Resestoiserl:Wenn ich in diesen Tagen mit der U6 zwischen Schöpfwerk und Floridsdorf fahre, wenn ich mit der U3 zwischen WBH und Ottakring und zwischen Erdberg und Simmering unterwegs bin, auf der Mariahilferstrasse flaniere, in der FavoFuzo gehe und auf der Meidlinger Hauptstrasse, mich in die Lugnercity wage, Wien ist total "vertschuscht" und "vertürkt", in einer U Bahn in Ankara oder Istanbul oder Bukarest/Sofia kanns auch nicht anders sein. Danke und Bravo der Wiener Stadt SPÖ.......
    Die Ente Lippens: kein land der erde braucht migranten denen man zur bildung gut zureden muss

    Andre Resestoiserl
    :

    HALLO ??
    Die Immigranten vor 100 - 150 Jahren haben sich sofort eingelebt, integriert/assimiliert und sind "ethnisch" in der vorhandenen Bevölkerung aufgegangen. Beispiel die Ziegelböhmen, die Polaken, die Ruthenen, die Magyaren, die Banatler, die Bukowiner...........heute sind es Ostanatolier, Bangladesher, Pakistani, Tschetschenen und sonstige turkmenische bzw.arabische Einwanderer.....Quelle: derstandard.at

    BILD-Online: Bitte aufwachen!

    Noch kein Wort über den Generalstreik in Spanien! In einigen österreichischen Medien wird er als "Randnotiz" wahrgenommen.....
    KRONE, Oe24.at: nada, nichts!
    Könnte ja den künstlich mit Unwahrheiten erzeugten Börsenauftrieb hemmen....

    Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

    Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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