Samstag, 26. November 2011

Rapper Sido soll scheißen gehen!

meinte "Donnerstag Nacht" (ORF) Moderator Grissemann zu seinem Gast Sido, der nach eigenen Angaben (siehe unten) nur irgend einen Schwachsinn von sich promoten wollte....(und der ist doch auch gerne im Fernsehen, denn so lange rollt auch der Euro)
Ich scheiße mich eigentlich um Sido genau so "viel" wie er sich um mich, also gar nicht. 
Aber, hier stellt sich die Frage, ist der Begriff "geh scheißen" eigentlich beleidigend? Vielleicht hat Sido einen Furz gelassen und der neben ihn sitzende Grissemann forderte nur reine Luft im Studio, mit der kurzen, aber prägnanten Aufforderung "geh scheißen!" (Vielleicht hätte er als Höflichkeitsfloskel ein "Bitte" anhängen sollen?)
Was ist eigentlich der Unterschied zu "geh spazieren" oder "geh was essen" oder "geh` Zähne putzen"? Scheißen gehört doch wie essen und trinken zum täglichen Ritual von Mensch und Tier. Auch Religionsgründer, Päpste, Kaiser, Könige, Putin, Merkel und Diktatoren gingen oder gehen täglich scheißen, verpesten die Luft mit Furzen und werden es auch in Zukunft oft mehrmals täglich tun. Und wenn kein Bidet vorhanden ist, wird auch der "Schahsfänger" (Unterhose) einen braunen "Beistrich" aufweisen....
Auch wir wollen bei der PR-Tour der "Werke" Sidos mithelfen und hängen ohne Verbundenheit folgenden Abschnitt für jene TV - Zwangsgebührenkonsumenten, die auf den ORF nur verbal scheißen (wie auch diese Organisation sich nicht um deren Proteste scheißt) und diese Sendung verpassten, noch an:
...Er möchte noch gern auf sein Konzert am 23.6. in Wien hinweisen, und auf die neue CD „23“ mit Bushido und auf den Kinofilm „Bluatzbrüdaz“, der Ende Dezember kommt. Ein (Mittel)Fingerzeig Richtung Stermann und Grissemann, der klar machen sollte: Ich bin nur in eure Sendung gekommen, um meine Projekte zu promoten. (Quelle: Oe24.at)
Sido ging übrigens nach diesem Eklat schon mehrmals scheißen. Ohne Aufforderung! Wie eben ich, Sie, und jene, die ich schon aufzählte...


Das wäre ein Mega-Crash, die Euro-Krise würde dagegen verblassen....

Stellen Sie sich, werte LeserIn mal vor, es gäbe eindeutige Beweise dafür, dass ein gewisser Jesus eigentlich ein revolutionärer Spinner und ein "Flower-Power"- Anhänger war, der von einigen Evangelisten als Frontmann "erschaffen" wurde, um den Armen eine Hoffnung auf ein Jenseits zu geben und um sich fest als Macht zu etablieren. 
Gehen wir mit dieser These weiter und setzen wir noch einiges "drauf":
Dieser Hippie aus Nazareth konsumierte Drogen, und das einzige was er vermehrte und verteilte, waren einige uneheliche Kinder und Joints, die er kräftig streckte.
Mit der Zeit litt er, als verrückter Rabauke in den Tempeln der Juden gefürchtet, auch an Halluzinationen und hörte Stimmen von einem Gott, den er der Vaterschaft seiner Person bezichtigte und der auch keine Alimente bezahlte. (Damals konnte man viel behaupten, da waren noch nicht einmal die Blutgruppen, geschweige DNA-Tests en vogue)
"Anonyme Evangelisten" gehen sogar noch weiter und behaupten, er habe sich auch so manches "Naserl", also Näschen, ungeniert reingezogen (Junkie-Utensilien wie Spritzen waren damals noch nicht erfunden) und Jesus eigentlich nur mit viel Glück der Zwangsjacke und Gummizelle entging: Werter Leser, richtig geraten! Auch die waren damals noch unbekannt! Aber spinnen wir weiter am Spinnrad der Phantasie:
Jesus hatte sehr viele Frauen-Bekanntschaften, war Mitbegründer des ersten Jerusalemer Swinger-Clubs, soff gerne das, was man früher Wein nannte, aber eher nach Pisse schmeckte, und war in seiner Jugend Türsteher in einem römischen Bordell.....
So, jetzt reicht es aber! (mir eigentlich nicht, aber sicher so manchen Fans des "Onanieren ist Sünde-eV") Ich will dieses imaginäre Gespinst nicht weiter spinnen, (Die "nackte" Wahrheit: Doch, würde ich gerne) sondern nur eine Frage in den leeren Raum (Platzverschwendung!) stellen:
Was würde dann wohl mit der Kirche geschehen? Es gäbe keine Märtyrer und Heilige mehr, sondern nur..... (wie nennt man Menschen, die nichts kapieren?) Keine katholischen Schulen, Kindergärten, Unis,  Spitäler und natürlich keine Kirchensteuern....
Mein Gott Benedikt!
Was würde mit den vielen, nun wertlosen, Reliquien geschehen? Den Kirchen, Wallfahrtsorten, Klöstern und jenen, die davon leben? Auch die Reisebranche und ganze Städte wären finanziell betroffen! Wer fährt dann noch nach Mekka, pardon, ich meinte nach Lourdes oder Mariazell? Millionen Arbeitsplätze wären futsch, schließlich ist die Kirche auch Arbeitgeber! In Deutschland (ca.1,3 Mio.) sogar der zweitgrößte!
Ganz einfach auf wienerisch gesagt: "Ohne Göld, ka (Kirchen-) Musi!" und ein Sprichwort würde sich bestätigen: Was ist beim "klauben" das Höchste: Natürlich der Arsch.....
Das war eine rhetorische WWW-Geschichte, eine "Was Wäre Wenn" Story, die sich nie abspielen wird. Denn es werden nicht nur Motoren "frisiert", das hat man auch schon seit der Erfindung des Schreibens bei Steintafeln, Dokumenten, (heiligen) Büchern und heiligen Schriften so gehalten......
Ein herzliches "Vergelts Gott" dass sie sich für diese Zeilen Zeit genommen haben und nun wieder beruhigt und gestärkt im Glauben (diesmal ohne "K" geschrieben) die Kirche ihres Vertrauens besuchen können, um für einen Frevler wie mich, zu beten...
Nachtrag: Hat Jesus wirklich gelebt?
....Oft behaupten Christen, Jesus würde in der römischen Geschichtsschreibung erwähnt. Die Erwähnung von Jesus in der Geschichtsschreibung ist aber sehr spärlich. Gemäss der Wikipedia gibt es keine einzige auserchristliche Erwähnung von Jesus zu seinen Lebzeiten: «Die ältesten dieser Notizen tauchen frühestens 40 Jahre nach Jesu Tod auf.» Es geht sogar noch weiter: Niemals wurde Jesus selbst erwähnt, sondern nur die Urchristen, welche sich ihrerseits auf Jesus beriefen. Das heisst, es gibt in der römischen Geschichtsschreibung keinen einzigen Bericht über Jesus, der nicht auf Hörensagen beruht. Es gibt in der römischen Geschichtsschreibung keinen einzigen Bericht über Jesus, der zu seinen Lebzeiten verfasst wurde. Es gibt in der römischen Geschichtsschreibung keinen einzigen direkten Hinweis auf Jesus, sondern ausschliesslich nur auf die christlichen Gemeinden. Der einzige direkte Hinweis bei Tacitus, der von Christen gern zitiert wird, ist gemäss dem Historiker und Kirchenkritiker Karlheinz Deschner erwiesenermassen eine Fälschung (vgl. Karlheinz Deschner, «Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe»).


ein weiterer, interessanter Link zum "Sohn Gottes":
....Auch unter den fünfzig Schriften, die wir von Philon von Alexandria (20 v. Chr.-50) besitzen, ist kein Hinweis auf die Ereignisse aus den Evangelien zu finden. Dabei war Philon ein jüdischer Theologe, der das religiöse und philosophische Leben zur Zeit Jesu aktiv mitgestaltet hatte. Viele seiner Schriften befassen sich mit jüdischem Glauben und religiösen Sekten. Und nichts anderes als eine jüdische Sekte waren die Christengemeinden zu Anfang. Quelle: http://www.bibelkritik.ch/bibel/g6.htm

Freitag, 25. November 2011

Fasching? Islamische Studentin in Turin fordert Moschee an der Uni...


Wie auch immer die Sache ausgeht, so hat es die türkische Studentin Melek jedenfalls geschafft, ihren Namen ins Gerede zu bringen. Sie will im Dezember ihr Studium an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Turin beginnen. Zuvor schrieb sie an das Sekretariat und beantragte, dass ihr ein Raum für die Durchführung ihrer täglichen muslimischen Gebete zur Verfügung gestellt werden solle. Ihre Forderung wurde an das Rektorat der Universität weitergeleitet, von wo es vorsichtigkeitshalber hieß, man müsse darüber erst mal reden, bevor eine Entscheidung gefällt würde: “Wir haben keine Vorurteile, aber es ist natürlich angebracht, die Frage in einer ihrer Bedeutung entsprechenden Form abzuhandeln und sie nicht bloss auf eine bloße Platzfrage zu reduzieren. „
Italienische Moslemorganisationen haben der Studentin Unterstützung in Aussicht gestellt. Muslimische Studenten an der Universität von Turin schilderten in detaillierter Form ihre Schwierigkeiten, vor Ort ihren Glaubensverpflichtungen nachzukommen.... 
Dieser Bericht quillt aus einer streng konservativen, christlichen, viele sagen sogar, einer ganz rechten Quelle (besonders wenn sie von der linken Polit-Szene kommen) Jedenfalls liest man dort immer etwas unverdaulichere "Schmankerln", die sonst wenig Beachtung in der herrschenden und subventionierten "Mediendiktatur" finden...
Das "Unautorisierte Amt" meint abschließend: Bald wird auch eine islamische Toilettenfrau ihre kleine, aber feine Moschee auf ihrem Arbeitsplatz unter dem Motto "beten statt pinkeln", fordern, oder vielleicht eine fromme Prostituierte im Bordell, oder....
Vielleicht fällt auch Ihnen eine (oder mehrere) Berufsgruppe ein?


Sensationell: BILD deckt Motiv von Rafatis SELBSTMORDVERSUCH auf:

Von den behandelnden Ärzten wurde bei Herrn Rafati in den vergangenen Tagen eine Depressions-Erkrankung diagnostiziert!
Also, Depressionen waren die treibende Kraft! Ich dachte fast schon es steckten andauernde Lachkrämpfe oder zu gute Laune dahinter..... 
Danke, BILD

Majestätsbeleidigung in Thailand: Es wird noch schlimmer:

Thailand fordert von Facebook 10.000 Seiten zu löschen,  lese ich da auf "derstandard.at". Weiter:
Königliche Familie beleidigt - Wenn "Liken" mit Freiheitsstrafen geahndet wird 
Die thailändische Regierung hat sich mit Facebook in Kontakt gesetzt und fordert die Entfernung von über 10.000 Pages, berichtet TheNextWeb. Der Grund: Bestimmte Äußerungen würden gegen ein Gesetz verstoßen, wonach die Königsfamilie vor Beleidigungen geschützt werden müsse....
"Liken" verboten  
Ähnlich verhält es sich mit dem "Liken" von Majestätsbeleidungen. Einem Bericht der Bangkok Postzufolge könnten Nutzer ernsthafte Schwierigkeiten bekommen, wenn sie entsprechende Meldungen sehen und nicht löschen....
Harte Strafe 
In Thailand ist die Vorgehensweise bezüglich Diffamierungen gegenüber König Bhumibol Adulyadej und seiner Familie grundsätzlich etwas härter. Im vergangenen Jahr wurde ein 37-jähriger Mann zu 20 Jahren Haft verurteilt, weil er SMS verschickt hatte, in denen er die Königin beleidigte. Quelle & ganze Story

Das "Unautorisierte Amt" ersucht diesen Artikel auf "fb" nicht zu "liken", denn König Bhumibol ging scheinbar bei dem von seinem Volk brennend heiß geliebten Führer Kim Jong-il (Nordkorea) in die Schule.... 
Ich sage nur eines: Ich war noch nicht in Thailand bumsen und werde es auch in Zukunft nicht machen! Also keine "Patenschaft" für eine arme Prostituierte aus dem Reiche König Siams übernehmen...

Majestät, lecken Sie mich untertänigst am ungewaschenen Arsch!

Bin neugierig, ob nun ein internationaler Haftbefehl gegen mich erlassen wird, denn Majestätsbeleidigung wird in manchen Ländern fast so streng geahndet wie eine Propheten-Lästerung in islamischen Ländern! Diese Edel-Schmarotzer, die nur die bunten Blätter benötigen, die so sehr stolz auf ihre einst im Blut von Völkern watenden, räuberischen Ahnen sind, sollten enteignet werden und auf einem Arbeitsamt in der Menschenschlange stehen....   
Warum in mir diese Gedanken keimten? Da las ich heute auf Yahoo folgendes:
...Der Fall des 61-Jährigen, der in den thailändischen Medien auch als "Onkel SMS" bezeichnet wird, ist lediglich ein besonders krasser unter hunderten ähnlicher Fälle. Im Jahr 2009 habe es 164, im vergangenen Jahr sogar mehr als 400 Verurteilungen wegen Majestätsbeleidigung gegeben, beklagte die Organisation Human Rights Watch. Ampon hatte seine SMS-Nachrichten an den Privatsekretär des damaligen Ministerpräsidenten Abhisit Vejjavija geschickt....

Dienstag, 22. November 2011

Skinheads tunken Strache ein....

Titelt das Medium Österreich online und weiter:  
Im Prozess um „Am Schauplatz“-Doku bezeichnet Skin Strache als „Oa***“. Ich persönlich glaube nicht, dass Strache etwas in die braune Richtung "provoziert" hat, als er ein "Sieg heil" aus arischen Munde hörte. Denn wer den Ausschnitt im Fernsehen gesehen hat glaubt kaum, dass der FPÖ-Frontman fast schon "Oscar" verdächtig (re-)agierte....
Das "Unautorisierte Amt" brachte schon am 29.10.2010 in einer Exklusiv-Story einen Bericht über eine sehr interessante Mail von Margit H., Journalistin und Herausgeberin: 
Die mail einer Freundin aus Wien, landete heute in meiner Post. Es dreht sich um den Redakteur Ed Moschitz vom ORF. (Am Schauplatz: Skinheads) Ich fragte Margit H. vorher, ob sie mit einer Veröffentlichung einverstanden sei und die Antwort war folgende:
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Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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