was nicht aufgehoben bedeutet. Der Oberste Gerichtshof in den USA hat eine Hinrichtung für weitere DNA-Tests gestoppt - eine Stunde vor der Vollstreckung. Der Todeskandidat Henry "Hank" Skinner und seine Anwälte hatten zuvor neue Tests gefordert, die seine Unschuld beweisen sollen.
Der 47-jährige, inzwischen mit einer Französin verheiratete, wurde 1995 im US-Bundesstaat Texas verurteilt, weil er nach Ansicht des Gerichts zu Silvester 1993 seine Freundin Twila Busby und zwei ihrer Söhne getötet haben soll. Da Skinner schon zuvor aktenkundig wegen Autodiebstahls und ähnlicher Delikte war, sah ihn das Gericht als Gefahr für die Gesellschaft an. Der Insasse pochte immer auf seine Unschuld.
Ich hoffe, dass der Mann unschuldig ist und wieder eine Debatte über den Vollzug der Todesstrafe auslöst. Denn wenn er "guilty" ist, werden andere Deliquenten, (besonders echt Unschuldige) nicht so schnell mehr eine Chance erhalten...
Freitag, 26. März 2010
H.H. Strache vs. ORF! Oder umgekehrt?
Die Dreharbeiten des "Schauplatz"-Teams gerieten ins Visier der Ermittler, nachdem ein ORF-Team im Rahmen der Milieustudie über zwei jugendliche Skinheads auch bei einer FPÖ-Veranstaltung in Wiener Neustadt gedreht hatte. Parteichef Heinz-Christian Strache warf dem ORF daraufhin vor, ihm "bezahlte Nazi-Statisten" untergejubelt zu haben, die auf Aufforderung des Redakteurs auch noch "Sieg Heil" gerufen hätten. (Quelle:Krone.at)
Ein (wahrscheinlich) freiberuflicher Redakteur wollte mit seiner Doku Aufsehen erregen, und wird vermutlich schon ein bisserl "nachgeholfen" haben, etwas braunen, scharfen Pfeffer (andere sagen Dreck) in 35 min. Sendezeit zu verpacken.
Die beiden Kofferln (zum "Voll" noch nicht geschafft) waren eher die Sorte: Soft-Nazis. Ungebildete Komplexler, die auch in einem "vierten Reich" keine Chance hätten. Besonders der eine, mit serbischen Background, der auch türkische Freunde im Gemeindebau hat....
Die beiden wären doch nie nach Wr. Neustadt zu Straches Veranstaltung gefahren, vermutet der Herausgeber! Noch dazu wirkten die beiden zu nüchtern (ein, zwei Dosen Bier mehr hätten vielleicht die Stimmbänder gestärkt) und auch zu "schüchtern", um laute, hasserfüllte Parolen zu grölen oder echte Ekstase beim Anblick Straches zu zeigen...
Der eine Skinhead meinte gar, als er die Autogrammkarte und die Unterschrift von Strache betrachtete, "der heißt Heinrich Strache..."
"Heinrich", "gneisste oder "überzuckerte" diesen Dreh und drehte den Spieß um. Ein "Wahlkampfhit" gegen eine "Medienhatz" wurde in Sekundenschnelle komponiert....
Meiner Meinung nach sagen alle Beteiligten (natürlich bis auf Herrn Moschitz) nicht die ganze Wahrheit. Aber die selten freundliche Dame Justiz wird eine Waage zur Verfügung stellen. Hoffentlich eine geeichte...
Ein (wahrscheinlich) freiberuflicher Redakteur wollte mit seiner Doku Aufsehen erregen, und wird vermutlich schon ein bisserl "nachgeholfen" haben, etwas braunen, scharfen Pfeffer (andere sagen Dreck) in 35 min. Sendezeit zu verpacken.
Die beiden Kofferln (zum "Voll" noch nicht geschafft) waren eher die Sorte: Soft-Nazis. Ungebildete Komplexler, die auch in einem "vierten Reich" keine Chance hätten. Besonders der eine, mit serbischen Background, der auch türkische Freunde im Gemeindebau hat....
Die beiden wären doch nie nach Wr. Neustadt zu Straches Veranstaltung gefahren, vermutet der Herausgeber! Noch dazu wirkten die beiden zu nüchtern (ein, zwei Dosen Bier mehr hätten vielleicht die Stimmbänder gestärkt) und auch zu "schüchtern", um laute, hasserfüllte Parolen zu grölen oder echte Ekstase beim Anblick Straches zu zeigen...
Der eine Skinhead meinte gar, als er die Autogrammkarte und die Unterschrift von Strache betrachtete, "der heißt Heinrich Strache..."
"Heinrich", "gneisste oder "überzuckerte" diesen Dreh und drehte den Spieß um. Ein "Wahlkampfhit" gegen eine "Medienhatz" wurde in Sekundenschnelle komponiert....
Meiner Meinung nach sagen alle Beteiligten (natürlich bis auf Herrn Moschitz) nicht die ganze Wahrheit. Aber die selten freundliche Dame Justiz wird eine Waage zur Verfügung stellen. Hoffentlich eine geeichte...
Donnerstag, 25. März 2010
Ministerpräsident Tayyip Erdogan (56) Aussagen "beflügeln" die Rechten!
Auch ohne dem Getränk, das "Flügeln" erzeugt! Nun will, eher fordert, der Herr türkische Gymnasien in Deutschland (und sicher auch in Österreich). Danach werden Unis folgen und was halt den Türken aus Anatolien, also fern der Heimat, so abgeht....
Haben wir nicht genug Kebap-Stände und Internet-Cafes bei uns, (in Deutschland noch mehr) nun auch Gymnasien (vielleicht mit integrierter Koran-Schule?) Solche Aussagen ängstigen sehr viele Menschen, auch wenn Gymnasien keine schlechte Idee wären. Wären? Sie würden die Integration noch mehr erschweren, darum: In "unsere" Schulen!
Haben wir nicht genug Kebap-Stände und Internet-Cafes bei uns, (in Deutschland noch mehr) nun auch Gymnasien (vielleicht mit integrierter Koran-Schule?) Solche Aussagen ängstigen sehr viele Menschen, auch wenn Gymnasien keine schlechte Idee wären. Wären? Sie würden die Integration noch mehr erschweren, darum: In "unsere" Schulen!
Mittwoch, 24. März 2010
Fliesen-Kachelmann`s (Wetter)Aussichten:
Die nächste Zeit viel persönliche Niederschläge und Nebel, durch den nur er sehen kann. Nebel, der sich wie eine graue Wand über Erinnerungen und die Zukunfts- Aussichten legen wird. Die aufziehenden Wolken könnten auch einen Paragraphen-Hagel auslösen, und Kachelmann durch einen Erdrutsch verschütten....
Nur ein Witz! Nur ein Witz...?
Da hat mir mein Freund "Bücherwurm" Bruno aus Wien, doch glatt einen Witz für Fortgeschrittene per e-mail (weiter) gesendet:
In meinem Sendungsbewußtsein sende ich ihn ebenfalls an meine Leser weiter:
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor,
Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:
"Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat
gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry
1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?"
Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund:
"Leckt mich am Arsch, ihr scheiß Japaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch
nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Werner Faymann zu Finanzminister Pröll bei Vorlage des Budgethaushaltsplans, Österreich 2009"
In meinem Sendungsbewußtsein sende ich ihn ebenfalls an meine Leser weiter:
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor,
Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:
"Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat
gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry
1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?"
Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund:
"Leckt mich am Arsch, ihr scheiß Japaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch
nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Werner Faymann zu Finanzminister Pröll bei Vorlage des Budgethaushaltsplans, Österreich 2009"
Österreich im Steuer-Fiasko! Dazu ein Vorschlag:
Österreich, besonders Wien, nimmt in der Kriminal-Touristik & Statistik einen Spitzenplatz ein. So nebenbei hat das Land zu wenig "Kohle", um alle Politiker (auch jene, von den diversen Stammtischen) ausreichend finanziell zu versorgen. Ein 14 jähriger "Jungpolitiker" von der VPÖ (Versager Partei Österreichs) wollte dies einfacher lösen, überfiel eine Fleischhauerei, rannte aber, wie die "Opfer", davon.
Der hoffnungsvolle Nachwuchs benötigte doch nur ein neues Handy, also ging er nach einer "freundlichen" Abmahnung der Polizei wieder in die Schule, um am gleichen Abend in ein Wirtshaus einzubrechen. Nun sitzt er. Nicht im Schüler-Parlament, sondern ein paar Tage in U-Haft.
Kommen wir wieder zum Thema zurück: Touristen müssen auch Steuern bezahlen, wenn auch indirekt. Also, besteuern wir doch auch die Ganoven, die mit Beute das Land verlassen! Führen wir doch eine Umverteilungs-Steuer ein! Aber so neu ist der Gedanke nich: diePresse.com
Der hoffnungsvolle Nachwuchs benötigte doch nur ein neues Handy, also ging er nach einer "freundlichen" Abmahnung der Polizei wieder in die Schule, um am gleichen Abend in ein Wirtshaus einzubrechen. Nun sitzt er. Nicht im Schüler-Parlament, sondern ein paar Tage in U-Haft.
Kommen wir wieder zum Thema zurück: Touristen müssen auch Steuern bezahlen, wenn auch indirekt. Also, besteuern wir doch auch die Ganoven, die mit Beute das Land verlassen! Führen wir doch eine Umverteilungs-Steuer ein! Aber so neu ist der Gedanke nich: diePresse.com
Dienstag, 23. März 2010
Abmahnung wegen Bockwurst-Foto!
So las ich heute beim stöbern in anderen Blogs folgendes: Abmahnung wegen Bockwurst-Foto!
Viele Blogger oder Webseiten-Betreiber glauben, mit einem Quellen-Hinweis sei alles paletti. Irrtum! Verwendet private Fotos oder freie Quellen (CC-Dateien.
Aber auch da kann es Schwierigkeiten geben: Es gibt zu viele Juristen die nicht nur im trüben Internet fischen...
Oft ist die Abmahnung nicht nachvollziehbar. So hatte sich ein Kölner Rechtsanwalt bei einem Fotostudio Bilder anfertigen lassen. Diese ließ er sich mit dem Hinweis, er würde diese auch online verwenden wollen, auf einer CD aushändigen. Nachdem er ein Foto auf seine Website gesetzt hatte, mahnte ihn das Studio ab. Das klingt eigentlich nach einem klaren Sieg für den Anwalt, der die Bilder ja ordnungsgemäß bezahlt hatte. Doch das Landgericht Köln sah die Sache anders und stimmte der Abmahnung zu. Denn auch wenn man die Bilder erwerbe, sei man nicht deren Urheber, so die Richter. Man zahle nur für die Arbeitsleistung und kaufe damit nicht zwingend auch die Urheberechte. Das sind nur zwei Beispiele von unzähligen Vorfällen aus der letzten Zeit. Quelle und Tipps: Focus.de
weiter Quellen zu dem Thema:
Spiegel.de,
Viele Blogger oder Webseiten-Betreiber glauben, mit einem Quellen-Hinweis sei alles paletti. Irrtum! Verwendet private Fotos oder freie Quellen (CC-Dateien.
Aber auch da kann es Schwierigkeiten geben: Es gibt zu viele Juristen die nicht nur im trüben Internet fischen...
Oft ist die Abmahnung nicht nachvollziehbar. So hatte sich ein Kölner Rechtsanwalt bei einem Fotostudio Bilder anfertigen lassen. Diese ließ er sich mit dem Hinweis, er würde diese auch online verwenden wollen, auf einer CD aushändigen. Nachdem er ein Foto auf seine Website gesetzt hatte, mahnte ihn das Studio ab. Das klingt eigentlich nach einem klaren Sieg für den Anwalt, der die Bilder ja ordnungsgemäß bezahlt hatte. Doch das Landgericht Köln sah die Sache anders und stimmte der Abmahnung zu. Denn auch wenn man die Bilder erwerbe, sei man nicht deren Urheber, so die Richter. Man zahle nur für die Arbeitsleistung und kaufe damit nicht zwingend auch die Urheberechte. Das sind nur zwei Beispiele von unzähligen Vorfällen aus der letzten Zeit. Quelle und Tipps: Focus.de
weiter Quellen zu dem Thema:
Spiegel.de,
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