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Freitag, 19. August 2016

Verschleierungen und vielleicht gar den Ursprung von "Halt die Klappe" entdeckt?......

Da lese ich Schlagzeilen wie:
Deutschland: Union beschließt Burka-Verbot mit Ausnahmen oder  

Österreichs Außenminister für Burka-Verbot

Diese Debatte findet auch in anderen Ländern Europas statt. Es wird bei einer Debatte bleiben. Dabei laufen bei uns keine Frauen in einer Burka herum, sondern eher im schwarzen Niqab, dem Hidschabo der dem Tschador.
Die Burka ist vor allem in Afghanistan und Teilen Pakistans verbreitet, der Niqab ist ein Gesichtsschleier und lässt um die Augen einen schmalen Schlitz frei. Für essen und trinken ist der Mund mit einer losen Klappe bedeckt. Vielleicht stammt daher auch der Ausdruck "Halt die Klappe"? 

Er wird meist mit einem weiten, schwarzen Gewand kombiniert. Er ist vor allem auf der Arabischen Halbinsel verbreitet (aber auch in Europa) Der Tschador kommt aus dem Persischen und bedeutet "Zelt". Mit einem großen, schwarzen Tuch, das über die Kleidung gewunden wird, verhüllen Frauen ihre Haare, Ohren, natürlich auch den Hals und Körper. 
Unter Hijab oder auch Hidschab versteht man in der Regel ein Kopftuch. Je nach Gesellschaft werden damit die Haare und der Hals komplett bedeckt und das Tuch am Kinn verknotet.....
Die Burka wird in Europa kaum getragen, eher die beschriebenen Formen der natürlich von den Frauen mit Freude und freiwillig getragenen Verhüllungen.....
Natürlich baden muslimische Mädchen und Frauen sehr gerne in züchtigen Burkinis und räkeln sich damit auch gerne in der Sonne. Auch in unseren Freibädern und an Seen sind sie oft, aber nicht besonders gern, gesehen.....
Eine Werbung erklärt uns "sagen Sie zu Neuburger (Leberkas) niemals Leberkäse". Sagen Sie auch zur Vollverschleierung niemals BURKA"! 😀

Freitag, 28. Oktober 2011

Diese "sportlichen, unsexiest (vermutlichen) Damen, werden bald...

....ins Schwitzen geraten...
Da kommt doch "halla" Freude auf, wenn diese weibliche Fußball-Mannschaft bald ungrazil in die Stüdüien, also Stadien der zukünftigen, europäischen Kalifate einlaufen wird.
Soll man als Beobachter dieser "Entwicklung" schmunzeln, sich ärgern, blöd lästern oder nur ganz einfach den Kopf schütteln? Wie werden diese Frauen (da könnte sich auch ein Herr "reinschummeln"), die natürlich sehr gerne und ganz freiwillig diese "luftige" Sport-Bekleidung tragen, bei einer Verletzung (wie ein offener Beinbruch, oder gar bei einem Herzinfarkt)  auf dem Feld behandelt werden, ohne auch klitzeklein entblösst zu werden? Wird da bei jeder kleinen Verletzung ein kleines Zelt samt Halbmond mit auf das Spielfeld geschleppt werden?
Leider entdeckt man solche Berichte nur auf halb- bis dreiviertel- rechten Seiten:


Der Welt-Fußballverband Fifa erlaubt nun den Hidschab. Speziell iranische Frauen (Foto) durften öfters nicht an Turnieren teilnehmen, weil die Mullahs absolut das Kopftuch verlangen, und die Fifa aus Sicherheitsgründen dieses verbot. Aber nun ist ein Jordanier Fußball-Vizechef, und alles ist gebongt.

Unter Federführung des neu gewählten Fifa-Vizepräsidenten Ali bin al Hussein (Jordanien) und des belgischen Chefs der Medizinischen Kommission, Michel d’Hooge, erarbeiteten Offizielle, ehemalige Spielerinnen aus Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrein, Neuseeland und Großbritannien, Trainer und Schiedsrichter ein Abschlusskommuniqué, in dem als zentraler Punkt festgehalten wurde: „Der Hijab ist kein religiöses Symbol, Slogan oder Statement und gehört eher in den Bereich der Kultur.“

.....Aha Kultur, ihr Kriecher! Wieviel habt ihr wieder geschmiert gekriegt? Da der Hidschab nun ein Kultursymbol ist, ist er kein Sicherheitsrisiko mehr? Soll wohl ein Witz sein? PI gönnt aber den Mädels die Teilnahme an Turnieren. Sie können schließlich nichts für die Verbrecher im Mullah-Gewand....
gesehen und gelesen bei  PI-News, von dort stammt auch der screenshot....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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