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Dienstag, 15. März 2016

Wenn entsorgte Politiker wieder in die Schlagzeilen wollen...

Da meint eine politische Leiche, die es vielleicht einem gewissen Jesus nachmachen will (von den Toten auferstehen):
"Bolzenschneider kaufen und den Grenzzaun durchschneiden" - dazu rät jetzt ein bekannter Wiener Ex-Gemeinderat: Klaus Werner-Lobo (48) saß bis Oktober des Vorjahres für die Grünen im Stadtparlament, jetzt ruft er zur "legitimen Sachbeschädigung" zugunsten der Hunderttausenden nach Mitteleuropa drängenden Flüchtlinge auf. (KRONE.at)
Bizarrer Gedanke dazu:
Vielleicht wollen so manche Gutmenschen die Illegalen (Wirtschafts-) Flüchtlinge auch mit "legitimen" Einbruchswerkzeug und K.O.-Tropfen für "unwillige Schlampen" versorgen?

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Wenn schon kein Schnee fällt: Mal bei den Kärntner NEOS "reingeschneit"

Foto privat: u.a. mit NEOS Landessprecher Klaus-Jürgen Jandl (Mitte)
Gestern Abend wollten meine Frau und ich einer Einladung von Matthias Strolz und meinem "FB-Freund" Boris Wolschner (NEOS) zu einem Weihnachtspunsch im Klagenfurter Szene-Lokal "Stadtcafe" nachkommen. Doch wer zu spät kommt (Parkplatzsuche) den "bestraft" die Uhr. Das Café war leider schon "Pink-frei"  Doch der nette Chef "verriet" uns, wo die "Polit-Crew" der nächsten Gemeinde-Wahlen im März nun sei und so ging es zum Gebäude der "Schleppe-Brauerei" wo sich auch die Zentrale der Klagenfurter NEOS befindet. Dort trafen wir noch Boris, und einige verantwortliche Mitglieder der Partei, die uns sehr nett begrüßten und uns auf ein "fast frisch gebrautes Hirter-Bier" einluden...
Wir diskutierten, ulkten und durften ein wenig über diese Partei erfahren, deren leitenden Angehörige uns sehr freundlich empfangen haben...
Mit einem kurzen Schlusswort: Es war ein sehr netter, informativer und interessanter Abend, ohne Wahlwerbung zu betreiben.....
Foto:privat( mit Boris Wolschner, Kandidat f.d. Gemeinderat
PS: Ich war schon öfters bei Wahlveranstaltungen diverser Parteien auf "Schnupperkurs". Ob bei HC. Strache (wo ich nach typischen "Nazis" Ausschau hielt, dem ehemaligen BZÖ-Boss Josef Bucher (ein fast familiäres Treffen in einem kleinen Gasthaus in Kärnten. Ich finde es eigentlich schade dass sich Bucher aus der Politik verabschiedet hat, aber nicht um das BZÖ!)
Bei den NEOS war es ja keine "Wahlveranstaltung", sondern ein rein privater Besuch bei einer Besprechung des Kärntner "NEOS-Stabes"....

Samstag, 13. September 2014

Höchste Zeit: Kilometergeld und Schlechtwetter-Pauschale für Bettler!

Sie pendeln stets zwischen ihrer armen Heimat in der reiche Alpenrepublik um uns ihre Missbildungen, ihre Kinder und Hunde, aber auch ihre kaum gebrauchten Krücken und Rollstühle zu zeigen!
Sie nehmen viele Strapazen auf sich, um unsere Herzen zu erobern und die dicken Brieftaschen einer kleinen Abmagerungskur zu unterziehen. Doch wie schaut es nach dem verregneten und kalten Sommermonaten, der eigentlichen Schnorrer-Hochkonjunktur in den ausgestreckten Händen und Bechern aus? Gähnende Leere!
Das erkannte auch der Wiener Parteichef der FPÖ, Johann Gudenus! Denn   
kein anderer der "multibunten" Politiker-Riege im Wiener Rathaus erhob sich (oder seine Stimme) für diese Minderheit und stellte Forderungen, wie ein vernünftiges Kilometergeld für diese Pendler, die unsere Supermärkte, U-Bahnstationen, Fußgängerzonen, Durchgänge und auch graue Straßen bunter und internationaler gestalten! Auch jene Bedürftigen, die mit ihren vielen Kindern mühsam von Haus zu Haus ziehen! Die FPÖ stellte nun mehrere Anträge bei der letzten Gemeinderats-Sitzung und forderte sehr energisch folgendes:  

A.) In den Fußgängerzonen Wiens sollen überdachte, mit Fußbodenheizung versehene und gut gekennzeichnete "Bettler-Zonen" eingerichtet werden!
B.) Eine angemessene Schlechtwetter-Pauschale zwischen 50-100 Euro bei Verdienstentgang! (Kommt auf den jeweiligen Arbeitsplatz an, wo der Verdienst geschätzt werden kann)
C.) Rumänien, um eine Beispiel anzuführen, liegt nicht gleich ums nächste Länder-Eck. Dazu die zahlreichen Mautgebühren und Benzin-Kosten, die eine Fahrt nach und von Wien verschlingen. Gudenus fordert daher 0,42 Euro pro Kilometer für Bettel-Pendler mit eigenen Fahrzeug und natürlich kostenloses "Park+Ride" in Wien. Selbstverständlich sollen auch Service-Leistungen ausländischer Bettler-Busse in den Genuss von Kilometergeld kommen. 
Übrigens das erste mal, dass die FPÖ, ROT und die GRÜNEN mit Unterstützung der Caritas und dem noch zu gründenden Verein "WIR sind die wirklich GUTEN" einen einstimmigeren Antrag im Wiener Gemeinderat stellen! 

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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