Donnerstag, 11. September 2014

Liebe künftige Mörder, nehmt euch ein Beispiel an "Pistolius" Pistorius

denn die "ehrenwerte" Frau...
Richterin sieht vorsätzlichen Mord nicht bewiesen...
Pistorius hatte die Schüsse in der Nacht zum Valentinstag 2013 zwar nie bestritten. Er argumentiert aber, im Badezimmer einen "verlaufenen" Fremden mit bösen Absichten vermutet zu haben und aus Panik und Furcht vor dem vermeintlichen Einbrecher oder gar Räuber voreilig gehandelt zu haben. 
Die Richterin sieht in der Urteilsbegründung vorsätzlichen Mord nicht als bewiesen. Diese tiefsinnige Frau mit "Adleraugen" sah natürlich auch keinen "normalen" Mord und dank ihrer Geistes- und Sehschärfe nicht einmal einen  Totschlag….
Bleiben wird also eine simple "fahrlässige Tötung". Kann eigentlich jeden ängstlichen Mann passieren, wenn man auf Grund von undefinierbaren Geräuschen (wie einen Furz?) gleich viermal (sicher ist sicher) durch die Türe ins Badezimmer ballert. Auch wenn man in einer bewachten und luxuriösen Wohngegend wohnt! 
Wer schaut schon in solchen Momenten der Furcht neben sich, ob vielleicht die Frau oder Freundin das Bett verlassen hat um das Klosett aufzusuchen?

Darum, liebe zukünftige Mörder, ich hoffe ihr habt aufgepasst wenn ihr nicht wegen Mord eingesperrt werden wollt! Was habt ihr daraus gelernt? Also, aufpassen und merken: Man feuert gleich mehrere Schüsse auf das "Objekt" ab, um sich aus Selbstschutz schwer belastende Aussagen des Opfers zu ersparen! Dann können weise RichterInnen oder auch Geschworene, die wie Jesus und der Papst bekanntlich fehlerlos und auch allwissend sind, kaum das Gegenteil beweisen. 
Es ist ja so schön, wenn Gerechtigkeit siegt….


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