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Dienstag, 24. Februar 2015

Wer gibt schon gern "geschenktes" (Schwarz-) Geld wieder zurück?

und wer der "honorigen Herren will zum Mittelpunkt einer schmierigen, "multinationalen" Korruptions-Affäre werden?


Fußball: FIFA für verkürzte Winter-WM in Katar


Nach monatelangen Diskussionen zwischen Verbänden, Clubs und dem Organisationskomitee in Katar sind die Weichen für die Fußball-WM 2022 gestellt: Die Taskforce des Fußballweltverbands (FIFA) sprach sich heute in Doha für die Austragung der WM 2022 im November und Dezember aus. Zudem plädierte das Gremium für eine Verkürzung der Endrunde um einige Tage. Abgesegnet wird dieser Vorschlag voraussichtlich Mitte März.


Mehr von den "griechischen Zuständen" auf sport.ORF.at

Montag, 13. Oktober 2014

Gaza: Auf ein neues "Mörder-Spiel" auf unsere Kosten…..

mit dem Leben Unschuldiger, das die HamaSS, geistig und ideell sehr mit diversen "Boy-Groups" wie IS, Al Kaida, Boko Haram und Muslimbrüdern verbrüdert und verschwägert, im "Sandkasten" Gaza auf Kosten seiner ihm in der Mehrzahl hörigen "Brüder und Schwestern", gerne spielt:
Spenden sammeln und für militärische Zwecke wie Tunnelbauten, Waffen und Raketen aber auch für den Eigengebrauch missbrauchen. Dann Israel, den für sie nicht existierenden Staat wieder feige terrorisieren, Zeter und Mordio schreien wenn die Israelis Vergeltung üben, und dann geht das blutige "Spiel" wieder von vorne los…
Nun keilen und schnorren Palästinenser wieder erfolgreich um Geld. Die mit Abstand umfangreichste Spende versprach mit einer Milliarde Dollar der Fußball-WM-Ausrichter und Arbeits-Sklavenhalter Katar. Westliche Staaten verknüpften ihre Hilfsangebote am Sonntag in der ägyptischen Hauptstadt Kairo mit weitergehenden Erwartungen. Die mit Abstand umfangreichste Spende versprach mit einer Milliarde Dollar Katar, westliche Staaten verknüpften ihre Hilfsangebote am Sonntag in der ägyptischen Hauptstadt mit weitergehenden Erwartungen. US-Außenminister John Kerry, der für den nicht ganz direkten "Nachbarn in Not" 212 Millionen spenden will, drängt auf einen Neustart der "Friedensgespräche" zwischen Israel und den Palästinensern….
Ich frage mich nur eines: Warum drängt diese "Weltgemeinschaft" endlich darauf, dass die HamaSS aus der politischen Landkarte des zu erwartenden Staates "Palästina" neben einem anerkannten Israel, in der Bedeutungslosigkeit verschwindet und knüpft Hilfsgelder nicht an diese Bedingung?
Ach, wer googelt erfährt mehr über die "arme Hamas": 
„Hamas-Führung fern von Krieg und Armut“ und wer dem "israelnetz.com" nicht ganz traut, für diese LeserInnen ein Artikel aus der konservativen und rechtslastigen Seite "pi-news.net": Warum der Hamas die Puste nicht ausgeht
Die Zerstörung des Gaza-Streifens durch die Kriegsführung der Hamas und Israel kostet die EU-Steuerzahler 450 Millionen Euro. Deutschland legt zu seinem Anteil noch einmal 50 Millionen drauf. Eine wirksame Kontrolle der Verwendung der Gelder ist nicht möglich. Die EU hat auch keine Bedingungen an die Zahlung geknüpft. Es ist unmöglich zu kontrollieren, ob die Hamas das Geld zu neuerlichen Aufrüstung verwendet….deutsche wirtschafts-nachrichten.de


Dienstag, 8. Juli 2014

Die EU wird`s schon richten….

gehört ja zu ihren Pflichten"! (Dieser Text sang vor langer Zeit der "Herr Karl", also Helmuth Qualtinger in seinem "Gassenhauer" "Der Papa wird`s schon richten, gehört zu seinen Pflichten") 

Wir, auch österreichische Steuerzahler, werden also den Wiederaufbau finanziell unterstützen, also "richten".. 

Dazu wird sich auch der "Fußball-WM" Gastgeber Katar (2022/23?) auch nicht lumpen lassen und seinen Teil spendieren, (man ersparte sich ja einiges an den billigen "Arbeitssklaven" für die WM-Stadien) damit die "netten Leit" von der Hamas modernere und treffsichere Raketen als "Brieftauben" des Schreckens gen Israel fliegen lassen können….

Bei Katar "richtete" es übrigens kein "Papa", sondern Öl-Milliarden….
Gedanken des Herausgebers zu der folgenden Schlagzeile, irgendwo auf Twitter gelesen:

Haus von Hamas-Militärführer zerstört

Bei den Luftangriffen auf den Gazastreifen hat Israel auch das Haus eines ranghohen Hamas-Militärführers zerstört. Das meldet die Tageszeitung „Yedioth Achronot“ via Twitter…
Wenn ein "Papa" (Politiker!) alles richten kann, aber auch zum Gedenken an einen großen Künstler, das Liedchen vom Qualtinger/Bronner:

Samstag, 14. Juni 2014

Brasilien: Da spielten Reiche gegen Superreiche…...

vor einem Publikum, das auch nicht gerade zu den ärmsten der Armen zählt. Letztere sitzen vor TV-Geräten. Aber in Städten, in denen die Armut "(un-) fröhliche Urständ" (un-) frei nach Johann Nestroy, "Talisman") "feiert". Die Fußball-WM lässt Not, Elend, Krankheiten, Hunger, Kriege und Finanzkrisen vergessen. "Bombentore" verdrängen Bomben aus den Schlagzeilen, Fehlurteile von Richtern werden redaktionell abgestuft, denn Fehlentscheidungen der WM-Schiedsrichter interessieren die Massen wehr.  
Die Fußball-WM schafft aber auch familiäre Krisen. Besonders wenn nur ein TV-Gerät in einer großen Familie zur Verfügung steht und wenn für den Fußballexperten der Familie kein Bier mehr im Kühlschrank zu finden ist und die gestresste Hausfrau vergessen hat den heimatlichen Vorrat an Chips zu überprüfen.
Im "anderen" Brasilien "feiert" ein Teil der Bevölkerung auf ihre Art dieses Turnier: Mit zahlreichen Toten und schwer verletzten Demonstranten gegen die enorme Geldverschleuderung ihrer Regierung...
Hauptsache die FIFA scheffelt wieder einmal viel Geld aus dem Land und Präsident Blatter, der ungekrönte König eines sehr verbundenen Verbandes, dem immer wieder Korruption nachgesagt wird, fühlt sich wie Dagobert Duck. Eine Gesellschaft die Millionen fließen lässt und, "Simsalabim", auch zum "versickern" bringt. Vorbei an Finanzbehörden, Zoll und offiziellen Bankkonten.
Obwohl in manchen der staubigen und sandigen "Verbands-Länder" nicht einmal Wasser, dafür aber reichlich Öl und Geld sprudelt…
Auch das Blut von Arbeitssklaven, Ungläubigen und Frauen. Es freut doch jeden anständigen Menschen dass die WM Vergabe ganz ohne Schmiergeldzahlungen an Katar ging! Der Ball muss rollen, damit auch auch der Dollar in offene Taschen rollt! Übrigens ein Land, das gemeinsam mit Saudi-Arabien Terroristen unterstützt und Gastarbeiter blutig ausnützt..., 
PS: Ich bin natürlich der Überzeugung Herr Joseph Blatter ist nicht bestechlich, denn er hat Angst vor Stechwerkzeugen!  
Wenn Sie auf "Google" die Suchbegriffe "Katar finanziert Terror" eingeben: Ungefähr 61.800 Treffer….
Bei "Katar Fifa Bestechung" scheinen "bescheidene" 32.000 Treffer auf….


Sonntag, 25. Mai 2014

Was heute (nicht nur) BILD-Leser bewegt:

Nina Hagen scheint schwer erkrankt zu sein, aber vielleicht hilft ihr die gute Connection zu Außerirdischen und Engeln (Jesus?) bald zu gesunden? Oder die Schlagzeile (wer alles lesen will, muss extra zahlen ("bild-plus"): 
Olympia in Sotchi 
Die Russen-Mafia hat nachgeholfen
Danke BILD für diese Aufklärung! Aber ich hätte eine kleine "Zusatz-Frage": Welche Mafia hat wohl bei allen Fußball-Weltmeisterschaften (wie zuletzt Katar) oder Olympia-Vergaben und anderen internationalen Sportereignissen mit Geldbündeln nachgeholfen und wie hat Herr Joseph Blatter als FIFA-Boss die Finanzbehörden ausgetrickst und wie und wo hat er die Gelder angelegt? 
Auch über die millionenschwere, aber unwichtige Reise des Märchenonkels Papst Franzi nach Jerusalem wird berichtet. Was er heute so alles treibt und, wie es in Religionen so üblich ist, auch "vertreibt" (Wie die vielen Teufeln). Er wird wieder, wie all seine Vorgänger der Neuzeit Frieden fordern und Segen spenden. Ob er wohl manchmal, an einsamen Abenden, "youporn.com" guckt um die geilen "Teufeln" dort, mit verkehrt tragenden Schwänzen, zu verdammen, oder für sie zu beten und dabei ein "Oh, Na, Nie" (abgekürzt: Onanie") auszurufen?
Ihm kostet ein Segen nix, und es hilft auch nichts, erfreut aber scheinbar doch ein paar Millionen der schrumpfenden Glaubensgemeinschaft mit Sitz in Rom. Die sitzen dort aber auch gut auf Aktien, Grundstücken, Immobilienwerten. Gold, Edelsteinen, Kunstwerken und allen, was Geld bringt….
BILD.de lesen bildet…..finden Sie nicht?

Mittwoch, 23. April 2014

Trotz Skandal und Todesopfer werden die "Wichtigen" applaudieren….

wenn 2022 die mit Öl-Millionen von der FIFA gekaufte WM in Katar feierlich eröffnet wird. In Stadien, deren Mörtel und Beton mit Blut und Tränen angerührt wurde. Wo Gastarbeiter den Status von Sklaven haben. Macht doch nichts, schließlich ist Katar ein Freund der USA und diverser FIFA-Funktionäre. Aber auch Saudi-Arabien, wo Menschenrechte, besonders jene der Frauen, brutal mit Füßen getreten werden, ist ein Verbündeter und Freund der USA und auch von Deutschland. Schließlich benötigen die Saudis immer neue Waffensysteme.
Dafür hat Amerika uns Europäern ein neues, schon öfters bewährtes "Feindbild" beschert: Russland. Weil die Amis den "harten Hund" Putin nicht wollen? Sie lieben ihn nicht, aber sie brauchen solche Feindbilder, um sich als Weltenretter zu präsentieren. 
Da macht sich der Einfluss von einflussreichen Persönlichkeiten bemerkbar, die fest daran glauben, dass ein Gott die Menschen vor sechstausend Jahren geschaffen hat. Personen, denen der neue Kommunismus von Milliardären, Oligarchen mit Gottesglauben, nicht ganz ins Schema passt. Schließlich ist auch der Amerikaner ein Gewohnheitsmensch, dem der "kalte Krieg" abgeht, und ausserdem benötigen sie auch kein Gas aus dem ehemaligen Zarenreich…
Sie gewinnen ja ihr Gas mit der besonders umweltfreundlichen Methode des Frackings. Manchmal kommt es halt vor, dass aus einem Wasserhahn auch entzündbares Gas strömt..
Weil die Yankees aber so nette Freunde von uns Europäern sind, würden sie uns bei einem Gas-Boykott der Russen gerne "helfen" und so nebenbei, kaum erwähnenswert, "zündteures" Gas über den Seeweg importieren…
Eigentlich kann der Durchschnitts-US-Bürger nur immer zwischen Not und Elend wählen: Entweder erzkonservative Republikaner oder konservative Demokraten. Aber sie wählen auch jene mit, welche die Fäden der Marionetten in ihren korrupten Händen halten: Die Mega-Konzerne, die den jeweiligen Präsidentschaftskandidaten, und damit ihre eigenen Interessen, finanziell unterstützen und fördern. Ein Kampf zwischen den Marionetten der Giganten der Chemie-Waffen-Erdöl- und besonders der Banken-"Mafia"...
Screenshot:BILD.de
So schaut es in den USA aus, aber doch nicht in Europa! Denkt so mancher Bürger, der sein "Wissen" aus dem subventionierten Boulevard  schöpft. 
Wir EU-BÜrger werden doch nicht in Brüssel von Lobbyisten diverser Konzerne beherrscht, die natürlich nicht nur auf Gewinn und Ausbeutung billiger Arbeitskräfte aus sind, sondern sich primär um den Erhalt von Arbeitsplätzen (in Billig-Lohnländern) Sorgen machen. 
Ein "einiges" Europa, das die baldige Atommacht und Religions-Diktatur Iran schon wieder hofiert und umschleimt. 
Da wird auch die penetrante Holocaust-Leugnung und permanente Bedrohung Israels nicht so eng gesehen. Gibt ja bei uns genug Deppen, die man dafür einsperren kann….
Hätten wir eine weibliche Außenministerin (nicht so ein Zwischending wie einst "Gilda Westerwellchen") würde sie bei einem Besuch der "Allahkratur" sittsam und folgsam ein Kopftuch anlegen, wie es kürzlich auch eine Delegation der EU unter der Leitung von Catherine Ashton bei einem Besuch in Teheran unterwürfigst praktizierte. Ich finde, nicht nur "Claudia Roth gehört in die "Hall of Shame". 
Die Welt-Konzerne wollen das so, Basta! Natürlich wollen sie auch ihre Aufsichtsräte und Groß-Aktionäre nicht enttäuschen. Wer wohnt wohl an den schönsten Buchten von Seen und Traumstränden? In den schönsten und sichersten Vierteln von Großstädten? Es zählt einfach der Gewinn, Blut kann man wegwischen und der normale Mensch ist ein graues Massenprodukt für sie. Diese unersättlichen Blutsauger ohne Vampir-Zähne werden nie satt werden. Sie werden noch mehr in billigen Ländern produzieren und uns, samt den benutzten Arbeitssklaven, so richtig ausbluten lassen….

Mittwoch, 8. Januar 2014

Ein "unsportlicher" Blick rückwärts und einer in die Zukunft:

Was Öl-Milliarden nicht alles vermögen….
Besonders wenn das schwarze Gold Katars in einer schweizer Raffinerie zu Franken, Dollars und Euros "verarbeitet" wurde, bevor es in einer "Geld-Waschmaschine" landete...
Katar richtet ja bekanntlich die Fußball-WM 2022 (vielleicht auch ein Jahr früher oder später) aus. Mit ausgebeuteten Sklaven (ich erspare mir die Anführungszeichen) werden die luxuriösesten Stadien der Welt erbaut. 
Blenden wir kurz zurück, indes Jahr 2012:
Der Emir von Katar, Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani, gab sich als "reicher Onkel aus dem Orient" als er die Stadt Gaza besuchte (aber Abbas ignorierte und damit auch international blamierte) und den Chef der Hamas, Ismail Haniya, auf einem roten Teppich zum "Bruderküsschen" umarmte….
Er stellte der Hamas, "großzügig" wie er ist, 250 Mio. Dollar zur Verfügung, um neue Straßen,  Krankenhäuser und einen nach ihn benannten Wohnblock zu errichten. 
Weiters äußerte der Emir während seines aufwertenden Besuchs sein tiefstes Bedauern über das fortwährende Leid des palästinensischen Volkes. Er erwähnte theatralisch die "Standhaftigkeit der Palästinenser gegen die israelische Aggression" und lobte die Terrororganisation Hamas in höchsten, orientalischen Tönen. 
Der damalige Besuch des einflussreichen arabischen Führers wurde als klarer Triumph der Hamas gewertet und dementsprechend gefeiert. (Die Hamas, ein Zweig der "Muslimbrüder" gilt im Westen als Terrororganisation und ihre Herrschaft im Gazastreifen wird international nicht anerkannt)
So nebenbei wurde nun diesem Ego-Land die Fußball-WM zugesprochen. Ich meine ein sehr reiches Land, das auch für folgende Schlagzeile sorgte: 
Arbeit mit den eigenen Händen ist unter Katarern verpönt. Auf 230.000 Einheimische kommen deshalb rund 1,6 Millionen Gastarbeiter, von denen viele wie Sklaven arbeiten…zeit.de
Es mag (Un-) Verantwortlichen egal sein, wie hoch FIFA-Präsident Joseph Blatter und Co hinter den Kulissen um den Preis der (und schon anderer) WM "pokerten". Nunlese ich heute auf BILD.de folgende Schlagzeile:
Wüsten-WM verschoben
Fußball-Weltverband beugt sich wohl Hitze in Katar
Ach so, die FIFA "beugt" sich nun der Hitze in Katar und macht eine Ausnahme:
Die Winter-WM wird in der Saison 2021/22 oder 2022/23 stattfinden. In der Zeit zwischen November und Jänner…. 
Die klimatischen Bedingungen wussten diese (Ein-) gebildeten Leute der FIFA nicht schon vorher, als sie mit fremden Millionen jonglierten?
Sie beugten sich dem Geld, oder wie es in der Bibel heisst, dem Mammon, nicht der Hitze…. 




Sonntag, 15. Dezember 2013

Sie durften mal wieder ihre Titten zeigen…..

doch ein Mann (Aktivist) hat darüber gesprochen, warum eigentlich die "Femen" bei Lanz gegen die Kicker-WM in Katar mit "rotierenden" Titten protestierten. Bis sie von Sicherheitskräften aus dem Studio entfernt wurden, gab es folgendes zu sehen: Sie sprangen mit aufgemalten Fußbällen am nackten Oberkörper zwischen den Gästen auf und ab und skandierten "Boykott, FIFA, Mafia". Auf ihren Bäuchen standen die Slogans "Blut & Spiele" sowie "don't play with human rights" - "Spiele nicht mit Menschenrechten".
Moderator Lanz fragte einen Mann mit Transparent was das ganze soll und der meinte, dass die WM in einem Land stattfindet, wo Arbeiter wie Sklaven behandelt werden….
Lanz bedankte sich für die "angekommene Botschaft", aber es wird sich trotz nackter Oberteile im Fernsehen nichts an dem Milliardenprojekt Fußball-WM ändern. Auch nicht an einer korrupten Bande, die den Laden FIFA unter dem "Diktator" Joseph Blatter "schupft" (leitet)….
Ich sah diese Sendung nicht (wie fast alles im Fernsehen) aber finde es bestürzend, dass die FIFA, samt ihren Unterverbänden (UEFA etc.) für Fair Play, Menschenrechte und gegen Rassismus einsetzt, aber solche menschenverachtende Zustände einfach akzeptiert. Im Normalfall müssten alle Europäischen Nationen geschlossen die WM boykottieren, was natürlich nicht geschehen wird. Naja, wenigstens konnten die Femen ein schwaches Signal setzen, dass es sie noch gibt...
Doch was für die "rein sportliche Vergabe" spricht ist, wie immer: Geld! Katar ist das reichste Land Asiens, das Pro-Kopf Einkommen ist eines der besten weltweit, und das soziale System sucht seinesgleichen. Trotzdem werden die vielen ausländischen "Gastarbeiter" wie Sklaven gehalten.
So nebenbei: Das Land zählt auch zu den trockensten und heißesten der Welt und sollte besonders für "Warme" (Schwule und Lesben) nicht gerade ein begehrtes Ziel sein: Die Scharia, die das Rechtssystem des Landes bestimmt, verbietet u.a. Männer-Küsschen….

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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