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Mittwoch, 8. Februar 2012

Einmal gebratene Dackel- Ohren bitte....

Könnte so ein Gericht oder auch frische Retriever- Pfötchen, bald auf europäischen Speisekarten aufscheinen? Auf den ersten Blick könnte man diese Homepage als grausam und pervers bezeichnen, doch auf den zweiten Blick erkennt man schon an der URL dass da etwas nicht stimmt....:
http://88.198.0.171/?s=Start
Wenn dann auch noch prominente Tierrechts- Aktivisten wie "Dr.Tanja Breining, Kampagnenleiterin von PETA Deutschland" oder "Helmut F. Kaplan" diese Petition für "Hundefleisch" unterzeichneten, erkennt man den Sinn dieser "Forderung"!
Der Herausgeber findet diese Provokation der Tierschützer genial! Denn sind nicht alle Tiere Lebewesen? Fühlt nicht auch das Schwein wie ein Hund? Doch das vergessen viele "Tierfreunde", die Fleisch von geschundenen ermordeten Lebewesen essen.....
Doch Hundefleisch? Da schlagen Emotionen und Wut- Wellen hoch!
Die Redaktion erfuhr von einem kleinen Schweinderl, das auf sein REWE (BILLA) Pickerl auf das Gütesiegel "JA" schon sehnsüchtig wartet! Es freue sich schon, ein Messer im Hals zu verspüren....
Es will sich ja dafür, dass es ein paar Tage oder Stunden länger leben durfte, als gut schmeckendes Spanferkerl revanchieren...

Mittwoch, 29. Juni 2011

Hundefleisch-Messe abgesagt. Wo bleibt der Erfolg?

Hört sich "befreiend" an, aber viel hat (und wird) sich nichts ändern.
screen:n-tv (noch mehr Bilder)
Wegen massenhafter Proteste von Tierschützern haben südkoreanische Hundefleisch-Produzenten eine geplante Delikatessenmesse abgesagt. Die Organisatoren der als Festival geplanten Veranstaltung würden "ihren Plan wegen der unablässigen Beschwerdeanrufe nicht weiter verfolgen", sagte Professor Ann Yong-Geun, ein Berater der Produzenten....
....Das Festival sollte in Form eines traditionellen Markts unter freiem Himmel in der Stadt Seongnam südlich der Hauptstadt stattfinden und unter anderem für gegrilltes Hundefleisch, Würstchen und gedünstete Pfoten werben. Zudem sollten Kosmetik- und Alkoholprodukte mit Hundezutaten vorgestellt werden....
....Nach Anns Angaben gibt es in Südkorea rund 600 Hundefarmen, auf denen die Tiere entgegen allgemeiner Vorurteile unter hygienischen Bedingungen gezüchtet und verarbeitet würden. Dem Druck der Tierschützer, die vor allem im Internet gegen die Messe Sturm liefen, konnten die Produzenten jedoch nicht standhalten. Die Tierschützer forderten, das Töten und Essen von Hunden nicht öffentlich zu zelebrieren (Wie würden wohl deutsche Wurstfabrikanten reagieren, wenn die Öffentlichkeit sie auffordern würde keine Werbung mehr für ihre Produkte zu betreiben? Anm. d.Red.)  ...Quelle: n-tv
Wo bleibt da wirklich der "Erfolg"? Hört der "Tierliebhaber" mit seinem Schoßhündchen auf, eine Wurstsemmel zu essen? Das Morden wird weitergehen und an den Fress- und Schmatz-Gewohnheiten der Menschen nichts ändern. Wie überall auf der Welt....
Die einzige, kleine "Rache" der Todeskandidaten Tiere ist ihr unfreiwilliger Methan-Ausstoß, der diesen Planeten vielleicht zu einem "Riesen- Pups" veranlassen wird, denn Methan ist 26 mal stärker als CO2...  
Vom Affen bis zum Zebra, alles wird gequält, exekutiert und gefressen und wer einen Hamburger, Schweinebraten oder Schnitzel verzehrt, sollte auch mit ruhigen Gewissen einen "lecker" zugerichteten Hund "probieren"... 


Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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