Vorsicht! Der Text ist für Ironie-AllergikerInnen nicht geeignet!
Ich sage hiermit eine Lesung vor versnobten #Champagner- Sekt, Long Drink- und Massanzugs-Schnöseln am 23.2. in einer exklusiven Bar Wiens ab.
Warum? Weder ich oder meine Mitbewohnerin sind krank, gebrechlich oder in einem Termin- Stress, womit vielleicht so manch andere KollegInnen Absagen entschuldigen würden.
Ich will mir einfach die Unkosten in der Höhe von ca. 250 Euro ersparen. Wie Sprit, 2 Tage Hotel, Verpflegung, Taxi und eventuelle Strafmandate in der "Groß-Kurzparkzone Wien". Mit der Aussicht dass ich vielleicht 10-20 Bücher verkaufe ?
Ich schreibe zwar in meinem Buch auch über "billige Huren", aber ich bin keine!
Außerdem fehlt jegliches mediale Interesse, die PR für #Lesungen ist etwas karg bis mickrig und auf die übliche FB-Werbung verzichte ich freimütig ;-)
Nicht einmal die "Parkwächter-Zeitung" oder die Obdachlosen-Zeitung "Augustin" würde von diesem "hochkulturellen Ereignis" Kenntnis nehmen.
Diese öffentliche Absage tut mir nicht leid, aber die "Lokal-Patin" hat ja noch genug Zeit Überlegungen anzustellen. Auch für andere kulturelle Veranstaltungen. Nicht nur in meiner "Causa" ;-) und im übrigen: Meine "Facebook-Family" soll wissen, was mich bewegt. Sie wissen auch Bescheid wenn ich mich mal ansaufe ;-)
Vielleicht sollte sich die "#Patin" bei meiner FB-Freundin Isabell Schaeffell Tipps holen. Ihr Café "Liliom", mit interessanten Konzert-Veranstaltungen wird langsam aber sicher zu einem richtigen Treffpunkt von Musikern und Fans. Eine gute Ratgeberin wäre auch die Chefin vom "Heaven & Hell", #VerenaLat wo ich mein Buch präsentierte. Zwei Lokale in der Vorstadt.....
Ich sage hiermit eine Lesung vor versnobten #Champagner- Sekt, Long Drink- und Massanzugs-Schnöseln am 23.2. in einer exklusiven Bar Wiens ab.
Warum? Weder ich oder meine Mitbewohnerin sind krank, gebrechlich oder in einem Termin- Stress, womit vielleicht so manch andere KollegInnen Absagen entschuldigen würden.
Ich will mir einfach die Unkosten in der Höhe von ca. 250 Euro ersparen. Wie Sprit, 2 Tage Hotel, Verpflegung, Taxi und eventuelle Strafmandate in der "Groß-Kurzparkzone Wien". Mit der Aussicht dass ich vielleicht 10-20 Bücher verkaufe ?
Ich schreibe zwar in meinem Buch auch über "billige Huren", aber ich bin keine!
Außerdem fehlt jegliches mediale Interesse, die PR für #Lesungen ist etwas karg bis mickrig und auf die übliche FB-Werbung verzichte ich freimütig ;-)
Nicht einmal die "Parkwächter-Zeitung" oder die Obdachlosen-Zeitung "Augustin" würde von diesem "hochkulturellen Ereignis" Kenntnis nehmen.
Diese öffentliche Absage tut mir nicht leid, aber die "Lokal-Patin" hat ja noch genug Zeit Überlegungen anzustellen. Auch für andere kulturelle Veranstaltungen. Nicht nur in meiner "Causa" ;-) und im übrigen: Meine "Facebook-Family" soll wissen, was mich bewegt. Sie wissen auch Bescheid wenn ich mich mal ansaufe ;-)
Vielleicht sollte sich die "#Patin" bei meiner FB-Freundin Isabell Schaeffell Tipps holen. Ihr Café "Liliom", mit interessanten Konzert-Veranstaltungen wird langsam aber sicher zu einem richtigen Treffpunkt von Musikern und Fans. Eine gute Ratgeberin wäre auch die Chefin vom "Heaven & Hell", #VerenaLat wo ich mein Buch präsentierte. Zwei Lokale in der Vorstadt.....
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