Freitag, 30. September 2011

Fremdschämen für die peinliche Frau Innenministerin!

Abteilungsinspektor Helmut Fischer vom LKA Wien und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner präsentieren die Tatwaffe. So ist ein Foto in der Boulevardzeitung Oe24.at untertitelt. (aus rechtlichen Gründen kein screen) 
Ist da die Frau Innenministerin im Rinnsal auf der Lauer gelegen? Hat Sie den "in Österreich geborenen Wienern" ("Buchstaben-Valium", um "Rassisten" und Sarrazin- (nicht Muezzin!) Fans ruhig zu stellen) höchstpersönlich die Handschellen angelegt?
Peinlich, dieses "Vordrängeln" der "etwas" unfotogenen Politikerin in das Blitzlicht-Gewitter der Kameras....
Gewitterblitze und eine schwarze Katze hätten ihr Profil besser umrahmt... 



Da braucht man kein Nostradamus zu sein, um...

in eine düstere Zukunft zu blicken. Dazu zwei bemerkenswerte Schlagzeilen aus der links angesiedelten "Qualitätszeitung" "derstandard.at" und dem rechts angesiedelten Internet-Medium "reconquista-europa.com": 
Zuerst "links":
Die Sorgen der Sprecherin der syrischen Exiloppositionsbündnisses..."Koalition demokratischer und laizistischer Kräfte" sind angebracht.  
So meint Randa Kassis u.a:
"Wir kämpfen für den Sturz von Assad, aber wir haben Angst, dass Syrien in die Hände der Islamisten fällt", sagte die Sprecherin eines syrischen Oppositionsbündnisses an dessen Gründungstag Ende September in Paris......Quelle
Ich erlaube mir, so "nebenbei" die Frage: Wer macht sich Sorgen um das westliche Europa, dass es nicht in die Hände von Islamisten fällt! Grün? Rot? Piraten? EU? USA? Oder gar die Türkei oder der Iran? 
Wenn ich nun aber folgendes lese, zweifle ich am Hausverstand der zuständigen Politiker in Europa und linker WählerInnen. Da denke ich (wie viele andere!): Nicht nur Syrien oder Ägypten ist gefährdet ein Kalifat zu werden, sondern Europa im gesamten. Dazu "rechts":

Emir will Stierkampfarena in Barcelona kaufen

Die Staatskrise ausnutzend, und bereit Milliarden zu investieren um Al Andaluz wieder zu bekommen, machte der Emir von Dubai Mohammed bin Rashid Al Maktoum der Stadt Barcelona ein Angebot zum Kauf der dortigen Stierkampfarena auf dem Plaza de Toros Monumental.
Diese ehemalige Stierkampfarena will der Emir in eine Moschee umbauen, diese wäre dann die drittgrößte der Welt. Die Stadtverwaltung bestreitet dieses Angebot und stellt klar, das der Emir nur mit den Besitzern, die Familie Balan, verhandeln muß.
Da der Stierkampf in Katalonien verboten wurde, ist davon auszugehen, dass der Emir mit dem Kaufangebot sogar Glück haben wird diese zu erwerben. Quelle und
ganzer Artikel

und nun "Nostradamus", der mich scheinbar als "Medium" missbraucht: 
Auch dieser Artikel wird nichts ändern, denn Europa steuert auf diesem Kurs stur  einem Riff entgegen. Einer Katastrophe, die sehr viele Opfer kosten wird! Selbstmordattentäter werden in (naher?) Zukunft zur Tagesordnung gehören und extrem-rechte Parteien werden (bald?) das politische Umfeld prägen.
Entweder wird Europa in wenigen Jahrzehnten islamistisch sein, oder wir erleben eine rechte Diktatur...
Jedenfalls wird noch viel Blut im Namen eines Führers, Gottes oder Allah fließen...

So wahr mir Gott (oder wer anderer) helfe....

Ein Artikel, den ich unbedingt an meine Leser weitergeben will, weil dieses Thema noch in keinem anderen Blog oder einer der vielen, von der Politik subventionierten Medien, behandelt wurde. ⓒ: RuthWitt:
So wahr mir Gott helfe
Letztens habe ich im Fernsehen beim Vorbeizappen durch eine Rückblende zufällig gehört, wie Angela Merkel ihren Amtseid mit dem Abschluss „So wahr mir Gott helfe“ leistet. Und ich habe mich (komischerweise zum ersten Mal) gefragt, was diese Scheinheiligen-Floskel beim Amtseid eines Politikers zu suchen hat? Als ich mich mit meinem Partner darüber unterhielt, sagte der, dass es eher heißen sollte: „So wahr mir mein Gewissen helfe“. Da musste ich ihm streng und bestimmt entgegnen: Weder Gott noch Gewissen sind biochemisch und physikalisch nachweisbar, und wir leben nun einmal in diesen Koordinaten. Nachweisbar ist das Gehirn und die biochemischen Prozesse des Körpers im Allgemeinen, die so etwas wie konsequentes Verhalten über einen langen Zeitraum hinweg möglich oder unmöglich machen. Also, ihr verlogenen Politiker- und Verwaltungsclowns: Ich erwarte mir als Bürgerin sofort eine Änderung dieser schwachsinnigen Floskel zu: „So wahr mir der Ablauf der biochemischen Prozesse in meinem Gehirn und in meinem Körper das ermöglichen“.

Donnerstag, 29. September 2011

Eine Meldung für Gehirn-Amputierte:

Gina-Lisa, eine Frau bereichert die Welt der Wixer. Darum sucht sie und findet immer wieder Schreiberlinge, die ihr (ohne Gegenleistung, wie eine Einladung auf einen warmen Eislutscher) zu einer "Schlagzeile" verhelfen. Heute wieder einmal mit dieser dämlichen "Frage", die eigentlich nur Bildungs-Amputierte interessieren kann:

EX-„TOPMODEL“-KANDIDATIN BESUCHT „VENUS“Was treibt Gina-Lisa auf der Erotikmesse?
Die Antwort des "Unautorisierten Amtes": Sie suchte und fand einen Vollkoffer mit Presseausweis, der einige Zeilen über diesen sensationellen Besuch schreibt...

Mittwoch, 28. September 2011

Heute wieder einmal was versäumt?

Vielleicht eine nette Einladung, ein aufregendes Date oder eine flotte Party? Oder einfach jemanden zu sagen wie sehr Du diese Person liebst?
Tröste Dich, denn Du hast schon vor deiner Geburt sehr, sehr viel versäumt und irgendwann wirst Du den allerwichtigsten Atemzug deines Lebens versäumen.
Nach dem Tode wird es nicht anders als vor Deiner Geburt sein und viele Menschen werden es versäumen, an Dich zu denken.....
Darum kränke Dich nicht, auch wenn Du heute irgend etwas "wichtiges" versäumt hast....

Diese Sorgen will ich unbedingt haben...

Heute wieder weg von der Politik, mir genügt die Finanzkrise und die andauernden Teuerungen. Also wende ich mich wieder mal meinem "Lieblingsthemen" wie Schwach- oder Blödsinn zu. Dazu passt treffend ein Header auf "Yahoo".
Ich habe nicht geschaut, wer die 18jährige und die ältere Schachtel ist, und meine die Jüngere ist die linke Dame. Die auf dem rechten Bild wird aber einen ausgezeichneten Schönheits-Chirurgen auf ihrem Handy gespeichert haben....
Oder ist es doch die linke? ich werde es wirklich nie erfahren, da es mir wirklich scheissegal ist und die wenigsten "Stars" kenne....
Hoffentlich lässt mich die Neugierde einschlafen, quälen mich keine bohrenden Fragen, wie: "Habe ich richtig geraten" und "Wer sind die beiden Frauen?"
Update 21h43: Ich habe noch immer nicht geguckt....! Ex-Pülcher-Ehrenwort!

Yahoo! Magazin - 28. September 2011

Heater Locklear und Miley Cyrus (Bilder: Splash News)

Eine ist 18, die andere 50 Jahre alt

Bei dem Anblick will man kaum glauben, dass diese beiden Stars 32 Jahre trennen. Welche ist die ältere?

Dienstag, 27. September 2011

Das nächste Buch das ein "Gesellschafts-Beben" der Stärke sieben...

erzeugen wird. 
Dazu schreibt "Die Welt" (sehr konservativ ausgerichtet, wie auch der Autor) folgenden, lesenswerten Artikel:

Deutschlands Geheimgerichte

Joachim Wagner enthüllt das verzweigte Netzwerk islamischer Richter in der Bundesrepublik
Auch im Jahre eins nach Sarrazin verharrt die sogenannte deutsche Islamdebatte im unfruchtbaren Stellungskrieg zwischen "Islamverstehern" und "Islamophoben". In altbekannter Manier schlägt man mit schlechten Abstraktionen, statistischen Teilwahrheiten, Ressentiments und triefenden Moralurteilen aufeinander ein: Schlagworte statt Argumente, Selbstgerechtigkeit statt Wahrnehmung der Wirklichkeit. Stets geht es vor allem darum, den Antipoden als gefährlichen Rassisten oder unbelehrbaren Gutmenschen, als notorischen Aufwiegler oder ewigen Abwiegler zu entlarven. Gerne wird beidseits schon mal der Untergang des Abendlands, zumindest Europas, der Demokratie und der multikulturellen Toleranz beschworen. Hier kriecht der Faschismus schon wieder aus der Ecke, dort droht die Islamisierung des ganzen Landes. Ein süffiger "Meinungsstreit", der den Talkshows auf Jahrzehnte Stoff bieten wird. Nur mit der Realität hat diese Schlacht der Backförmchen im ideologischen Sandkasten wenig zu tun.

Umso erfreulicher, dass der Fernsehjournalist Joachim Wagner, einst ARD-Korrespondent in London und "Panorama"-Moderator, nun ein Buch vorlegt, das im besten Sinne gesellschaftskritisch ist und die Debatte vom Kopf auf die Füße stellt. Es bringt Licht in einen Teil unserer Wirklichkeit, der im feuilletonistischen Rechthaber-Diskurs gar nicht vorkommt: "Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat" (Econ). In sachlichem Ton, ohne Polemik, gleichwohl eindringlich und pointiert schildert Wagner die Ausbreitung einer islamisch geprägten Schattenjustiz, in deren Zentrum sogenannte Friedensrichter stehen, "Schlichter" von eigenen Gnaden, ohne Ausbildung und ohne legale Legitimation. Ihr Spezialrevier: Islamisch geprägte Migrantenviertel in Berlin, Bremen, Essen und andere Ballungsräume türkisch-arabischer Einwanderung.
Ihre Autorität beziehen sie aus altem Macho-Stammesrecht, ihrem Ansehen bei mächtigen Familienclans und der Anwendung der Scharia, den Normen und Regeln des islamischen Rechts. In ihm sind zwei Gedanken zentral: Vergeltung und Schlichtung, Rache und Wiedergutmachung. Vor allem bei Tötungs- und Körperverletzungsdelikten bieten die "qisas"-Strafen (Sure 2, Vers 178) die Möglichkeit, "Blutgeld" gegen Blutrache einzutauschen. Exakt hier setzen jene "Schlichter" an, die ihre Verhandlungen in Teestuben, Privatwohnungen und Moscheen führen. Manchmal sind es Imame, oft aber auch "Geschäftsleute" mit beeindruckendem Vorstrafenregister, die selbst in die organisierte Kriminalität libanesisch-kurdischer oder türkischer Clans verwickelt sind. Ihr Ziel ist ganz einfach: Streitigkeiten aller Art - vom Ehe- und Familiendrama bis zum "Ehrenmord" - aus der Welt zu schaffen, bevor die deutsche Justiz so weit ist, ihr Urteil zu fällen. Oft genug läuft die islamische Paralleljustiz, eine originäre Frucht islamischer Parallelgesellschaften, auch zeitlich parallel mit der offiziellen Strafverfolgung. Nicht selten entwickelt sich ein wahres Wettrennen, das die deutsche Justiz nur zu oft verliert.
Am Beispiel von sechzehn aktenkundigen Strafverfahren und vielen Gesprächen mit Richtern, Staatsanwälten und polizeilichen Ermittlern, nicht zuletzt mit Islamwissenschaftlern, beschreibt Wagner, wie der rechtsstaatliche Strafanspruch unterlaufen und konterkariert wird. So bleiben selbst Mordversuche ungesühnt, und auch andere Verfahren wegen Betrugs, Körperverletzung und Gewaltandrohung werden mangels Beweisen eingestellt oder enden mit geringfügigen Strafen, wenn nicht mit Freispruch. Der Grund: Eben noch auskunftsbereite Opfer und geständige Täter schweigen plötzlich oder widerrufen ihre Aussagen vor Gericht, nachdem islamische "Friedensrichter" einen Ausgleich zwischen den Familien hergestellt haben. Meist geht es um Geld, fast immer um Macht, die wichtigste Währung in diesen mafiösen Strukturen, die mit dem liberalen Alltag der Talkshowrepublik Deutschland nichts zu tun haben. Das Grundgesetz ist hier so fern wie der Mond, und keine Gleichstellungsbeauftragte von Ver.di weit und breit, die sich um die Rechte der Mütter und Töchter kümmert, die einfach nur frei leben wollen - mitten in Deutschland.
So sehr der Rechtsstaat in diesen Milieus gescheiterter Integration verachtet wird - als Drohkulisse und Pingpong-Wand, die man für eigene Zwecke, nicht zuletzt zur Erhöhung von Blut-, Schmerzens- und Schweigegeld-Forderungen, instrumentalisieren kann, ist er allemal gut. Hier gilt das archaische Recht des Stärkeren, und ein echter "Friedensrichter" ist schon mal Sympathisant der kurdischen PKK, bezieht Hartz IV und fährt einen BMW 730 Diesel. So wie Mustafa Ozbek, der "Kofi Annan von Bremen", der über sich selber sagt: "Ich bin ein Krimineller. Mit Ausnahme von Kinderschänden und Frauen vergewaltigen habe ich alles gemacht."
Ausführlich rekonstruiert der Autor atemberaubende Fälle, in denen der Clan eines Gewalttäters auch mal am Krankenbett des Opfers auftaucht, um nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass man sich besser auf den Scharia-Schlichter verlassen sollte als auf den deutschen Staatsanwalt. Hier und da muss ein Warnschuss ins Bein für nachhaltige Überzeugungskraft sorgen. Kriminelle Taten werden gern jenem Familienmitglied zugeschoben, das die geringste oder gar keine Strafe zu erwarten hat. Inflationsartig nimmt man im Verlauf des Verfahrens das Auskunftsverweigerungsrecht wegen möglicher Selbstbelastung (Paragraf 55 STPO) in Anspruch. Deutsche Anwälte liefern zuweilen nützliche Tipps, die bis an die Grenze von Standesrechtsverletzung und Strafvereitelung gehen. "Über die Rechtsanwälte wird schleichend die Scharia eingeführt", sagt der Abteilungsleiter "Organisierte Kriminalität" (OK) in Bremen, Wilhelm Weber.
Das gilt in viel höherem Maße für jene "Schlichter", die ganz bewusst Legalitätsprinzip und Strafmonopol des Staates unterlaufen. Dabei nehmen sie in Kauf, dass auch Schwerverbrecher von jeder Strafe verschont bleiben und neue Taten begehen, während Opfer für ihr Leben gezeichnet sind.
Gilt das deutsche Rechtswesen sowieso schon nicht als ausgesprochene Turbojustiz, so hat sie es gegenüber dieser clanmäßig organisierten Parallelwelt, für die "Ehre", "Familie" und Koran über allem stehen, noch schwerer, Recht und Gesetz durchzusetzen. Gleichwohl wirft Wagner der deutschen Justiz vor, ihre "selbst verschuldete Ohnmacht" nicht mit mehr Härte und Konsequenz zu überwinden. Gerade bei Verfahren mit mehr als einem Dutzend Angeklagten aus kriminellen arabisch-türkischen Milieus verlangt die Aufklärung absichtlich verworrener Aussagen und erlogener Tatabläufe Mut und außergewöhnliche Hartnäckigkeit. Einem Bremer Gericht ist dies ausnahmsweise einmal gelungen. So konnten strafvereitelnde Zeugenabsprachen geknackt und die wahren Täter überführt werden.
Aber immer noch ist nicht ein einziger jener "Friedensrichter" angeklagt worden, die sich als Herren des Verfahrens aufführen. Im Gegenteil: Voller Chuzpe präsentieren sie sich teils noch im Gerichtssaal als allmächtige Konfliktlöser und Friedensstifter. Dies gelingt ihnen umso mehr, als es tatsächlich komplizierte Familienstreitigkeiten gibt, bei denen deutsche Behörden in ihrer Not durchaus die Hilfe islamischer Autoritätspersonen in Anspruch nehmen. In Essen wurde diese Zusammenarbeit gar zum "Modell" erhoben. Seine Grenze findet diese Kooperation jedoch dort, wo "Friedensrichter beginnen, die Beweislage in Strafverfahren zu manipulieren, wenn sie Zeugen beeinflussen... und alles tun, damit die Ermittlungsziele nicht erreicht werden", wie Wagner formuliert. Daran ändert auch das Gesetz vom Täter-Opfer-Ausgleich (1999) nichts, das legale Strafmilderung in Aussicht stellt. "Das Rechtssystem wird ausgehebelt", resümiert der Berliner "OK"-Chef Carsten Wendt. "Mit den bisherigen polizeilichen Mitteln ist der Nebenjustiz allein nicht beizukommen." Wagner ergänzt: "Der deutsche Rechtsstaat ist zu schwach, um einer Kombination aus dreisten Aussageverweigerungen, Lügen und Drohungen aus dem libanesisch-kurdischen Milieu Paroli zu bieten."
Was folgt nun aus all dem? Zuallererst müsste die bequeme"Kultur des Wegsehens" durch einen nüchternen, analytischen Blick ersetzt werden. Das gilt für den politisch korrekten Integrations-Diskurs zwischen Beschönigung und Moralisierung ebenso wie für offizielle Kriminalitätsstatistiken, die den Migrationshintergrund nicht erfassen. Das mag gut gemeint sein, aber es macht blind für die realen Herausforderungen einer ja tatsächlich multikulturellen Gesellschaft. "Geradezu stolz scheint das Berliner Landeskriminalamt darauf zu sein, dass es nicht gegen Familien und sogenannte Clans ermittelt, sondern stets gegen Einzelpersonen, die Straftaten begangen haben", kommentiert Wagner sarkastisch. Effektiv aber könne gegen arabische Clans mit ihrem "Unangreifbarkeitsmythos" und dem rekordverdächtigen Anteil gewalttätiger Intensivtäter nur dann vorgegangen werden, "wenn ihre Strukturen und Aktivitäten von Polizei, Sozial-, Ausländer- und Steuerbehörden gemeinsam unter die Lupe genommen werden".
Genau hier liegt - neben einigen Redundanzen - auch die einzige Schwäche des Buches: Es liefert keine verlässliche Zahl, die die statistische Größenordnung der islamischen Paralleljustiz in Deutschland auch nur grob umreißen würde. Dies kann man dem Autor allerdings kaum vorwerfen, verweist die Leerstelle doch nur auf jene Schattenzone, an deren Eingang stehen müsste: Achtung! Sie verlassen den demokratischen Sektor der Bundesrepublik!
Wagners Recherche ist ein bravouröses Stück republikanischer Selbstaufklärung, ein Beitrag zur Versachlichung der "Islamdebatte" und ein guter Anlass, wieder einmal über das Selbstbewusstsein der Republik und den Wert der Freiheit nachzudenken.
Ich persönlich frage mich: Das Buch wird weder die EU-Welt verändern und auch nicht das weitere Vordringen der Scharia in Europa stoppen. Talk-Shows mit Wagner werden hohe Einschaltquoten vermelden, aber vor der Wahlurne bleibt den verängstigten WählerInnen nur mehr die Wahl zwischen Pest und Cholera: Rechts oder mit Links noch mehr Islam....? Mit wem soll man sich arrangieren? Die zaudernde Mitte kann man vergessen.....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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