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Montag, 31. März 2014

Hoffentlich wird der kulturelle und religiöse Hintergrund...

dieses, wegen Mordes vor Gericht stehenden, asylsuchenden Afghanen berücksichtigt! Weil die unantastbare "Ehre", die nicht nur bei der Mafia einen besonders hohen Stellenwert hat, bei mancher "Religions-Mafia". (Natürlich nicht im Islam, der ja bekanntlich eine "Religion des Friedens" ist) sondern nur unbedeutende Sekten.... 
Oder die Furcht starker und "richtiger" Männer (auch ohne "Pitralon") vielleicht gar "das Gesicht zu verlieren" kann "Killer-Hände" auch zum "jucken" bringen, also eher zum auszucken! 
Man stelle sich das mal vor, ein Mann ohne Gesicht und ohne Ehre? (Bei manchen Menschen beiderlei Geschlechts wäre es sogar kein Fehler). Lieber nicht lesen und schreiben können, als Scham und Schande "zu erleiden"! 
Da lese ich heute (Auszug) auf "derstandard.at" folgendes:
Staatsanwalt sprach von Tat in "größtmöglicher Öffentlichkeit" und mit "äußerster Brutalität"
Innsbruck - Wegen Mordes hat sich am Montag ein 23-jähriger Afghane am Landesgericht Innsbruck verantworten müssen. Dem Mann wurde vorgeworfen, mitten im Zentrum der Tiroler Landeshauptstadt seine 20-jährige Ehefrau, die ebenfalls aus Afghanistan stammte, mit insgesamt 14 Messerstichen ermordet zu haben. Der Angeklagte plädierte vor Richterin Helga Moser auf teilweise schuldig…weiterlesen

das "unautorisierte Amt" hofft, dass die RichterInnen den "Kult-Status" Moslem entsprechend berücksichtigen und den fälligen "Islam-Straf-Rabatt" gewähren! Schließlich hat der Angeklagte keinen wertvollen Mann umgebracht! Frauen kann man ja für ein paar Kamele oder Ziegen einfach nachkaufen…Ironie off!
Dazu passend der neue BILD-Report, für den man jedoch zahlen muss: (Auch dieser Blog berichtete bereits über den empörenden "Fall Jolin", hier gratis nachzulesen ;-) 

Geben unsere Gerichte Islam-Rabatt?JOLINS MÖRDER BEKAM WEGEN SEINER RELIGION EINE MILDERE STRAFE. KEIN EINZELFALL! (auf BILD.de)


Montag, 26. April 2010

"Blaulicht" (FPÖ) flackerte wieder in der Wiener Rotlichtszene...

Die FPÖ und das Wiener Rotlichtmilieu, das ist Brutalität: Im Rahmen der Feier einer FP- nahen Burschenschaft in einem Gürtellokal wurde erst Heinz- Christian Straches Sekretärin von ihrem Ehemann geschlagen – und dann dieser von den Securitys des Etablissements krankenhausreif geprügelt.
Die Vorgeschichte: Am 12. März lud die rechte Burschenschaft Silesia zu einer Feier der etwas anderen Art ins Rotlichtlokal Pour Platin, jenes Etablissement am Gürtel, das im Besitz des kürzlich inhaftierten Richard Steiner und nun geschlossen ist.
Laut „profil“ mitten im Geschehen: Elisabeth K., langjährige Chefsekretärin von FP- Chef Heinz- Christian Strache, sowie ihr Ehemann Hubert K., engster Mitarbeiter des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf. Dabei zog die blonde Sekretärin die Blicke auf sich, was ihrem Gemahl zu späterer Stunde so gar nicht gefiel. Er soll sie von ihrem Barhocker gezerrt und auf sie eingeschlagen haben.
Rechtsextreme Unterstützung
Böser Fehler: Im Milieu wird Gewalt gegen Frauen gar nicht gutgeheißen. Die Türsteher des Lokals griffen ein, Hubert K. wehrte sich und wurde im Gegenzug krankenhausreif geschlagen. Immerhin musste er zwei Wochen mit diversen Knochenbrüchen im Gesichtsbereich im Wiener AKH verbringen.
Wer dachte, die Sache sei nach den Übergriffen auf Hubert K. erledigt gewesen, irrt: Elisabeth K. schlug auf die Securitys erfolglos mit ihren Stöckelschuhen ein, verließ das Pour Platin, um gegen 5 Uhr mit einem alten Bekannten der rechtsextremen Szene an ihre Seite wieder aufzutauchen: Gottfried Küssel. Mit dessen „moralischer“ Unterstützung soll die Strache- Sekretärin ihren Kontrahenten gedroht haben, ihnen „ein Projektil durch den Schädel jagen“ zu wollen.
Zu Stellungnahmen war Frau K. nicht bereit.
Quelle: vienna.at

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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