Samstag, 30. Dezember 2017

Gedanken zu der "Prosit Neujahr-Lüge"

Das übliche, kollektive "Happy New Year" und "Prosit Neujahr" ist heuer für mich ein Tabu. Es ist für mich nur eine sinnbefreite Phrase, ähnlich wie das auf Facebook beliebte "wünsche all meinen Freunden einen guten Morgen". 
Das sollte man eher den wenigen Menschen wünschen an denen uns wirklich was liegt, nicht einer unbekannten, grauen, imaginären "FreundInnen-Schwemme"....
Man wünscht sonst auch miesen Arschlöchern in einem Aufwasch. Oder kennt nicht jeder von uns einige Leute, denen wir insgeheim nur Pech oder sogar den Tod wünschen?
Noch was:
In medialen Jahresrückblicken werden auch immer die verstorbenen Promis und Stars aller Kategorien des zu Ende gehenden Jahres betrauert. Sogar Politiker. Alle Verstorbenen christlichen oder atheistischen Glaubens bekamen in ihren Sterbejahr durchwegs "Happy- Karten", Mails, Postings etc. mit fröhlichen Wünschen. Wie auch all jene ziemlich unbeachteten Verstorbenen, um die nur wir, Familien und ein kleiner Freundeskreis, persönlich trauern.
Deshalb wünsche ich all mir gutgesinnten Leserinnen und Lesern, besonders den wenigen guten FreundInnen, auch auf Facebook, einen guten Rutsch und viel Spaß in dieser Nacht, die sicher keine "heilige" ist. 
Hoffentlich sind in der "Rutsche" keine herausstehenden Nägel oder Späne, die euch (innerlich) schwer verletzen.....
PS: Ich hoffe deshalb dass alleinstehende Mädchen und Frauen heil, unbelästigt und unbeschwert durch diese Nacht kommen und höchstens mit einem "Kater" und nicht mit einem "Tyrannosaurus" an ihrer Seite am 1.1. 2018 im eigenen Bett aufwachen.
Nebenbei: Passt auf "tanzende Südländer" und KO-Tropfen auf!

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