Dienstag, 28. November 2017

Märchen-und Sagen-Unterricht?

Auch ein Thema bei den Koalitions-Verhandlungen:
Erhalten bleiben soll der Religionsunterricht. Für jene, die ihn nicht besuchen, ist ein verpflichtender Ethik-Unterricht geplant.
Also sollen Kinder weiter mit den Geschichten eines Mannes, den ein paar Evangelisten erfunden haben und von denen kein einziger Jesus auch persönlich kannte und lange nach seinem Tod lebten, indoktriniert werden und dafür auch noch Noten erhalten....  
Ein Mann, der von einer ewigen, also heiligen Jungfrau geboren wurde und übers Wasser gehen konnte, Blinde sehend und Lahme gehend machte. Heranwachsenden, die gerade erst ihren eigenen Körper kennenlernen, soll auch Unkeuschheit wie onanieren als schwere Sünde eingetrichtert werden! Schlechtes Gewissen erzeugen tut Kindern besonders gut und lässt sie jede Woche bei der Beichte ihre sexuellen Bedürfnisse einem wildfremden Mann im langen Rock erzählen.  
Der reichste Verein der Welt braucht ja zahlenden und sexuell unorientierten und verwirrten, oft verzweifelten, mit sich kämpfenden Nachwuchs.
Religion sollte Privatsache sein und nicht auch noch in Schulen gelehrt werden.
Damit könnte man auch andere "Religionsgelehrte" aus Schulen und Kindergärten fernhalten!
Das für mich einzig positive: Der verpflichtende Ethik-Unterricht, falls Eltern auf orientalische Märchen und Sagen verzichten! Ich hoffe viele Eltern machen davon Gebrauch. 

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