Mittwoch, 15. Juli 2015

Es gab einmal die Blume aus dem Gemeindebau...

und weil ich auch einmal in einem wohnte, pflückte auch ich so manche "Blume" in Kagran. Mit einer dieser "Blüten" war ich sogar neun Jahre zusammen....
Es gibt nun aber auch viel "Unkraut" in vielen dieser sozialen "Wohnsilos". Manches wurde auch aus fremden Ländern eingeschleppt. (wie schon besiegt geglaubte Krankheiten, die unnütze spanische Wegschnecke, neue Arten Stechmücken, neue Kriminalitätsformen, etc...)
Dafür gibt es keine "Wiener Strizzis", Stoßspieler, Hutschenschleuderer im Prater, aber auch keine Wiener "Mitzis" (in Anlehnung an die legendäre Josefine Mutzenbacher) am Strich mehr....
Statt einer "Burenhaut mit Bugel und 16er Blech" haut sich der dialektlose Wiener vermehrt einen Kepab rein, und wenn es in diesem Tempo weitergeht, wird es bald nur mehr Teestuben statt typische Heurige geben...
Hat alles natürlich nichts mit den oft schon verwelkten, oder sorgsam verhüllten "Blumen" aus dem heutigen Gemeindebau zu tun, aber alles hat eine Gemeinsamkeit, einen Ursprung, einen gesellschaftlichen Urknall..
Da lese ich:
Aufstand im Gemeindebau
Mieter prangern "Drogenpartys und Vermüllung" an

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