Donnerstag, 21. August 2014

Der moderate Islam, wie geht der mit dem IS um?

Diese Frage und andere wurden bei einem Interview einen Mann gestellt, der sicher mehr über das Thema Islam weiß als jene, die uns via Medien geistiges "Valium" verabreichen wollen. Ein kleiner Auszug: Hamed Abdel-Samad, Sohn eines ägyptischen Imams und deutsch-ägyptischer Politologe, hat sich mit Islam-kritischen Thesen eine Todes-Fatwa (Mordaufruf) eingehandelt. Sein Buch "Der islamische Faschismus" sieht er bestätigt. 
….Es gibt keinen moderaten Islam. Das ist eine Erfindung westlicher Islamwissenschaftler. Es gibt die spirituelle Dimension des Islam, das ist die Mehrheit der Muslime – aber die ist für mich irrelevant, weil sie nichts tut. Und innerhalb der politischen Dimension des Islam gibt es keine moderate Bewegung. Vergleicht man die Reaktion der Muslime auf die Opfer in Gaza und auf jene der IS in Syrien und im Irak, dann sieht man die Heuchelei der ach so moderaten Muslime: In Scharen gehen sie gegen das Töten in Gaza auf die Straße, – aber warum empfinden die Muslime nicht die gleiche Empathie gegenüber den Opfern des IS? Weil für uns Muslime offenbar nicht das Opfer entscheidend ist, sondern der Täter – und wenn der muslimisch ist, dann nehmen wir das hin…
…Hamed meinte auch: wieso sind Nazi-Symbole verboten und IS-Symbole nicht? Man muss die Moscheen in Europa streng kontrollieren – wenn für den Dschihad geworben wird, wird sie geschlossen, Ende der Freiheit!…ganzes Interview: KURIER.at
Diverse Storys des "Unautorisierten Amtes"über Hamed Abdel-Samad und hier ein rot eingerahmtes "Kuschel-Geschichterl" über den Wiener Politologen Farid Hafez, der auch gerne im rötlich eingefärbten "derstandard.at" zitiert wird:

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