Dienstag, 14. August 2018

"derstandard" standardisiert mal wieder....

Da lese ich in der "Qualitätszeitung" unter der Schlagzeile: "Verbot von Gender-Studies in Ungarn: Orbán im ultrarechten Orbit" u.a. folgende Zeile:
Es überrascht also nicht, wenn Konservative und religiöse Menschen von Gender-Studies nichts halten (....) 
Leider konnte ich nicht den ganzen Artikel fertig lesen, da ich ein Würgen im Hals verspürte. Erstens bin ich weder konservativ (wer meine Bücher und Lebenseinstellung kennt kann das nur bestätigen und würde eher einen Linken dahinter vermuten) noch bin ich als gläubiger Atheist religiös.
Meine Generation stand noch wie selbstverständlich auf wenn ein älterer oder gebrechlicher Mensch, werdende Mutter etc. in ein öffentliches Verkehrsmittel einstieg. Ich halte noch heute Frauen die Tür auf, helfe Behinderten über die Straße und würde trotz meines Alters im Notfall einschreiten und nicht wegschauen wenn eine Frau belästigt wird.
Das sei den "MännInnen" mal gesagt, besonders jenen, die an Unis das "Master-Fach" "Gender Studies" belegen. Besonders an deutschen Hochschulen gibt es 18.000 Fächer (!!!) Da  sind sogar Abschlüsse in Körperpflege, Kreuzfahrt oder Immobilienbewertung möglich. 

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