Sonntag, 9. Oktober 2011

Die "Anonymous-Hacker" sollten der Polizei helfen!

Da lese ich doch auf BILD folgendes, das mich erstaunte:
Hamburg/Stade – Martin N. (40) muss sich von Montag an wegen mehrfachen Mordes und sexuellen Missbrauchs vor dem Landgericht Stade verantworten. Im April wurde der Pädagoge in Hamburg verhaftet, seitdem immer wieder verhört. Aber dennoch wissen die Beamten immer noch nicht alles über die grausamen Verbrechen: Der Inhalt des Computers des Angeklagten ist noch nicht gesichtet worden....

Aber der Angeklagte will den Code nicht rausgeben. Laut „Welt am Sonntag“ macht er sich „Sorgen um die Menschen“, will niemanden „in Befragungen hineinziehen“
Der NDR berichtete außerdem über eine weitere Panne in den Ermittlungen: Polizei und Staatsanwaltschaft hätten in Bremen und Bremervörde Akten vernichtet, obwohl die entsprechendenTaten zu dem Zeitpunkt noch nicht verjährt gewesen seien. Von den Behörden war am Sonntag keine Stellungnahme bekommen. BILD.de
Kaum zu glauben! Seit April sind die "Pannen-Polizei-Experten" nicht in der Lage das Passwort des Kindermörders zu knacken! Da könnten doch die "Anonymous-Hacker" helfend in die Bresche hacken? 



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