Sonntag, 20. Juni 2010

Friedensstifter Erdogan: "Sie werden im eigenen Blut ertrinken"

meinte der türkische Premier, EU-Anwärter, Unterstützer der "Friedensaktivisten" von "Gaza Free" und "Vermittler" im Atomstreit in Teheran, vor den Särgen mit den toten Soldaten am Sonntag in Van.
Elf tote Soldaten, mindestens doppelt so viele getötete Kämpfer der kurdischen PKK, die Türkei erlebte am Samstag und Sonntag das blutigste Wochenende seit Jahren. Am frühen Samstagmorgen stürmten rund 250 kurdische Guerillakämpfer aus dem Irak und Iran kommend ein Militärcamp in der Nähe von Semdinli, einer Stadt im äußersten türkischen Südosten direkt an den Grenzen zu Irak und Iran.
Die PKK-Angreifer sollen laut der Armee zufolge mit schweren Waffen, darunter auch Raketenwerfern, ausgerüstet gewesen sein. Die Armee reagierte mit Luftangriffen auf PKK-Basen im Nordirak, in der Nacht von Samstag auf Sonntag überschritten dann auch Bodeneinheiten die Grenze zum Nordirak und verfolgten PKK Guerillakämpfer bis zu zehn Kilometer tief in den Irak hinein.
Da kann sich die EU aber sehr freuen

mehr: derstandard.at

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