Samstag, 7. Februar 2015

Sie wird mir trotzdem nicht sympathischer.....

die krebskranke Gesundheitsministerin Oberhauser. Bedauernswert ist sie, aber ich glaube kaum, dass sie wie andere PatientInnen der "Zwei Klassen-Medizin" auf einem Laufband zum Opfer fallen wird. Wie wochen- oder monatelang auf Termine für aufklärende Gespräche, Bestrahlungen, Chemo-Therapien oder Operationen warten zu müssen.
Weiters denke ich, dass die Frau Minister in ihrer Arbeit, also mehr oder weniger Entscheidungen zu treffen und Reden zu halten, (wie das "EU-PR-Projekt" absolutes Rauchverbot) beeinträchtigt und abgelenkt ist, da man die eigene Erkrankung, die nun die psychische "Leader-Position" in ihrem Leben einnimmt, für lange Zeit nicht einfach "wegdenken" kann....
und "wegsaufen" oder "wegkiffen" ist in Anbetracht ihres Amtes kaum möglich. Warum eigentlich tritt sie nicht zurück und konzentriert sich auf ihre Heilung? 
Weil von "wegkiffen" die Rede war:
Cannabis hilft gegen die heftigen Nebenwirkungen der Chemo und hat auch viele positive Effekte bei schweren Krankheiten.
Warum wird wohl ein reines Naturprodukt, das vielen unglücklichen und verzweifelten Menschen helfen kann, auch von der schwerkranken Ministerin kriminalisiert...?

Hier hätte sie als "Sozialistin" auf die Barrikaden klettern sollen, wie es ihre erzkonservativen "KollegInnen" z.B. in den USA taten und tun?
Naja, besonders als Arzt hat man ein eigenes Verhältnis zur Pharma-Lobby und dem chemischen Zeug, mit dem die Branche Milliarden einnehmen....  

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