Montag, 24. November 2014

Nun klopfen sie wieder an unsere Herzen, die Bettler....

die sich schon die besten Reviere und Standplätze gesichert haben und nun, besonders vor Weihnachten, auf offene Brieftaschen und Börsen hoffen. Auch auf jene, die sich noch in Hand- oder Hosentaschen der Besitzer befinden. 
Bei uns in Kärnten kommen Bettler südländischen Typs gerne auf  einen "Hausbesuch" vorbei. Vor wenigen Tagen kam ein Mann mit Kinderwagen ,um zu betteln. Mein Nachbar schenkte dem Profi-Schnorrer zwei Euro, weil ihm das Kind Leid getan hat. Das "freut" mich besonders, denn der "Besucher" wird nun öfters vorbei kommen und natürlich auch bei mir klingeln...
Mein Telefon wird bei der Polizei klingeln....
Da lese ich auf Oe24.at zum Thema:

Ob Wien, Graz, Salzburg oder Innsbruck – überall dasselbe Bild: Die Adventmärkte werden nicht nur von Hunderttausenden Einheimischen und Touristen gestürmt, sondern auch von Hunderten Bettlern. Sie hoffen, dass die Besucher in der Vorweihnachtszeit nicht nur das Herz, sondern auch die Geldbörse öffnen.
Tätig sind die Bettler häufig auch als Diebe – kein böses Vorurteil, sondern Ermittlungsergebnis der Salzburger Polizei, die derzeit noch als Einzige in Österreich eine Sonderermittlungsgruppe eingerichtet hat.. 
Tricks der gewerblichen Bettler und die ganze Story
Bei mir würden sie höchstens einen Tritt in den Arsch* bekommen, denn wer Kinder in so ein soziales Umfeld setzt, um sie als "Werkzeug" zum betteln oder stehlen zu missbrauchen, hat nichts anderes verdient....
*ist nur "umgangssprachlich" und nicht real gemeint...
Bettler tricksen immer fieser
"Lahme" können plötzlich gehen - Banden kämpfen um Plätze



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