Samstag, 10. Dezember 2011

Spuckt den osteuropäischen BettlerInnen in den Hut!

Lesen Sie mal was Bild dazu schreibt (samt Beweisfoto) bevor sie einem sicher armen, aber vielleicht organisierten (vielleicht ausgebeuteten) Bettler Münzen als Almosen in die offene Hand drücken:

Innenstadt – Sie sehen Bilder aus der Bundesbank (Taunusanlage), die fassungslos machen! Stadtbekannte Bettler stehen am Schalter an. Jeder mit Beuteln voller Münzen. Hier zahlen die Straßen-Gauner IHR Weihnachtsgeld ein!
Jeden Tag schnorren osteuropäische Bettler in der City Passanten an, zeigen verstümmelte Gliedmaßen: „Bittäää, bittäää Geld.“
Am nächsten Morgen stehen die gleichen Personen vor der Bundesbank. Mit prall gefüllten Tüten voller Euro. Sie wollen die Bettel-Münzen in Scheine tauschen, haben aber nirgendwo ein Konto. Da hilft nur die Bundesbank – bis 4 Kilo.
Die Frau mit buntem Kopftuch, die sonst an der Liebfrauenstraße bettelt, schüttet ihren Tüten-Inhalt in die Durchreiche. Das Echo der tausenden laut prasselnden Münzen donnert durch die Halle.
Die Schalter-Bankerin hievt das Hartgeld in die Zählmaschine: 300 Euro! Mit den Scheinen geht die Alte in den Seitentrakt. Dort kassieren Hintermänner in feschen Klamotten die Rumänen ab.
Nach anderthalb Stunden ist der seltsame Spuk in der Bundesbank vorbei. Die Bettel-Banden haben mehrere Tausend (!) Euro in Scheine gewechselt.
Dann geht’s zurück zu den Weihnachts-Einkäufern in die City – weiterbetteln.
Es ist wie bei drolligen Tanzbären, die in der Türkei u.a. Ländern Touristen "erheitern". Wenn man den Tierpeinigern (Pardon, Tierhaltern) Geld spendet, kommt das nicht dem armen Tier zugute!

1 Kommentar:

  1. Wieso verarschen Sie Armut und diskriminieren Bettler derart?
    Michi aus Wien

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