Donnerstag, 15. Juni 2017

Besuchen Sie mal die JVA Stein oder "Santa Fu" in Hamburg...

...und sprechen Sie mal mit einem (Serien-) Mörder.Sie werden erstaunt sein: Viele nette, sympathische und intelligente Leute werden Sie überraschen. 
Die vergessenen Opfer nimmt man ja nicht wahr und sind eigentlich nur mehr Schall und Rauch, wenn man einem scheinbar "reuigen" Menschen gegenübersitzt. Auch wenn der "nette Mann" wehrlose Kinder, hilflose Frauen gequält, vergewaltigt und ermordet hat....
Natürlich bedauern viele Mörder ihre Taten, weil sie sich jetzt selbst als Opfer fühlen und im Knast sitzen. Außerdem hilft "Reue" bei einer früheren Entlassung aus dem Knast.


Quelle: strichfilosof.wordpress.com


Was ich wirklich nicht verstehe ist, wenn Angehörige der Toten den Tätern "verzeihen"! Das könnten meiner bescheidenen Meinung nach nur die für ewig schweigenden Opfer, aber niemals Menschen im Namen ihrer Väter, Mütter, Schwestern, Großeltern, Frauen, Kindern, Tanten und Onkeln....
PS: Außer sie pflegen "Kontakte ins Jenseits". Dann sollten diese Personen aber schleunigst einen Psychiater ihrer Wahl aufsuchen! 
PPS: Ich saß schon öfters mit Mördern in Gefängnissen....

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