Dienstag, 31. März 2015

Verlassen die Ratten das sinkende Schiff?

Da lese ich folgende Zeilen (nicht nur) auf "contra-magazin.com", die nicht gerade nach "Beruhigungspillen" schmecken, und als erwartende Nebenwirkung auch "Brechreiz" verursachen kann. (Da brauchen Sie nicht ihren Arzt oder gewählten Politiker ihres Vertrauens fragen) Eines Tages wird ganz Europa kotzen, wenn das schnell wirksame "Gegenmittel" eingesetzt wird: Goldverbot für Private und eine "Nacht-und Nebel"- Währungsreform, die auch einen ordentlichen Durchfall verursachen wird...
(Vielleicht wird sogar ein Krieg mit Russland zur Verdunkelung von Lügen, Betrug, Korruption und einem Totalversagen der USA und Konzern-hörigen EU-Politiker und ihrer Marionetten herhalten müssen....?)
Bislang galt in Österreich ein Einlagenschutz von bis zu 100.000 Euro. Ein Gesetzesentwurf, der noch vom Nationalrat behandelt werden muss, sieht gravierende Änderungen vor: Die Republik wird am Juli bei Bankenpleiten nicht mehr einspringen. Doch der Bankenfonds wird trotz Bail-in-Regel niemals ausreichen, um die Spareinlagen beim Kollaps einer Großbank zu sichern.... ganzer Artikel
Vielleicht gab eine Hellseherin der Regierung diesen "Ausstiegs-Tipp"? Aber bleiben wir optimistisch und singen wir was einst Johann Nestroy für die Posse "Lumpazivagabundus" über den drohenden Weltuntergang durch einen Kometen geschrieben hat. Auch wenn der Text dieses Liedes immer wieder der Gegenwart angepasst wird und wurde, (Bei diesem Interpretation des Knieriem durch Attila Höriger, sind es die ersten bemannten Raumfahrten) der Refrain ist doch immer der gleiche: "Da wird einem Angst und bang und die Welt steht auf kan Fall mehr lang"

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