Donnerstag, 12. Februar 2015

"Endlich" setzt sich eine Ministerin für "gendergerechte" Steinigung ein!

Die umstrittene Passage im Ministerbericht "Tradition und Gewalt an Frauen" (Bild: Bundeskanzleramt Österreich)
Die umstrittene Passage im Ministerbericht "Tradition und Gewalt an Frauen"
Foto: Bundeskanzleramt Österreich
Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl Grund genug, eine parlamentarische Anfrage betreffend die "SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen" zu stellen. Konkret stellt Kickl die Frage, ob Heinisch-Hosek "hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen"....screenshoot (plus ganzer Artikel): KRONE.at
Nicht zu fassen, auch nicht in der noch laufenden "Faschingszeit-Periode"! Diese "Broschüre" (die sicher auch einiges an Steuergeldern verschlang) von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek  herausgegeben, weist darauf hin, "dass die Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist..."
Dafür wird sicher einmal ein Migranten-Gemeindebau nach der "großen Tochter Österreichs" benannt werden! Abschließend noch die Meinung eines Users aus dem KRONE-Forum:
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Donnerstag, 12. Februar 2015, 12:10
von AUSTRIATHAI 
An Peinlichkeit, Absurdität und Blödheit wohl kaum mehr zu überbieten. Die Dame kommt noch vor Bandion-Ortner (Es wird ja nicht jeden Freitag geköpft!). Herr Bundeskanzler, bitte, berufen Sie diese Ministerin ab. Österreich wird es Ihnen danken.


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