Mittwoch, 11. Februar 2015

Die hochverschuldete Stadt und ein sehr teurer Nachwuchssänger-Wettbewerb...

Der "Song-Contest", eine Art DSDS, kostet nun auch der schwer verschuldeten Stadt Wien Millionen. IM ORF läuft bereits auf Kosten des Zwangsgebührenzahlers die PR-Maschine auf Hochtouren und diverse WichtigmacherInnen geben öffentlich ihren Senf zu den eigentlich geschmacklosen "Würstchen" ab, die einfache Gemüter der "fastfood" Generation, die auch Mc Donalds-Hamburger lieben, begeistern sollen.....
Dank einer (für mich in jeder Hinsicht) ungenießbaren Wurst, darf der Steuerzahler für ein "Ereignis" zahlen, das eigentlich nur ein aufgeregter  internationaler Nachwuchssänger-Wettbewerb ist und wo Anrufer mit teuren Gebühren für einen Anruf etwas mitbestimmen dürfen, das bald danach kaum die Welt bewegt und Wien mehr Touristen bringt. (Hauptsache eine "Jury aus teuer bezahlten "Fachleuten" und "Experten" bestimmt mit...)
Hätte eigentlich diese(r) Conchita Wurst (auch Blunzen (Blutwürste) sind Würste) ohne Frauen-Klamotten und ohne Bart "was gerissen"? Er wäre meiner Ansicht nach einer unter vielen "C-D-Stars" gewesen, aber mit dem "Botschafts-Schmäh" für "Toleranz" gewann er dieses medial aufgeputzte "Tingel-Tangel" Spektakel....
Hier noch Gedanken des Herausgebers vom Sommer des vergangenen Jahres, die hier "aufgewärmt" werden:

 

Wiens Ziel laut Pressemappe ist: "Den Eurovision Song Contest 2015 bestmöglich auszutragen und die Welt zu begeistern"…..
Aha, die ganze Welt soll begeistert werden. Besonders freuen sich die Bevölkerungen im Iran, Afghanistan u.a. arabische Staaten auf den Song-Contest und die Begeisterung, die die Singerei halb nackter Mädels auslösen wird. Besonders dort wo Frauen "verburkert" sind und Männer mit strengen Strafen rechnen können, wenn sie vielleicht beim gucken dieses "teuflischen Machwerkes" via Internet erwischt werden sollten. 
Aber auch die Süd- und lateinamerikanischen Staaten, Viele asiatische Länder und natürlich der erzkonservative Teil Nordamerika (und der ist nicht ohne) freuen sich schon jetzt sehnsüchtig auf die Übertragung aus Wien…
Kostet das ganze Spektakel rund um den Mann mit dem aufgemalten Bart in Frauenkleidern, der wirklich nicht "ganz" Europa interessiert, dem "reichen" Wien doch nur einen leisen "Schahs" (Furz): Geschätzte 12 Millionen! Natürlich darf es, wie in Wien früher beim Greißler üblich war, "ein bisserl mehr sein".(wird heute noch an Fleischtheken in Supermärkten so gehandhabt)
Das ist halt eine Riesenreklame für Wien, hoffen der Tourismusverband und besonders die in Wien regierenden Politiker und die Gehirnwaschmaschine läuft im ORF bereits auf Hochtouren: Gestern in ZIB2 die bärtige Dame, bei WIEN heute irgend einer der Organisatoren….
Der etwas geistig nicht ganz "aktualisierte" ORF-Konsument wird es bald selbst glauben: Die Welt kann es schon nicht mehr erwarten die zu erwartenden DurchschnittssängerInnen endlich auf einer Wiener Bühne zu sehen…
Sogar der IS wird das Massakrieren einstellen, wenn die Signation des Song Contest ertönen wird...  

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