Samstag, 25. Oktober 2014

Unterstürzen Sie doch die Security-Konzerne!

Aber auch so nebenbei die Asylindustrie, die natürlich nichts mit den folgenden Statistiken zu tun hat. Der Herausgeber dachte nur daran, auch einmal einen solchen Aufruf auf diesem Blog zu starten.
Hier ein Artikel von "FORMAT" vom 16.7.2013, also über ein Jahr zurück:
Jede halbe Stunde wird irgendwo in Österreich eingebrochen. Laut Kriminalstatistik des Bundesministeriums für Inneres wurden im vergangenen Jahr 15.479 Wohnungen und Häuser geplündert. Dabei machen die Einbrecher immer öfter dicke Beute…ganzer Artikel
Was meint die Tageszeitung ÖSTERREICH.at (27.3.2014) zum Thema?
Jede Minute eine Straftat – die aktuelle Kriminalstatistik schockiert mit explodierenden Zahlen bei Wohnungseinbrüchen, Kfz-Diebstählen und Internetkriminalität. ÖSTERREICH hat die Polizei-Details:
  • Absoluter Spitzenreiter im Bundesländervergleich bleibt Wien. Dort stieg die Kriminalität erneut um fast fünf Prozent auf über 200.000 angezeigte Straftaten im Jahr 2013.
  • Brisant: Alle 30 Minuten brechen Gangster in eine Wohnung oder ein Haus in Österreich ein. Seit dem Jahr 2012 stieg die Zahl um 7,1 % auf 16.548 Einbrüche. Täter kommen meist (72,3 %) aus dem Ausland (hauptsächlich aus Rumänien, Serbien).ganzer Artikel 
Doch auch in Deutschland schaut die stets steigende Statistik nicht gerade rosig aus. So lese ich auf "Tagesspiegel.de" folgendes: 
Die Zahl der Einbrüche ist so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Immer mehr professionelle Banden sind unterwegs….
….Demnach hätten die Einbrüche im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent auf 149500 zugenommen – das sind so viele Fälle wie seit 15 Jahren nicht mehr. Allein innerhalb der vergangenen fünf Jahre seien die Delikte um 33 Prozent gestiegen. Das hängt nach Angaben von Kriminologen und der Polizeigewerkschaft vor allem mit der Täterstruktur zusammen. So würden immer mehr professionelle und arbeitsteilig organisierte Banden zuschlagen, die nur schwer zu schnappen seien. In Großstädten käme noch die Beschaffungskriminalität dazu, sagt Wendt. „Da sind die Täter typischerweise jung, männlich und drogenabhängig. Sie profitieren vom anonymen Umfeld.“ In der Rangliste aller Einbrüche liegt Bonn dem Bericht zufolge mit 563,8 Einbrüchen pro 100000 Einwohner vorne. Es folgen Aachen und Köln. Berlin verzeichnet bei einer Aufklärungsrate von sieben Prozent immerhin noch 342,7 Einbrüche je 100000 Einwohner; am sichersten war es 2013 in Augsburg (53,9)….Tatort Wohnung ganzer Artikel
Fazit: Alarmanlagen, einbruchssichere Fenster und Türen und vielleicht Video-Kameras die mit dem Handy verbunden sind. Dazu ein gut abgerichteter Wachhund
Wenn man all das sehr teuer angeschafft hat, ein weiteres "Zwischen-Fazit": Sehr viel Geld in die Ärsche diverser Firmenchefs für Sicherheit, Finanzämter, Züchter und Tierärzte gesteckt und der schlaue Einbrecher wird vielleicht zum brutalen Räuber und überfällt den/die Wohnungs- HausbesitzerIn wenn er/sie sein/ihr Heim betritt, nachdem er/sie den Wachhund vergiftet hat…
In den meisten Haushalten kann der Herr Dieb bei einem simplen Einbruch kaum so viel Beute machen, als die Gesamtkosten für ein wirklich "einbruchssicheres" Heim betragen würden…
Außer die BewohnerInnen vertrauen keinem Safe in der Bank, oder Banken im allgemeinen!
Mein persönliches Fazit soll auch noch Erwähnung finden: So, ich sch…. auf weitere gendergerecht geschriebene Blogs und ziehe nach Amerika. Da kostet eine "Welcome-Kugel" für unliebsame "Besucher" die ein ein fremdes Grundstück betreten, nur ein paar Cent!


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