Samstag, 25. Oktober 2014

Ein Ex-Muslim: Kein Quer- sondern ein Vordenker....

Deswegen zeige ich mich ebenfalls solidarisch mit Dieter Nuhr. Dieser wurde vom Islamisten Er hat Toka angezeigt, weil Nuhr in seinen Auftritten immer auch gerne den Islam humoristisch unter Beschuss nimmt (wobei Nuhr grundsätzlich alles und jeden satirisch auseinander nimmt). Toka bezichtigt Nuhr der Hetze und der "Hasspredigt" gegen Muslime.
Sobald Religionen nicht mehr kritisiert werden dürfen, ist die Demokratie mit ihrer freien Meinungsäußerung in akuter Gefahr.
Wenn Islamisten wie Toka sich der Demokratie bedienen, um die Demokratie abzuschaffen, dann muss man als überzeugter Demokrat jede weltanschauliche Hürde überwinden und gemeinsam dagegen vorgehen…. 
Screen: facebook
Traurig dass viele Ahnungslose wie Marionetten an den Fäden von fanatischen Ideologen hängen und einfach manipuliert werden. Wie "Puppen-Spieler" Toka, der sich sehr politisch für den Islam engagiert und sich den populären Kabarettisten Dieter Nuhr aussuchte um simple Eigenwerbung zu betreiben: 















screenshot (Videos und ganzer Artikel): pi-news.net
Interessant ein Leserbrief auf "pi-news.net" zu dem Artikel und der Person des Anzeigers:
Über den Zottelbart Erhat Toka ist jede Menge aktenkundig.
Einfach mal das Netz anwerfen.
Er ist ein Ex-Milli-Görüs-Funktionär. Er gründete die Muslimisch Demokratische Union (MDU); damals hatte er noch nicht so ein Gestrüpp im Gesicht. Er hat mehrfach klar gemacht, daß er sich einen islamischen Staat wünscht. 
Die MDU wurde eine Zeitlang vom VS beobachtet, weil der nicht zu Unrecht meinte, sie wolle unter demokratischer Maske die Demokratie abschaffen (inzwischen Beobachtung eingestellt).
Erhat Toka ist immer da, wo der Islam besonders islamisch wird: bei Milli Görüs, bei den Salafisten und auch gerne bei den Moslembrüdern Özoguz vom Muslimmarkt. Auf dem Bild in der Mitte des Artikels Toka ganz rechts im roten Pullover:
Der Haß auf Israel und Juden verbindet eben alle Mohammedaner, egal ob Schiiten oder Sunniten. Und so organisierte Toka auch einen dieser unappetitlichen brüllenden Moslemobs zum Gaza-Krieg:
Die Solidaritätskundgebung sei eine politische Demonstration, hatte Organisator Erhat Toka den Teilnehmern am Startpunkt der Route erklärt und zum Verzicht auf religiöse Parolen aufgerufen; auch viele Nicht-Muslime stünden schließlich der Palästina-Politik Israels kritisch gegenüber. Toka betonte zugleich: „Wir sind keine Feinde der Juden und keine Antisemiten, aber Gegner des Zionismus.“
Klar. Deshalb brüllten dann auch Tokas Horden „Kindermörder Israel“:


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