Sonntag, 14. September 2014

Österreich hat 167 Generäle. Also wie soll man damit verfahren?

Viele Generäle, aber kein Geld für die Truppen und das Heer ist kaum imstande seine drei Flieger vollzutanken, die ja nur am Tage, aber auch nicht jeden, für wenige Stunden mal ausfliegen dürfen. Natürlich sollte beim Flug auch etwas Rückenwind wehen! Nun kam "Radio Schwachsinn" auf eine glänzende Idee das marode Heer einer klingenden Devisen-Kur zu unterziehen! Wie wäre es mit einer Kampagne wie 
"Rent a General"
So viele Krisenherde in der Welt, da muss man doch einfach zuschlagen und unsere bestens ausgebildeten Generäle, die aber schon ewig nichts zu tun haben, etwas Abwechslung und neue Erkenntnisse im Job anzubieten. Immer in den Sandkisten etwas Krieg spielen wird ja auch auf die Dauer langweilig!
Vielleicht sollten sie mal mit echten Waffen und lebenden Soldaten irgendwo im heißen Wüstensand (natürlich in einem klimatisierten Zelt) Krieg nicht nur spielen? Aber auch Nigeria könnte durchaus Interesse an Generälen "made in Austria" zeigen oder auch so macher Stamm in Libyen, Jemen etc...
So nebenbei: Österreich könnte nicht nur teures Personal, sondern sich auch einige hohe Beamten-Pensionen ersparen. (Auch die horrenden Witwen-Pensionen, wenn die Generäle ihre Frauen mitnehmen würden)
Weil wir schon von Wüsten und Generälen schreiben folgt ein echter Oldie von einem gewissen Freddy Quinn, mit dem Titel "Hundert Mann und ein Befehl" aus dem Jahre "Schnee"…

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