Donnerstag, 18. September 2014

Amsterdam schafft sich ab….

Das berühmt-berüchtigte Viertel auf den Wallen soll entkriminalisiert und durch Restaurants und Kindergärten aufgewertet werden. Der Bürgermeister der Stadt betont dabei aber, dass die Prostitution nicht verboten werden soll….
….Von den 480 Rotlichtfenstern wurden bereits an die 100 geschlossen, weitere 100 sollen folgen. Die Stadt kauft die betreffenden Gebäude zusammen mit einer Wohnungsbaugesellschaft auf und lässt sie renovieren. "Auf diese Weise wollen wir das Rotlichtviertel aufwerten und entkriminalisieren"...
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"Wunderbar", sollen nun Kindergärten Besucher anlocken? Das "Flair" schreiender und spielender Kinder? Oder Restaurants mit der "berühmten" holländischen Küche?
Ein User meint dazu:

Und warum sollte man nach dem Kiffverbot
und der Entschärfung dieses Viertels überhaupt noch dahin fahren? Wegen der lokaltypischen Pfannkuchen?

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