Samstag, 21. Januar 2012

Islamische Meinungsfreiheit in Sachen Religion:

Dabei hat der Mann noch "Glück" nicht gerade im Jemen, Nigeria, Saudi-Arabien, Afghanistan, Pakistan oder Iran zu leben, denn da könnte es ihm auch den Kopf kosten:

Indonesien: Verhaftung wegen Gotteslästerung

Padang – Wegen blasphemischer Äußerungen im Internet ist ein Beamter in Indonesien festgenommen worden. Der 31-Jährige habe im sozialen Netzwerk Facebook einen Eintrag veröffentlich, in dem er geschrieben habe: „Gott existiert nicht”, teilte die Polizei mit. Die Äußerungen hatten in der Provinz West Sumatra einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Auf dem Weg zur Arbeit war der Mann von einer aufgebrachten Menge angegriffen worden. Sollte er wegen Gotteslästerung verurteilt werden, drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft. Quelle: BILD
In vielen Staaten mit Staatsreligion ist Gotteslästerung eine Straftat. In manchen dieser Staaten kann sie mit der Todesstrafe bestraft werden, z.B. in Saudi-Arabien, der Islamischen Republik Pakistan, der Islamischen Republik Afghanistan und der Islamischen Republik Iran. Ob und in welchem Umfang bestimmte Handlungen oder Äußerungen als „Blasphemie“ gelten, hängt ab von den rechtsgültigen Kriterien für ihre Feststellung und vom Stellenwert religiöser Traditionen und Wertorientierungen in einer Gesellschaft. Diese können sich innerhalb der Geschichte einer Religion stark wandeln.
Religiöse, besonders fundamentalistische Gruppen sehen oft bereits Dinge als Blasphemie an, die in westlichen Staaten explizit durch die ReligionsfreiheitMeinungsfreiheit undRedefreiheit geschützt sind; zum Beispiel:
  • Glaube an Götter anderer Religionen,
  • generelle Gottesverleugnung (Atheismus),
  • Fluchen, insbesondere solches mit religiöser Herkunft oder religiösem Inhalt (Beispiele: „gottverdammt“, „heilige Scheiße“)
  • eine Verhöhnung religiöser Symbole, beispielsweise das umgekehrte christliche Kreuz mit Dornenkranz (nicht zu verwechseln mit dem Petruskreuz)
  • eine Verhöhnung religiöser Inhalte, etwa durch Filme wie DogmaDas Leben des BrianPopetown u. ä. Satiren oder zynische Komödien
Oft wurde und wird Christen in islamischen Ländern der Vorwurf der Blasphemie gemacht; Medien und Menschenrechtsorganisationen berichten immer wieder vonChristenverfolgungen aus diesem Anlass bzw. Vorwand



Freitag, 20. Januar 2012

Samstag Kerzen bereit halten, eine Gasheizung kaufen, nicht...

mit einem Anruf rechnen, und auch nicht per Navigator verreisen. 
Ich könnte etwas vergessen haben, aber lesen Sie selbst, warum mir diese Gedanken kamen:
Washington (USA) – Eine gewaltige Eruption hat die Oberfläche der Sonne erschüttert. Jetzt rasen magnetische Druckwellen auf unsere Erde zu – mit mehr als 1000 Kilometern pro Sekunde!
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa erwartet, dass der „koronale Massenauswurf“ (KMA) – also die freigesetzte Partikel-Wolke – am Samstag die Erde erreicht. Dann könnte es bei Satelliten und Stromnetzen zu Problemen kommen!
Laut Nasa gehört die Sonneneruption zur Klasse M – zur zweithöchsten Kategorie, die Eruptionen mittlerer Größe bezeichnet. Da die Wolke auf unsere Erde zusteuert, sind „starke geomagnetische Stürme möglich“, berichtet die US-Raumfahrtbehörde.
Große Sonneneruptionen gefährden die 20 000 Kilometer von der Erde entfernt kreisenden Satelliten. Dadurch kann es zu Störungen in der Telekommunikation und beim Navigationssystem GPS kommen. Auch in den Stromnetzen können Probleme auftreten.....
mehr auf BILD

Daumendrücken oder beten.....?

Damit keine Umweltkatastrophe vor der toskanischen Insel Giglio geschieht. Gleichzeitig dem Kapitän Francesco Schettino (52) alias "die Memme" den Teufel auf den Hals wünschen...
Es ist leider so: Beten oder Daumendrücken bieten den gleichen Effekt für den "Verbraucher": Nada, nichts! 
Man könnte es nun natürlich auch mit HellseherInnen, (da gibt es sogar welche, die für ihr "Ratespiel" sehr viel Geld verdienen aber trotzdem nichts erraten) KartenlegerInnen (inzwischen auch im TV möglich, wo fette Weiber fette Gagen für das mischen von Karten kassieren) Tischerlrücker oder mit einem frei und ohne Zwangsjacke herumlaufenden Medium probieren um endlich zu erfahren, ob der Untergang der mit 2400 Tonnen Umweltgift  "Mini-Titanic" fix ist und WAS nach dem Horror-Szenario folgen wird....

Donnerstag, 19. Januar 2012

Sind einige Leichen wichtiger als eine gigantische Umweltkatastrophe?

Bei allem Respekt vor den verzweifelten Angehörigen, aber die Decke einer ritualen Handlung (Begräbnis) mit moralischen und religiösen Rüschen zu versehen und über die drohende Umweltverschmutzung samt dem zu erwartenden Qualen von gefährdeten Tierarten und dem folgenden Massensterben von diversen Fischarten, Walen, Delfinen, Seevögeln u.a. Meeres- und Küstenbewohner zu breiten, ist Unverantwortlich. Auch den Bewohnern des Küstenstrichs der Insel gegenüber, die vom Tourismus und Fischfang leben...
Denn Überlebende wird es nicht mehr geben und morgen, bei den zu erwartenden Unwettern, wird das Schiff vielleicht total sinken und über 2000 Tonnen Treibstoff und Schweröl werden ihre verheerende Wirkung in dem Naturschutzgebiet verrichten...
Hauptsache, der verantwortliche Kapitän, für den natürlich auch die Unschuldsvermutung greift, sitzt nicht mehr in U-Haft!

Das bewegt Österreich: Ob eine Frau, die unter Mordverdacht steht...

Ihr Kind im Knast behalten darf. Kluge Strategie der Verteidigung ihre Mandantin in den Medien als liebevolle Mutter der ihr Kind "genommen" wurde, punkten zu lassen (Die Mütter, die ihre Söhne vermutlich durch diese Frau verloren haben, interessiert kaum einen Journalisten)
Auch der inzwischen zur "Berühmtheit" gewordene Erzeuger des KIndes posaunt seinen "Schmerz" und "Gemeinheiten" laut aus. Z.B. auf ÖSTERREICH:
 „Sie hat unseren Buben ja nicht einmal anschauen dürfen. Sofort wurde er von ihr weggebracht. (…) 
....Die Mediziner sagten Esti, dass sie und das Baby infolge des Fruchtblasensprungs leicht vergiftet wären und nun beide Spezialbehandlungen bräuchten. Meine Partnerin kriegte eine Spritze und fiel in einen tiefen Schlaf, aus dem sie erst am nächsten Morgen erwachte. Und dann erfuhr sie die schreckliche Realität – dass sie ihren Buben heute nicht zu sich bekommen würde; und auch morgen nicht; und überhaupt: niemals mehr. (…) Sie hat unseren Buben ja nicht einmal anschauen dürfen. Sofort wurde er von ihr weggebracht.“
Also echt grausam und ungerecht wurde mit dieser Frau umgegangen, wenn man die Aussagen der Anwälte und des Kinder-nachers vernimmt. 
Doch da man annehmen kann (ich persönlich tue es) dass die Verteidigungs-Strategie der Anwälte auf psychische Probleme einer misshandelten Frau aufgebaut ist, darf man sich doch nicht wundern? Einer vielleicht psychisch "gestörten" Frau in einer Zelle ein Baby zu überlassen?  
Seltsam auch, dass der Kosenamen "Esti" fast schon ein Markennamen in Medien ist. Denn kann eine "Esti" wirklich so grausam und böse sein? Eine Estibaliz schon eher.... 
Gestern Abend wurde ein Club2 im ORF mit "bin gerne im Fernsehen- Experten"  zu dem Thema "einberufen". Mir genügten drei Minuten, denn ich will zu dieser Jahreszeit kein "Vanille-Eis" a la Eislady.....

Mittwoch, 18. Januar 2012

Der eine (Kapitän Schettino) "fällt zufällig" in ein Rettungsboot---

„Ich bin ausgerutscht und ins Rettungsboot gefallen“ lautet die Schlagzeile auf "BILD"
und dieser Gentleman, "Sir Norman Fry", "rutschte" zufällig auf einer Herrentoilette aus.....
Aber ich empfehle: Schauen Sie sich das an: Es ist (im Gegensatz zu der Katastrophe, die der Kapitän verschuldete) einfach köstlich... 

Polnischer Popstar "Doda" beleidigte die Bibel (!?) und wurde bestraft....

screen: blick.ch
Sie lebt nicht in Saudi-Arabien und beleidigte (vielleicht noch im "Bühnenkostüm, wie im screen zu sehen ist) nicht den Koran (Da wäre sie vielleicht geschrumpft worden: Nämlich um einen Kopf "kleiner")
Nun berichtet "Blick.ch" über folgendes über die polnische Sängerin (die ich nicht einmal nach dem Namen kenne) :
Fettnäpfchen Deluxe für die polnische Sängerin Dorota Rabczewska (27)! Vor drei Jahren verkündete die Blondine lauthals, sie würde nicht an die Bibel glauben. «Weil es schwierig wäre an etwas zu glauben, dass jemand geschrieben habe, der betrunken war und irgendwelche Kräuter geraucht habe», so die Sängerin....
Dumm, denn Doda hat diese Aussage ausgerechnet im streng katholischen Polen geäussert. Gestern wurde die Sängerin deswegen von einem Gericht in Warschau zu einer Geldstrafe von 1300 Franken verdonnert. Obacht Doda, schwere Worte verhallen nur langsam! (jut) Quelle
Das ist doch echte Meinungsfreiheit! (nicht nur in Polen) Wenn man einen katholischen Fundi fragen würde......Halleluja!
Zum vergrößern auf das Bild klicken!



Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

Mehr als SEX beliebte Postings