Samstag, 17. Dezember 2011

Sarkozy und Erdogan: Ein sehr rätselhaftes Foto:

Beim switchen durch die mediale Welt des Internets stieß ich bei "PI-News" auf das Bild links (Den Artikel dazu, Völkermord an Armeniern, will ich nicht kommentieren) Ich dachte nur an verschiedene Möglichkeiten, wie dieses Foto dieser beiden Männer auf "Augenhöhe" (Hühneraugen!) wohl entstanden sein könnte: Entweder macht Nikolas einen (unfreiwilligen?) Kniefall, und Erdogan reicht ihm hilfsbereit seine Hand. Oder vielleicht hat der große Franzose mit kleinen Wuchs gerade seine Stöckelschuhe beim Schuster? Oder er hat sich einfach zu heiß (60°) und ohne Schonwaschgang gewaschen, und ist, schwupps, etwas eingegangen....

Alzheimer: Auch das neue iPhone 4S ist sehr gefährdet!

Da glaubt das verwirrte Handy gar es ist in Indien oder China, obwohl es sich in Wien-Favoriten oder am Wörthersee in Klagenfurt befindet:
Mehrere iPhone-Besitzer berichten seit Anfang der Woche über plötzliche Probleme mit den Ortungsdiensten. 
Das iPhone 4S wähnt sich in diesen Fällen beispielsweise in Indien, China oder an einem anderen fernen Ort, obwohl der Nutzer in Österreich ist – dies kann auch bei deaktivierter WLAN-Ortung passieren. Das Fehlverhalten tritt meist sporadisch, in einigen Fällen aber auch konstant seit mehreren Tagen auf, wie Heise berichtet. Quelle: Oe24.at

Die Gier ist eine "Sau"...

bezeichnet eine Wiener Redensart, wenn einem die Gier nach Geld oder Ruhm schmerzhaft auf den Kopf fällt. Aber zuerst die Story, die ich bei "n-tv" "ausgrub":
NFL-Profi drohen 40 Jahre Haft
Es ist eine Falle, die ihm verdeckte Drogenfahnder stellen, und Football-Profi Samuel Hurd tappte hinein. Der 26-Jährige von den Chicago Bears versucht, kiloweise Kokain und fast eine halbe Tonne Marihuana zu kaufen. Seine Sportkarriere dürfte beendet sein.....
....Der frühere Profi der Dallas Cowboys verdient pro Saison 685.000 Dollar (525.000 Euro). Allein für seinen Wechsel zu den Bears hatte er als Bonus 1,3 Millionen Dollar (1 Million Euro) erhalten. Hurd droht neben der langen Haft eine Geldstrafe im siebenstelligen Bereich.... ganze Story

Natürlich wirft dieser Fall für den Staatsanwalt mehrere Fragen auf, die in dem Bericht nicht beantwortet werden: Wie ist der Agent Provocateur überhaupt auf den "Dealer" gestoßen? Hat er vielleicht gar den Football-Profi zu dem "Geschäft" überredet?
Das alles erinnert mich an die diversen Aktionen von (weiblichen und männlichen) PolizistInnen in den puritanischen USA, die als auffällige Prostituierte Freier ansprechen, und oft auch erst mit Versprechungen überreden müssen, die dann im Hotelzimmer oder Auto von Kollegen prompt verhaftet werden.... 
  

Freitag, 16. Dezember 2011

Eine "Jause" wird zum "kulinarischen" Genuss hochgeredet...

Denn mehr ist der FC Basel nicht für den FC Bayern. Ein "Jausengegner" mit geringer Außenseiter-Chance. Doch um die Stadien (besonders das in München) wird die "Jause" zur "Hauptmahlzeit" hochgeredet...
Echte "Maslitiker", die Millionäre des FC Bayern....

Ist Wulff ein Egoist?

Meine Meinung: Ein klares JA. Genauso wie SIE oder ich. Nur hat er mehr Möglichkeiten als SIE und ICH dies zu seinem Vorteil umzusetzen! Man sieht es auch an seiner schönen Frau.....;-)

"HItler und Stalin, aber auch jeder Mörder, Gewalttäter und ...

Vergewaltiger sind mehr wert als ein Klumpen Gold" könnte man einen Ausspruch des Pfaffen Küberl in seiner Eigenschaft als Caritas-Präsident, interpretieren. Natürlich meinte er das nicht so krass, wie es in diesem Artikel erscheint, denn die Schlagzeile auf "derstandard.at" lautet "Jeder Mensch ist mehr wert als..." und schließlich sind (und waren) die im Header angeführten "Persönlichkeiten" auch "Menschen". Oder Herr Küberl?
PS: Was sind eigentlich die Millionen von Tieren wert, die jeden Tag in Schlachthäusern hingerichtet werden? Den Kilo-Preis?
So nebenbei für deutsche Leser ein bisserl wienerisch: Küberl (Kübel) nennt man in Österreich einen Eimer.... 

"Frisierte" "Meinungen" zur Zuwanderer-Frage in Berlin?

BZ-Berlin.de titelt: "Jeder vierte Berliner fremdenfeindlich"
"Jeder vierte Berliner hat einer Umfrage zufolge negative Einstellungen gegenüber Migranten"
Ist die Hauptstadt doch nicht so tolerant, wie immer gedacht? Jeder vierte Berliner hat einer Studie zufolge eine ablehnende bis negative Haltung gegenüber Zuwanderern. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag in der Bundeshauptstadt vorgestellten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Info GmbH.....
....Religiöse und kulturelle Vorbehalte gegenüber Einwanderern würden nur von einer Minderheit geteilt, sagte der Geschäftsführer der Info GmbH, Holger Liljeber. Insgesamt erweise sich Berlin als eine mehrheitlich tolerante Stadt, die Einwanderern vieler Kulturen aufgeschlossen gegenüberstehe. Neben der toleranten Mehrheit sei allerdings auch „der Anteil derer, die am liebsten alle Ausländer aus dem Land werfen wollen“ und die islamische wie jüdische Religion als Bedrohung der deutschen Kultur sehen, „nach wie vor beängstigend hoch“.  Befragt wurden in der zweiten Novemberhälfte und in der ersten Dezemberwoche 1.010 Berliner mit und ohne Migrationshintergrund ab 16 Jahre. Der Migrantenanteil liegt in Berlin bei etwa 25 Prozent der Wohnbevölkerung. Etwa 44 Prozent davon haben die deutsche Staatsangehörigkeit....
Da wirft sich (wie immer bei solchen "Umfragen") die (nicht gestellte) Frage auf:
WELCHE Ausländer mögen die Berliner (oder auch Wiener) nicht oder haben einfach nur Angst vor Kopftüchern und streng blickenden Barträgern und deren Söhnen? Auch wird nicht (oder kaum) gefragt, wie viele der Befragten (laut BZ "mit und ohne Migrationshintergrund" sind) und noch immer, trotz deutschen Pass die Türkei oder ein arabisches Land als ihre "Heimat" sehen. Jene, die "Ungläubige", egal ob Juden, Atheisten oder Christen als Huren (-Söhne), Schweine oder Hunde bezeichnen, regelmäßig eine Moschee besuchen und Hartz IV aus deutschen Steuern beziehen....
Dafür kommen die gut verdienenden "Frager" zu dem Fazit :
,,,,Vor allem bei älteren, benachteiligten und wenig gebildeten Deutschen fänden Forderungen etwa nach einer Bevorzugung deutscher Bewerber bei Einstellungen oder nach Kürzungen von Sozialleistungen für scheinbar integrationsunwillige Migranten Zustimmung...
Also überwiegend sind Neidhammeln, Versager, Voll- und einfache Trotteln, Leute die in tristen Verhältnissen oder Plattenbauten aufgewachsen sind, die "Bösen". Also jene, die nicht in guten Gegenden im Eigenheim wohnen, nichts geerbt haben, (außer Genen), sich keine Privatschule für ihre Kinder leisten können, keine Chance haben ein "Superstar" oder Profi-Kicker zu werden und vielleicht für fünf Euro in der Stunde schwer arbeiten, oder gar unfreiwillig von Sozialhilfe oder einer Minimal-Rente leben....
Wie wohl eine Umfrage unter Berlinern (setzen Sie die Stadt Ihrer Wahl ein) OHNE Migrationshintergrund aussehen würde?





Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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