Sonntag, 26. Juni 2011

Hitzewelle, Waldbrände in Spanien. Wasser: Bedenklich und teuer...

Heiß ist es heute auch an der Costa Blanca (Kukident-Küste). Die Spatzen, die meine Terrasse anfliegen werden reichlich mit Wasser versorgt und ich dusche mich des öfteren ab. Aber die Temperaturen haben noch nicht die 40° Schwelle erreicht, es hat "nur" über 35°....(19h)
Dafür brennen die Wälder in Galicien ganz flott (Hier gibt es keine mehr) Es wurden mehr als 70 Feuer gemeldet, viele davon gelegt. Ein Land, wo eigentlich jeder Baum gehegt und gepflegt werden sollte, fällt jeden Sommer Spekulanten und fiesen Betrügern zum Opfer....
Eine Sorge, die ihr in nördlicheren oder östlichen Gefilden, besonders in Wien mit seinem herrlichen Hochquellen-Wasser (noch) nicht kennt: 
Was ist gefährlicher? Wasser oder Tomaten? Soll ich jetzt das mit Pestiziden verseuchte Obst und Gemüse damit abwaschen oder gleich verzehren...?
Dieses Wasser reichte ich nicht einmal meinen Hunden zum trinken...
Wenn nach dem duschen noch immer ein bräunlicher Schimmer auf der Haut haften bleibt, (mit in Alkohol getränkten Tuch abgerieben) stimmt das sehr nachdenklich... 



Wir ("Nazis") bezahlen Griechenlands Feste samt Korruption mit!

screen: BILD.de
Da kommen "gute Zeiten" auf die Griechen und "schlechte Zeiten" auf uns Rest-Europäer zu. Dann wird bald das schon immer "Nehmer-Land" Spanien folgen. Schön langsam zerbröseln die neuen, aber leeren Häuser, Läden und Wohnungen unter der Last der Hypotheken. Übrigens ist Spanien nicht nur Europameister im Fußball, auch bei den Arbeitslosen! (Jugendliche: 45%!) 
Aber auf den von der EU subventionierten Stierkampf wollen sie natürlich nicht verzichten. Ebenso auf die geleasten Familien-Autos (eines für Mama und natürlich eines für Papa) oder die neuen Möbel, Computer, Fernseher und Kücheneinrichtung wie den Stabmixer, auf Raten. Aber ungeplante "Projekte" wie "neue Wüsten" im Süden, kommen voran! Doch bald werden die Spanier nicht nur vor dem finanziellen Fiasko stehen....  
Denn Wasser kann man nicht drucken!


Griechenland ist fast pleite, da steigt in Athen ein letztes, sehr kostspieliges Fest. Für fast 70 Millionen Euro richtet das Land die Olympischen Spiele geistig Behinderter aus. Dabei ist die alltägliche Versorgung der Kranken mittlerweile auf ein Mindestmaß zusammengestrichen worden.
Es sind die Bilder, die wirken sollen: Winkende, lachende, glückliche Sportler in bunten Trainingsanzügen spazieren in das vollständig aus Marmor errichtete Panathinaikon-Stadion von Athen. Hier, wo 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ausgetragen wurden, beginnen an diesem schwülen Samstagabend mit viel Tamtam und Stevie Wonder die 13. Special Olympics. Sie sind das wichtigste Sportereignis für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung....
....Selbst der Panhellenische Verband der Eltern von Behinderten ist empört: Sie könnten in der Veranstaltung bloß eine große Party erkennen, mit der sich mancher Politiker schmücken wolle, sagte eine Sprecherin auf Anfrage. In Wirklichkeit werde die ohnehin schon desolate Betreuung von Behinderten in Griechenland immer weiter kaputtgespart: Ferienfreizeiten seien gestrichen, Betreuer gefeuert und Sonderschulen im Stich gelassen worden. "Und wir leisten uns jetzt noch so ein Spektakel, bei dem Gäste aus aller Welt auf Kosten der Steuerzahler bewirtet werden. Das ist absurd!"....
....Top-Job für den Sohn der Special-Olympics-Präsidentin
....Die "Eiserne Lady" der Special Olympics Hellas, die Präsidentin auf Lebenszeit, Gianna Despotopoulou, weist dennoch jegliche Kritik an den opulent ausfallenden Spielen zurück....
....Außerdem, so Despotopoulou, schafften die Special Olympics doch "Tausende Arbeitsplätze".

Zum Beispiel den ihres Sohnes Ilias. Den bisherigen Web-Designer berief Frau Mama mit nur 27 Jahren zum Leiter des Bereichs Technologie. Er verantwortet seither einen Etat von fast elf Millionen Euro. Dafür wird der junge Despotopoulos von der öffentlichen Hand auch gut bezahlt. Nach Recherchen des Blattes "Ethnos" verdient er etwa 93.000 Euro im Jahr. Netto. ganze Story und Quelle: spiegel.de


Verblödung im Namen des "Vaters, des Sohnes, und des hl.Geistes"

Das "Unautorisierte Amt" befasste sich in letzter Zeit besonders mit dem Thema Apokalypsen der Urzeit (Zu ihrer "Beruhigung": Es gab schon mehrere und die Erde dreht sich noch immer) und wie sich das Leben auf dem Planeten oft unterschiedlich entwickelte. Mit der religiösen Sicht dieses Zufalls-Ereignisses habe ich schon lange abgeschlossen (siehe die die Links unten) Millionen Jahre beherrschten grausame und blutrünstige Geschöpfe diese Welt: Saurier. Sie handelten wie später der Mensch: Ihre Beute waren jene, die friedlich ihre Kreise zogen, also sympathische, (da vegetarische;-) Artgenossen...
Ein "lieber Gott" oder, dem Zeitgeist entsprechend: "Designer" hat also dem Treiben dieser Viecher Millionen Jahre "zugeschaut". Lange bevor Adam und Eva die Bühne dieser Welt betraten, also das "Paradies"! (Wie viele Ur-Menschen der Laune des "lieben Gottes" zum Opfer fielen, ist leider nicht bekannt.)
Dazwischen ließ ER alles vernichtende Supervulkane ausbrechen, "veranstaltete "Super-Beben" und auch mal einen vernichtenden Blitz die Erde treffen. (Wenn die Erde im Strahlungsfeld der Gammablitze liegt, könnte es gefährlich für sie werden. Sie lösen in der Atmosphäre die Bildung von Stickoxiden aus, die die Ozonschicht zerstören. Auf die Einwirkungen eines
Gammablitzes soll ein Massensterben auf der Erde vor 440 Millionen Jahren zurückgehen) Gott schickte aber auch Asteroiden oder Kometen punkgenau und zielsicher auf diesen Garten Eden. Anscheinend um die "Fehlplanung" Saurier zu beseitigen. Er ließ auch mehrere Klimaveränderungen zu, um immer wieder mit neuen Leben zu experimentieren...
Ein wahrer Designer, der zwar zögerlich, aber oft, seine Umgebung umgestaltete! 

Nun ein paar Medien-Meinungen zu den "Kreationisten" (hört sich doch echt cool an!) deren Welt nicht älter als 6000 Jahre ist und wo Saurier und Menschen gemeinsam lebten. Hie und da flattert in "ihrer Buch-Welt" auch ein Engechenl durch die Landschaften und erschien jenen, die heute als Heilige, Propheten oder gar Gottes Sohn bekannt und verehrt werden...

Fast die Hälfte der US-Amerikaner lehnt die Evolutionslehre ab. Und viele glauben eher an die biblische Genesis als an das Wirken einer höheren Macht. Die Kreationisten glauben, dass alle Tiere innerhalb weniger Tage erschaffen wurden. Auf der Erde, die laut ihnen nur etwa 10.000 Jahre alt sein soll, hätten einst Menschen und Dinosaurier nebeneinander gelebt. Erst eine weltweite Katastrophe, die Gott über die Erde kommen ließ, habe das friedvolle Miteinander beendet: die Sintflut......
Die Langsamkeit der Evolution
Anhänger dieser Lehre suchen nach Beweisen für das Wirken der Sintflut, und sie finden sie in Naturformationen wie dem Grand Canyon. Er soll allein durch die Sintflut entstanden sein. Der Grand Canyon wurde zwar tatsächlich durch die Kraft des Wassers geschaffen, doch es gibt ein entscheidendes Merkmal, das die Kreationisten ignorieren: Der Prozess verlief extrem langsam....
.....So entpuppt sich die Idee von einem "intelligenten Designer" als Versuch, auf den ersten Blick nicht zu begreifende Phänomene zu erklären und mit einer religiösen Überzeugung in Einklang zu bringen. Doch alle Indizien sprechen dagegen. Die Evolutionslehre hingegen steht mit jedem neuen Fund, mit jeder neuen Erkenntnis auf dem Prüfstand. Sie stellt sich wissenschaftlich begründeter Kritik und wird, wenn nötig, entsprechend der neuen Erkenntnisse stetig angepasst. 
Quelle: 
abenteuerforschung.zdf.de
Radikale Christen drängen in die Schulen. Ginge es nach ihrem Willen, würde Darwin auch bei uns vom Sockel der Lehrmeinung gestoßen.
Der Mensch kann gar nicht vom Affen abstammen. Weil er nämlich von Gott geschaffen worden ist! Biologielehrer müssen sich in letzter Zeit häufiger mit solchen Argumenten auseinander setzen. Denn seit in den USA fundamentalistische Christen, die Kreationisten, versuchen, Schule und Wissenschaft auf bibeltreuen Kurs zu bringen, mehren sich auch in Deutschland die Versuche, die Evolution in Frage zu stellen.

Ein intelligenter Schöpfer – statt Evolution

Die Welt sei, wie im Alten Testament geschrieben steht, in nur sechs Tagen geschaffen worden, behaupten die radikalsten dieser Christen. Das soll vor ca. 6000 Jahren geschehen sein. Und keinesfalls habe sich das Leben, wie von Charles Darwin (1809–1882) postuliert, über viele Zwischenschritte aus einer gemeinsamen Urform entwickelt – durch Zufall und Selektion. Sondern es sei von Anfang an von einem einzigen intelligenten Schöpfer planvoll angelegt worden.

„Die Leute können glauben, was sie wollen“, kommentiert das Ulrich Kutschera, Pflanzenphysiologean der Universität Kassel. „Aber sie sollen die Wissenschaft in Ruhe lassen. Wir arbeiten auf der Basis von Beweisen, nicht von Glaubenssätzen.“ Als Leiter eines Arbeitskreises Evolutionsbiologie erhält er immer wieder Briefe von Lehrern, die berichten, dass ihr Unterricht von Schülern kritisiert werde, weil er der Wissenschaft und nicht der Bibel folge. Oft sind diese Schüler Angehörige der Zeugen Jehovas.

Auch in Deutschland versuchen die Kreationisten Fuß zu fassen. Eine „Studiengemeinschaft Wort und Wissen“ vertreibt evolutionskritische Lehrmaterialien, darunter das Buch „Schöpfung oder Evolution?“, das 2002 sogar den Deutschen Schulbuchpreis erhielt. Diese Auszeichnung wird jährlich von einem Verein vergeben, der sich „Ehrfucht vor Gott, Nächstenliebe, Toleranz und Dialogfähigkeit“ verbunden fühlt.

Werteorientierte Bildung

Der Verband Deutscher Biologen warnte daraufhin die Kultusminister, dieses „ideologisch motivierte Buch“ zur Ausbildung zuzulassen. Der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) pries es dennoch als „sehr gutes Beispiel für werteorientierte Bildung“.

Obwohl das Buch nicht für den Unterricht zugelassen ist, landet es – als Spende interessierter Eltern – zusammen mit anderen Lehrmaterialien von „Wort und Wissen“ immer wieder in Schulbibliotheken

„Kein ernsthafter Wissenschaftler, auch nicht unter denen, die religiös sind, stellt die Evolution in Frage“, sagt Bert Hölldobler, Würzburger Zoologe und Ameisenforscher mit Lehrstuhl in Arizona. „Bei uns sind die Kreationisten nur eine Seifenblase. In Amerika sind sie leider eine Tatsache!“ mehr und Quelle: focus.de
Aber auch der Islam hat seine "Denker" in Sachen Evolution und Schöpfung:
Eine Evolution gibt es nicht, Darwins Lehre ist Teufelswerk: Seine Bücher machten Adnan Oktar alias Harun Yahya zu einem der bekanntesten Kreationisten in der islamischen Welt. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt er, wie er den Darwinismus besiegen will.
er meint u.a.: Das Konzept des "Intelligent Design" behauptet, die Dinge seien irgendwie erschaffen worden, aber nicht von wem. Man sollte klar sagen: Das war Allah...mehr und Quelle: spiegel.de


Interview mit einem, "der es ja wissen muss" und (besonders) Kindern nach der "Erbsünde", der "unbefleckten Empfängnis" und der "Auferstehung eines Toten" auch diesen Blödsinn reindrückt": "Sekten"-Kardinal Schönborn auf "erziehungstrends"
Sekten-News von Freddy Rabak

Ein politisch zahnloser Alpha-Wolf, Columbo-Double...

Werner Faymann, Bundeskanzler, in der Pressestunde:
Ich vermisste eine Frage, die scheinbar keiner der beiden Redakteure (Platterer, Kleine Zeitung und Stoppacher, ORF) auf ihren "Spickzetteln" hatten:
Wie zu dem interessanten Vorschlag des BZÖ-Obmann Josef Bucher: 
Griechenland sollte austreten! 
Er hätte den Euro-Rettungsschirm nie aufgespannt, meinte Bucher, Griechenland hätte aus der Euro-Zone austreten sollen...... Es brauche eine Zweiteilung des Euros: Die Hartwährungsländer, wo der Haushalt in Ordnung sei, solle man in einem harten "Nord-Euro" belassen. Die "Olivenländer" Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, aber auch Frankreich könnten sich hingegen über eine Abwertung sanieren und entschulden, so Bucher... Quelle
oder kein Wort zu der Forderung von Bundesparteiobmann der FPÖ, H.C.Strache, zu dem Faymann nur abschätzend meinte, er rede Unsinn daher (da müssten ja laut dieser Aussage des Bundeskanzlers auch die fast (bald?) 30% Wähler und vielleicht noch mehr Sympathisanten der Blauen, auch Schwachsinnige sein um den "Unsinn" auf den Leim zu gehen?)
Auch der renommierte deutsche Verfassungsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider halte  das Rettungspaket für Athen für eindeutig rechtswidrig:"Die Währungsunion ist ein schwerer politischer Missgriff, dessen  Schwächen sich nun für jedermann zeigen. Es ist in dieser Lage ökonomisch nicht tragfähig, Griechenland zu helfen und es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass dies irgendetwas  ändern wird. Die Maßnahmen werden die gesamte Eurozone in Mitleidenschaft ziehen.... Quelle: fpö.at
Jedenfalls war es eine niedliche, kleine "Wahlveranstaltung" für den Bundeskanzler (ich kann mir nicht helfen, er sieht eine bisschen dem verstorbenen Peter Falk "Columbo" aus) 
Ein politisch zahnloser Alpha-Wolf, dem die Reißzähne, das Innen- und das Finanzministerium fehlen 

Samstag, 25. Juni 2011

Ahmadinejad fordert Minarett-Verbot!

screen und Story:derstandard.at
Der Schweizer User  "rapp ix" meinte folgendes im Forum von "derstandard.at" zu dem Artikel: 


Ahmadinejad fordert "Wahrheit" über Holocaust und 9/11
Antiterror-Gipfel in Teheran - Iran, Afghanistan und Pakistan vereinbaren Kampf gegen Terrorismus

Anti-Minarett Konferenz?
Für mich als Schweizer entsteht der Eindruck, dass sich diese Konferenz gegen Minarette richtet. 
Bei der Anti-Minarett Initiative sah ich ähnliche Plakate, respektiv das Minarett sah aus wie eine Rakete.


Das ergab dann diese bewusst etwas irreführende, aber beabsichtigte Schlagzeile des Blogs...Danke "rapp ix"!

"Hals und Beinschuss" wünsche ich statt Brüchen am Genick und Bein..

screen: Tagesanzeiger
den Teilnehmern an der "Flotte für Gaza". Auch den österreichischen "Aktivisten", wie der ehemalige (2004) Spitzenkandidat von "Linke – Die Opposition für ein solidarisches Europa", Leo Gabriel, und der ebenfalls linke Gerald Oberansmayr der   auch gerne in den Medien genannt werden will, um sich und ihre Bücher in ein internationales Rampenlicht zu stellen. Beide werden die "Reise nach Gaza" kaum aus ihrer eigener Tasche voll bezahlt haben (Vermutung, keine Behauptung!)....
screen:facebook
Ich will nicht schon wieder darauf hinweisen, dass die Bewohner von Gaza keinen Hunger leiden müssen (da wird es in den USA prozentual mehr Hungernde geben! Von anderen Gebieten der Welt ganz zu schweigen) ich will auch nicht darauf hinweisen, dass der vor fünf Jahren entführte israelische Soldat (damals 19-jährig) Shalit in den Gazastreifen verschleppt wurde, und heute seinen "Jahrestag" in einer Isolierhaft "feiert"....
wenn er überhaupt noch lebt!
Hoffentlich habt ihr als Anti-Rassisten wieder ein paar "nette" antisemitische Lieder einstudiert? Bringt noch mehr Beachtung, fettere Schlagzeilen und neue Freunde bei der Hamas, im Iran, der Türkei etc, und nicht zu vergessen: Auch in Österreich und Deutschland!
PS: Sogar politische Volltrotteln wissen inzwischen, dass man die "Hilfsgüter" unkomplizierter und rascher über den Landweg transportieren kann, auch über Ägypten! Aber an einen so unprovokanten Transport sind keine Medien interessiert, oder?
Hier gab es schon mal ein "Aufwärmtraining" der "Friedensaktivisten und Fans einer "Friedensreligion":



Freitag, 24. Juni 2011

Der Betrug mit dem Knuddel-Panda und der WWF am Pranger,

für den natürlich die "Unschuldsvermutung" gilt! Hier ein Bericht von PI-News zu dieser Farce von "Tierliebe":




Knuddelpanda
Der WWF ist bekannt für seinen Pandabären, der “for a living planet” wirbt. Keine weltweite Umweltschutzaktion hat so viel Zuspruch und Unterstützung wie der Knuddelpanda. Alles ein reisiger Öko-Betrug? Dies jedenfalls legt ein kürzlich ausgestrahlter Dokumentarfilm nahe, der die Wahrheit über den “Pakt mit dem Panda” ans Licht bringen will. Darin wird gezeigt, wie sich der WWF selbst an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt, um Bio-Monokulturen anzupflanzen und die Vermehrung der angeblich geschützten Tiger gar nicht wirklich vorantreibt, um nicht auf den Spendenfluss verzichten zu müssen.
SpOn schreibt über die WWF-Sorgen:
“Pakt mit dem Panda – was uns der WWF verschweigt” heißt das Werk des dreifach Grimme-Preis-gekrönten Filmemachers Wilfried Huismann. Der Film greift die Umweltschützer wegen vermeintlicher Nähe vor allem zur Agrarindustrie scharf an. Bei Reisen nach Indonesien, Indien, Argentinien und die USA hat Huismann höchst beunruhigende Bilder zusammengetragen. Sie zeigen zwangsumgesiedelte Naturvölker, durch Palmenplantagen ersetzte Urwälder, von Ökotouristen gestörte Tiger, Soja-Monokulturen bis zum Horizont – und all das vermeintlich mit dem Segen der Umweltschützer. …
Für die Umweltschützer ist der Film ein PR-Desaster. “Das Vertrauen ist auf alle Fälle weg. Wer weiß, wo unsere Spendengelder beim WWF versickern”, beklagt ein Nutzer im eilig eingerichteten Diskussionsforum auf der Web-Seite der Organisation. “Meine Tochter hat die Young-Panda-Poster schon abgehängt”, berichtet ein anderer. Der WWF fühlt sich freilich zu Unrecht an den Pranger gestellt.
Den Film von Wilfried Huismann sehen Sie hier in voller Länge:
Über diesen Verein hat auch schon mehrmals das befreundete Internet-Journal "Erstaunlich" berichtet..

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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