Dienstag, 17. Mai 2011

Schaufelt nicht zu viel Viagra rein, alte Karnickel!

Sonst geht es euch wie Strauss-Kahn! Der blaue Teufel, der seinen Schwanz scheinbar steuerte und nicht einmal Weihwasser war in der Nähe!
Es ist halt ein Jammer, wenn nicht alle Schleimerln gewohnheitsmäßig in seinen faltigen Arsch kriechen wollen, sondern ihn mit einer "krallenbewehrten" Faust fisten.
Eine simple, einfache Frau, die mit ihrem Monats-Gehalt sich höchstens ein Zimmer in der tiefsten Bronx leisten kann, kommt nicht dem Willen dieses Finanz-Zampanos nach? Ein Wiener würde erstaunt sagen: "Wo san ma denn?" (Wo sind wir denn)
Diese Frau, eine Schwarze auch noch, nimmt nicht sein niedliches Schrumpf-Zumpferl (Glied zu schreiben wäre fast amtlich) in den Mund und saugt nicht an der schon etwas lecken (nicht leckeren) Urin-Pipeline?
Aber Strauss-Kahn hat auch viel mit einigen Ex-Politikern aus Österreich gemeinsam: Es gilt für ihn ebenfalls die Unschuldsvermutung und: Wahrscheinlich war alles nur eine Verschwörung, wie eben auch bei öst. (Ex-) Politikern....
Darum, liebe Viagra-Fans, das kann euch auch passieren, wenn ihr diese Tabletterln schluckt. Greift  bei einem "Wasserständer" lieber zu Valium (da gibt es auch "blaue") oder zu "Gummibärli" wie es der nette gute, alte Gottschalk schon immer empfiehlt....
Denn sehr viele greise Männer und Kinder haben eines gemeinsam: die kindliche Dummheit...

Sie wollen Griechenland, Marokko, Afghanistan oder den Libanon...

wirtschaftlich unterstützen? Bei den Griechen ist dies ganz einfach zu bewerkstelligen: Raus mit den Eierlikör-,  Whisky- und Wodka- Flaschen aus der Hausbar! Ab in den nächsten Schnapsladen oder Supermarkt und sauft`s nur mehr Uzo und Retsina und was die Leber an griechischen Produkten halt so aushält! Die Wirtschaft des Landes gehört, "hicks" unterstützt! "hicks"....
Dann folgt bald eine "Afghanistan-Hilfe" (und der anderen aufgezählten Länder) die ohne Aggressionen, Kater und Aspirin verlaufen würde: Denn "schwarzer Afghane", "roter Libanese" sind ohne diese Nebenwirkungen der "Griechenlandhilfe"...

Stephen Hawking: Leider hören nur wenige auf ihn....

Denn die glauben an das, was in Rom oder anderen Orten wie Mekka verkündet wird und nicht auf jemanden, den man als Genie einstufen kann: Stephen Hawking, der meint:

STEPHEN HAWKING
Es gibt kein Leben nach dem Tod!

„Es gibt keinen Himmel oder Leben nach dem Tod für kaputte Computer. Das ist ein Märchen für Leute, die sich im Dunklen fürchten.“
Er lebe seit Langem mit der Erwartung, bald zu sterben, so der fast vollständig gelähmte Hawking. „Ich habe keine Angst vor dem Tod. Aber ich habe es auch nicht eilig.“ Quelle: BILD.de
Wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, dann müssten auch Ameisen, Kakerlaken und anderes Getier (auch jene zum streicheln) ein Recht darauf haben...
Wir sind das gleich Zufallsprodukt der Natur (die uns einmal auch vernichten wird) wie alles Leben. Wie Blumen, Wasser und Luft. Göttliches Design, wie man uns zu erklären versucht? Soll ich da ein "haha" als Audio-Botschaft versenden?  
Ihr Angsthasen, die schon vor der Geburt eine Ewigkeit tot waren, ihr seid es dann wieder, für ewig....

Mutter ins Wachkoma prügeln? Scheinbar nicht so schlimm....

Ein 37-jähriger Mann, der am 30 Juli 2010 seine 65 Jahre alte Mutter ins Koma geprügelt hatte, ist am Montag im Wiener Straflandesgericht wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen zu acht Jahren Haft verurteilt wurden. Die Anklage wegen versuchten Mordes wurde mit sechs zu zwei Stimmen verneint. Auch dem Antrag auf Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher wurde nicht folge geleistet.
Quelle: Oe24.at


Dieser ach so unglückliche Mann meinte zu seiner Tat:

"I war so in Rage, dass i mi nimmer z'ruckhalten hab können."

"Sie habe ihn ja immer so gequält", meinte der in Selbstmitleid badende Angeklagte.  Scheinbar hatten die Geschworenen so etwas wie Verständnis mit dem Schläger und  verurteilten den Mann, der aus Zorn eine Pizza-Speisekarte nicht zu finden und seine Mutter beschuldigte sie verlegt zu haben (ist ja für jeden, der Hunger hat, nachzuvollziehen. 
Auch Geschworne hatten sicher schon Appetit auf eine Pizza verurteilten den Totschläger (die Frau ist eigentlich tot, obwohl sie atmet)  wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen zu acht Jahren Haft. Die Anklage wegen versuchten Mordes wurde mit sechs zu zwei Stimmen verneint.
Der ANTRAG AUF EINWEISUNG IN EINE ANSTALT FÜR GEISTIG ABNORME TÄTER wurde abgewiesen! Er soll doch noch eine Chance bekommen, die zwanzigste Vorstrafe als "rundes Jubiläum" zu erreichen. 
Er hatte ja auch erst 16 Vorstrafen, und was sang einst Peter Kraus?
"Mit siebzehn fängt das Leben erst an"
Der Staatsanwalt legte gegen das Urteil Nichtigkeit und Berufung ein...

Montag, 16. Mai 2011

Freut mich echt: Seit Monatsbeginn sieben Zugriffe aus..

Pakistan. Ansonsten:


Deutschland
3.025
Österreich
1.558
Vereinigte Staaten
1.020
Spanien
379
Italien
241
Schweiz
134
Russische Föderation
105
Serbien
31
Saudi-Arabien
21
Türkei
21


Aber das Monat ist noch nicht zu Ende!  Trotzdem ein DANKE! Gracias, Thank You......

ein "linkes" Forum als Treffpunkt rechts-rechter Gesinnung?

Sie hat nicht nur "irrtümlich" geschlagzeilt dass Bin Laden "ermordet" wurde (später auf "getötet" korrigiert) sondern lässt scheinbar fast allen Postings, die etwas gegen Israel "mitzuteilen" haben, freien Raum sich auszutoben. 
Die Redaktion setzt wahrscheinlich "bestens" integrierte PraktikantInnen wie Ali, Achmeth, Suleika oder Mohammed als Zensoren ein....?
dafür hat dieses Medium eine eigene Seite und Journalisten, die sich für Immigration und Asylanten einsetzt....
Dieses Posting (Major Lee) hat es "geschafft" veröffentlicht zu werden. (meines nicht, obwohl es nur ein Link auf den "KRONE"-Artikel war) Dafür waren zwei Zugriffe aus der Redaktion (Stage-Bereich) auf dieser Seite...:


16.05.2011 08:32

[22]
Jetzt hat auch derstandard.at offiziell antisemitische Journalisten.
(Nur daß es bemerkt ist und hinterher keiner sagt, das habe er nicht gewußt oder übersehen oder derartiges.)


Quelle: derstandard.at

Sonntag, 15. Mai 2011

Zugelassen oder "übersehen": Holocaustleugnung in der KRONE...

Ismail Haniyeh (im Bild), Führer der radikalen Hamas im Gazastreifen, hofft auf ein "Ende des zionistischen Projekts in Palästina". Haniyeh bekräftigte am Sonntag in einer Ansprache zum sogenannten Nakba-Tag, seine Organisation werde den Staat Israel nicht anerkennen. Er forderte in einer Moschee in Gaza mehrere hundert muslimische Gläubige dazu auf, für das Ende des Staates Israel zu beten. 
(screen, Quelle: KRONE.at)


Natürlich forderte der nette Herr nur zum "beten" auf, zu was sonst? Bemerkenswert ist eines der vielen (oft hasserfüllten) Postings zu dem Thema. Aber das findet man auch beim linksgerichteten "derstandard.at". 
Scheinbar sind viele "Berufsschreiber" für "Stimmungsmache" darunter. (auch manche, die markig "daham statt Islam" gröhlen). Doch ein Posting, wie von giuseppe63 zu veröffentlichen, ist fast wie Artikel von rechtsextremen Hetzschriften in Umlauf zu bringen. Ganz klar liest man die Leugnung des Holocaust heraus und das sollte eine Straftat darstellen....



giuseppe63


meinte am 15.5.2011 12:43
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Es ist jedes Mittel Recht um das zionistische Endziel (die ganze Fläche für sich selbst zu vereinnahmen) zu erreichen, selbstverständlich auch Geschichtsverfälschung. Das geht in zwei Richtungen: 1. Nicht stattgefundene Ereignisse wurden nachträglich erfunden und deren Leugnung anschließend unter Strafe gestellt, auch in vielen anderen Ländern.2. Tatsächlich stattgefundene Ereignisse, die ein schlechtes Licht auf Israel selbst werfen, werden vertuscht und die Aufdeckung soll bestraft werden.

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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