Er starb, und mit ihm ein Stück Erinnerung an das echte Wien in der Vorstadt. Ich lernte ihn in einem kleinen Kaffeehaus in Wien-Wieden kennen, da hatte der "Bezirksrat Gneisser" eine neue "Eroberung" bei sich (1997 od.98) und einige Glaserln in sich. Ein Geniesser, der Herr Gneisser....
Er verkörperte ein Stück Wien, den sich der Tourist beim Heurigen vorstellt. Er war der echte Wiener, mit dem sich jeder "Weana Hausmasta" (inzwischen ausgestorben) identifizieren konnte. Götz Kaufmann war der Typ, den man einfach gern haben musste.....
Danke für die schönen Stunden vor dem Kasterl, und das ist kein "Unsinn": Ein echter Wiener ist untergegangen......
Dienstag, 26. Januar 2010
Helft! Opernball-Karte für "Arigona in Not" gesucht!
Franzobel, Schriftsteller, macht wieder von sich reden. Kein neuer Roman, sondern er lädt Arigona Zogaj (die, mit den "Rehaugen")zum Opernball ein, wenn er eine zweite Karte "gesponsert" bekommt. (Der Ball ist restlos ausverkauft und es gibt eine Wartesliste) Vielleicht spenden die Grünen eine Loge, um auch den netten Rest der Familie, Vater und Brüder, einzuladen?
Der Staat solle ihr etwas zurückgeben postete der Autor bei einer Pressekonferenz. Vielleicht meint er auch die Schlepper-Kosten für die illegale Einreise nach Österreich?
Der Staat solle ihr etwas zurückgeben postete der Autor bei einer Pressekonferenz. Vielleicht meint er auch die Schlepper-Kosten für die illegale Einreise nach Österreich?
Verteidigt das deutsche Vaterland am Hindukusch...
Zu den ca. 4500 in Afghanistan stationierten Soldaten mit nicht immer deutscher Muttersprache, sollen noch 850 dazu kommen. Sie verteidigen dort ihre Heimat, genau so wie die anderen anwesenden Nationen. Scheinbar gehört das ferne Land, in dem nicht nur der Mohn blüht, allen Ländern, die dort militärisch vertreten sind.
Das Vaterland und die Heimat, wenn auch über 5000 km weit, verteidigen? Diese Wörter, voll Nationalstolz, sprudelte förmlich eine euphorische, deutsche Rekrutin nach ihrer Angelobung aus ihren von Pickeln gesäumten Mund in einen TV-Kamera. ("We are Family") Schön (für Regierungen und Waffen-Industrie) dass es immer wieder solche Deppen gibt. Pardon, auch die Deppinnen sollen hier nicht unerwähnt bleiben, sonst wäre das ja Sexismus...
Das Vaterland und die Heimat, wenn auch über 5000 km weit, verteidigen? Diese Wörter, voll Nationalstolz, sprudelte förmlich eine euphorische, deutsche Rekrutin nach ihrer Angelobung aus ihren von Pickeln gesäumten Mund in einen TV-Kamera. ("We are Family") Schön (für Regierungen und Waffen-Industrie) dass es immer wieder solche Deppen gibt. Pardon, auch die Deppinnen sollen hier nicht unerwähnt bleiben, sonst wäre das ja Sexismus...
Montag, 25. Januar 2010
Chemie-Ali in Bagdad zuerst her- und dann hingerichtet.
Zwar nicht mit einer Chemie-Spritze, (war seinem Stand angemessen gewesen wäre) sondern durch ein Seil aus schnöden Hanf (leider keiner für einen Absacker-Joint) um seinen liebreizenden Hals...
Ein bemerkenswertes Coming-out, das Hochachtung verdient!

Thomas Gareth ist in Wales ein Superstar. Der Kapitän der Nationalmannschaft hat 100 Spiele für sein Land bestritten. Seit Freitag ist es offiziell. «Ja, ich bin homosexuell», sagte Thomas Gareth (35) gegenüber «Daily Mail». Bemerkenswert! Denn er ist der erste noch aktive Rugby-Spieler der zu seinem Schwulsein steht.
Als 17-Jähriger entdeckte er seine Vorlieben für Männer. Doch er unterdrückte sein Bedürfnis, war sogar von 2002 bis 2006 verheiratet. «Rugby ist die härteste, machohafteste aller Sportarten», sagt der Modellathlet. Er befürchtete, dass ein Coming-out seine Karriere beenden würde. Also lebte er sein Schein-Leben weiter.
2006 wollte er sich nicht mehr länger vor sich selbst verstecken, beichtete es seiner Frau. Sie liessen sich scheiden. Im Winter informierte er den National-Trainer und seine Team-Kollegen. «Niemand distanzierte sich von mir, keine einzige Person»
Der englische PR-Berater Max Clifford behauptet, zwei schwulen Premier-League-Spielern vom Outing abgeraten zu haben. «Wenn sie das täten, wäre ihre Karriere vorbei.» Wegen den Fans, den Sponsoren.
Bis heute gibt es nur einen bekannteren Spieler, der sich öffentlich outete: Justin Fashanu. Er tötete sich 1998 im Alter von nur 37 Jahren.
Wie schön und sicherer wäre es wieder auf manchen Sportplätzen, wenn das auch beim Kickern Schule machen würde. Wenn auf den Rängen nicht nur schlagfreudige Hooligans und glatzköpfige Skinheads brüllen und toben würden, sondern auch dezent geschminkte Männlein im Plüsch und Seide ihre Mannschaften anfeuern würden :-)
Quellen: totalrugby.de
: AFP via google
Spenden-Wahn und deren Gewinner...
Schön, wenn sich die "Prominenz" in den Kategorien von A-C wieder als "Retter" der Menschheit, als Boten des Guten, "gratis" im TV oder anderen Medien darstellen und für Haiti singen, tanzen, spielen oder lesen. Oder auch ganz einfach mehr oder weniger blöd in eine Kamera grinsen. Von A (wie ATV) ORF, RTL, n-tv bis ZDF, werden wir zum spenden animiert. Gratis- Eigen-Werbung der Unterhaltungs-Industrie.
Natürlich spenden auch die Konzerne vor laufenden Kameras gerne. Lässt sich teilweise (oder ganz?) von der Steuer abschreiben und PR ist gratis.
Ich hatte hier bis vor kurzem eine Begründung für mein "Nicht spenden" geschrieben. Über die vielen, sehr vielen, miesen "Artgenossen", die meinen Lebensweg kreuzten. Warum sollte ich mich entschuldigen oder Erklärungen abgeben? Ich lasse einfach Kurt Sowinetz für mich reden, pardon, singen und spende weiter für Tiere...
Im Prinzip spenden wir alle, auch ungefragt. Denn jede Hilfslieferung wird von Steuern bezahlt. Also bin ich auch "Spender"...
Nachtrag: Ein Herr Niki Lauda spendet nie, wahrscheinlich auch nicht für Haiti. Nicht aus Geiz, sondern aus sehr verständlichen Gründen...
Natürlich spenden auch die Konzerne vor laufenden Kameras gerne. Lässt sich teilweise (oder ganz?) von der Steuer abschreiben und PR ist gratis.
Ich hatte hier bis vor kurzem eine Begründung für mein "Nicht spenden" geschrieben. Über die vielen, sehr vielen, miesen "Artgenossen", die meinen Lebensweg kreuzten. Warum sollte ich mich entschuldigen oder Erklärungen abgeben? Ich lasse einfach Kurt Sowinetz für mich reden, pardon, singen und spende weiter für Tiere...
Im Prinzip spenden wir alle, auch ungefragt. Denn jede Hilfslieferung wird von Steuern bezahlt. Also bin ich auch "Spender"...
Nachtrag: Ein Herr Niki Lauda spendet nie, wahrscheinlich auch nicht für Haiti. Nicht aus Geiz, sondern aus sehr verständlichen Gründen...
Sonntag, 24. Januar 2010
Wieder mal ein "Wunder" in Haiti!
Es sind vielleicht 120.000 oder noch mehr Menschen ums Leben gekommen, aber was soll´s? Geschehen doch fast jeden Tag Wunder! Darum: Ein herziges Halleluja! Und noch ein laut schallendes Halleluja! (kann ja nicht schaden :-) Vielleicht hatte sogar der selige "Giftgas-Charly", unser selig gesprochener Kaiser Karl Numero uno, seine okkulten Hände im Spiel?
Jedenfalls wurde in Haiti nach 11 Tagen Wismond Exantus (nicht Exitus!) aus den Trümmern des Hotels "Napoli Inn" geborgen. Schön für ihn, fast noch schöner für die Götzenanbeter aus der katholischen Clique.
Wismond beteuerte jeden Tag an die "Offenbarung" gedacht zu haben, dass er überlebe. (Natürlich er, wer sonst?) „Gott hat mich in seinen Armen geborgen. Er hat mir Kraft gegeben.“ Schade, dass Gott scheinbar nur zwei Arme hat und nur diesen und ein paar anderen "Auserwählten" half...
Geholfen haben Dismond auch ein paar Dosen Cola, Bier (ein "Glück", das er kein Muslim ist) und (ungeweihte) Kekse.
Scheinbar gibt es für Medien eine andere Bezeichnung für Zufall. Scheinbar waren auch die fehlgeschlagenen Attentate auf Hitler nur erfolglos, weil ihn Gott in seinen Armen geborgen hatte und für die vielen Millionen Ermordeten keinen Platz mehr fand...
Jedenfalls wurde in Haiti nach 11 Tagen Wismond Exantus (nicht Exitus!) aus den Trümmern des Hotels "Napoli Inn" geborgen. Schön für ihn, fast noch schöner für die Götzenanbeter aus der katholischen Clique.
Wismond beteuerte jeden Tag an die "Offenbarung" gedacht zu haben, dass er überlebe. (Natürlich er, wer sonst?) „Gott hat mich in seinen Armen geborgen. Er hat mir Kraft gegeben.“ Schade, dass Gott scheinbar nur zwei Arme hat und nur diesen und ein paar anderen "Auserwählten" half...
Geholfen haben Dismond auch ein paar Dosen Cola, Bier (ein "Glück", das er kein Muslim ist) und (ungeweihte) Kekse.
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