Sonntag, 5. August 2012

Sebastian KURZ: "Ich muss kurz mal nach New York jetten,

...denn ich will Österreich und illegalen Asylanten retten" dachte sich wohl die "schwarze" aber blasse Nachwuchshoffnung der ÖVP und flog auf Kosten der Steuerzahler nach New York. Vielleicht war er, wie einst Udo Jürgens sang, auch noch nie dort? Kurz will (die ÖVP?) diesen Trip in den Schmelztiegel vieler Nationen und Religionen als "Studienreise" sehen...
Dabei hat der Herr Staatssekretär und Student noch nicht eimal sein Studium erfolgreich abgeschlossen. (2011 hatte er bereits dreizehn Semester Jus-Studium am "Buckel")  
Was hat (wird) er wohl am Big Apple "studieren"? Dass illegale Migranten in den USA keine finanzielle Unterstützung, Taschengelder und kostenlose Quartiere zur Verfügung gestellt bekommen? Keinen Anspruch auf eine Krankenversicherung und medizinische Behandlungen haben?
Dass die USA voriges Jahr einen neuen Rekord an Abschiebungen aufstellte, hätte Herr Kurz nach kurzer Suche auch beim googeln erfahren können! So lese ich auf der Seite der "Neuen Zürcher Zeitung" (19. Oktober 2011) folgendes:



Die Regierung von US-Präsident Barack Obama geht weiter hart gegen illegale Einwanderer vor. Mehr als 396'000 Menschen, so viele wie nie zuvor, sind in den letzten 12 Monaten aus den Vereinigten Staaten abgeschoben worden....
.....Der Anteil von Straftätern sei fast doppelt so hoch gewesen wie noch vor zwei Jahren. Ein Fünftel der Abgeschobenen habe zum wiederholten Male gegen die Einwanderungsregeln verstossen...
Vielleicht hätte der sich auf "Studienreise" befindliche Staatssekretär auch einmal das "Arizona Gesetz" durchlesen sollen. Das vor kurzem vom Obersten Gerichtshof (US Supreme Court) teilweise gestoppte Gesetz gegen Illegale Einwanderung stellt für den Bundesstaat ein großes Problem dar. (Aber auch nach dem Urteil darf die Polizei, bei jeder gerechtfertigten Kontrolle, nach einer Aufenthaltsgenehmigung fragen, wenn es “begründeten Verdacht” auf illegale Einwanderung gibt. (Also schon die Hautfarbe genügt)  
P.S.: Geschätzte 12 Millionen Migranten gelangten illegal und ohne gültige Papiere über die 3.144 km lange Grenze zwischen Mexico und der USA. In Arizona, das im Süden an Mexiko grenzt, leben rund 460.000 Einwanderer ohne Papiere.....

Dass kaum Fachkräfte illegal ins Land gelangen(wie in Europa) braucht man nicht extra zu erwähnen.....

Freitag, 3. August 2012

Man fährt mit Biosprit umweltbewusst im Londoner Radstadion..

sagte der Moderator des ORF bei der Übertragung des Rad-Bewerbes "Keirin"* (Damen) und meinte damit den Schrittmacher, der mit einem Motorrad das Tempo vorgibt. 
Hat der Herr (Ver-) Sprecher noch nicht gehört oder gelesen, dass die Umwandlung von Regenwald zu Palmöl-Plantagen (für Biosprit) die Regenwälder noch mehr schrumpfen lässt, weil riesige Anbauflächen benötigt werden? Vielleicht sollte er sein Wissen auffrischen und u.a. folgendes nachlesen:

*Keirin ist ein japanisches Bahnrennen, das von der UCI übernommen wurde und seit den Olympischen Sommerspielen 2000 auch im olympischen Programm zu finden war, allerdings nur für Männer. Die Frauen erlebten ihre Premiere 2012. Beim Keirin starten nach UCI-Regeln sechs Fahrer gleichzeitig über eine Distanz von 2.000 Meter, wobei zu Beginn ein Schrittmacher für Tempo sorgt. Danach kommt es zum Sprint der Fahrer um den Sieg....

Donnerstag, 2. August 2012

Becker raufte sich mit M.Stich zusammen...

um 1992 bei der Olympiade für Deutschland eine Gold-Medaille zu holen.....
Sagte der liebe, unsympathische Boris in einem Interview. (n-tv) Nicht um Mädels zu imponieren, nicht für Ruhm oder Geld! Nein, für (Deut-) "Schland"! Auf einen einfachen Nenner gtebracht: Erfolgreiche Sportler lügen wie alle, die Meinungen, Glauben und Lebenseinstellungen "bilden". In "bester" Gesellschaft von Spitzen- Managern und -Politikern, 
"hochdekorierten Funktionären" von Glaubensgemeinschaften, aber auch viele von den Medien gezüchteten "Super-Stars". Jeder schaut zuerst auf sich, dann auf sein (familiäres) Umfeld, und dann....... natürlich besonders auf sich!
VIP`s, die ausnahmslos genauso in der Nase bohren, den Arsch kratzen, täglich furzen und scheissen wie unsereins... 
Eine Berichtigung: Das Klosettpapier ist vielleicht etwas sanfter als das im Scheißhaus eines Assis im Plattenbaus!

Mittwoch, 1. August 2012

Nigerianischer Pfaffe als Koks-Dealer verurteilt....

Ein evangelischer Pfaffe aus Nigeria wurde im Wiener Straflandesgericht zu 12 Monaten Knast verurteilt. Der "fleissige" Pastor hatte nicht weniger als 300 Gramm Kokain (nachgewiesene Menge) in zwei Monaten verkauft. Natürlich ist er unschuldig (und weil das Urteil noch nicht rechtskräftig verurteilt ist, gilt für ihn natürlich die Unschuldsvermutung) und so verkündete er (Pfaffen verkünden ja immer):
"Ich bin Pastor. Meine Arbeit soll Leben retten, nicht zerstören." 
Die Ansicht der Redaktion: Religionen zerstören eher Leben, als welche zu "retten". Noch immer gibt es keinen Beweis für die alten, verstaubten und stets überarbeiteten Geschichten, die in orientalischen Märchen-Büchern stehen... 
Seine Verhaftung sei ein "großer Schock" für den Ärmsten gewesen, von dem er sich bis heute nicht erholt hätte. Sieben Monate saß er bisher bereits in U-Haft - die werden an die verhängte Haft übrigens angerechnet. (Vielleicht kann er auf der Saualm in Kärnten eine "Kur" bestreiten und in Nigeria noch viele "Leben retten"?)
Er wurde von zu vielen Leuten belastet, und diese Zeugen seien zudem nicht unglaubwürdig erschienen. Der Verurteilte zeigte sich fassungslos: "Meine Verurteilung ist eine Ungerechtigkeit. Ich brauche keine drei Tage Bedenkzeit. Ich habe kein Verbrechen begangen."
Quelle

Österreich mischt mit in der "ersten Liga" von Sexual- und...

Gewaltdelikten ganz ordentlich mit. So las ich am 30.Juli in der Print-Ausgabe von ÖSTERREICH folgendes:
Sex-Delikte explodieren: Härtere Strafen gefordert
Besonders dramatisch ist die Zahl der von missbrauchten Kindern. BZÖ-Chef Bucher hat die Zahlen erheben lassen und fordert keine Verjährung bei minderjährigen Opfern und die Verdoppelung der Strafen bei Sex-Delikten an Kindern...
Die Redaktion des "Unautorisierten Amtes" fragt sich: Wieso eigentlich nur bei Kindern?
Doch weiter im Detail: Sex-Delikte stiegen dramatisch an: Von 2009 bis 2011 erhöhten sich die Übergriffe von 3836 auf 4599 erhöht...
Schwere Sexualstraftaten (was ist wohl eine "leichte" oder "übliche"?) nahmen dramatisch zu: 2009 wurden 799 Verbrechen dieser Art angezeigt, voriges Jahr 977 und in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits 220.......
Eine etwas ältere Schlagzeile:
11. Mai 2012:
Kriminalstatistik  Gewalt explodiert

Drei Wochen verzögerte sich die Kriminalstatistik für das erste Quartal 2012. Jetzt ist klar, warum die Auswertung so lange dauerte: 133.082 Straftaten wurden von Jänner bis März angezeigt. Im Klartext: Jeden Tag kommt es zu 1.462 Delikten, jede Stunde sind es 61 und jede Minute sogar eine Anzeige! Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden um 2,2 Prozent weniger Straftaten angezeigt...Quelle
Hinter jeder einzelner "Zahl" steht ein Schicksal, und von dem "schwarzen Loch" der Dunkelziffern, ganz zu schweigen...
Wir danken als "unautorisiertes Amt" stellvertretend "im Namen der zahlreichen Opfer dieser Statistiken den Politikern, die (indirekt) dafür verantwortlich zeichnen.....(auch ich und eine Ex-Frau zählen dazu, in einer anderen "Liga", der italienischen...)
PS: Eine Ex- Frau des Herausgebers wurde 1987 in Jesolo/Italien Opfer einer Vergewaltigung. Im Hotel erzählte sie mir unter Tränen (und nach einer langen "Sitzung" auf dem Bidet) dass sie von fünf Männern vergewaltigt worden sei.
Nach meinem Drängen (sie wollte aus Scham nicht) suchten wir doch die Polizei auf, erstattete Anzeige und schließlich wurden die Täter auch festgenommen...   
Die "bestens integrierten" Strandverkäufer aus Marokko wurden nach einem kurzen Verhör jedoch freigelassen und das (damals 18 jährige) Opfer Roswitha E. und der Schreiber dieser Zeilen verhaftet. 24 Stunden in einer Zelle (zum essen gab es ein "Panini", also Brötchen und eine Cola. Bezahlt aus eigenen Tasche) Am nächsten Morgen beide in Handschellen zu einer Richterin, die uns aufforderte binnen 24 Stunden das Land zu verlassen. Wir hätten uns der Prostitution und Verleumdung schuldig gemacht.
Wir wurden Jahre später in Abwesenheit verurteilt. Ohne jemals einen Termin oder eine Ladung zur Hauptverhandlung zugestellt zu bekommen. Geschweige eine Verständigung über das rechtskräftige Urteil: Roswitha E. zu 18 Monaten und ich als "Zuhälter" und "Verleumder" zu zwei Jahren und acht Monaten unbedingt. Dazu eine Geldstrafe in der Höhe von 1.500 000 Lire. Der Aussage der fünf Strandverkäufer Roswitha hätte hinter den Büschen alles freiwillig mitgemacht, wurde Glauben geschenkt.... 
Weder "AI" noch das Aussenministerium unternahmen etwas gegen dieses Urteil, (gaben uns nicht einmal einen Rat) von dem der Herausgeber erst nach 10 Jahren (1997) zufällig erfuhr, als er sich beim öst. Generalkonsul in Rom telefonisch erkundigte, was wohl aus der "Sache" wohl geworden ist...





Sonntag, 29. Juli 2012

Man(n) sagt Laufhaus, nicht Puff!

Die Zeiten ändern sich. Damit auch allerlei Angewohnheiten, Berufsbezeichnungen, Produktnamen (wie aus rassistischen Gründen die Mehlspeise "Mohr im Hemd", oder das "Negerbrot", eine dunkle Schokolade mit Nüssen "out" sind). Viele Speisekarten sollen nach Jahrzehnten auch von "Zigeuner-Spießen" oder "Zigeuner-Schnitzeln" gesäubert werden....
Wie wohl in Zukunft die Operette "der Zigeunerbaron" heißen wird? Keine Bange, der "Betroffenheitsindustrie" wird schon bald etwas einfallen...
Bordelle traf es auch: Es sind heute "Laufhäuser" oder "Clubs". Puff wurde in die "Verbannung" geschickt, weil es scheinbar schicker und zeitgemäßer klingt, ein "Laufhaus" zu besuchen. Heute sagt keiner mehr Hure oder Stricher, denn es sind, gendergerecht ausgedrückt, "SexarbeiterInnen". Strizzis, also Zuhälter, scheinen bald in der Kategorie "Manager" auf, die ihre "Bonus-Zahlungen" täglich in (formlose) Rechnung stellen.
Ich finde es schade, dass "Freudenhäuser" im Umgangston scheinbar "ausgestorben" sind und nun eben als "Laufhäuser" regeneriert und der stressigen Zeit angepasst wurden. Manche werden sich fragen: Was ist eigentlich ein Laufhaus? Bei "Wikipedia" ist für "Strich-Dummies" folgender Eintrag über Laufhäuser zu finden:

Ein Laufhaus ist ein Bordell, in dem Prostituierte ein Zimmer angemietet haben. Wenn sie auf Freier warten, steht ihre Tür offen.

Die Freier können durch die Gänge des Hauses laufen (daher der Name Laufhaus), um mit den Damen in ihren Zimmern zu verhandeln und gegebenenfalls einen Prostitutionsvertrag zu schließen.[1] Der Besuch kostet in den meisten Laufhäusern keinen Eintritt.

Also auch ein Haus der "offenen Türen"? Jedenfalls sollte der Eintrag endlich mal überarbeitet und korrigiert (aber ohne erigiertes Spatzerl!) werden, denn heutzutage ist vielleicht schon der Begriff "Prostituierte" diskriminierend, und könnte von einer Sexarbeiterin erfolgreich verklagt werden....
Weiters stelle ich mir die in der Unterhose bohrende Frage: Wieso sollte ich durch ein Puff "laufen"? Da findet doch keine Olympiade mit einer Lauf- Disziplin statt und durch ein Kaufhaus laufe ich ja auch nicht, wenn ich etwas erstehen will! "Mann" will sich entspannen, genießen, spritzen und ge- aber auch erhört werden. (Sie sehen, ein Experte spricht ;-)
Für mich ist und bleibt ein (gut geführtes) Bordell mit wechselndem Angebot von frischen Schenkelchen und Brüstchen ein Freudenhaus, Basta!  

Über Tier-Hoden, Schnitzeln, Österreich und die Olympiade....

Gestern bei Olympia: Doppel im Tennis: Zwei Österreicher spielten gegen zwei Engländer. Bemerkenswert, wieder einmal, der Kommentator: Wenn die beiden Österreicher einen Fehler begingen, der Ball knapp im Out oder Netz landete, hörte man das gleiche Gejammer wie bei den meisten Spielen österreichischer Kicker im Nationalteam: Stets Pech für die Anhänger des "Wiener Schnitzels", (heute auch schon oft mit Liebhabern von Halal- Fleisch junger Kälber) Glück für die "Fish and Chips"....... Fans (hier kann man aber auch Curry-Wurst, Pizza, Kebap, oder andere kulinarische Spezialitäten ehemaliger (und zukünftiger) Gegner einsetzen)
Heute sah ich (kurz) morgens die Aufzeichnung eines Tischtennis-Spiel vom "Österreichischen Tischtennis-Ass" Li Qiangbing gegen eine kanadische Kontrahentin mit einem ähnlichen, auch etwas unaussprechlichen Namen (bei dem man an gebratene Hunde oder gegrillte Kakerlaken denkt). Da meinte der Kommentator öfters "aus österreichischer Sicht...."
Als Österreicher sah ich zwei Chinesinnen mit dem kleinen Bällchen spielen und es war mir eigentlich "Wurst" wer von den beiden gewinnt! (Die "Wurst" müsste aber vegan sein ;-)
Gewinnerin beim asiatischen Duell war übrigens: Das "Schnitzel"! (oder doch eine Liebhaberin von Tier-Hoden im Penis-Restaurant Guolizhuang in Peking? (Hier die Übersetzung des Lokalnamens für jene wenigen Leute, die des chinesischen nicht ganz mächtig sind: 锅里壮

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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