Mittwoch, 18. Juli 2012

Was tut ein "braver" und "guter" Soldat?

Ganz klar: Er befolgt die Befehle seines "Herrn"! Ob Kaiser, König, Präsident oder bloß Anführer von Rebellen. "Sitz, Platz, Fuß",  der zweibeinige "Tasso" hat zu folgen, Basta!
Das war die Frage zum "aufwärmen", denn nun folgt die Hauptfrage:
Was tut ein "Parteisoldat", der es Dank seiner Partei bis zum Bundespräsidenten samt pompösen Dienstwagen und zu mehr Gehalt als der US-Präsident bringt? Der auch "Oberbefehlshaber" des Heeres ist?
Der Herr folgt hechelnd dem Diktat aus Brüssel und unterschreibt den Fiskalpakt und den ESM- "Rettungsschirm", statt das "Haxerl" zu heben und sein "Geschäft" zu auf das Papier zu verrichten"
Ein "Roter", der eigentlich gegen die Macht und Diktatur des Kapitals auftreten sollte, macht "Männchen" davor....



Dienstag, 17. Juli 2012

"Warmes" Bäuerlein wieder solo.....

Philipp (29) und Veit (39) (k)ein schwules Traumpaar, (Bauer sucht so etwas wie eine Frau, so oder ähnlich lautet der unpasteurisierte TV- Käse) trennten sich aus Gründen, die das "Unautorisierte Amt" auf seiner unamtlichen Seite exklusiv vermelden darf: 
Nicht der Altersunterschied oder ein anderer "Samenverspritzer" waren die Ursache der Trennung, sondern:
Philipp wollte im Iran unverschleiert "Hochzeiten"! Hoch auf einem romantischen Kran in pink, über den Dächern von Teheran schwebend, ein "Ja" sagen! 
(Der eigens für Schwule mit Samt präparierte Strick um den Hals, sollte dies ermöglichen....)
Veit meinte dazu, wie sein rosaroter Computer: "Nein"....
Sie wollen wissen, wie sich die beiden wirklich kennen gelernt haben? Es geschah bei einer USA-Reise, in einem Fitness-Studio...

Wir, die Redaktion, wurden Zeugen eines Wunders!

...wenn auch nur im Fernsehen......

Kann man jemanden beleidigen,

der eigentlich nicht existiert? Für dessen Existenz es nicht den Funken eines Beweises gibt? Einer "Wunsch-" oder "Phantasie- Gestalt" die man einst erfunden hat, um auch der großen Unterschicht, Leibeigenen und Arbeitssklaven, die es schon so lange wie die Menschheit gibt, "Reichtümer" und ein "schönes Paradies" zu versprechen? "Kostet ja nix", außer ein "paar" Menschenleben....
So viel zu drastischen (Todes-) Strafen wegen "Gotteslästerung" oder etwas gebildeter "Plasphemie". Der oder die "SünderIn" käme doch sowieso in die Hölle, wenn man diversen Religionen Glauben schenkt! Doch das sind die "Blüten", die im Garten der "Scharia" im "arabischen Frühling", in "voller Pracht" erblühen (werden)....
Das waren Gedanken zu dem Artikel:
Regierungspartei in Tunesien fordert Strafen für Gotteslästerung
derstandard.at

Bei Ihnen wurde eingebrochen, und nur...

ganz "normale" Kriminalbeamte bearbeiteten (vielleicht auch noch resignierend und frustriert) den "Dutzend-Fall", um ihn bald bei den "ungeklärten" Akten als Staubfang abzulegen? (entsorgen?) Dann wohnen Sie eher an der Peripherie einer Großstadt, sind nur ein normaler Lohnempfänger aus der Unter- oder Mittelschicht, ein(e) kleine(r) UnternehmerIn oder gar BewohnerIn einer (nicht ganz) sozialen Wohnhausanlage, womöglich noch mit orientalischen Flair..... 
(Nicht ganz) erstaunliches zu dem Thema las ich auf der Seite "Erstaunlich". Hier ein kleiner Auszug:
....
Prominente werden bei Ermittlungen bevorzugt   
Ganz  anders  sieht es da schon aus,  wenn das Einbruchsopfer zu den Oberen 10.000 gehört, wie aus dem nachfolgenden Fall ersichtlich wird.   
Am  vergangenen Wochenende wurde die ehemalige First Lady,  Margot Klestil- Löffler, das Opfer von Einbrechern....weiterlesen

Wo kämen wir denn hin, wenn solche "wichtige" Persönlichkeiten (Der Herausgeber des Blogs würde subjektiv und automatisch bei solchen Leuten, besonders aus der "Diplomatie" oder "Gattinnen" noch die Silbe "un" vor "wichtig" beifügen) wie unsereins (auch im Spital, der Auswahl von Ärzten, bei den Steuern, Spesen, Lokalbesuchen, Ämtern etc.) "behandelt" oder gar versteuert wird...?

Was haben ein Schlachthof und ein Wettbüro gemeinsam?

An beiden Orten wird "ausgenommen": Im Schlachthof blutige Eingeweide, in einem Wettbüro süchtige, zumeist arme "Hunde". Einige der Köter haben nun (wieder einmal) zurück "gebissen".
Wenig Mitleid mit einem verletzten Helfer der Wett-Mafia hat der Herausgeber, wenn er diese Zeilen liest:
....Bei einem Überfall auf eine Wettpunkt-Filiale in Wien-Margareten ist heute, Dienstag, früh ein Mitarbeiter durch einen Schuss schwer verletzt worden. Drei Täter hatten gegen 6.15 Uhr das Lokal in der Reinprechtsdorferstraße 74 überfallen. Nach Angaben der Polizei war mindestens einer der Männer bewaffnet....zum Artikel
Die Meldung verbirgt eine schnelle Kombinationsgabe der Ermittler, die scheinbar sofort analysierten dass einer der Täter bewaffnet war (und wahrscheinlich keine Steinschleuder oder Pfeil und Bogen benutzten....)
Es ist für mich gefühlsmässig ungefähr so, als würde ein "Picadore" (Helfer des Toreros bei einem Stierkampf) bei seinem blutigen Handwerk schwer verletzt werden. Aber "so richtig Freude" kommt beim "Amtsleiter" des "unautorisierten Amtes" erst auf, wenn der "Star", also der Matador, aufgespiesst wird.....Olè!

Sonntag, 15. Juli 2012

Wie viele Sorgen verkraftet ein...

....westlich und kapitalistisch geprägter Mensch aus Österreich oder dem ehemaligen West-Deutschland? Wenn er/sie etwas dement ist, sicher mehr.  Wer vielleicht eine Goldmine sein Eigentum nennt, seine Kohle in vielen Währungen angelegt hat und mehrere Häuser in Top-Lagen besitzt, verdient er auch noch Geld damit, mit den Sorgen der Mitmenschen...  
Dieser "Gegenwartsflucht" - Gedanke schlichen sich in die "grauen Zellen" (diese Farbe nehmen sie aber erst nach dem Tod an), als ich den uralten Film ("Tanze mit mir in den Morgen") aus dem Jahre 1962 im Hintergrund laufen ließ um die Stille eines regnerischen Tages zu verjagen...
Um Schlagzeilen über Politiker-Lügen, Kriege, Not und Elend aus meiner Gedankenwelt zu verdrängen.
"Tanze mit mir in den Morgen": Keine Gewalt, kein brisantes Thema wurde angeschnitten, er handelte einfach von netten Menschen und von der Liebe.   
Ein Film mit vielen toten Schauspielern, einer noch stehenden "Reichsbrücke", die ich zu dieser Zeit, noch als Installateur-Lehrling, ein paar mal mit einem Handwagen voll Material von der Leopoldstadt, dem "zweiten Hieb", nach Kaisermühlen überquerte.  
Als ein schwuler Rex Gildo noch einen Frauenheld spielte, ein Paul Hörbiger das Hobellied aus dem "Verschwender" sang und ein faltenloser Udo Jürgens im Takt eines Schlagers nach einer "Daisy" schmachtete....
Eine scheinbar heile Welt: Wirtschaftlich aufsteigend, keine Atomkraftwerke um, und keine Handy-Masten in Wien. Prostituierte und "Strizzis" sprachen noch ausschließlich ein deutsches "wienerisch" und sogar importierte Kriminalität wurde durch einen eisernen Vorhang von uns abgeschirmt....
Was geschah 1962 noch? Hier eine kleine Recherche im Internet:
Fast 3 Wochen lang legte der mehrteilige Krimi „Das Halstuch“ von Francis Durbridge das öffentliche Leben lahm, weil sich niemand diesen „Straßenfeger“ entgehen ließ. Im Norden des Landes kämpften im Februar die Menschen gegen die schwerste Sturmflut seit 100 Jahren. Hamburg war am schlimmsten betroffen. Die meisten von den insgesamt 340 Todesopfern waren in der Hansestadt zu beklagen. In Deutschland machte zudem die Spiegel-Affäre Schlagzeilen, die gleichermaßen zum Kampf für die absolute Pressefreiheit wurde.
Die Welt entging knapp einem Atomkrieg, den die Kubakrise beinahe ausgelöst hätte durch das Bemühen der Sowjets, auf der Insel Mittelstreckenraketen zu stationieren. Der Kalte Krieg zwischen den Großmächten hatte eine neue, bedrohlichere Qualität angenommen.
Die „Rolling Stones“ gründeten ihre Band, die „The Beatles“ nahmen ihre erste Platte auf und auf der Höhe ihres Ruhmes hatte die Schauspielerin Marilyn Monroe keine Kraft mehr zu leben. Missverstanden und unglücklich starb sie am 5. August in Los Angeles. Quelle

Das war eine gedankliche Exkursion in mein "altes" Wien, das auch noch ohne Fernheizwerk eine gewisse Wärme ausstrahlte, und die "Türkenbelagerung" Wiens nur ein Kapitel des Geschichtsunterrichts in der Schule war....
1962, da war meine verstorbene Frau Andrea gerade zwei Jahre alt und sollte noch 44 Jahre auf dieser Welt verbringen, und meine jetzige Weggefährtin, Ruth, noch zwanzig Jahre von ihrer "Ich-Werdung" entfernt sein....
Die Frage im Header konnte ich nicht beantworten, das können aber auch keine Wissenschaftler, Politiker oder Geistliche tun. Vielleicht will diese Story auch nur ein wenig Nostalgie verbreiten. Aber vielleicht auch einen fragilen Damm vor der aufkeimenden Lethargie errichten....?



Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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