Montag, 5. März 2012

Frau Kampusch sagt im ORF: Alle wissen was mir passiert ist....

Ich würde sagen: Das ist korrekt, claro! Alle Interessierten wissen, was Sie sagten und sagen. Alle Gerichtsreporter und deren Leser wissen auch, was ein (leugnender) Angeklagter vor Gericht sagt, und trotzdem verurteilt wird. Weil ihm keiner Glauben schenken will (oder kann).
Sie hatten sicher kein leichtes und einfaches Leben, wie und was auch immer um Sie herum geschah, und dieses Magazin wünscht ihnen alles Gute für die Zukunft. Ihre Kindheit war auf jeden Fall kein Honiglecken!
Hier geht es um die Aussage "jeder weiß..."
Leider weiß ich (und sehr viel andere) trotzdem nicht, was Ihnen genau passiert ist, obwohl ich es (zu) oft genug hörte und las....
Aber was sagte schon der alte Sokrates über den Begriff "Wissen"? 
"Ich weiß, dass ich nichts weiß...."
Hier noch ein paar Gedanken dieses nichts wissenden Blogs über Frau Natascha Kampusch:
http://radio-schwachsinn.blogspot.com/search?q=kampusch

Meine erste Sorge galt der Umwelt und Tieren, als ich...

diese Schlagzeile auf oe24.at las und nicht mögliche Opfer:
Tanker vor Griechenland gesunken.
Kapitän tot - Zehn Besatzungsmitglieder in Sicherheit


Der Tanker hat nämlich mehr als 2000 Tonnen Öl und Diesel an Bord, und die könnten zehntausende Meeresbewohner killen...
In Italien vor der Insel Giglio war leider auch primär die Bergung von Toten "wichtiger" als so schnell wie möglich die Tanks abzupumpen...

Enormes Einsparungspotential in Schulen und bei einem Verein...

...der nur vom Tod und der "Sünde" Sex etwas daher faselt. Doch im Moment werden nur jene Leute mit ganz eng geschnallten Gürtel abgezockt, deren Begleichung des täglichen Lebensunterhalts schon einer Zockerei gleicht. Ganz unter dem staatlich verordneten Motto "Auch das letzte Sparschwein muss geschlachtet werden" und "der letzte Grashalm auf privaten Grund versteuert"...
Sekten und Religionen (ist ja alles das gleiche) werden gefördert und subventioniert. Bekommen`s also alles hinten reingeschoben. Wie schon einige Buben, die im Internat leb(t)en... 
Auch das Geld von Atheisten muss daran "glauben". Auch bei einem Papstbesuch.
Von dem Verband der Märchenerzähler, der Kirche, und Niki Lauda kann man einiges lernen, wie: "Ich habe nichts zu verschenken"....
Denn Geschenke könnten auch bei der darbenden Familie Wulff landen. Doch nun zum eigentlichen Thema, dem Unterricht, den keiner benötigt aber trotzdem einen Haufen Steuergeld kostet: Der Religionsunterricht


Fünf Prozent der Lehrerkosten in Österreich kassieren ReligionslehrerInnen. Was soll den Kindern und Jugendliche da nehe gebracht werden? Dass onanieren eine Sünde sei, Kondome ein Teufelswerk und dass man mit jedem gebeteten Glaubensbekenntnis auch die Evolutionslehre Darwins leugnet und die Kirche mit Gott in einem Satz auch anbetet....
In Wien gibt es 1200 Priester und 1700 vom Staat bezahlte ReligionslehrerInnen....
Sollen doch die Pfaffen auch den Religionsunterricht abhalten und von der Kirche bezahlt werden!  Doch die Kirche streift die Gehälter seiner Ober- und Unterpfaffen auch von unseren Steuergeldern ein. So schrieb der SPIEGEL, dass 2009 in Deutschland fast eine halbe Milliarde an den von Steuern befreiten und schwer reichen Verein bezahlt wurde:
Staat zahlt 442 Millionen Euro für Kirchengehälter
Hamburg - Deutschland schnallt den Gürtel enger: Im Rahmen des Mega-Sparpakets der Bundesregierung sollen Arbeitslosen Zuschüsse gekürzt, Hartz-IV-Empfängern das Elterngeld gestrichen und der Bundeswehr 40.000 Personen genommen werden. Nur ein Kostenfaktor bleibt von den Sparmaßnahmen verschont: Die Gehälter kirchlicher Würdenträger.
Hier könnten jährlich mehrere Millionen Euro eingespart werden, denn die Gehälter von Bischöfen, Priestern und Vikaren werden von Steuergeldern bezahlt. Völlig unabhängig von der Kirchensteuer. weiterlesen
einigen ungeweihten Staub wirbelte auch Bischof Mixa auf. So liest man u.a. folgendes: 
Bischof Mixa: Bayern zahlt weiter Gehalt
....Der Kauf von Antiquitäten für einige zehntausend Euro aus dem Geld der Waisenhausstiftung sei zwar strafrechtlich verjährt, „politisch ist das aber nicht verjährt, und deshalb sollte der bayerische Steuerzahler nicht weiter das Gehalt von Bischof Mixa bezahlen müssen“...
weiterlesen auf FOCUS Online: 

"Cosa-Nostra-Damus" Freddy: Ich hatte einen Albtraum.....

der mich in die Zukunft trug und dort brutal fallen ließ. Nicht sehr weit weg von heute, aber auch nicht morgen. Auch nicht die nächste Woche oder folgende Jahre.....  
Wie lange dauert es noch bis der blutige Samen des arabischen "Frühlings" bei diesen politischen Wetterkapriolen durch heftige Stürme bis nach Europa getragen wird?   
Wann wird der "europäische" Frühling auf Leichen, Brandruinen und geplünderten Geschäften  "erblühen"? Wann kommt der Zeitpunkt, an dem der Mob den Alexanderplatz in Berlin, den Petersplatz in Rom oder den Wiener Stephansplatz als "Wutbürger" stürmen und auf brennende, europäische Flaggen urinieren wird (nicht um sie zu löschen)? 
Ruhe wird erst einkehren wenn auf dem Platz vor dem Reichstag in Berlin das erste wöchentliche Freitagsgebet stattfinden wird, wenn der erste Baukran auf genannten Plätzen Menschen Schariakonform mit einem Strick um den Hals in die Höhe hieven wird (nicht wegen der Aussicht, denn sie haben die Augen verbunden) und die erste Steinigung mit "deutschen" Qualitätssteinen im Berliner Olympiastadion stattfinden wird....
Wenn in Wien die Heurigen zu Teestuben umfunktioniert werden, in den Zeitungen die nackten Mädchen auf Seite drei eine Burka tragen müssen und der Ali, alias Hias oder Sepp, endlich, auch offiziell vier Frauen heiraten darf und sein letztes Schwein im Stall verbrennen wird......
Ich wachte schweissgebadet auf und schwor mir nie wieder auf der Durchreise nach Al Andalus (noch Spanien) in den französischen Städten Montpellier und Salon-de-provence zu übernachten: Die nicht besonders geheimnisumwitterten Orte, in denen Nostradamus lebte, studierte und in Salon auch starb und mich wahrscheinlich im Traum heimsuchte.......
übrigens: mehr als eine Nacht hätte ich in dem (günstigen) Hotel de Provence auch nicht überlebt (das Klosett nur durch eine dünne Wand, die nicht bis zur Decke reichte, vom Zimmer abgetrennt und ein gewisser Mief lag in der Luft)...



Sonntag, 4. März 2012

Die Kirche und ihre verdammte Meinung über Tiere....

screen:facebook
Zu diesem Bild gebe ich keinen Kommentar ab! Das hat schon ein gütiger, alles wissende, unfehlbare und selige Papst getan.....
Besuchen Sie die fb-Seite (screen)

Ein Buch für leicht masochistische Österreicher?....



04. März 2012 02:59

Inan Türkmen  

Ein Türke rechnet mit uns ab

Heimat Österreich. Als Kind wurde er bespuckt, nun provoziert er mit einem Buch.


ist in der Boulevard-Zeitung ÖSTERREICH zu lesen! Der "Arme" wurde als Kind angeblich bespuckt. Sollen nun alle Einheimischen, die von seinen (trotz Staatsbürgerschaft noch immer) Landsleuten sogar verprügelt, geschlagen, vergewaltigt oder beraubt wurden nun auch Bücher schreiben? Der Markt würde überschwemmt werden...
Leider schreibt Oe24.at auch nicht, dass dieses "Buch" mit dem Titel "Wir kommen" (14.90 €) netto nicht einmal 80 Seiten im Kleinformat hat....
Er will übrigens noch ein "Buch" schreiben. Vielleicht mit dem (trotzigen) Titel:
"Wir gehen"....

Mehr über diesen Schmalspur-Autor, der einen Goethe gar als "eigentlich schlauen Kerl" bezeichnet, auch noch u.a. folgendes behauptet: 
Türkmen scheut auch nicht vor ganz peinlichen Passagen zurück: „Das reale Vorbild für den Nikolaus war ein Türke.“ (S. 23) Das muss dann wohl ein Vorreiter gewesen sein, denn die ersten Türken erreichten Anatolien erst knappe 800 Jahre später (11. Jhdt.). Christbaum und Weihnachtsfest wurden (türkischen) Studien zufolge von Türken erfunden. (S. 23/24) Lȃgari Hasan Çelebi (S. 48) sei schon im 17. Jhdt. mit einer Rakete über den Bosporus geflogen (was von der Wissenschaft längst in die Kategorie „Münchhausens Kanonenkugel“ verwiesen wurde). Und der deutsche Dichterfürst Goethe (1749-1832), ein „schlauer Kerl, eigentlich“ (S. 93), sei vermutlich ein Nachkomme des türkischen Hauptmannes Soldan (1270-1328) (S. 91). Quelle
Nachtrag: Seltsam dass die meisten auffälligen "Türken" kurdische Wurzeln haben...

Hunde- Rassismus? Sie haben vielleicht einen schwarzen Hund?


Vorsicht beim Gassi gehen oder die Öffis mit ihrem Liebling benutzen, besonders wenn Sie in einer Multikulti-Gegend wohnen:
George Herridge, 73 Jahre alt (Foto), wurde zwei Mal von verschiedenen Busfahrern, einem Moslem und einem Nicht-Moslem gezwungen, den öffentlichen Linienbus zu verlassen, weil er seinen Blindenhund Andy, einen schwarzen Labrador mithatte. Moslemische Fahrgäste hatten wütend und drohend gegen die Anwesenheit des Hundes protestiert. Herridge erstattet Anzeige und brachte damit den Fall in die Öffentlichkeit. Quelle….
via sosheimat.at


Wir googelten und fanden unter anderen:
...Im klassischen Islam gelten Hunde als unrein und ihre Haltung ist nur unter bestimmten Umständen (Wach- und Hütehunde) und nur außerhalb des Hauses gestattet. Der Kontakt mit ihnen macht unrein und kein Engel würde ein Haus betreten, in dem sich ein Hund aufhält....Quelle: meine-islam-reform.de


weiters kann man auf Stonegate Institute New York folgendes lesen:
Muslime erklären Dschihad gegen Hunde
Spanische Behörden untersuchen eine neue Welle von Hundevergiftungen in den stark von Muslimen besiedelten Arbeiterbezirken von Lérida, einer Stadt in der nordöstlichen Region Katalonien. Dies hat zu einer Intensivierung der Debatte über die Rolle des Islam in Spanien geführt – und zur Aufstellung einer Bürgerpatrouille...
....In Lérida jedenfalls fordern muslimische Gruppen bereits von der Stadtverwaltung, die Anwesenheit von Hunden im öffentlichen Raum zu regulieren, so dass sie »Moslems nicht beleidigen«. Hunde sollen nach diesen Vorstellungen aus allen öffentlichen Verkehrsmitteln verbannt werden sowie aus öffentlichen Bereichen, die von Moslems frequentiert werden...
Noch präziser befasst sich die Seite "Zukunftskinder" mit dem Thema unter dem Titel:
Fatwa zur Tötung von Hunden
Schwarze Hunde dürfen getötet werden, gescheckte nicht Von Scheich Abdullah bin Abdur-Rahman bin Jabreen  (Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2007)  
Frage Nr. 428: “Wie ist folgende Sachlage (aus islamischer Sicht) zu beurteilen:
 Ein hungriger, durstiger schwarzer Hund kam auf mich zu (um Futter zu bekommen). Ich schlug ihn mit einem Stock so lange, bis er starb. Damals war ich 10 Jahre alt.”  Antwort: “Falls der Hund ganz schwarz war, ist es (aus islamischer Sicht) erlaubt ihn zu töten, weil er ein Teufel ist. In diesem Fall haben Sie keine Sünde begangen. Wäre der Hund aber nicht ganz schwarz, sondern besäße auch andere Farben wie weiß oder braun, dürfte er nicht getötet werden. Sie hätten eine Sünde begangen und müssten Buße tun.” Quelle: www.ibn-jebreen.com/book.php?cat=6&book=67&page=3970
Also färben Sie ihre schwarzen Lieblinge um, denn das Teuferl schläft nicht...

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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