Dienstag, 31. Januar 2012

Traurige Zeiten für Huren, Zuhälter und besonders Konsumenten....

"FRANZOSEN WOLLEN HUREN ABSCHAFFEN"" berichtete vor kurzem BILD. Nun legen auch jene nach, die sich "christlich" nennen und nicht ihrem "Ideal" Jesus (der angeblich Huren freundlich gesinnt war) treu ergeben scheinen, denn heute lese ich, auch auf BILD, folgendes:
RECHTSEXPERTE STEPHAN MAYER (CSU): LEGALISIERUNG WAR EIN FEHLER +++ POLIZEI: ZAHL DER ZUHÄLTER STEIGT! Quelle

Viele meinen dass Zuhälterei und Menschenhandel strenger bestraft und das Arbeitshaus revitalisiert gehört. Wie einst in Österreich das Vagabunden-Gesetz, das 1972 im Zuge einer Strafrechtsreform aus dem Gesetz genommen wurde: 
Es ist noch nicht so lange her... da gab es im StGB (öst. Strafgesetzbuch) den "Vagabundage-Paragraphen". (§5) Darin wurden sogar Unterstandslosen (BettlerInnen) Strafen bis zu drei Monaten angedroht. (Zuhälter und Geheim-Prostituierte fiel ebenfalls in die Kompetenz dieses Paragraphen) Im Wiederholungsfall als Straftäter (auch bei "Vergehen die bis zu drei Monaten Haft bedroht waren!) gab es eine "Zugabe" von drei Jahren "kleines" Arbeitshaus (Göllersdorf). Den großen "Verbrecher-Binkel" (fünf Jahre Arbeitshaus in Suben am Inn) gab es für "größere" Delikte wie Einbruch, Betrug etc.) 
Strizzis scheuen Arbeit wie der Teufel das Weihwasser. (Anm.d.Red.: Zuhälter gibt es, aber den Teufel nicht) Prostitution sieht dieses Journal etwas anders:
Ich meine, Prostitution ist ein Teil Deutschlands... 
Pardon, meine Gedanken waren wo anders, ich meinte natürlich ein Teil der Gesellschaft und sollte als "ältestes Gewerbe" unter einen besonderen Schutz der UNESCO (oder einer anderen Institution wie der PIUS-Bruderschaft) gestellt werden ;-) 
Oder sollen hübsche Prostituierte gar als Regalbetreuerinnen in einem Supermarkt arbeiten, obwohl sie kein Deutsch sprechen und dem Filialleiter vielleicht einmal, zweimal oder öfter "zu Diensten" sein müssen um auf der "Karriereleiter"empor zur Kassiererin "aufzusteigen"?  
Mit einem Monatslohn, den sie locker in einem oder zwei Tagen verdienen können? 
Natürlich werden nun manche entgegnen, die Damen könnten doch auch einen Reichen, Akademiker, Sportler, Politiker etc. heiraten, der hohe Einkommen anstrebt....
Ich kenne (natürlich vom Hörensagen) nur die Frau eines Anwaltes, die es zur Frau Doktor geschafft hat. Pardon, Top oder Star-Anwalt....
Ich übrigens verdankte meinen zweiten (oder einhundertzweiten?) Orgasmus (ohne Hilfe meiner Hand) als 15jähriger Lehrling um 50 ATS bei einer alten Hure in der Prater-Hauptallee hinter dem vierten Gebüsch rechts bei der Bowling-Halle und verlor dabei einen Ring, den mir mein Bruder wenige Tage vorher zu Weihnachten geschenkt hatte. Ein unvergessliches Erlebnis :-) 
Dazu passt das Lied eines Ex-Zuhälters, der "zufällig" meinen Namen trägt:






Wie sich die Bilder in den USA und Österreich gleichen...

So lese ich: Am Dienstag halten die Republikaner ihre Primary in Florida ab - Umworben werden vor allem Hispanics.....
In Österreich halt Türken und Araber......

Montag, 30. Januar 2012

Trari-Trara, die schwarz-rot-grüne "Feuerwehr" ist da! "Brandherd" Strache...

ist immer einen "Einsatz" wert! Besonders wenn Neu-Wahlen anstehen könnten! Da wittern die rot-grünen Medien wieder mal einen "Brandherd" nach einer "Brandrede" H.C. Straches am WKR-Ball, an dem die Besucher nur unter (mangelnden) Schutz der Polizei und einem Rutenlauf durch Hassparolen und Pöbeleien links-linker Demonstranten und Randalierer teilnehmen konnten und betätigen die "Medien-Sirene". 
Da fiel der verhängnisvolle Satz, den Journalisten aufschnappten: "Wir sind die neuen Juden"....(eben zu den Protesten rings um den  Ball)
ABER: Diese Worte von Strache fielen bei einem privaten Gespräch, noch aufgewühlt von den Ereignissen rund um die Hofburg. Noch nicht ahnend, dass "nur" drei Ballteilnehmer und "nur" fünf Polizisten "leicht" verletzt wurden! Wer neigt in solchen Momenten nicht zu "Vergleichen"? Wie Tierschützer, die von "Tier-KZ`s" reden? (Den auch ich verwende!) Doch "Presse-Agenten" der "feindlichen" Medien hatten bei einem "Lauschangriff" ihre Ohren gespitzt und "Futter" für die subventionierten Medien und Parteien geliefert. 
Alte, prominente Nazis, rechts-rechte Recken oder Glatzköpfe mit Stiefeln wurden von den "00" Agenten aber nicht ausgemacht, auch keine verbotenen Symbole, wie braune Fräcke von "Thor Steiner" oder Zylinder  der Marke Londsdale", entdeckt.     
Also  wurde ein privates Gespräch eines aufgebrachten Strache belauscht, das eigentlich niemanden etwas angeht, und aufgebauscht.
Die Meinung des Herausgebers würde anders lauten, wenn die Veranstalter des Balls des Wiener Korporationsrings (WKR)  den 27.Jänner (Holocaust-Gedenktag, Befreiung von Auschwitz) gezielt und damit provokativ, ausgewählt hätten und wenn H.C. Strache diesen Satz in einer öffentlichen Rede hätte fallen lasen....


PS: Wo sind eigentlich die Demos, Proteste und gerichtliche Klagen, wenn "Juden- und Israelfreundliche" Muslime und nicht immer echte Asylanten, diesen Vergleich aus`s Tablett bringen? Oder wer hat noch nicht nach einem ablehnenden Bescheid oder erfolglosen Besuch auf einem Amt oder Gericht, einen "Nazi-Vergleich" gesagt, geschrien oder auch nur gemurmelt.... 
Vielleicht sollte man nicht nur linke Medien zu dem Vorfall beachten, (der erst drei Tage später publik gemacht wurde) sondern auch mal eine rechte Seite wie "unzensuriert.at" lesen und vergleichen, denn die Wahrheit liegt oft in der Mitte":
http://www.unzensuriert.at/content/007053-Neue-Juden-neue-Nazis-und-ihre-journalistischen-Spitzel

Was zieht so viele Promis (und jene, die sich dafür halten)....

nach Mallorca? Diese Schlagzeile auf BILD versucht dieses Phänomen zu erklären:

MONTAG, 30. JANUAR 2012, 12:34 UHR

Schnee auf Mallorca

Sonntag, 29. Januar 2012

Wien darf nicht Berlin werden!

Wiener WRK-Ball am 27.01. in Wien: Amateur- "Randälchen" einiger linker Randalierer. 
"Profis" in Berlin am 28.01:
So lief die Randale-Nacht der ChaotenNach linker Demo zogen Chaoten randalierend durch Friedrichshain. Autos brannten, Scheiben zerborsten.
Die Steinwürfe und Böllerschüsse auf der Antimilitarismus-Demo durch Neukölln waren das vergleichsweise harmlose Vorspiel, die Randale folgte in der Nacht zum Sonntag: Einen kleinen 1. Mai erlebte die Berliner Polizei bei schweren Ausschreitungen im Bezirk Friedrichshain. 48 Beamte wurden verletzt, 38 Randalierer festgenommen.
Es war der erste Stresstest für den neuen Berliner Innensenator, vermummte Straßenkämpfer machten den Kiez zwischen Liebig- und Rigaer Straße zum Schlachtfeld. „Ich bin entsetzt, wie hier gezielt Gewalt gegen Polizisten eingesetzt wurde“, sagte Innensenator Frank Henkel (CDU) der B.Z.. „Die Polizei wird sich nicht auf diese offensichtlichen Provokationen einlassen.“
Am Abend war ein Aufzug linker Gruppen mit etwa 1.000 Teilnehmern gegen einen Polizeikongress und eine von der Rüstungsbranche organisierte Tagung in Berlin vorzeitig abgebrochen worden. Am Ende der Demo wurde ein Polizist zusammengetreten.........In der linken Szene werden die Randalierer nicht nur gefeiert. „Ich schäme mich, in Friedrichshain zu wohnen, zumal die Sachbeschädigungen nicht zu Lasten des Bonzen geht, sondern zu Lasten des kleinen Mannes …“, schrieb einer im linken Internetform Indymedia. ganzer Artikel: bz-berlin.de

Nur so: Sollte man immer die Wahrheit erfahren?

Sollten die Regierungen zugeben, was sie über die Zukunft der Währungen wissen? Sollten manche Ministerien ihre Akte über eventuelle Aliens und UFOS veröffentlichen? Oder würden Sie als Person wirklich das konkrete Datum, die Stunde und die Art ihres Todes erfahren wollen?
Sollen auch Religionen die Wahrheit sagen, was sie wirklich über ihren Glauben denken? Was würde z.B. der Vatikan mit seinen Aktien, Beteiligungen, Immobilen und Schätzen tun? Was seine Angestellten....? 
Was ich damit sagen will: Oft sind auch Lügen, oder einfach die (schreckliche) Wahrheit zu verschweigen, hilfreich....

Wieder so ein "gemeiner, rassistischer, niederträchtiger" Artikel...

aus dem rechten Eck? So würde ihn wahrscheinlich die rot-grüne Macht-Phalanx bezeichnen. Mit Sicherheit Frauen wie Ute Bock und Irene Brickner. Er wird nicht in jenen Medien zu lesen sein, die von Steuergeldern finanziert werden, denn die Story handelt wieder einmal von einem Mitbürger, der aus einem Land kommt, das nach eigenen Angaben bald  die stärkste Wirtschaftsmacht in Europa ("Vorsicht" der Link führt auf eine nicht ganz politisch korrekte Seite!) sein wird: Einem schwer vorbestraften Türken.
Leider werden diese Geschichte kaum bis wenig Rentner lesen, die frierend in einer kalten Wohnung sitzen, denn die können sich auch keinen Internet-Anschluss leisten, im Gegensatz zu so manche "Asylanten" aus Ländern, wo kein Krieg, Not und Elend herrschen. Gesehen bei dem befreundeten Internet-Journal "ERSTAUNLICH"

Keine Abschiebung für schwerkriminellen Türken

Auf Nostrifikation dürfte ein in Vorarlberg lebender Türke nicht mehr warten zu müssen. Denn
diese  hat er  bereits erhalten,  falls  schwer  kriminelles  Verhalten  in Österreich  als Qualifi-
kation zu werten wäre.

Die Qualifikationen des  29-jährigen Türken liegen in Diebstählen,  Körperverletzungen,  Wider-
stand gegen die Staatsgewalt, Urkundenunterdrückung, Bombendrohung um Geld zu erpressen,
unbefugten  Gebrauchs  von Fahrzeugen,  Unterdrückung eines Beweismittels,  Sachbeschädig-
ung bis hin zu  vergleichbar harmlosen Delikten wie Verleumdung und Beleidigung.   Das Straf-
register des Mannes ist ellenlang.

Nach  neun  Verurteilungen und einer  Einweisung in eine Anstalt  für abnorme  Rechtsbrecher,
langte  es  der  Bezirkshauptmannschaft  Feldkirch und verhängte  über den türkischen Serien-
Straftäter ein unbefristetes Aufenthaltsverbot. Begründet wurde dieses, dass der Mann gezeigt
habe, dass er nicht bereit ist, die geltenden Gesetze der Republik Österreich zu respektieren.

Entschädigung statt Abschiebung

Wer nun glaubt, dass es für den kriminellen Türken per „One Way Ticket“ in Richtung seines
Heimatlandes  ging,  der irrt gewaltig.   Der türkische  Serien-Straftäter  darf  in  Österreich
bleiben  und bekam als Draufgabe eine Art Entschädigung in der Höhe von  2.620,- Euro für
Prozesskosten.   Der Betrag durfte natürlich vom Steuerzahler beglichen werden.

Der Türke,  der es mit den  österreichischen Gesetzen  offensichtlich nicht  so  genau nahm,
beanspruchte allerdings schon den Rechtsstaat als es um seinen Kopf ging.   Er wandte sich
an  den  Verfassungsgerichtshof,  der den Abschiebebescheid  der BH-Feldkirch aufhob und
dem Serien-Straftäter zusätzlich 2.620 Euro Entschädigung zusprach.


Das  Höchstgericht  kam  nämlich zur Ansicht,  dass man bei der Abschiebung mehr auf die
Krankheit des Mannes  (Schizophrenie)  eingehen hätte müssen.   Wir ersparen uns die Ent-
scheidung des Verfassungsgerichtshofes zu kommentieren und überlassen es der geneigten
Leserschaft, sich selbst ein Urteil darüber zu bilden.


Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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