Freitag, 27. Januar 2012

Hamas Anhänger demonstrieren für ermordete Juden?

In einem Bericht (ZIB 1) über den WKR-Ball erfuhr ich sehr interessantes und (für die Red. ausschlaggebendes): 
Erstens: Das Datum des heutigen Balles (27.1.: Ausschwitz-Gedenktag) der WKR Burschenschaften war ein Zufall, nicht provozierend ausgewählt. (Vielleicht wurde auch nur dieser Termin von Links-Grün angeboten? Das wäre sehr interessant zu erfahren)
Zweitens: "Asyl in Not" gedenkt ermordeter Juden? Asylanten aus Tunesien und anderer arabischer Staaten wie Afghanistan, die Juden so gar nicht mögen, (gelinde ausgedrückt) trauern um sie? Wenn es nicht so traurig wäre würde ich sagen: Ein WITZ!
Übrigens ist der heutige Ball der Burschenschaften nicht der einzige in Wien. Siehe "Wiener Ballkalender 2012":
27.1.2012:
Ball der Pfarre Breitensee
50. Ball der Wiener Unteroffiziere
59. Wiener Korporations-Ball (WKR-Ball)
68. Altkalksburger Ball:

So "nebenbei": Wer hat mit seiner Asyl- und Einwanderungspolitik die Rechten eigentlich so stark gemacht? Der "Hausmeister" von nebenan oder die schwarzen Wirtschaftsinteressen und rote Politik?
Lesen Sie auch, warum GRAS aus dem Aktionsbündnis gegen Rechts ausgetreten ist....:
ANTISEMITISMUS! Meinen tiefsten Respekt vor GRAS!
wo u.a. folgendes zu lesen ist:
...Es drängen sich uns zwei dringende Fragen auf:
a) Wie soll mit UnterstützerInnen von antisemitischen Inhalten ein Protest gegen Antisemitismus funktionieren? Oder sind die Proteste gegen den WKR-Ball schon so weit zu einem sinnentleerten Event verkommen, dass es um die Kritik an Burschenschaften als antisemitische, deutsch-völkische Männerbünde gar nicht mehr geht?
b) Es wird, beispielsweise auf der Diskussionsplattform "N3tw0rk" damit argumentiert, dass es ein "Starkes Zeichen gegen Rechts" braucht, und deswegen so viele Gruppen wie möglich eingebunden werden. Da fragen wir uns: Warum werden dann feministische und queerfeministische Gruppen nicht umworben? Zu schweigen von "zivilgesellschaftlichen" Organisationen? Es offenbart sich hier ganz klar: Es ist und bleibt einfach eine politische Entscheidung, mit wem man kooperiert und wen man damit unterstützt. Kritik an Burschenschaften muss aus Sicht der GRAS immer auch eine feministische Kritik sein.

Sind das "S & M" Liebhaber, die da Händchen halten?

screen:yahoo.de
Gehen Sie nun in den Dark-Room? Wer ist "Macher" und wer ist "Lasser"? Wird Nordkorea zum "warmen" Süden Koreas?
Da türmen sich Fragen auf.....

Donnerstag, 26. Januar 2012

Liebe Unbeteiligte bei der Demo gegen Rechts in Wien...

Wenn am 27.Jänner im Zuge der Demonstration gegen den WKR-Ball in der Wiener Hofburg vielleicht einige Polizisten und Passanten verletzt werden, ein paar Autos "abgefackelt" und (oder) einiges zu Bruch gehen wird, grämen Sie sich nicht! Und bitte, auch nicht ärgern! Es waren doch die linken "Guten", die ein bisserl gegen die "Bösen" von rechts demonstrierten... 
und dabei leider auch gegen geltendes Recht verstoßen (haben) werden....

Fast täglich "KZ-TV".......


Helmuth F. Kaplan auf "fb" über KZ-TV:


KZ-TV

Mit den strategischen Optionen wird es wohl langsam eng: In den letzten beiden Tagen habe ich im Fernsehen wieder jede Menge Filmberichte über Haltung, Transport und Tötung von Tieren gesehen - für „normale Menschen“ wohl extrem „brutales“ Material.

Die Menschen wissen also alles. Aber es ändert sich dennoch nichts.

Es ist viel, viel schlimmer als bei den Nazis: Damals wurden die KZs von der Öffentlichkeit so gut es ging abgeschirmt. Heute gibt es täglich KZ-TV.


Geburtstag
13. Oktober 1952
Persönliches
Helmut F. Kaplan ist Philosoph und Autor und zählt zu den Pionieren der Tierrechtsbewegung. Seine zahlreichen Bücher, Aufsätze und Artikel haben wesentlich dazu beigetragen, die Philosophie der Tierrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum bekanntzumachen. Sein Buch "Leichenschmaus - Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung" gilt inzwischen als Klassiker und wurde unter anderem ins Japanische übersetzt. Kaplan ist Verfasser des Artikels "Vegetarianism" der 2011 erscheinenden "Encyclopedia of Applied Ethics" (Elsevier, Oxford).
E-Mail
helmut_kaplan@yahoo.de
Webseite


Die Redaktion meint: Der beste "Kaplan", weil er nicht der Kirche, sondern Tieren dient.

Da wurde gefressen, nicht gegessen!


15 Jahre nur Chicken Nuggets
Foto: Screenshot www.thesun.co.uk
Das Super-Size-Me-Eperiment zeigte mögliche Gesundheitsschäden durch stetigen Fast-Food-Konsum im Kino. Doch es geht noch härter. 
Die britische Zeitung The Sun berichtete über Stacey Irvine (17), die sich seit 15 Jahren ausschließlich von Chicken Nuggets ernährt. Die Ärzte sind alarmiert: Die Sucht könnte lebensbedrohliche Konsequenzen haben.

Seit ihrem zweiten Lebensjahr nimmt Stacey Irvine nichts anderes zu sich außer Chicken Nuggets – also fritierte mundgerechte Stückchen Hähnchenfleisch. Nachdem die junge Frau zusammengebrochen war und wegen Atmungsproblemen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, stellten die Ärzte die Sucht fest. Bei der Fabrikarbeiterin wurden Anämie – eine Blutarmut – und angeschwollene Venen in der Zunge diagnostiziert....weiterlesen: wochenblatt.de


Kein Wort in dem Bericht über die beschissenen "Eltern", die man an den Ohren vor den Kadi zerren sollte: Das arme Mädchen wird als Zweijährige diese "Chicken Nuggets" bei McDonald`s kaum selbst geholt und bezahlt haben....
PS: Leichte Verwunderung, dass sie trotz dieser Ernährung noch so hübsch ist....

Bemerkenswert: Demonstrierende Frauen am Tahrir-Platz:

Fast alle tragen kein Kopftuch dafür kurze Röcke und freche T-Shirts! Kompliment für die Wende!  

Pfaffe veröffentlichte Namen von Ausgetretenen...

Dafür sollte es einen "Tritt" nach vorne geben...hier die ORF-Notiz:
In Sitzendorf an der Schmida im Weinviertel (Niederösterreich) hat der Pfarrer im Pfarrblatt die Namen derer veröffentlicht, die im Ort aus der Kirche ausgetreten sind. Das verärgert die Betroffenen, nicht nur aus Datenschutzgründen.....Quelle
Lieber Herr Pfaffe, ich lebe zwar nicht in dem Kaff, aber oute mich bei dieser Gelegenheit auch gerne, obwohl ich zeitweise in einem Kärntner Städtchen wohne, wo ausschließlich mit "Grüß Gott" gegrüßt wird : Ich bin auch ausgetreten, leider etwas zu spät! (Bis ich die empfehlenswerten Bücher von Karlheinz Deschner gelesen, nein, verschlungen habe...)

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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