Samstag, 14. Januar 2012

Eine literarische und publizistische Bereicherung Deutschlands...

dieser Artikel über Nazis von Mely Kiyak wird so sicher einen "Preis" ergattern und die Autorin gesponsert werden. So schreibt sie unter anderen unter dem Titel:
Lieber deutscher Nazi
...Deutscher Neonazi sein – das wär“s! Gibt es etwas Herrlicheres? Zwei Monate ist es her, dass das Serienkillerkommando NSU aufflog. Was folgte? Mit Neonazis zu sympathisieren, muss auch vortrefflich sein. Weil man relaxed zusehen kann, wie der Skandal konsequenzlos bleibt. Für jene, die mit Rechtsradikalen oder Nazis innerlich flirten oder einfach nur vom Moslemhass zerfressene Bildungsbürger sind, ist die Bundesrepublik seit ihrer Gründung eine einzige, Jahrzehnte andauernde Wellnesskur für rechten Geist und Gesinnung...
Hier erfolgte übergangslos die berechtigte Kritik an Nazis zum vom "Moslemhass zerfressenen Bildungsbürger"... aber es kommt noch "politisch korrekter":
....solange lässt es sich als Nazi, als Menschenhasser, als Minderheitenbespucker, in diesem Land leben wie Gott in Frankreich!
Dass viele Kritiker heutzutage gleich wegen Rassismus oder Verhetzung vor Gericht landen, wird ignoriert...
....Kein Kopf ist gerollt, keine Republik erschüttert, nie übernahm ein Minister Verantwortung für Mordopfer von rechter Gewalt, keine Rücktritte. Kein Umdenken, kein Umschreiben der Schulbücher, keine Gesetzesänderung. Die Umerziehung des deutschen Volkes, das sich wie zu besten Nazizeiten als genetisch homogenes Volk begreift und Angst vor seiner Abschaffung hat, ist misslungen...
Da hat Sie wirklich Recht! Kein Politiker, Staatsanwalt oder Minister nahm den Hut, als Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen von Jugendlichen, die oft noch Kinder sind, Genitalverstümmler oder Schächter von Tieren. Vergessen wir nicht die Bandenbildungen ausländischer (Beispiel: Miri-Clan) und linker Krimineller, letztere auch als Auto-Abfackler, Hausbesetzer und Aggressoren gegen die Polizei bekannt, überhand nahmen...
Niemand zog Konsequenzen, als Schein-Asylanten die "sozialen Filets" in Europa, wie Deutschland, Österreich u.a. ins Fadenkreuz nahmen und auch nehmen...
Wie auch die neuen Schimpfwörter, die in Deutschland fast schon zum Modewort wurden, wie "ich ficke deine Mutter", "Schweinefleischfresser", "Scheiß Deutscher" oder "Hure" zu modisch gekleideten Frauen/Mädchen....
Noch etwas, was ich hier betonen will:
Ich bin kein Nazi, leide nicht an Islamophobie, besuchte schon die KZ´S Dachau und Mauthausen und mein Ziehvater war Überlebender von Ausschwitz...
Im übrigen bin ich gegen jede Religion, die von Menschen als "Droge" kreiert wurde!
Liebe Frau Mely Kiyak: Sie mischen alte Parolen und Phrasen der ebenfalls subventionierten links-linken "sehr Gut-Medien" in einen Topf. Wenn Kritik an Wirtschaftsflüchtlingen und Analphabeten, die uns die Scharia und Sozial-Schmarotzertum "näher" bringen wollen, auch unter den Begriff "Nazi" fallen, finde ich das als subventionierte Einbahn-Meinung! Zwar sind die meisten dieser politischen Richtung gegen Israel und Juden, aber die sind ja nur mehr so wenige, das fällt nicht so sehr ins Gewicht....
Wieso wird nicht gegen jene linken (Grünen) geschrieben, die eindeutig rassistisch vor REWE-Läden standen und Kunden aufforderten keine (jüdischen) Waren aus Israel zu kaufen? Keine Kritik an jenen Personen, die sich auf den "Hilfsschiffen für Gaza" wichtig machten? 
Auch in Österreich gibt es eine Frau, die Ihrem Schreibstil sehr ähnelt und auch schon einige "Preise" eingefahren hat. Frau Irene Brickner....
Ich empfehle folgenden Artikel, der leider auch keinen Preis einheimsen wird...:
Die Hamas ist Bündnispartner der Linken


Was macht Bushido so glücklich?

Schreibt BILD. Ich kann es Ihnen nicht sagen, da ich nur den Header gelesen habe und mir der Typ am Arsch vorbeigeht. Mich interessiert einfach nicht was oder wer ihn glücklich oder unglücklich macht....
Aber dafür gibt es ja BILD ;-)

Der "Starkoch", der sogar "Scheisse" bewerben würde....

screen: BILD.de
...wenn es Kohle dafür gibt. Er warb für gewürztes Wasser in Dosen, darüber berichtete auch  Foodwatch. "Starkoch" Alfons  Schuhbeck, nach dem ich gerne einen Schuh werfen würde....
Er wurde dunkler "Geschäfte" in Millionenhöhe angeklagt, aber freigesprochen. (Ob es wohl ein "Lupenreiner" war? Keine Ahnung, denn wer oder was ist schon "Lupenrein"?) 
Für seine Werbung für Mac Donalds sollte er wegen Missbrauchs von Ehrungen und des Titels "Starkoch" angeklagt werden. 
Er verkauft nicht nur seine "Ehre" für Geld, er "verkauft" den Konsumenten als blöd! Denn sonst dürfte er folgendes nicht öffentlich verkünden:
"Das Unternehmen und ich haben nicht nur denselben hohen Anspruch an Qualität – wir wollen auch einfach zeigen, wie gut wir zusammen zünftiges Hüttenflair in die McDonald’s Restaurants bringen können.“
Der Gourmet-Ritterschlag für den Werbepartner....(siehe "Buggisch-Link unten")
PS: Vielleicht war ein besorgter Vater eines jugendlichen, dicken "Fast-Food- Dodels" der Verursacher des "Veilchens" auf seinem Auge? 
Beiträge von anderen Seiten zum Thema "Alfons Schuhbeck":
http://wahnsinnsblog.net/2011/11/27/und-sie-alfons-schuhbeck/
http://buggisch.wordpress.com/2011/11/25/der-scheinheilige-herr-schuhbeck/

Freitag, 13. Januar 2012

Diplomatenpässe für Freunde, Verwandte, und natürlich auch....

hochrangige Pfaffen. (Die wollen scheinbar einmal ohne Wartezeit und auf einer VIP-Wolke in den "Himmel" schweben!) Als Vertreter des Vatikans habe Kardinal Schönborn nach bisheriger Regelung ein "Anrecht" darauf gehabt, sagt man in der Diözese. Schönborn habe sich "ganz sicher nicht angestellt" für den Pass, "er hat ihn einfach so bekommen"...
Er wird schon einige Politiker, die auch brav ihre Kirchensteuer und Spenden einzahlen, in sein Gebet eingeschlossen haben, der Herr Kardinal. Er hält es vielleicht wie der Möbelriese Möbelix: "kost (fast) nix" 
(Un-)Natürlich hat auch der Waffenlobbyist Mensdorff-Pouilly, Ehemann von Ex-Mimisterin Maria-Rauch Kallat für seine Reisen auch einen "VIP-Special"-Diplomatenpass:
Nun schütteln auch Verfassungsexperten das Kopferl. "Da behauptet das Ministerium, dass es sich um eine internationale Gepflogenheit handelt. Dafür gibt es aber keinen Beweis." Auch der Verfassungsjurist Bernd-Christian Funk äußerte seine Bedenken. "Eheleute von Ministern würden auch nach internationalen Gepflogenheiten keine Diplomatenpässe erhalten"....
"Es gibt sicher Bananenrepubliken, wo es üblich ist, dass Ehegatten ehemaliger Minister auch Diplomatenpässe haben", so Öhlinger. "Nach europäischen Maßstäben sei dies aber nicht üblich. Würde es bei der fraglichen Bestimmung im Passgesetz nicht zu einer Gesetzesänderung kommen, so wäre es schwer die Pässe zurück zu fordern", betont Öhlinger der zu K.H. Grasser, Ex-Finanzminister, folgendes aussagt:
"Im Fall von Grasser würde ich Ja sagen. Wenn bekannt wird, er reist mit, ich weiß nicht wie viel Euro im Koffer, von der Schweiz über Liechtenstein nach Österreich, dann wäre das meines Erachtens ein Fall, wo man ihn zurückfordern kann".....
Ach ja, Vizekanzler Michael Spindelegger sprach vor einer Woche noch von einer "Pipifax- Angelegenheit". Da gehe ich gleich "Pipi" machen, also pinkeln!
Ich finde es auch ungerecht, dass ich keinen "Doktor"-Titel erhielt, als meine Frau noch lebte. Das wäre doch "Pipifein" gewesen....;-)
Tw. Quelle:"derstandard"

Junge Frau in Spanien beim einparken!

Man könnte fast annehmen, diese Szene ist gestellt, aber nach 11 Jahren Spanienerfahrung kann ich das Video nur bestätigen! Gute Unterhaltung!
PS: Meine "Antwort" auf das Real-Video der Seite "Erstaunlich"

Wird aus der Operette "Zigeunerbaron" von Johann Strauss nun der...

"Roma-(Sinti-) Baron"? Aus dem "Zigeuneraufstrich" (noch immer im Handel erhältlich) ein "Sinti-Aufstrich"? Diese Formel könnte man bei vielen Ausdrücken wie "Zigeunermusik" anwenden. Das ist vielleicht politisch korrekt, aber wird da nicht ein Stück Kulturgut aufgeweicht?
Als ich fast neun Jahre mit einer Zigeunerin verliebt, verlobt und verheiratet war, konnte ich meinen Stolz kaum verbergen mit der schönen Zigeunerin Maria zusammen zu sein....
 Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller schreibt: “Ich bin mit dem Wort ‘Roma’ nach Rumänien gefahren, habe es in den Gesprächen anfangs benutzt und bin damit überall auf Unverständnis gestoßen. ‘Das Wort ist scheinheilig’, hat man mir gesagt, ‘wir sind Zigeuner, und das Wort ist gut, wenn man uns gut behandelt.’” Und der Autor Franz Remmel zitiert den Bulibascha, das Oberhaupt der rumänischen Zigeunerfamilien: “Sagst du zu mir Roma, dann beleidigst du mich. Nennst du mich Zigeuner, dann sprichst du mir zu Herzen.”
Es war einmal mein Lieblingslied und höre es auch heute noch sehr gerne:



Noch eines meiner wehmütigen Lieblingslieder vergangener Zeiten: "Rassistin" Alexandra singt "Zigeunerjunge"...


Töten erlaubt, pinkeln verboten.....

Eigenartige Welt: Da wird gegen religiöse Fanatiker, steinzeitliche Frauenunterdrücker, Terroristen und Ausbeuter ihres eigenen Volkes, Krieg geführt und US-Soldaten haben die Lizenz zum töten, die sie auch weidlich ausnützen. Wie ihr Gegner!
Nun urinierten (hört sich besser an als pinkeln) einige Kämpfer der  "guten Amis" auf einige Gefallene der bösen Talibans. 
Auf Gegner, die vielleicht ihre Kameraden getötet oder schwer verwundet haben. Auf die Leichen jener, gegen die sie aufgehetzt wurden, auf Leute, die auch ihren Tod wollten. Sicher nicht die "feine amerikanische Art", aber diese Handlung nun heuchlerisch in eine Kategorie wie gemeinen Mord oder Vergewaltigung zu stellen, ist verlogen und strengstens bestraft sollte eigentlich jener "Kamerad" werden, der diese Bilder (gegen Geld?) in Umlauf brachte.  
Dieser dreckige Typ in einem schmutzigen Krieg hat nun mit seinem Gewissen (falls vorhanden) einige künftige Anschläge und unschuldige Tote zu verantworten....
Übrigens: Leichenschändung bzw. "Störung der Totenruhe" wird in Österreich nach § 190 StGB bestraft. Ein kurzer Auszug aus dem Paragraphen:  
"....wer einen Leichnam mißhandelt oder einen Leichnam, die Asche eines Toten oder eine Beisetzungs-, Aufbahrungs- oder Totengedenkstätte verunehrt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen."
Im Prinzip ein Bagatelldelikt, wenn man es als Ösi betrachtet... 

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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