Samstag, 17. Dezember 2011

Alzheimer: Auch das neue iPhone 4S ist sehr gefährdet!

Da glaubt das verwirrte Handy gar es ist in Indien oder China, obwohl es sich in Wien-Favoriten oder am Wörthersee in Klagenfurt befindet:
Mehrere iPhone-Besitzer berichten seit Anfang der Woche über plötzliche Probleme mit den Ortungsdiensten. 
Das iPhone 4S wähnt sich in diesen Fällen beispielsweise in Indien, China oder an einem anderen fernen Ort, obwohl der Nutzer in Österreich ist – dies kann auch bei deaktivierter WLAN-Ortung passieren. Das Fehlverhalten tritt meist sporadisch, in einigen Fällen aber auch konstant seit mehreren Tagen auf, wie Heise berichtet. Quelle: Oe24.at

Die Gier ist eine "Sau"...

bezeichnet eine Wiener Redensart, wenn einem die Gier nach Geld oder Ruhm schmerzhaft auf den Kopf fällt. Aber zuerst die Story, die ich bei "n-tv" "ausgrub":
NFL-Profi drohen 40 Jahre Haft
Es ist eine Falle, die ihm verdeckte Drogenfahnder stellen, und Football-Profi Samuel Hurd tappte hinein. Der 26-Jährige von den Chicago Bears versucht, kiloweise Kokain und fast eine halbe Tonne Marihuana zu kaufen. Seine Sportkarriere dürfte beendet sein.....
....Der frühere Profi der Dallas Cowboys verdient pro Saison 685.000 Dollar (525.000 Euro). Allein für seinen Wechsel zu den Bears hatte er als Bonus 1,3 Millionen Dollar (1 Million Euro) erhalten. Hurd droht neben der langen Haft eine Geldstrafe im siebenstelligen Bereich.... ganze Story

Natürlich wirft dieser Fall für den Staatsanwalt mehrere Fragen auf, die in dem Bericht nicht beantwortet werden: Wie ist der Agent Provocateur überhaupt auf den "Dealer" gestoßen? Hat er vielleicht gar den Football-Profi zu dem "Geschäft" überredet?
Das alles erinnert mich an die diversen Aktionen von (weiblichen und männlichen) PolizistInnen in den puritanischen USA, die als auffällige Prostituierte Freier ansprechen, und oft auch erst mit Versprechungen überreden müssen, die dann im Hotelzimmer oder Auto von Kollegen prompt verhaftet werden.... 
  

Freitag, 16. Dezember 2011

Eine "Jause" wird zum "kulinarischen" Genuss hochgeredet...

Denn mehr ist der FC Basel nicht für den FC Bayern. Ein "Jausengegner" mit geringer Außenseiter-Chance. Doch um die Stadien (besonders das in München) wird die "Jause" zur "Hauptmahlzeit" hochgeredet...
Echte "Maslitiker", die Millionäre des FC Bayern....

Ist Wulff ein Egoist?

Meine Meinung: Ein klares JA. Genauso wie SIE oder ich. Nur hat er mehr Möglichkeiten als SIE und ICH dies zu seinem Vorteil umzusetzen! Man sieht es auch an seiner schönen Frau.....;-)

"HItler und Stalin, aber auch jeder Mörder, Gewalttäter und ...

Vergewaltiger sind mehr wert als ein Klumpen Gold" könnte man einen Ausspruch des Pfaffen Küberl in seiner Eigenschaft als Caritas-Präsident, interpretieren. Natürlich meinte er das nicht so krass, wie es in diesem Artikel erscheint, denn die Schlagzeile auf "derstandard.at" lautet "Jeder Mensch ist mehr wert als..." und schließlich sind (und waren) die im Header angeführten "Persönlichkeiten" auch "Menschen". Oder Herr Küberl?
PS: Was sind eigentlich die Millionen von Tieren wert, die jeden Tag in Schlachthäusern hingerichtet werden? Den Kilo-Preis?
So nebenbei für deutsche Leser ein bisserl wienerisch: Küberl (Kübel) nennt man in Österreich einen Eimer.... 

"Frisierte" "Meinungen" zur Zuwanderer-Frage in Berlin?

BZ-Berlin.de titelt: "Jeder vierte Berliner fremdenfeindlich"
"Jeder vierte Berliner hat einer Umfrage zufolge negative Einstellungen gegenüber Migranten"
Ist die Hauptstadt doch nicht so tolerant, wie immer gedacht? Jeder vierte Berliner hat einer Studie zufolge eine ablehnende bis negative Haltung gegenüber Zuwanderern. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag in der Bundeshauptstadt vorgestellten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Info GmbH.....
....Religiöse und kulturelle Vorbehalte gegenüber Einwanderern würden nur von einer Minderheit geteilt, sagte der Geschäftsführer der Info GmbH, Holger Liljeber. Insgesamt erweise sich Berlin als eine mehrheitlich tolerante Stadt, die Einwanderern vieler Kulturen aufgeschlossen gegenüberstehe. Neben der toleranten Mehrheit sei allerdings auch „der Anteil derer, die am liebsten alle Ausländer aus dem Land werfen wollen“ und die islamische wie jüdische Religion als Bedrohung der deutschen Kultur sehen, „nach wie vor beängstigend hoch“.  Befragt wurden in der zweiten Novemberhälfte und in der ersten Dezemberwoche 1.010 Berliner mit und ohne Migrationshintergrund ab 16 Jahre. Der Migrantenanteil liegt in Berlin bei etwa 25 Prozent der Wohnbevölkerung. Etwa 44 Prozent davon haben die deutsche Staatsangehörigkeit....
Da wirft sich (wie immer bei solchen "Umfragen") die (nicht gestellte) Frage auf:
WELCHE Ausländer mögen die Berliner (oder auch Wiener) nicht oder haben einfach nur Angst vor Kopftüchern und streng blickenden Barträgern und deren Söhnen? Auch wird nicht (oder kaum) gefragt, wie viele der Befragten (laut BZ "mit und ohne Migrationshintergrund" sind) und noch immer, trotz deutschen Pass die Türkei oder ein arabisches Land als ihre "Heimat" sehen. Jene, die "Ungläubige", egal ob Juden, Atheisten oder Christen als Huren (-Söhne), Schweine oder Hunde bezeichnen, regelmäßig eine Moschee besuchen und Hartz IV aus deutschen Steuern beziehen....
Dafür kommen die gut verdienenden "Frager" zu dem Fazit :
,,,,Vor allem bei älteren, benachteiligten und wenig gebildeten Deutschen fänden Forderungen etwa nach einer Bevorzugung deutscher Bewerber bei Einstellungen oder nach Kürzungen von Sozialleistungen für scheinbar integrationsunwillige Migranten Zustimmung...
Also überwiegend sind Neidhammeln, Versager, Voll- und einfache Trotteln, Leute die in tristen Verhältnissen oder Plattenbauten aufgewachsen sind, die "Bösen". Also jene, die nicht in guten Gegenden im Eigenheim wohnen, nichts geerbt haben, (außer Genen), sich keine Privatschule für ihre Kinder leisten können, keine Chance haben ein "Superstar" oder Profi-Kicker zu werden und vielleicht für fünf Euro in der Stunde schwer arbeiten, oder gar unfreiwillig von Sozialhilfe oder einer Minimal-Rente leben....
Wie wohl eine Umfrage unter Berlinern (setzen Sie die Stadt Ihrer Wahl ein) OHNE Migrationshintergrund aussehen würde?





Donnerstag, 15. Dezember 2011

Kommt auch Ahmadinejad zum Rechts- Walzer nach Wien?

Der umstrittene Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) wird 27.Jänner in der Wiener Hofburg stattfinden. Der (Jahres-)Tag, an dem der Befreiung des KZ Auschwitz gedacht wird....
Irans Präsident Ahmadinejad, ein bekennender Leugner des Holocaust und einer, der am liebsten ganz Israel "ausradieren" möchte, wird natürlich nicht am Ball erscheinen. Zumindest nicht dieses Jahr, aber vielleicht in einem Kalifat Österreich? Nach der Prise Zynismus wieder zurück zum Ball: 
Ist es gezielte Provokation? Ein Zeichen, ein Zwinkern an den rechten Rand? Oder doch Zufall? (Für etwas naive LeserInnen)
Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, meint dazu (ohne zu zwinkern): 
Symbole und Gedenktage seien ein wesentlicher Teil der Antisemiten, Nazis und Rechtsextremen, so Muzicant. Die Szene wüsste genau, dass der 27. Jänner nicht irgendein Tag sei, sondern jener, an dem man die Auschwitz-Befreiung begehe. "Den WKR-Ball, also die Zusammenkunft einer ganzen Schar von Holocaust-Leugnern, von Rechtsextremen, von Nazis, von Neonazis, an diesen Tag zu setzen, ist eine Verhöhnung der Opfer der Schoah." Wenn sich einige Herrschaften an diesem Tag in die Hofburg begeben, frage er sich, was sie tun: "Feiern die sozusagen die zwei Millionen Toten von Auschwitz, oder was? Tanzen sie sozusagen auf sechs Millionen toten Juden, oder was denken sich die dabei?"
Was sich manche Leser von Oe24.at denken, ist hier ohne Kommentar nachzulesen: 


11 03:16:03ANTWORTEN >
Ich finde, dass dieses Bild vom Ariel VIEL,VIEL,VIEL mehr provoziert als das es die FPÖ je könnte!!
Unsere Generation ist SCHULDFREI und die Geschichte ist mir Sch...egal!!!!!
LASST UNS ENDLICH IN RUHE!!!
Oh der Ariel meint am 14.12.2011 19:52:44ANTWORTEN >
er ist schon ein ganz lustiger ;-)))
zombi69 meint am 14.12.2011 18:22:30ANTWORTEN >
Tja, der Muzicant bzw. seine Nachfolger werden aufgrund des demographischen Wandels in Europa zu Gunsten der muslimischen Bevölkerungen ohnehin bald wesentlich leiser treten. Nur noch eine Frage der Zeit!
schollton meint am 14.12.2011 15:50:11ANTWORTEN >
HUCH WAS HAT DER ZU REDEN ???
GOSCHN HALTEN UND WEITERKASSIEREN DIE WIEDERGUTMACHUNG
SOLL DORTHIN ZURÜCK WHERE HE BELONGS TO H A I L

WER HAT DIESE FIGUR GEWÄHLT ODER IST ER DIE STIMME DES OSTKÜSTENJUDENKAPITALS DH BILDERBERGER FREIMAURER WELTREGIERUNG
Wir wollen endlich Ruhe meint am 14.12.2011 15:29:43ANTWORTEN >
Nach 70 Jahren muß doch endlich einmal Schluß sein und Ruhe gegeben werden. Meine Generation hat mit dieser Sache gar nichts mehr zu tun und ich bin daher auch nicht bereit in irgendeiner Form Verantwortung zu übernehmen.
Keiner denkt mehr an Rechtsextremismus und Nazi wenn, ja wenn nicht Leute wie Hr. Muzikant das Thema immer wieder hervorholen würden. Geht es wieder um Geld??????
Wir leben seit 70 Jahren in einem friedlichen Europa. Kann man das auch von Israel sagen oder herrscht dort immer noch Krieg mit dem Nachbarn???

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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