Dienstag, 29. November 2011

News vom "Wertlos-Papier-Markt":

Der Dax marschiert weiter kräftig nach oben, trotz dieser Nachrichten:

VOR FINANZMINISTER-TREFFEN

Rating-Agenturen machen noch mehr Druck

210 Postings
Standard & Poor's senkt den Ausblick Frankreichs auf negativ, Moody's nimmt unter anderem Österreichs Banken unter die Lupe

Auch das bringt Licht ins Dunkel bei unseren...

lieben "Nachbarn in Not": 
Hunderte Meter Kupferkabel aus Wiener U-Bahn gestohlen.
Wien - Auf U-Bahn-Stationen hatten es Kupferdiebe am Wochenende in Wien abgesehen. Nach einem gescheiterten Versuch, am Samstag ein Starkstromkabel der U4 zu stehlen, war am Sonntag die U6 das Ziel der Diebe. Unbekannte entwendeten mehrere hundert Meter Kupferkabel und verursachten damit hohen Sachschaden. Ob es sich um dieselben Täter handelt, konnte die Polizei am Montag noch nicht sagen Quelle: derstandard.at
Man könnte diese "Selbsthilfe-Aktion" bedürftiger "Nachbarn" vor Weihnachten bei "Licht ins Dunkel" als "Spende" der "Wiener Linien" verbuchen? 
Natürlich greift auch hier die Unschuldsvermutung! 

Montag, 28. November 2011

Was wird an den Börsen "gespielt"?

Was und wer treibt die Kurse heute so an? Ein Ende der Krise in Aussicht? Oder eher Fondsmanager, die mit dem Geld der Anleger ihre Bonis "einspielen" wollen? Positive Signale, außer dass der Einzelhandel aufatmet, da viele Menschen noch vor Weihnachten Geld ausgeben? Vielleicht das letzte mal vor dem drohenden und unaufhaltsamen Crash?
Da nützt es auch nicht, wenn George Soros, der legendäre Investor, Milliardär in "Euro am Sonntag" mit drastischen Worten wie "Europa ist in Todesgefahr" warnt.
Wenn ich schlecht denken würde, käme ich zu dem Schluss, das einige Banken Absprachen halten. Papiere kaufen und mit Calls schnelles Geld "machen". Dann wieder verkaufen, die Kurse fallen lassen und mit "Puts" Kohle machen um ihre luxuriösen Paläste "einzuheizen". Mit den Gelder kleiner Anleger!
Aber Banken werden so etwas doch nicht tun, oder? Fragen sich die unbedarften Kleinanleger, die auch an Wunder und an einen Himmel und Hölle glauben. Jedenfalls sehen die Börsenkurse im Moment so aus:

Einer der vielen Justiz-Schanden in Deutschland!

...Hier wieder einmal eine Schlagzeile, die Bände spricht:
DIE ELTERN VON WACHKOMA-JUNGE KEVIN (22) KÄMPFEN FÜR GERECHTIGKEIT
Justiz-Schande! Bewährung und Sozialstunden für dieses zerstörte Leben!
....
Es passierte auf dem Gladbecker Stadtfest im Mai hinterm Rathaus. Schalke-Fan und Hobbykicker Kevin war angetrunken, hatte Streit mit Erdinc K. (19), einem türkischen Jungen. Der schlug zu, traf sein Gegenüber mit der Faust ins Gesicht. Kevin knallte mit dem Kopf gegen ein geparktes Auto, sank dann regungslos zu Boden.
Der brutale Schläger saß kürzlich wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht (einen Tag zuvor lud er bei „Facebook” noch ein Gewaltvideo hoch). Die lächerliche Strafe: 12 Monate Haft auf Bewährung, 120 Sozialstunden!....weiterlesen bei BILD.de

Der Kampf der Eltern ist aussichtslos, wird zum Krampf mutieren. Es war schließlich keine absichtliche schwere Körperverletzung, kein versuchter Totschlag, sondern es wurde (wahrscheinlich) die "Ehre" eines türkischen "Hoffnungträgers" der deutschen Wirtschaft  verletzt. Doch nur eine bedingte Strafe?  
Aber so lange es "nur" andere" trifft, werden solche erschütternde Schlagzeilen schnell wieder vergessen und uns "Eingeborenen" wird es eines Tages wie dem Frosch auf dem Video ergehen....
  

Sonntag, 27. November 2011

Al-Arab al-Gaddafi droht Amputation.....

nicht nur des Kopfes, sondern auch den Resten seiner drei Finger, die ihm höchstwahrscheinlich mit einem unsterilen Messer nicht gerade fachärztlich und islamischen Sitten und Riten entsprechend, "amputiert" wurden.... 
Also weg mit den Stummeln, sonst drohen, laut dem ukrainischen Arzt Andrej Murachowski, der ihn untersuchte „ernsthafte, gesundheitliche Probleme.“......

Samstag, 26. November 2011

Rapper Sido soll scheißen gehen!

meinte "Donnerstag Nacht" (ORF) Moderator Grissemann zu seinem Gast Sido, der nach eigenen Angaben (siehe unten) nur irgend einen Schwachsinn von sich promoten wollte....(und der ist doch auch gerne im Fernsehen, denn so lange rollt auch der Euro)
Ich scheiße mich eigentlich um Sido genau so "viel" wie er sich um mich, also gar nicht. 
Aber, hier stellt sich die Frage, ist der Begriff "geh scheißen" eigentlich beleidigend? Vielleicht hat Sido einen Furz gelassen und der neben ihn sitzende Grissemann forderte nur reine Luft im Studio, mit der kurzen, aber prägnanten Aufforderung "geh scheißen!" (Vielleicht hätte er als Höflichkeitsfloskel ein "Bitte" anhängen sollen?)
Was ist eigentlich der Unterschied zu "geh spazieren" oder "geh was essen" oder "geh` Zähne putzen"? Scheißen gehört doch wie essen und trinken zum täglichen Ritual von Mensch und Tier. Auch Religionsgründer, Päpste, Kaiser, Könige, Putin, Merkel und Diktatoren gingen oder gehen täglich scheißen, verpesten die Luft mit Furzen und werden es auch in Zukunft oft mehrmals täglich tun. Und wenn kein Bidet vorhanden ist, wird auch der "Schahsfänger" (Unterhose) einen braunen "Beistrich" aufweisen....
Auch wir wollen bei der PR-Tour der "Werke" Sidos mithelfen und hängen ohne Verbundenheit folgenden Abschnitt für jene TV - Zwangsgebührenkonsumenten, die auf den ORF nur verbal scheißen (wie auch diese Organisation sich nicht um deren Proteste scheißt) und diese Sendung verpassten, noch an:
...Er möchte noch gern auf sein Konzert am 23.6. in Wien hinweisen, und auf die neue CD „23“ mit Bushido und auf den Kinofilm „Bluatzbrüdaz“, der Ende Dezember kommt. Ein (Mittel)Fingerzeig Richtung Stermann und Grissemann, der klar machen sollte: Ich bin nur in eure Sendung gekommen, um meine Projekte zu promoten. (Quelle: Oe24.at)
Sido ging übrigens nach diesem Eklat schon mehrmals scheißen. Ohne Aufforderung! Wie eben ich, Sie, und jene, die ich schon aufzählte...


Das wäre ein Mega-Crash, die Euro-Krise würde dagegen verblassen....

Stellen Sie sich, werte LeserIn mal vor, es gäbe eindeutige Beweise dafür, dass ein gewisser Jesus eigentlich ein revolutionärer Spinner und ein "Flower-Power"- Anhänger war, der von einigen Evangelisten als Frontmann "erschaffen" wurde, um den Armen eine Hoffnung auf ein Jenseits zu geben und um sich fest als Macht zu etablieren. 
Gehen wir mit dieser These weiter und setzen wir noch einiges "drauf":
Dieser Hippie aus Nazareth konsumierte Drogen, und das einzige was er vermehrte und verteilte, waren einige uneheliche Kinder und Joints, die er kräftig streckte.
Mit der Zeit litt er, als verrückter Rabauke in den Tempeln der Juden gefürchtet, auch an Halluzinationen und hörte Stimmen von einem Gott, den er der Vaterschaft seiner Person bezichtigte und der auch keine Alimente bezahlte. (Damals konnte man viel behaupten, da waren noch nicht einmal die Blutgruppen, geschweige DNA-Tests en vogue)
"Anonyme Evangelisten" gehen sogar noch weiter und behaupten, er habe sich auch so manches "Naserl", also Näschen, ungeniert reingezogen (Junkie-Utensilien wie Spritzen waren damals noch nicht erfunden) und Jesus eigentlich nur mit viel Glück der Zwangsjacke und Gummizelle entging: Werter Leser, richtig geraten! Auch die waren damals noch unbekannt! Aber spinnen wir weiter am Spinnrad der Phantasie:
Jesus hatte sehr viele Frauen-Bekanntschaften, war Mitbegründer des ersten Jerusalemer Swinger-Clubs, soff gerne das, was man früher Wein nannte, aber eher nach Pisse schmeckte, und war in seiner Jugend Türsteher in einem römischen Bordell.....
So, jetzt reicht es aber! (mir eigentlich nicht, aber sicher so manchen Fans des "Onanieren ist Sünde-eV") Ich will dieses imaginäre Gespinst nicht weiter spinnen, (Die "nackte" Wahrheit: Doch, würde ich gerne) sondern nur eine Frage in den leeren Raum (Platzverschwendung!) stellen:
Was würde dann wohl mit der Kirche geschehen? Es gäbe keine Märtyrer und Heilige mehr, sondern nur..... (wie nennt man Menschen, die nichts kapieren?) Keine katholischen Schulen, Kindergärten, Unis,  Spitäler und natürlich keine Kirchensteuern....
Mein Gott Benedikt!
Was würde mit den vielen, nun wertlosen, Reliquien geschehen? Den Kirchen, Wallfahrtsorten, Klöstern und jenen, die davon leben? Auch die Reisebranche und ganze Städte wären finanziell betroffen! Wer fährt dann noch nach Mekka, pardon, ich meinte nach Lourdes oder Mariazell? Millionen Arbeitsplätze wären futsch, schließlich ist die Kirche auch Arbeitgeber! In Deutschland (ca.1,3 Mio.) sogar der zweitgrößte!
Ganz einfach auf wienerisch gesagt: "Ohne Göld, ka (Kirchen-) Musi!" und ein Sprichwort würde sich bestätigen: Was ist beim "klauben" das Höchste: Natürlich der Arsch.....
Das war eine rhetorische WWW-Geschichte, eine "Was Wäre Wenn" Story, die sich nie abspielen wird. Denn es werden nicht nur Motoren "frisiert", das hat man auch schon seit der Erfindung des Schreibens bei Steintafeln, Dokumenten, (heiligen) Büchern und heiligen Schriften so gehalten......
Ein herzliches "Vergelts Gott" dass sie sich für diese Zeilen Zeit genommen haben und nun wieder beruhigt und gestärkt im Glauben (diesmal ohne "K" geschrieben) die Kirche ihres Vertrauens besuchen können, um für einen Frevler wie mich, zu beten...
Nachtrag: Hat Jesus wirklich gelebt?
....Oft behaupten Christen, Jesus würde in der römischen Geschichtsschreibung erwähnt. Die Erwähnung von Jesus in der Geschichtsschreibung ist aber sehr spärlich. Gemäss der Wikipedia gibt es keine einzige auserchristliche Erwähnung von Jesus zu seinen Lebzeiten: «Die ältesten dieser Notizen tauchen frühestens 40 Jahre nach Jesu Tod auf.» Es geht sogar noch weiter: Niemals wurde Jesus selbst erwähnt, sondern nur die Urchristen, welche sich ihrerseits auf Jesus beriefen. Das heisst, es gibt in der römischen Geschichtsschreibung keinen einzigen Bericht über Jesus, der nicht auf Hörensagen beruht. Es gibt in der römischen Geschichtsschreibung keinen einzigen Bericht über Jesus, der zu seinen Lebzeiten verfasst wurde. Es gibt in der römischen Geschichtsschreibung keinen einzigen direkten Hinweis auf Jesus, sondern ausschliesslich nur auf die christlichen Gemeinden. Der einzige direkte Hinweis bei Tacitus, der von Christen gern zitiert wird, ist gemäss dem Historiker und Kirchenkritiker Karlheinz Deschner erwiesenermassen eine Fälschung (vgl. Karlheinz Deschner, «Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe»).


ein weiterer, interessanter Link zum "Sohn Gottes":
....Auch unter den fünfzig Schriften, die wir von Philon von Alexandria (20 v. Chr.-50) besitzen, ist kein Hinweis auf die Ereignisse aus den Evangelien zu finden. Dabei war Philon ein jüdischer Theologe, der das religiöse und philosophische Leben zur Zeit Jesu aktiv mitgestaltet hatte. Viele seiner Schriften befassen sich mit jüdischem Glauben und religiösen Sekten. Und nichts anderes als eine jüdische Sekte waren die Christengemeinden zu Anfang. Quelle: http://www.bibelkritik.ch/bibel/g6.htm

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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